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QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 Kerndokumentation und Qualitätssicherung in der Schmerztherapie KEDOQS Schmerz Gabriele Lindena CLARA Kleinmachnow Praktikerseminar.

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1 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 Kerndokumentation und Qualitätssicherung in der Schmerztherapie KEDOQS Schmerz Gabriele Lindena CLARA Kleinmachnow Praktikerseminar

2 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 KEDOQ-Schmerz Webseite:

3 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 KEDOQ-Schmerz Gliederung des Praktikerseminars 1.Einstieg 2.Kerndatensatz 3.KEDOQ-Schmerz Begründung und Nutzen 4.Ablauf 5.online-Übung 6.Anbieter

4 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012

5 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 KEDOQ-Schmerz A ndere Initiativen Zauberwort: Register Initiative on Methods, Measurement, and Pain Assessment in Clinical Trials IMMPACT Consensus Recommendations (8) IMMPACT Systematic Reviews (2) IMMPACT meetings (13) …for improving the design, execution, and interpretation of clinical trials of treatments for pain. IMMPACT-I IMMPACT-I November 1-2, 2002 (Annapolis, Maryland) IMMPACT-II IMMPACT-II April 11-12, 2003 (Washington, DC) IMMPACT-III IMMPACT-III November 21-22, 2003 (Washington, DC) IMMPACT-IV IMMPACT-IV June 11-12, 2004 (Washington, DC) IMMPACT-VIMMPACT-V March 18-19, 2005 (Washington, DC) IMMPACT-VIIMMPACT-VI June 3-4, 2005 (Washington, DC) IMMPACT-VIIIMMPACT-VII June 9-10, 2006 (Arlington, Virginia) IMMPACT-VIIIIMMPACT-VIII June 1-2, 2007 (Arlington, Virginia) IMMPACT-IXIMMPACT-IX June 13-14, 2008 (Arlington, Virginia) IMMPACT-XIMMPACT-X June 3-4, 2009 (Arlington, Virginia) IMMPACT-XIIMMPACT-XI June 5-6, 2009 (Arlington, Virginia) IMMPACT-XIIIMMPACT-XII October 1-2, 2009 (Rockville, Maryland) IMMPACT-XIIIIMMPACT-XIII June 24-25, 2010 (Bethesda, Maryland) IMMPACT-XIV June 16-17, 2011 (Arlington, Virginia) Turk DC, Dworkin RH, Allen RR, Bellamy N, Witter J. Core outcome domains for chronic pain clinical trials: IMMPACT recommendations. Pain 2003: 337–45. IMMPACT Initiative on Methods, Measurement, and Pain Assessment in Clinical Trials QUIPS Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie AQUA – Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen QS Krankenhäuser Qesü sektorenübergreifende QS QS Arztpraxen Qualitätssicherung in der Schmerztherapie Veröffentlichung 2009 Schmerzkongress 2008 Forscher werteten Daten von über Patienten aus Gesicherte Daten zum Thema Schmerz - bisher Mangelware - konnten Forscher jetzt beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin präsentieren. Sie werteten über Datensätze der international größten schmerzbezogenen Datenbank "QUAST" aus. Es zeigte sich, dass im untersuchten Patientenkollektiv die Hauptdiagnose "Rückenschmerz" am häufigsten und der "Neuropathische Schmerz" (Nervenschmerz) am zweithäufigsten vertreten sind. Platz drei nehmen "Muskel-, Gelenk- und Knochenschmerz" ein, Platz vier die Diagnose "Kopfschmerzen. Informationen zu Schmerzanamnese, Diagnosen, Schmerztherapie, Verlauf Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie Benchmark-Projekt zur Verbesserung der Akutschmerztherapie in operativen Zentren/Krankenhäusern

6 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 Benchmark: Beispiel aus QUIPS Meißner W et al. Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie Dtsch Ärztebl 2008;105(50):865-70

7 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 KEDOQ-Schmerz Kerndatensatz ErstautorIn Validierung DSFFrettlöhMarnitzNagelSchützeTlach Jahr der Veröffentlichung Bezugsjahr Einrichtungsartgemischt Tagesklinik Reha Anzahl der Patienten 1./ 2.Termin 1.086/ / ca / / / / - Geschlecht36%40%32,341%23%60% Alter (Jahre)5453,9 48,544,749,348,6 Schmerzdauer Anteil > 5 Jahre od. φ 43%54% 11,7 12,6 Werte bei Aufnahme Schmerzintensität durchschn (0-10)6,77,26,76,56,15,6 Beeinträchtigung Alltag (0-10)5,7 6,9 Beeinträchtigung Freizeit (0-10)6,6 7,7 Beeinträchtigung Arbeit (0-10)6,6 8,6 Beeinträchtigung Summe PDI 39,3 34,531,6 Depressivität Anteil >23 ADS, > 11 HADS, 10/6/10 DASS od. φ 29%48%9,4217,226% Angst Anteil > 11/14 (HADS) od. φ 26% 9,2 7,323% Lebensqualität körperlich SF12/3630,528,727,829,632,534 Lebensqualität psychisch SF12/3644,741,345,638,14447 Chronifizierungsstadium Anteil Stadium 345%39%45%36%53%9% InstrumenteErgebnisse Zeitraum 4 Wochen 6/ 12 Mon Th-Ende

8 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 KEDOQ-Schmerz Steuerung

9 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 Kerndokumentation und Qualitätssicherung in der Schmerztherapie KEDOQ-Schmerz Ablauf vor / zur Anmeldung Interesse? DSF-Schmerzfragebogen bestellen und Lizenzen klären Programm, das KEDOQS unterstützt? Kerndatensatz erfassen, Patienteneinverständniserklärung Anmeldung unter Adresse und Art der Einrichtung, Strukturdaten angeben Freischaltung zum Vertrag mit CLARA, Vertrag bearbeiten, ausdrucken, unterschreiben, wegschicken Freischaltung zur Datenbearbeitung von CLARA Anzahl der übermittelten KEDOQ-Datensätze wird bei neuen Lizenzen gegengerechnet

10 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 KEDOQ-Schmerz Schritte für Teilnehmer Programm? Anmelden Einverständnis der Patienten

11 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 KEDOQ-Schmerz Bedeutung für die Schmerztherapie Auch Ohne KEDOQ für Programmnutzer Alle Programme müssen einen Lizenzzähler einbauen. Ein Nutzer bestellt anhand eines Formulars mit aufgeschlüsselten Bedingungen und kauft Lizenzen bei der DGSS. Er gibt seine Mitgliedsnummer und seinen Programmanbieter an. Der Nutzer erhält eine Rechnung mit einer Kundennummer (nach Kontrolle auf Mitgliedschaft in der DGSS) und der Programmanbieter eine Kopie davon. Der Programmanbieter übermittelt dem Nutzer die Freischaltung für die gekauften Lizenzen. Zusätzlich bei KEDOQ KEDOQ gibt der DGSS einmal jährlich die Anzahl der Patientendokumen- tationen aus den Zentren nach Kundennummer. Die aktuellen Lizenzdaten können von der Geschäftsstelle eingeholt werden, der Preis für die Neubestellung wird gegengerechnet.

12 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 Kerndokumentation und Qualitätssicherung in der Schmerztherapie KEDOQ-Schmerz Konzept: Datenschutz Einrichtung: pseudonymisiert KEDOQ Einverständniserklärung Datenübertragung, Pseudonymisierung Zugriff der Einrichtung auf die eigenen Daten Zentrale Verwaltung (CLARA) der Zuordnung zum Pseudonym Sicherung der Daten auf dem zentralen Server Übergreifend: anonym Anonymisierung für weitere Auswertungen (KEDOQ Beirat) überregional, sektoren- und einrichtungsübergreifend

13 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 Kerndokumentation und Qualitätssicherung in der Schmerztherapie KEDOQ-Schmerz Ablauf in KEDOQ-Schmerz Einmal am Anfang das benötigte Importprofil wählen jedes Mal in Ihrem Rhythmus Daten aus Ihrem Programm exportieren bei KEDOQ einloggen: 1.Art der Daten auswählen (B oder C) 2.Importprofil auswählen (Programmanbieter bereiten das vor) 3.Beschreibung (zur eigenen Kennung) ergänzen 4.Funktionsbereich angeben 5.Datei suchen und hochladen Anzahl der übermittelten KEDOQ-Datensätze wird DSF-bei Lizenzen gegengerechnet

14 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 KEDOQ-Schmerz Schritte für Teilnehmer ProgrammDateneingabeBesonderheitenBemerkungen AC-STBScanScan-Formatierung und Einzug, Einlesen und Speicherung der Originalfragebögen, Kontrolle einzelner unklarer Antworten mit Seite acstb wurde speziell für niedergelassene Schmerztherapeuten entwickelt Pain detectManuelle Eingabe DSF ist einer von mehreren Fragebögen, die auch im Schmerzbereich verwendet werden IDManuelle Eingabe Zusätzliche Dokumentations- und Patientenverwaltungsoptionen für stationären Bereich mit DRG- Kodierhilfen Programm wird in Kliniken eingesetzt, Schmerzmodul wäre Erweiterung ähnlich Palliativmodul

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16 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 www. pain- detect.de

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18 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 Kerndokumentation und Qualitätssicherung in der Schmerztherapie KEDOQ-Schmerz Unterlagen Kurzinformation Konzept KEDOQ-Schmerz und Datenschutzkonzept Kerndatensatz und Variablenliste Deutscher Schmerzfragebogen DSF* und Verlaufsfragebogen, Handbuch Patienteninformation und Einverständniserklärung** Benutzerhandbuch KEDOQ-Schmerz Homepage mit Infos rund um KEDOQ-Schmerz *mit Änderungen DASS statt HADS **mit Kürzungen durch Datenschutzbehörde (!)

19 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 Qualitätsindikatoren: Beispiele aus dem Akutschmerzbereich APS Gebrauch von Skalen zur Schmerzerfassung >> DSF Dokumentation der Schmerzintensität in kurzen Intervallen >> Schmerzanamnese und Verlauf Schmerzmedikation nicht i.m., regelmäßig und mit unterschiedlichen Wirkmechanismen >> nichtmedikamentös-interdisziplinär-multimodal Schmerzprävention und –kontrolle >> stabile Linderung (3-6 Monate) Patienteninformation zu Schmerztherapie >> Modellvermittlung Diskussion und Entwicklung von Zielen und Qualität in der Schmerztherapie

20 QS-BEIRAT 2012QS-BEIRAT 2012 Kerndokumentation und Qualitätssicherung in der Schmerztherapie KEDOQ-Schmerz QS-Beirat: ad-hoc Kommission Dr. Bernd Nagel, Mainz - Sprecher Professor Dr. Raimund Casser, Mainz Professor Dr. Michael Hüppe, Lübeck Professor Dr. Thomas Kohlmann, Greifswald Dr. Joachim Korb, Mainz Professor Dr. Christoph Maier, Bochum Professor Dr. Michael Pfingsten, Göttingen Dr. Reinhard Thoma, München


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