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Herzlich willkommen! F1150-K02-I01-1.2. >> Trägerorganisation des Wohn- und Arbeitszentrums Bernhardsberg (BB) ist die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues.

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Präsentation zum Thema: "Herzlich willkommen! F1150-K02-I01-1.2. >> Trägerorganisation des Wohn- und Arbeitszentrums Bernhardsberg (BB) ist die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues."—  Präsentation transkript:

1 Herzlich willkommen! F1150-K02-I01-1.2

2 >>

3 Trägerorganisation des Wohn- und Arbeitszentrums Bernhardsberg (BB) ist die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz Baselland. Grund und Boden gehören der Christoph Merian Stiftung in Basel. Die Liegenschaft wurde im Baurecht erworben. Trägerschaft >>

4 Das Wohn- und Arbeitszentrum Bernhardsberg befindet sich auf einer Anhöhe zwischen Oberwil und Biel- Benken inmitten einer grünen Oase. >> Geographische Lage

5 Es bestehen folgende Möglichkeiten: 3. Arbeiten auf dem BhB und extern Wohnen 2. Wohnen auf dem BhB und extern Arbeiten () 1. Wohnen und Arbeiten auf dem BhB (Bernhardsberg) Unsere zwei Hauptangebote: Wohnen und Arbeiten >>

6 . Das Wohn- und Arbeitszentrum Bernhardsberg bietet Menschen verschiedenen Alters vorübergehende Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten.. Die Angebote dienen der Rehabilitation von Menschen in schwierigen Lebenssituationen.. Diese umfassen den ganzheitlichen Menschen mit seiner psychischen und körperlichen Befindlichkeit, Wiederherstellung seiner Persönlichkeit, die Sinnfindung für sein Leben und das soziale Umfeld. Ziel des Wohn- und Arbeitszentrums >>

7 Stabilisierung durch Einhalten einer geregelten Tagesstruktur Aufarbeitung persönlicher Defizite Förderung vorhandener Ressourcen Erweiterung sozialer Kompetenzen Stärkung der Eigenverantwortung Neue Arbeitbereiche kennen lernen / womöglich realitäts-gerechtes Arbeitsverhalten persönlichen Möglichkeiten Berufliche und soziale Wiedereingliederung im Rahmen der persönlichen Möglichkeitenpersönlichen öglichkeiten Ziele >>

8 Unser Angebot richtet sich an junge erwachsene Frauen und Männer im Alter von 18 bis 40 Jahren mit einer Rente der IV oder Kostengutsprache eines Sozialdienstes, mit chronifizierten psychischen Beeinträchtigungen; mit Integrations- und Ablösungsproblemen; die sich nach einem Klinik- oder Therapieaufenthalt auf ein selbständiges Wohnen vorbereiten möchten; die eine geregelte Tagesstruktur benötigen; die ein Belastungstraining und/oder eine Berufsabklärung wünschen; die sich eine gute Referenz für die Stellensuche erarbeiten möchten; die einen geschützten Arbeitsplatz oder eine Betreute Tagesstruktur mit einem Verantwortungsbereich suchen. Zielegruppe >>

9 Betreuung durch Bezugspersonen / Einzelgespräche Sozialpädagogische Betreuung in der Wohngemeinschaft Arbeits- und Freizeitagogik Förderung der Selbständigkeit in den lebenspraktischen Bereichen Schulungs- und Kreativangebote Arbeitstraining intern und extern Berufliche Abklärung Angebot >>

10 Der Wohnbereich gliedert sich in zwei Bereiche: Die Wohngemeinschaft Bernhardsberg (16 Plätze Betreutes Wohnen) Aussenwohngruppe Frauen (4 Plätze) Hauptstrasse 20 Aussenwohngruppe Männer (4 Plätze) Langegasse 6 In den Aussenwohngruppen bieten wir Betreutes Wohnen und Ambulante Wohnbetreuung an >>

11 Im grosszügigen Wohnbereich finden 16 Bewohner und Bewohnerinnen in Einzel- oder Doppelzimmern Platz. Das Haus verfügt über 1 Essraum, 1 Wohnzimmer mit Cheminée, 1 Fernsehraum, 1 Computerraum mit Internet-Anschluss und diverse Nebenräume. Wohngemeinschaft Bernhardsberg >>

12 Der großzügige Garten lädt ein zum Sonne Tanken, Tischtennis, Volleyball oder Fussball Spielen. Der Garten >>

13 Das vertrauensvolle Miteinander bildet ein Klima, das Freiraum schafft. zur persönlichen Entfaltung und positiven Veränderung. Die Gemeinschaft in der WG >>

14 . Das Zusammenleben macht Verhaltens- und Beziehungsmuster gegenüber sich selbst und anderen transparent und unterstützt deren konstruktive Veränderung. >>

15 Am wöchentlich stattfindenden Gruppenabend wird das Leben in der Gruppe reflektiert, der Haushalt organisiert und gemeinsame Aktivitäten geplant. Der Gruppenabend >>

16 Das gemeinsame Erledigen der Haushaltarbeiten sollen Kenntnisse und Fertigkeiten in diesem Lebensbereich fördern. Der Haushalt >>

17 Der Umgang mit Finanzen soll durch verschiedene geeignete Massnahmen erlernt werden, wie zum Beispiel: Budgetierung Einkäufe tätigen Führen eines Kassenbuches etc. Finanzen >>

18 Tagsüber sind die Bewohner/innen in einer Arbeits- oder einer individuell festgelegten Tagesstruktur eingebunden. Die Bewohner/innen werden durch das Team bis abends um 22:00 Uhr betreut. Während der übrigen Zeiten besteht ein Nachtpikett vor Ort oder ein Telefon-Pikettdienst. Betreuungsform m >>

19 Wir arbeiten nach einem Dreiphasenmodel: Eintrittsphase Stabilisierungsphase Austrittsphase Unsere Arbeitsweise in der WG >>

20 Dauer: 3 Monate Ziel: Er/Sie kennt die Strukturen im Wohn- und Arbeitsbereich und hat sich darin eingelebt. Am Ende dieser Phase erfolgt eine Auswertung. Eintrittsphase >>

21 Dauer: wird individuell festgelegt Ziel: Berufliche und soziale Integration im Rahmen der individuellen Möglichkeiten Stabilisierungsphase >>

22 Es bestehen zwei Möglichkeiten: Umzug in die Aussenwohngruppe Organisation des Austrittes in eine externe Anschlusslösung: WG, begleitete Wohnform, eigene Wohnung usw. Austrittsphase >>

23 Bei einem direkten Austritt in eine externe Wohnform besteht die Möglichkeit einer ambulanten Nachbetreuung durch das Team des BB. Austritt und Nachbegleitung >>

24 Hauptunterschied zwischen WG und AWG: Weitere Stärkung der Eigenständigkeit Selbstständige Organisation der AWG (Verwaltung des Haushaltgeldes, Einkauf, Ämtliplan, Reinigung, Bestellung von Handwerkern, Bezahlung der Rechnungen, Freizeitregelung) Telefonkontakt mit Ämtern und Behörden Übertritt in die AWG >>

25 Bereitschaft, sich in die Wohngemeinschaft zu integrieren Bereitschaft, sich auf neue Prozesse einzulassen und daran aktiv mitzuarbeiten Kein akutes Suchtverhalten in Bezug auf Drogen und Alkohol Bereitschaft mit der einweisenden Behörde und dem involvierten Helfersystem (z.B. Therapeuten, IV-Stellen) zusammen zu arbeiten Das Haus auf dem Bernhardsberg ist nicht rollstuhlgängig. Aufnahmebedingungen Das Haus auf dem Bernhardsberg ist nicht rollstuhlgängig. >>

26 Erstkontakt durch Interessenten oder Instanzen (z.B. Sozialdienste) mit einer Vorstellung und Besichtigung des Wohn- und Arbeitszentrums Bernhardsberg Anmeldung Max. 3 Schnuppertage Aufnahmeentscheid Zugesicherte Kostengutsprache Eintritt Aufnahmeverfahren >>

27 Die Kosten werden jährlich mit der kantonalen Fachstelle, Abteilung Behindertenhilfe Basel-Landschaft geregelt und können der gültigen Tarifordnung entnommen werden. Das Wohn- und Arbeitszentrum Bernhardsberg ist ein anerkanntes IVSE-Wohnheim. Kosten >>

28 Ziel: Berufliche und soziale Integration im Rahmen der individuellen Möglichkeiten. Das Arbeitsprojekt >>

29 Das Arbeitsintegrationsprogramm soll die Möglichkeit geben, positive Arbeitserfahrungen, Mut und Perspektive für eine neue Lehre oder Arbeitsstelle zu entwickeln. Die Teilnehmer/innen sollen sich auf der Grundlage der Entwicklungserfahrung eine möglichst gute Referenz für die weitere berufliche Zukunft erarbeiten können. Unser Anliegen >>

30 Bereitschaft zur Mitarbeit, um die gesteckten Ziele zu erreichen Bereitschaft, die eigene Situation zu verändern oder abzuklären Fähigkeit, nach Anleitung zwei Stunden am Stück selbständig zu arbeiten Kein akutes unreflektiertes Suchtverhalten Kein Drohverhalten Keine überstarke autistischen Erkrankungen Aufnahmebedingungen >>

31 Gross- und Kleintiere Obst- und Gemüseverarbeitung Garten-/Umgebungsarbeiten Hauswartung/Werkstatt Hauswirtschaft Administration Dorfladen Schmuckproduktion Unsere Arbeitsgebiete >>

32 Der Arbeitsalltag ist wie jede gewöhnliche Arbeitsstelle strukturiert. Bei Konzentrationsschwierigkeiten setzen wir erst die Anforderungen und dann die Präsenzzeit herunter. Bei einer ganztägigen Beschäftigung (100%) sind die Arbeitszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis Uhr und von bis Uhr. An den Wochenenden und Feiertagen besteht ein Pikettdienst. Tagesablauf >>

33 Erbringung adäquater Leistung Training von Pünktlichkeit, Präsenz, Zuverlässigkeit, Durchhaltewillen, Selbständigkeit und Flexibilität Förderung von Verantwortungsbewusstsein und Teamarbeit Lerninhalte im Arbeitsbereich >>

34 Entdecken und Anwenden neuer Fähigkeiten und Begabungen Kommunikation und Umgang mit den Vorgesetzten >>

35 Eltern, Therapierende, Seelsorgende, Ärzte, Freunde und einweisende Stellen werden bei Bedarf und im Einverständnis mit der / dem Teilnehmenden zu gemeinsamen Gesprächen beigezogen. Regelmässig finden Auswertungsgespräche statt. Die Berufsberatung kann zur beruflichen Abklärung und zur Standortbestimmung beigezogen werden. Vernetzung >>

36 Kontakt: Wohn- und Arbeitszentrum Bernhardsberg Bernhardsberg Oberwil Telefon Telefax Mail Homepagewww.jugendsozialwerk.ch >> Kontakt

37 Inhaltliches Konzept Peter Glaser, Gordana Möckli, Dominik Schönthaler Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL PhotoCase.com für Foto von der Geldmünze Copyrights >>


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