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1 © BGN 2003 Folie Nr. 1 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 1 Brandschutz in unserem Betrieb

2 © BGN 2003 Folie Nr. 2 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 2 Brandschutz umfasst: Brandschutz in unserem Betrieb Personenschutz Sachwertschutz Umweltschutz Vorbeugender Brandschutz: Abwehrender Brandschutz: Maßnahmen zur Erkennung und Bekämpfung von Bränden, Gefahrenabwehr, Notfallmaßnahmen Maßnahmen zur Verhinderung der Brandentstehung/-ausbreitung

3 © BGN 2003 Folie Nr. 3 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 3 Brandschutz beim Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten Brandschutz in unserem Betrieb Nur Tagesbedarf am Arbeitsplatz bereithalten Nicht rauchen Zündquellen vermeiden, z. B. offenes Feuer, Funkenflug, heiße Oberflächen Nicht in Ablüsse oder Wasch- und Toilettenbecken schütten Restflüssigkeiten,ölige oder lösemittelgetränkte Putzlappen nur in geeigneten, geschlossenen Behältnissen aufbewahren x

4 © BGN 2003 Folie Nr. 4 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 4 Flüssiggasflaschen nicht in Räumen unter Erdgleiche lagern Vor unzulässiger Erwärmung und mechanischer Beschädigung schützen Innerhalb der Schutzzone: keine Kanäle, Kelleröffnungen, Gruben o. ä.; kein brennbares Material, keine Zündquellen Flaschen nur stehend verwenden Nach Flaschenwechsel Dichtheit des Anschlusses mit schäumendem Mittel prüfen Brandschutz in unserem Betrieb Brandschutz beim Einsatz von Flüssiggas Flüssiggas ist schwerer als Luft und hochexplosiv.

5 © BGN 2003 Folie Nr. 5 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 5 Brandschutz in unserem Betrieb Brandschutz beim Schweißen, Schneiden, Schleifen Bei Arbeiten in Bereichen mit Brandgefahr: schriftliche Erlaubnis erforderlich Entfernen oder Abdecken brennbarer Gegenstände/Stoffe Abdichten von Öffnungen Geeignete euerlöscheinrichtungen bereitstellen Brandwache bereitstellen Gefahr durch wegfliegende Schweiß- und Schleiffunken

6 © BGN 2003 Folie Nr. 6 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 6 Brandschutz in unserem Betrieb Brandschutz bei elektrischen Anlagen und Geräten (1) Leitungen nicht überlasten (möglichst keine Mehrfach- steckdosen verwenden) Bei Schäden an elektrische Anlagen und Geräten: nicht weiterarbeiten, Elektrofachkraft oder Vorgesetzten verständigen Schutzeinrichtungen nicht unsachgemäß ”reparieren" oder überbrücken (z.B. Sicherungen, Übertemperatur-Auslöser) Brandgefahr durch Überlastung, Kurzschluss, unzulässige Erwärmung

7 © BGN 2003 Folie Nr. 7 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 7 Brandschutz in unserem Betrieb Brandschutz bei elektrischen Anlagen und Geräten (2) Brandgefahr durch Überlastung, Kurzschluss, unzulässige Erwärmung Heiz- und Kochgeräte auf feuerfeste Unterlage stellen Lüftungsöffnungen nicht verdecken Geräte nach Arbeits- bzw. Betriebsende ausschalten

8 © BGN 2003 Folie Nr. 8 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 8 Brandschutz in unserem Betrieb Löscheinrichtungen Mit Standort von Löscheinrichtungen vertraut machen (Feuerlöscher, Wandhydranten) beachten, dass das Löschmittel für die Art des Brandes geeignet ist (Brandklassen) Beim Löschen von Elektrobränden: Mindestabstand einhalten

9 © BGN 2003 Folie Nr. 9 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 9 Brandschutz in unserem Betrieb Verhalten im Brandfall Feuerschutztüren und -tore stets funktionsfähig halten (nicht verstellen, festbinden oder verkeilen) Fenster/Türen geschlossen halten (Sauerstoffzufuhr vermeiden) Kollegen alarmieren Stark verqualmte Räume gebückt oder kriechend verlassen Keine Aufzüge verwenden x

10 © BGN 2003 Folie Nr. 10 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 10 Brandschutz in unserem Betrieb Alarmierung Wo brennt es? (Brandstelle) Was brennt und in welchem Umfang? Sind Personen verletzt oder in Gefahr? Wer meldet? (Name angeben) Telefonat nicht selbst beenden, Rückfragen der Feuerwehr/ Rettungsleitstelle/Polizei abwarten Eine telefonische Brandmeldung muss folgende Angaben enthalten:

11 © BGN 2003 Folie Nr. 11 Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten 11 Brandschutz in unserem Betrieb Rettungswege und Notausgänge Mit dem Verlauf von Rettungswegen und Notausgängen vertraut machen Rettungswege und Notausgänge nicht einengen oder verstellen Prüfen, ob Notausgangstüren sich von innen ohne Hilfsmittel öffnen lassen


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