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Vertrauliches DokumentJanuar, 2005 Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Menschliche Abwasserströme In den nachfolgenden Präsentationen erläutern wir Ihnen.

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Präsentation zum Thema: "Vertrauliches DokumentJanuar, 2005 Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Menschliche Abwasserströme In den nachfolgenden Präsentationen erläutern wir Ihnen."—  Präsentation transkript:

1 Vertrauliches DokumentJanuar, 2005 Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Menschliche Abwasserströme In den nachfolgenden Präsentationen erläutern wir Ihnen diese Technik ausführlicher. und in dem sich hauptsächlich Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphat befinden. In Gelbwasser, in dem getrennt der Urin ohne Vermischung mit Wasser abgeleitet wird in dem sich fast alle Bakterien und wenig Nährstoffe befinden und In einen Braunwasserkreislauf, in dem getrennt nur Fäkalien und Papier sowie Spülwasser aufbereitet werden Der Schwarzwasserkreislauf kann über Trenntoiletten noch einmal aufgeteilt werden: Dieser Kreislauf enthält fast alle Nährstoffe und path. Keime, die komplett in der Behandlungsanlage eliminiert werden. und in einer separaten Behandlungsanlage im Kreislauf nur als Toilettenspülwasser gefahren werden. und einen Schwarzwasserkreislauf, in dem grundsätzlich nur Abwässer aus Toiletten und Urinalen aufgefangen in dem hauptsächlich organische Stoffe und Salze zum Beispiel aus Waschmitteln vorhanden sind In einen Grauwasserkreislauf für Wässer aus Bad, Küche, Waschen etc. Wir wollen hier ganz neue Wege gehen und teilen das Abwasser in getrennte Teilströme auf: Grauwasser (Bad, Küche, Waschen, etc.) Grauwasser (Bad, Küche, Waschen, etc.) Braunwasser (Nur Fäkalien) Braunwasser (Nur Fäkalien) Gelbwasser (Urin) Gelbwasser (Urin) Schwarzwasser enthält fast alle Nährstoffe und path. Keime. Grauwasser enthält hpts. organische Stoffe und Salze. Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Braunwasser enthält fast alle Bakterien und wenig Nährstoffe. Gelbwasser enthält fast alle Nährstoffe (Stickstoff) Schwarzwasser (Toiletten & Urinale) Schwarzwasser (Toiletten & Urinale) Derzeit werden häusliche Abwässer komplett ohne Trennung in die Kanalisation abgeleitet und entsorgt. Haushaltsabwasser

2 Vertrauliches DokumentJanuar, 2005 Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Stand der Technik Wir nennen das Die große Süßwasserpumpe. So werden Grundwasservorräte in die Meere gepumpt und vergeudet Schließlich fließt das Wasser innerhalb weniger Tage in die Ozeane, wo es ungenießbares Salzwasser wird. Aus diesem Wasser wird Trinkwasser gewonnen. Aus unser- en Hähnen kommt Wasser, dass vorher in einer Toilette war Von jedem Liter Rheinwasser bei Düsseldorf ist ein Schnapsglas voll vorher durch eine Toilette geflossen. In der Kläranlage wird das Abwasser teilweise gereinigt und über sog. Vorfluter, das sind Flüsse und Bäche abgeleitet. Über kilometerlange, oft marode Kanäle fließt das Abwasser in die Kläranlage. Hierbei verschmutzt es oft Grundwasser In den Haushalten wird das Trinkwasser nach zumeist nur einmaligem Gebrauch in den Abwasserkanal abgeleitet. Über oft kilometerlange Leitungen wird es den Haushalten zugeführt - mit der Gefahr einer erneuten Verschmutzung. Trinkwasser Süßwasser Entnahme (Grundwasser) Trinkwasser Produktion Dieses Wasser muß mit oft großem Aufwand wie z. B. Ultrafiltrationsanlagen zu Trinkwasser aufbereitet werden. Nach dem Stand der Technik wird Süßwasser aus Grundwasser oder Uferfiltrat von Flüssen entnommen Toiletten, Badezim- mer, Küche, Waschen Abwasser Kläran- lage Kanal Flüsse Salzwasser (Ozeane)

3 Vertrauliches DokumentJanuar, 2005 Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Recycling nach dem Stand der Technik 1 Bei Störungen in der Anlage kann das Trinkwasser mit koliformen Keimen und Bakterien verunreinigt werden. Bei störungsfreiem Betrieb ist dieses Wasser unbedenklich, der Genuss Mental jedoch kaum zu vermitteln. Mit Fäkalien und Urin verunreinigtes Abwasser wird zusammen mit anderen Wässern als Trinkwasser angeboten Alle Abwässer werden ohne Separation von Teilströmen einer Behandlungsanlage zugeführt. Verluste aus dem Kreislauf durch Bewässerung und Verdunstung werden durch natürliche Ressourcen gedeckt Dieses Trinkwasser ist aus hygienischer Sicht unbedenklich, der Genuss Mental jedoch nicht zu vermitteln. Das Trinkwasser aus der Recyclinganlage ist somit am Ende mehrere Male durch die Toilette gelaufen. In der Behandlungsanlage wird es vollständig gereinigt und wieder als Trinkwasser in den Kreislauf gepumpt. Über kurze Leitungen fließt das gemischte Abwasser in die Wasseraufbereitungsanlage zurück. Fäkalien und Urin verunreinigte Toilettenabwasser den gleichen Leitungen zugeführt. Das Wasser wird zum Waschen, Duschen und als Trink- wasser benutzt und abgeleitet. Zusätzlich wird das mit Über kurze Leitungen wir das Trinkwasser zu den Haushalten gefördert. Hauhaltsgebrauch Natürliche Wasser- ressource Bewässerung Verdunstung Verluste: Recycling aller Abwässer in einer Anlage Fäkalien und Urin werden nicht abgetrennt Hygienisch unbedenklich, Mentale Ablehnung Bei Störung Verschmutzen mit Keimen und Bakterien Behandlungs- anlage Fäkalien, Wasser Urin Dusche, Küche, Toilette Über kilometerlange Leitungen wird es einer Behandlungs- anlage zugeführt - mit der Gefahr neuer Verschmutzung Dieses Wasser muß mit oft großem Aufwand wie z. B. Ultrafiltrationsanlagen zu Trinkwasser aufbereitet werden. Bei einer Recyclingart nach dem Stand der Technik wird Süßwasser aus einer natürlichen Ressource entnommen

4 Vertrauliches DokumentJanuar, 2005 Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Recycling nach dem Stand der Technik 2 Ein Teilstrom des Abwassers wird ein zweites Mal verwendet und dadurch ca. 30% Wasser gespart. Giftstoffe wie Keime, Bakterien und Hormone werden ungefiltert in die Abwasseranlagen geleitet. Dieser Teilstrom wird ein zweites Mal als Brauchwasser zur Toilettenspülung genutzt. Ein Teilstrom des Abwassers wird gesondert abgeleitet und einer Behandlungsanlage zugeführt. Schließlich fließt das Wasser innerhalb weniger Tage in die Ozeane, wo es ungenießbares Salzwasser wird. Über kilometerlange, oft marode Kanäle fließt das Abwasser in die Kläranlage. Hierbei verschmutzt es oft Grundwasser Das mit Fäkalien und Urin verunreinigte Abwasser wird auch in die Abwasserleitung abgelassen. In der Behandlungsanlage wird es gereinigt und als Spülwasser zu den Toiletten geleitet. Ein anderer Teilstrom wird über eine separate Leitung einer Aufbereitungsanlage zugeführt. Das Wasser wird hier zum Duschen und für andere Zwecke genutzt und ein Teilstrom als Abwasser abgeleitet. Über oft kilometerlange Leitungen wird es den Haushalten zugeführt - mit der Gefahr einer erneuten Verschmutzung. Dieses Wasser muß mit oft großem Aufwand wie z. B. Ultrafiltrationsanlagen zu Trinkwasser aufbereitet werden. Bei einer Recyclingart nach dem Stand der Technik wird Süßwasser aus einer natürlichen Ressource entnommen Hauhaltsgebrauch Natürliche Wasser- ressource Abwasser wird zum Teil aufbereitet Teilweise Wasserein- sparung Behandlungs- anlage Fäkalien, Wasser Urin Dusche, Küche, Toilette Abwasser Kläran- lage Kanal Flüsse Salzwasser (Ozeane) Toilettenspülung mit Brauchwasser Giftstoffe werden nicht abgetrennt

5 Vertrauliches DokumentJanuar, 2005 Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Recycling nach dem Stand der Technik 3 Verunreinigungen des Abwasserstroms durch Keime, Bakterien und Hormone werden nicht zurückgehalten. Ein Teilstrom des Abwassers wird im Kreislauf gefahren und dadurch ca. 30% Wasser gespart. Giftstoffe wie Keime, Bakterien und Hormone werden ungefiltert in die Abwasseranlagen geleitet. Das Wasser für die Toilettenspülung wird der Behandlungs- anlage oder einem Brauchwasserspeicher entnommen Das benötigte Trinkwasser wird in einer Behandlungsanlage weitestgehend im offenen Kreislauf gefahren. Schließlich fließt das Wasser innerhalb weniger Tage in die Ozeane, wo es ungenießbares Salzwasser wird. Über kilometerlange, oft marode Kanäle fließt das Abwasser in die Kläranlage. Hierbei verschmutzt es oft Grundwasser einem Brauchwasserspeicher entnommen. Das Toilettenspülwasser wird in die Kanalisation abgeleitet. Das mit Fäkalien und Urin verunreinigte Toilettenspülwasser wird als Teilstrom der Aufbereitungsanlage oder Verluste aus z. B. Bewässerung und Verdunstung werden aus einer natürlichen Ressource ersetzt. In der Behandlungsanlage wird es wieder gereinigt und dem Haushalt erneut als Trinkwasser zugeleitet. der Behandlungsanlage zur Aufbereitung wieder zugeführt.Das Wasser wird hier zum Duschen und für andere Zwecke genutzt und als Abwasser in eine separate Leitung Von der Behandlungsanlage wird das Wasser über kurze Leitungen zu den Verbrauchern gefördert. über oft kilometerlange Leitungen einer Behandlungsanlage zugeführt. mit oft großem Aufwand wie z. B. Ultrafiltrationsanlagen zu Trinkwasser aufbereitet und Bei einer Recyclingart nach dem Stand der Technik wird Süßwasser aus einer natürlichen Ressource entnommen, Hauhaltsgebrauch Natürliche Wasser- ressource Trinkwasser wird weitestgehend recycled Teilweise Wassereinspa- rung, Verunreinigungen Behandlungs- anlage Fäkalien, Wasser Urin Dusche, Küche, Toilette Abwasser Kläran- lage Kanal Flüsse Salzwasser (Ozeane) Toilettenspülung mit Brauchwasser Giftstoffe werden nicht abgetrennt Bewässerung Verdunstung Verluste: Brauchwasser

6 Vertrauliches DokumentJanuar, 2005 Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Die INTAQUA-Technologie Kreislauf für Grauwasser Nur alleine mit diesem Kreislauf können bis zu 70% des benötigten Frischwassers eingespart werden Durch die Art der Aufbereitung werden alle Giftstoffe wie Hormone und Bakterien vollständig zerstört und entsorgt Um die Aufsalzung des Wassers, z. B. durch Waschmittel, zu vermeiden muss die Entsalzung ein Zwischenschritt sein. Das Grauwasser wird weitestgehend in einem in sich offenen Kreislauf geführt (Auffüllung der Verluste) Verluste aus dem Kreislauf durch Bewässerung und Verdunstung werden durch natürliche Ressourcen gedeckt In der Behandlungsanlage wird es vollständig gereinigt und wieder als Trinkwasser in den Kreislauf gepumpt. Über kurze Leitungen fließt das Grauwasser in die Grauwasseraufbereitungsanlage zurück. Das Wasser wird z. B. zum Waschen, Duschen und als Trink- wasser benutzt und in einer separaten Leitung abgeleitet Über kurze Leitungen wir das Trinkwasser zu den Haushalten gefördert. Dies minimiert die Gefahr der Verschmutzung. Der Kunde kann sich aussuchen, welche Trinkwasserqualität er möchte: hart, weich, flouriert, Geschmacksrichtung, etc. Hauhaltsgebrauch Das Wasser wird in dieser Anlage zu Trinkwasser in einer gewünschten Qualität aufbereitet Bei der Kreislauftechnik für Grauwasser wird am Anfang Süßwasser einer Behandlungsanlage zugeführt Natürliche Wasser- ressource Dusche, Küche, Waschen Bewässerung Verdunstung Verluste: Grauwasser wird zu ei- nem offenen Kreislauf Entsalzung muss ein Zwischenschritt sein Alle Giftstoffe werden zerstört & entsorgt Bis zu 70% Wasserein- sparung möglich Behandlungs- anlage

7 Vertrauliches DokumentJanuar, 2005 Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Die INTAQUA-Technologie: Kreislauftechnik f. Schwarzwasser Kranken- haus, Hotels, Siedlung, etc. Nur alleine mit diesem Kreislauf können bis zu 30% des benötigten Frischwassers eingespart werden In der Anlage werden alle Hormone und Medikamente vollständig zerstört und können nicht in die Umwelt gelangen Aus der Anlage gasen nur Wasserdampf und CO 2 aus. Mineraldünger und Humus fallen als Wertstoffe an. Das Toilettenspülwasser wird also über separate Leitungen und eine eigene Aufbereitungsanlage im Kreislauf gefahren. Mineraldünger und Humus fallen in fester Form an und können z. B. direkt in der Landwirtschaft verwendet werden Als Abfallprodukte fallen in der Anlage nur Gase aus Wasserdampf und CO 2 an. Diese werden ausgeschleust. Aufgrund des Wasserüberschusses (Urineintrag) müssen in dieser Anlage keine Verluste ausgeglichen werden In der Behandlungsanlage wird es vollständig gereinigt und wieder in die Toilettenspülkästen zurückgepumpt. Über eine extra Leitung fließt das Schwarzwasser in die separate Abwasseraufbereitungsanlage. Nach Gebrauch wird das mit Fäkalien und Urin belastete Schwarzwasser in einen separaten Kanal abgeleitet Über kurze Leitungen wird das Spülwasser zu den Verbrauchern (Toiletten, Urinalen) gefördert. Nach einmaliger Zufuhr von Süßwasser in eine Behandlungsanlage wird dieses zu Spülwasser aufbereitet Behandlungs- anlage Toiletten, Urinale Schwarzwasser Spülwasser Nur Gase: H 2 O, CO 2 WERTSTOFFE: Mineraldünger, Humus Spülwasser fließt im Kreislauf Nur Wertstoff- und Gasausträge Zerstörung aller Hor- mone & Medikamente Bis zu 30% Wasserein- sparung möglich Fäkalien, Urin, Papier

8 Vertrauliches DokumentJanuar, 2005 Änderungen vorbehalten © INTAQUA AG Die INTAQUA-Technologie: Kreislauf für Braun- und Gelbwasser Nur alleine mit diesem Kreislauf können bis zu 30% des benötigten Frischwassers eingespart werden Diese Anlagentechnik ist bei Temporäraufenthalten in z. B. Büros, Raststätten und Fähren die beste Technik Die Anlagentechnik ist einfacher und günstiger, jedoch müssen zwingend Trenntoiletten eingebaut werden Das Toilettenspülwasser wird über separate Leitungen und eine separate Aufbereitung im Kreislauf gefahren. Diese Art der Aufbereitung ist jedoch nur bei getrenntem Auffangen von Fäkalien und Urin in Trenntoiletten möglich Als Abfallprodukte fallen in der Anlage nur Wasserdampf und CO 2 an. Diese werden ausgeschleust. Bei dem Gesamtprozess fallen Humus und Mineraldünger als Wertstoffe an und werden in der Landwirtschaft verwendet. Das Urinwasser wird verdunstet und die Reststoffe verbrannt. Übrig bleibt ein oxidierter Mineraldünger ohne Medikamente. Der spülwasserfreie Urin wird getrennt abgeleitet. Die Nähr- stoffe werden extrahiert und zu Mineraldünger verarbeitet. Mit Fäkalien belastetes Wasser wird getrennt abgeleitet. Die Fäkalien werden zu einem hygienischen Kompost verarbeitet. Über kurze Leitungen wird das Wasser zu den Trenntoiletten gefördert, die Fäkalien und Urin getrennt ableiten Nach einmaliger Zufuhr von Süßwasser in eine Behandlungsanlage wird dieses zu Spülwasser aufbereitet Büros, Rast- stätten, Fähren, etc. Behandlungs- anlage Toiletten, Urinale Nährstoff- Extraktion Mineral- dünger Humus CO2, Wasserdampf Büros, Rast- stätten, Fähren, etc. Fäkalien, Wasser Urin Spülwasser wird auch zu einem Kreislauf geschlossen Technik einfacher, Anlagen günstiger, aber neue Toiletten nötig Beste Technik für Temporäraufenthalte Bis zu 30% Wasserein- sparung möglich


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