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Herbert Brandl Biographie Der österreichische Maler, Grafiker und Architekt Herbert Brandl wird 1959 in Graz geboren. 1978 beginnt er an der Hochschule.

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2 Herbert Brandl

3 Biographie Der österreichische Maler, Grafiker und Architekt Herbert Brandl wird 1959 in Graz geboren beginnt er an der Hochschule für Angewandte Kunst zu studieren wird er als Unbekannter der steirischen Kunstszene mit dem Förderungspreis des Landes Steiermark für bildende Kunst ausgezeichnet und richtet im Jahr 1984 seine erste Einzelausstellung in der Neuen Galerie am Landesmuseum Joanneum in Graz aus. Aufsehen erregt er erstmals 1986 mit der Ausstellung Hacken im Eis. (Wien und Bern) Herbert Brandl ist von 1985 bis 1991 an der Wiener Hochschule für Angewandte Kunst als Gastprofessor tätig. Mit Beginn seiner künstlerischen Laufbahn nimmt er an international bedeutenden Ausstellungen teil, darunter im Jahr 1992 an der documenta IX in Kassel, ein Jahr später an der von der Wiener Kunsthalle organisierten Gruppenausstellung "Der zerbrochene Spiegel. Positionen zur Malerei" und im Jahr 2002 ist der Künstler Brandl in der Kunsthalle Basel bei der Ausstellung "Painting on the Move" erfolgreich vertreten. Herbert Brandl lebt und arbeitet in Wien. Seit 2004 arbeitet er als Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.

4 Der Künstler zählt zu den Vertretern der Neuen Malerei, bewegt sich aber immer wieder im abstrakten Bereich. Er tritt mit großformatigen, meist zu Diptychen (zweiteilig) und Triptychen (dreiteilig) vereinigten Ölgemälden in der Öffentlichkeit hervor. Brandls abstrakten Landschaften, Stillleben und wenig später auch weiblichen Akte sind durch einen dicken und dynamischen Farbauftrag bestimmt. Obwohl Brandl seine Emotionalität in seinen Werken stark auslebt, sind die dargestellten Motive oft klar dargestellt und nur wenig abstrahiert. Seit Ende der 90er Jahre nimmt das Motiv der Berglandschaft in Brandls künstlerischen Werken einen entscheidenden Platz ein, wobei er diese Naturbilder in dem ihm typischen Stil sehr intensiv und teilweise abstrahierend malt. Oft dienen ihm Fotos als Vorlage. Für Herbert Brandl ist die Fotografie weder Dokumentation oder reines Ausgangsmaterial für seine Malerei, vielmehr ist es für ihn ein künstlerisch eigenständiges Medium. Besonders interessieren ihn dabei die grafischen Strukturen wie Haare eines Katzenfelles, die Erosionsspuren eines Bergmassivs oder die wie mit dem Makroobjektiv der Filmkamera aufgenommene Darstellung der Grashalme. Für Herbert Brandl ist die Fotografie weder Dokumentation oder reines Ausgangsmaterial für seine Malerei, vielmehr ist es für ihn ein künstlerisch eigenständiges Medium. Besonders interessieren ihn dabei die grafischen Strukturen wie Haare eines Katzenfelles, die Erosionsspuren eines Bergmassivs oder die wie mit dem Makroobjektiv der Filmkamera aufgenommene Darstellung der Grashalme. Herbert Brandl zu seinen Berggemälden: Das Malen an den groß dimensionierten Leinwänden ist dem Bezwingen der Felswand ähnlich. Vor dem Absturz sei man nie gefeit.

5 Ohne Titel, 2000, Öl auf Leinwand, 110 x 90 cm Ohne Titel, 2000, Öl auf Leinwand, 173 x 74 cm Ohne Titel, 2000, Öl auf Leinwand, 110 x 90 cm

6 Ohne Titel, 2003/05, Öl auf Leinwand, 200 x 300 cm Ohne Titel, 2001, Öl auf Leinwand, 195 x 130 cm

7 Herbert Brandl: Ohne Titel, 2005, Öl auf Leinwand 250 x 230 cm Dieses Ölbild von Herbert Brandl zeigt einen felsigen, kargen, teilweise schneebedeckten Berg. Ein steiler, rasch ansteigender Felsgrat, der in der rechten unteren Ecke beginnt, führt zu der Spitze des Berges. Der Nebel, der den Berg auf der rechten Seite völlig verhüllt, lässt in der linken oberen Ecke den blitzblauen Himmel durchscheinen. Vegetation oder Personen sind in diesem Bild nicht vorhanden. Auffallend sind die kargen, schroffen und spitzen Felsformationen, die vorkommen. Die Gegend scheint hochalpin und der Natur überlassen zu sein. Blau, Weiß und unterschiedliche Schwarztöne dominieren dieses Bild. Pinselstriche sind vereinzelt im Nebel sichtbar. Dunkle Bildteile dominieren dieses Bild. Wie auch unzählige andere Werke des Künstlers Herbert Brandl ist dieses ein Landschaftsbild, wobei hier das Motiv ein Berg ist. Herbert Brandl möchte mit diesem Bild die naturbelassene Schönheit des Berges darstellen. Die Unbewohntheit, Ruhe und Einsamkeit dieser Naturgewalt imponieren ihm. Mir gefällt dieses Bild, weil ich dieses Motiv und die kräftigen Farben schön finde.

8 Ohne Titel, 2005, Öl auf Leinwand,140 x 110 cm Ohne Titel, 2005, Öl auf Leinwand, 200 x 400 cm

9 Ohne Titel, 2005, Öl auf Leinwand, 350 x 400 cm Ohne Titel, 2005, Öl auf Leinwand, 250 x 160 cm, Kunstakademie Düsseldorf

10 Ohne Titel, 2006, Öl auf Leinwand, 218 x 170 cm Ohne Titel, 2006, Öl auf Leinwand, 350 x 400 cm

11 Ohne Titel, 1994, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm Ohne Titel, 2006, Öl auf Leinwand, 200 x 300 cm, Sammlung Union Investment

12 Ohne Titel, 1991, Öl auf Leinwand, 180 x 260 cm Ohne Titel, 1991, Öl auf Leinwand, 260 x 180 cm

13 Ohne Titel, 2000, Aquarell auf Papier, 170 x 152 cm, Albertina, Wien Ohne Titel, 2000, Aquarell auf Papier, 168 x 150 cm Ohne Titel, 2000, Aquarell auf Papier, 169 x 151,5 cm

14 Ohne Titel, 2000, Aquarell auf Papier, 168,5 x 151 cm Ohne Titel, 2000, Aquarell auf Papier, 168,5 x 150 cm

15 Ohne Titel, 2000, Aquarell auf Papier, 169,5 x 153,5 cm Ohne Titel, 2000, Aquarell auf Papier, 169,5 x 153 cm

16 Herbert Brandl: Ohne Titel, 2000, Aquarell auf Papier, 169 x 149 cm Dieses Aquarell ist expressionistisch gemalt. Klare Gegenstände oder Lebewesen sind nicht erkennbar. Grün- und Grautöne überwiegen in diesem Bild, wobei auch Gelbtöne und eine kleine Fläche Blau vorkommen. Die gelbe und die blaue Fläche sind im Verhältnis zu den anderen Farbflächen sehr klein. Die untere Hälfte des Bildes dominieren die dunkelgrünen und dunkelgrauen Farbflächen, wobei in der oberen Hälfte die helleren Farben vorkommen. Im Zentrum des Bildes liegt ein ovaler, blauer Farbfleck. In der linken unteren Hälfte kann man die gelbe Farbe in Form eines Dreiecks erkennen, das bis zu der blauen Farbe in der Mitte des Bildes gelangt. Verwischte Konturen bestimmen dieses Bild. Der Untergrund scheint bei den helleren Farben und dem dünnen Farbauftrag etwas durch. Dieses Bild symbolisiert eine düstere, dunkle, geheimnisvolle Gegend, in die ein Lichteinfall eindringt. Das Licht bahnt sich einen Weg durch die Dunkelheit und ist somit ein wichtiger Bestandteil dieses Werkes. In der Mitte des Bildes wird dieses Licht von der Dunkelheit verschluckt und verschwindet plötzlich. Die Dunkelheit dominiert dieses Bild. Mir persönlich gefällt dieses Bild, weil ich es sehr dynamisch finde und es jeder für sich auf eine andere Weise interpretieren kann.

17 Ohne Titel, 1988, Kohle auf Bütten, 84 x 53 cm Vadim Zacharov, Fama & Fortune Bulletin, Wien 1991

18 Ohne Titel, 1996, Filzstift auf Papier, 29,5 x 21 cm Im Gewühle der Gefühle I - Wien und Umgebung, 1995, Kohle, Filzstift auf Papier, 35,5 x 25,5 cm

19 Fotografien von Herbert Brandl


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