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3 Ein die Kreuzung abwartender Zug nach Zürich schränkt die Zu- fahrten nach Luzern ein. Der zweispurige Gütschtunnel ist mit 38 Zügen pro Stunde an seiner Leistungsgrenze. Der Bahnhof und das Gleisvorfeld sind mit 38 Zügen pro Stunde an ihrer Leistungsgrenze. Ist-Zustand mit 38 Zügen pro Stunde.

4 Ein Kopfbahnhof in Tieflage mit Anschluss nach Ebikon soll die Probleme lösen.

5 Der einspurige Strecken- abschnitt am Rotsee ist entlastet. Der einspurige Strecken- abschnitt am Rotsee ist entlastet. Der zweispurige Gütsch- tunnel ist mit 30 Zügen pro Stunde entlastet. Im neuen Bahnhof fahren nur 4 Züge pro Stunde ein und aus. Es besteht kein Anschluss an die bestehen- den Geleise (Lokdefekt!).

6 Der zweispurige Gütschtunnel ist mit 44 Zügen pro Stunde über seiner Leistungsgrenze. Der einspurige Strecken- abschnitt am Rotsee ist entlastet. Der einspurige Strecken- abschnitt am Rotsee ist entlastet. Im neuen Bahnhof fahren nur 8 Züge pro Stunde ein und aus. Der alte Bahnhof und das Gleisvorfeld sind mit 44 Zügen pro Stunde über ihrer Leistungsgrenze. Viertelstundentakt für alle S-Bahnen und für IR nach Zürich, Halbstundentakt für alle anderen IR-Züge mit insgesamt 60 Zügen pro Stunde

7 Im neuen Bahnhof fahren nur 14 Züge pro Stunde ein und aus. Ausbau zum Durchgangs- bahnhof mit einer Direkt- zufahrt ab Rothenburg mit 60 Zügen pro Stunde

8 Im neuen Bahnhof fahren nur 16 Züge pro Stunde ein und aus. (Zürich, Bahnhof Museumsstrasse: 35) Im neuen Bahnhof fahren nur 16 Züge pro Stunde ein und aus. (Zürich, Bahnhof Museumsstrasse: 35) 78 Züge pro Stunde Gütschtunnel, Gleisvorfeld und alter Bahnhof sind mit 46 Zügen überlastet.

9 Anschluss des Tiefbahnhofs an die bestehenden Ausfahrtsgeleise Halb so langer Tunnel an den Rotsee statt nach Ebikon Variante mit Durchgangsbahnhof

10 Zürich Zug Gotthard Zürich Zug Gotthard Ein die Kreuzung abwartender Zug nach Zürich schränkt die Zu- fahrten nach Luzern nicht mehr ein.

11 Anschluss der Geleise von Basel, Bern, Sursee, Seetal an die Einfahrt in den Tiefbahnhof

12 Basel Bern Sursee Seetal

13 von Lugano Gotthard nach Basel Bern

14 Alle Züge fahren in die gleiche Richtung. von Basel Bern nach Gotthard Lugano von Basel Bern nach Gotthard Lugano

15 Bern Langnau Willisau Wolhusen St. Gallen Brunnen Küssnacht Nur noch die Züge von Wolhusen und Küssnacht und die Schmalspurzüge vom Brünig und von Engelberg benutzen den alten Bahnhof.

16 Ist-Zustand mit 38 Zügen pro Stunde. Der zweispurige Gütschtunnel ist mit 24 Zügen pro Stunde entlastet. Das Gleisvorfeld und die Gleisanlagen des alten Bahnhofs haben mit nur 10 Zügen pro Stunde (von und nach Küssnacht und Wolhusen) noch viel freie Kapazitäten. (Verbreiterung des Kopfperrons, Einrichten von Busperrons usw.) Das Gleisvorfeld und die Gleisanlagen des alten Bahnhofs haben mit nur 10 Zügen pro Stunde (von und nach Küssnacht und Wolhusen) noch viel freie Kapazitäten. (Verbreiterung des Kopfperrons, Einrichten von Busperrons usw.) Der neue Durchgangs- bahnhof ist mit 28 Zügen pro Stunde gut ausgenutzt.

17 Viertelstundentakt für alle S-Bahnen und für IR nach Zürich, Halbstundentakt für alle anderen IR-Züge mit insgesamt 60 Zügen pro Stunde Die nur 2 km lange einspurige Strecke am Rotsee ist mit 18 Zügen pro Stunde noch nicht an ihrer Leistungsgrenze. Das Gleisvorfeld und die Gleisanlagen des alten Bahnhofs haben mit nur 16 Zügen pro Stunde (von und nach Küssnacht und Wolhusen) immer noch freie Kapazitäten. Der neue Durchgangsbahnhof ist mit 44 Zügen pro Stunde sehr gut ausgelastet. Der zweispurige Gütschtunnel ist, dank entflechtetem Kreisverkehr, mit 38 Zügen pro Stunde noch nicht an seiner Leistungsgrenze.

18 Der zweispurige Gütschtunnel ist mit 44 Zügen pro Stunde über seiner Leistungsgrenze. Der einspurige Strecken- abschnitt am Rotsee ist entlastet. Der einspurige Strecken- abschnitt am Rotsee ist entlastet. Im neuen Bahnhof fahren nur 8 Züge pro Stunde ein und aus. Der alte Bahnhof und das Gleisvorfeld sind mit 44 Zügen pro Stunde über ihrer Leistungsgrenze. Vergleich mit Variante Neuer Kopfbahnhof

19 Der zweispurige Gütschtunnel ist, dank entflechtetem Kreisverkehr, mit 38 Zügen pro Stunde noch nicht an seiner Leistungsgrenze. Die nur 2 km lange einspurige Strecke am Rotsee ist mit 18 Zügen pro Stunde noch nicht an ihrer Leistungsgrenze. Das Gleisvorfeld und die Gleisanlagen des alten Bahnhofs haben mit nur 16 Zügen pro Stunde (von und nach Küssnacht und Wolhusen) immer noch freie Kapazitäten. Der neue Durchgangsbahnhof ist mit 44 Zügen pro Stunde sehr gut ausgelastet. Neuer Durchgangsbahnhof

20 Mit einem zusätzlichen einspurigen Gütschtunnel und einer 2 km langen Doppelspur am Rotsee könnten in (ferner) Zukunft auch 78 oder mehr Züge pro Stunde bewältigt werden. 78 Züge pro Stunde Auch der Stadttunnel könnte an den Durchgangsbahnhof angeschlossen werden.

21 Rampe 600 Meter mit 25 S teigung Ausfahrt aus dem Tiefbahnhof

22 Bestehende Geleise Neue Geleise Ausfahrt Tiefbahnhof Paulusplatz Neustadtstrasse

23 S-Bahn- Haltestelle «Altstadt» IR Zürich S Zug IR Lugano S Küssnacht S Wolhusen IR Basel IR Bern S Sursee S Seetal Umsteigen von Wolhusen nach Sursee nach Seetal nach Zug Umsteigen von Sursee Umsteigen von Sursee, Seetal Umsteigen von Sursee, Seetal, Zug nach Wolhusen Die folgende Simulation zeigt den, dank entflechteten Ein- und Ausfahrten, reibungslosen Verkehr mit 60 Zügen pro Stunde. S-Bahn- Haltestelle «Kreuzstutz» S-Bahn- Haltestelle «Reussbühl»


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