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Weihnachten hat heidnische Ursprünge. Im altem Rom war dieser Tag der Verehrung des Mithras gewidmet, der die Sonne repräsentierte. Danach (IV-V Jahrhundert)

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Präsentation zum Thema: "Weihnachten hat heidnische Ursprünge. Im altem Rom war dieser Tag der Verehrung des Mithras gewidmet, der die Sonne repräsentierte. Danach (IV-V Jahrhundert)"—  Präsentation transkript:

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2 Weihnachten hat heidnische Ursprünge. Im altem Rom war dieser Tag der Verehrung des Mithras gewidmet, der die Sonne repräsentierte. Danach (IV-V Jahrhundert) wurde Jesus das Zentrum von dem christliche Kult.

3 Dezember Januar

4 Am 8. Dezember feiert man das Hochfest des Unbefleckten Empfängnis; ab diesem Tag wird di krippe festlich geschmückt Weihnachtsbaum und Krippen aufgestellt.

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6 Weihnachten in Italien ist gar nicht mal so anders als in Deutschland. Am Abend des 24. geht man in die Kirche zur heiligen Messe. Wenn man zurück kommt, wünscht man sich gegenseitig frohe Weihnachten. Am 25. feiert man mit der eigenen Familie. Am Morgen oder zu Mittag öffnet man die vom Weihnachtsmann gebrachten Geschenke.

7 Beschenkt werden alle Kinder am 6. Januar, dem Dreikönigstag. Die Hexe Befana kommt, wie auch Santa Claus, durch den Schornstein und ist deshalb schwarz von Ruß. Die Kinder hängen ihre Strümpfe in denKamin oder stellen ihre Schuhe davor. Den guten Kindern bringt sie Geschenke, den weniger braven nur Asche und Kohle.

8 Über die Befana gibt es verschiedene Gedichte, die sich nur wenig unterschreiben.

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