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Allgemeiner Hinweis zu MRSA Staphylococcus aureus ist ein häufiger Erreger von bakteriellen Infektionen. Bei MRSA handelt es sich um Antibiotika- resistente.

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Präsentation zum Thema: "Allgemeiner Hinweis zu MRSA Staphylococcus aureus ist ein häufiger Erreger von bakteriellen Infektionen. Bei MRSA handelt es sich um Antibiotika- resistente."—  Präsentation transkript:

1 Allgemeiner Hinweis zu MRSA Staphylococcus aureus ist ein häufiger Erreger von bakteriellen Infektionen. Bei MRSA handelt es sich um Antibiotika- resistente Varianten des Bakteriums Staphylococcus aureus. Beide Keime sind in ihren Eigenschaften identisch, daher wird nachfolgend nur noch die Kürzel „MRSA“ für Methicillin resistenter Staphylococcus aureus verwendet. Unterschieden werden die Untergruppen caMRSA und haMRSA:  caMRSA = community acquired MRSA = bislang selten vorkommende MRSA-Stämme, die unabhängig von Krankenhausaufenthalten und ohne Bindung an medizinisch-pflegerische Maßnahmen Infektionen wie Pneumonien oder Abszesse hervorrufen.  haMRSA = hospital acquired MRSA = häufig vorkommende MRSA-Stämme, die vor allem in Krankenhäusern und Pflegeheimen etabliert sind und die bevorzugt im Zuge medi­zinisch-pflegerischer Maßnahmen übertragen werden. Die nachfolgenden Ausführungen nehmen nur auf hMRSA Bezug, wenn die Kürzel MRSA verwendet wird.  laMRSA bzw. laMRSA= livestock associated MRSA = mit der (Nutz)Tierhaltung in Zusammenhang stehende MRSA-Stämme, die vor allem Personen betreffen, die einen beruflichen Umgang mit (Nutz)tieren haben (Bauern, Veterinäre etc.). Die Eigenschaften von laMRSA sind denen von haMRSA weitgehend gleichzusetzen. MRSA führt meist nur zu einer Besiedelung (Kolonisation) der Haut der Schleimhaut, was meist unbemerkt bleibt und zunächst keinen Krankheitswert hat. Im Zusammenhang mit bestimmten invasiven Maßnahmen wie künstliche Beatmung, operative Eingriffe oder Infusionstherapie kann das Vorhandensein von MRSA zu schwerwiegenden und schlecht therapierbaren Infektionen führen. Da invasive Maßnahmen vor allem in Krankenhäusern durchgeführt werden sind bei MRSA-Trägern im privaten Umfeld andere Hygienemaßnahmen notwendig, als in Kliniken oder Altenpflege- einrichtungen. MRSA kann leicht durch direkte und indirekte Kontakte sowie (an Tröpfchen gebunden) über den Luftweg übertragen werden, ist aber mit den üblicherweise verwendeten Flächen- und Händedesinfektionsmitteln zuverlässig abzutöten. Dagegen ist es oft nicht möglich, besiedelte Personen durch Anwendung antibiotischer oder antiseptischer Medikamente (Sanierung) MRSA-frei zu bekommen. Grundlage der folgenden Maßnahmen sind die verbindlichen KRINKO-Empfehlungen des RKI, sowie betreffende Abschnitte des Infektonsschutzgesetzes. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt und Reinigungs- tätigkeiten WasWannWieWer Hygieneplan 3.0 Präventionsmaßnahmen bei MRSA PlanungsteilFreigabeBearbeiterDatumAktualisierungSeite 3.0 Präventionsmaßnahmen bei MRSA M. Sichelschmidt HFK von 6

2 WasWannWieWer ÜbertragungswegeKolonisierte und infizierte Patienten tragen wesentlich zum Ein- und Austrag von MRSA in bzw. aus Gesundheitsein- richtungen bei. Kolonisierte Mitarbeiter können ebenfalls primäre Quelle für den Eintrag, die Übertragung und Ausbreitung von MRSA in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und zwischen Einrichtungen sein. Auch zur Rolle der unbelebten Umgebung bei Übertragungen (z. B. Oberflachen und Medizinprodukte) existiert eine Reihe von Untersuchungen. MRSA können in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen endemisch werden, d. h. in einem oder mehreren Reservoiren überdauern und sich ausbreiten. Hierdurch kann es auch ohne neuen Eintrag von außen zu Übertragungen und Ausbrüchen kommen. Die Hauptreservoire von MRSA in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sind kolonisierte und infizierte Patienten. MRSA wird von kolonisierten und infizierten Personen in die Umgebung abgegeben. Auf unbelebten Oberflachen und im Staub kann S. aureus zwischen 7 Tagen und 7 Monaten überleben. Oberflachen des unbelebten Umfeldes können Reservoire für die Übertragung von MRSA darstellen. MRSA wird, wie S. aureus generell, direkt oder indirekt übertragen. Der vorwiegende Weg ist die Übertragung durch Kontakt. Andere Übertragungswege, z. B. an Partikel gebunden über die Luft oder parenteral, sind beschrieben. In medizinischen Einrichtungen sind hierbei die Hände z. B. des pflege- und ärztlichen Personals der wichtigste Übertragungsweg für exogene Infektionen. Hierbei korrelieren Pflegeintensität und Übertragungsrisiko. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt und Reinigungs- tätigkeiten PlanungsteilFreigabeBearbeiterDatumAktualisierungSeite 3.0 Präventionsmaßnahmen bei MRSA M. Sichelschmidt HFK von 6

3 WasWannWieWer GrundsätzlichesDie Ziele von Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen in Bezug auf MRSA sind die Vermeidung ihrer Weiterver- breitung im Hinblick auf: - Kolonisierung und/oder Infektion Diesen Zielen dienen folgende Instrumente: 1.eine gut etablierte und konsequent durchgeführte Basishygiene einschließlich Schulung und Information des Personals 2.die Risikoanalyse zur Umsetzung der allgemeinen und speziellen Empfehlungen zur Erkennung, Vermeidung und Bekämpfung von MRSA insbesondere a. zur Identifikation von MRSA-Tägern durch gezielte Anamnese und risikobasierte Reihenuntersuchung, b. Anwendung von über die Basishygiene hinausgehenden Barrieremaßnahmen, c. die Prüfung der Indikation zur Dekolonisierung und ggf. eine Dekolonisierungsbehandlung, 3. ein rationaler Umgang mit Antibiotika 4.die einrichtungsübergreifende Koordination Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt und Reinigungs- tätigkeiten Organisatorisches  Schwangere Mitarbeiterinnen aber auch Mitarbeiter mit Hautekzemen (z.B. Psoriasis oder Neurodermitis) oder Hautläsionen sind von der Betreuung von MRSA-Trägern ausge­schlossen.  Sollte sich ein Mitarbeiter als MRSA-Träger erweisen, darf er keine pflegerischen Tätig­keiten, wie z.B. Wundversorgung oder Katheterpflege durchführen bis eine Sanierungsbe­handlung mit anschließender mikrobiologischer Kontrolluntersuchung nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt abgeschlossen ist.  Pflegebedürftige mit MRSA sollen möglichst zum Ende einer Schicht und von einge­wiesenem Personal versorgt werden.  Das Pflegepersonal, die behandelnden Ärzte und weitere mit dem Pflegebedürftigen in Kontakt stehende Gesundheitsdienste (z.B. Physikalische Therapie, Ergotherapie, Krankengymnastik) und Krankentransportdienste sollen über den bestehenden Sachver­halt informiert sein.  Wenn Pflegebedürftige mit MRSA in ein Krankenhaus eingewiesen werden, sollen die behandelnden Ärzte des Krankenhauses (vorrangig vom Hausarzt) frühzeitig informiert werden.  Bei gehäuftem Auftreten von MRSA-Nachweisen halten Sie bitte umgehend Rücksprache mit dem zuständigen Hygienefachpersonal.  Es ist mit dem Hausarzt abzusprechen, welche Abstriche in welchen Abständen nach Ende der begonnenen bzw. weitergeführten Therapie Kontrollabstrich des vormals positiven MRSA Bereiches durchgeführt wird (Nasen- Rachenabstrich, Urin, Wunde). Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt und Reinigungs- tätigkeiten PlanungsteilFreigabeBearbeiterDatumAktualisierungSeite 3.0 Präventionsmaßnahmen bei MRSA M. Sichelschmidt HFK von 6

4 WasWannWieWer Basis- hygiene Standardmaßnamen für alle Patienten, da eine Besiedelung unerkannt vorliegen kann (Basishygiene)  Händedesinfektion vor und nach direktem Kontakt mit den Bewohnern/Kunden, vor aseptischen Tätigkeiten, nach Kontamination (Kontakt mit Blut, Sekreten oder Exkreten), nach Kontakt mit der Bewohner-/Kundenumgebung, sowie nach Ablegen der Handschuhe  Handschuhe tragen bei Umgang mit Blut, Sekreten, Exkreten oder sichtbar kontaminierten Flächen  Tragen von Mund-Nasen-Schutz und Schutzbrille, wenn Verspritzen von, oder Tröpfchenbildung aus Blut, Sekreten oder Exkreten möglich ist  Tragen einer Schürze, um Kleidung bei Eingriffen oder Pflegemaßnahmen vor Blut, Sekreten oder Exkreten zu schützen  Behandlung von Ausrüstung und Geräten (Medizinprodukten), Oberflächen und Einrichtungen, Bettwäsche und Abfall so, dass keine Übertragungsgefahr davon ausgeht  Desinfektion und Reinigung (Fläche: Routinemaßnahmen gemäß Reinigungs- und Desinfektionsplan, Instrumente: Desinfektion aller zur Wiederverwendung bestimmter Instrumente mit geeigneten Verfahren)  Abfallentsorgung in gewohnter Weise Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt und Reinigungs- tätigkeiten PlanungsteilFreigabeBearbeiterDatumAktualisierungSeite 3.0 Präventionsmaßnahmen bei MRSA M. Sichelschmidt HFK von 6 Barriere- maßnahmen Zusatzmaßnamen bei Isolierung zu den Maßnahmen der Basishygiene  Anlegen eines langärmeligen Schutzkittels bei allen direkten Bewohner-/Kundenkontakten oder Kontakten mit potentiell kontaminierten Oberflächen (vor Betreten des Zimmers)  Handschuhe tragen bei möglichem Kontakt zu Blut, Sekreten oder Exkreten oder kontaminierten Oberflächen  Zuordnung von unkritischen Geräten / Instrumenten (und anderen Medizinprodukten) zum Bewohner/Kunden während der Dauer der Betreuung  Desinfektion und Reinigung von Flächen (Routinemaßnahmen gemäß Reinigungs- und Desinfektionsplan für Bereiche, von denen Erreger weiterverbreitet werden können)  Informationsweitergabe Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt und Reinigungs- tätigkeiten Maßnahmen bei Verlegung und Transport Bei Einweisung ehemals oder bekanntermaßen gegenwärtig MRSA-kolonisierter bzw. -infizierter Bewohner und deren unmittelbarer Kontaktpersonen in ein Krankenhaus muss die aufnehmende Einrichtung (der aufnehmende Arzt) entsprechend unterrichtet werden. Das Krankentransportpersonal muss darauf hingewiesen werden, dass bei engem Direktkontakt mit MRSA-positiven Personen (z. B. beim Umlagern) Einmalhandschuhe und Schutzkittel zu tragen sind. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt Flächen- desinfektion nach sichtbaren Verschmutzungen, mind. 1 x täglich Alle Flächen im Pflege-/Behandlungszimmer (unmittelbares Mobiliar, Schalter, Bedienelemente, Kontaktflächen, Bettgestelle, Aufrichtvorrichtungen o.ä.) werden täglich wischdesinfiziert. Dies erfolgt nach der Grundpflege des Kunden/Bewohners und am Ende der Reinigungskette. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt und Reinigungs- tätigkeiten

5 WasWannWieWer Pflegesalben nach Bedarf, Frühestens 1-2 h nach antiseptischer Waschung Grundsätzlich wird die kleinste Einheit verwendet und alle Pflegeprodukte kunden-/bewohnerbezogen eingesetzt. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt PlanungsteilFreigabeBearbeiterDatumAktualisierungSeite 3.0 Präventionsmaßnahmen bei MRSA M. Sichelschmidt HFK von 6 Pflege/ Behandlungs- utensilien u.a. Blutdruckmanschette, Stethoskope, Thermometer, Waschschüsseln, Therapiematerial, nach Gebrauch, mind. 1 x täglich Alle Pflege/Behandlungsutensilien werden kunden-/bewohnergebunden eingesetzt und für die Dauer der Maßnahmen im Zimmer belassen. Bei einer Wischdesinfektion ist die Fläche mit dem Flächendesinfektionsmittel feucht abzuwischen und die Einwirkzeit zu beachten. Bei der Sprühdesinfektion, bevorzugt Kleinteile, erst satt einsprühen, dann wischen und danach nochmals einsprühen und die Einwirkzeit beachten. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt Alle persönlichen Gegenstände z.B. Brillen, Uhren, Zahnprothesen, Kopfhörer, Schmuck mind. 1 x täglich Alle persönlichen Gegenstände müssen in das tägliche Desinfektions-Programm mit einbezogen werden. Das Desinfektionsverfahren richtet sich nach der Eignung. Hier kann die Wisch-, die Sprüh-, die Haut- oder die Instrumentendesinfektion zur Anwendung kommen. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt Matratze bei sichtbarer Verschmutzung, mind. 1 x täglich vor dem Wäschewechsel Der Matratzenschonbezug wird wischdesinfiziert. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt Katheterurin Entsorgung Urinbeutel können vor der Entsorgung in die patienteneigene Toilette entleert und anschließend im Hausmüll entsorgt werden. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt SanierungAls „Sanierung“, „Dekontamination“ oder „Eradikation“ bezeichnet man Maßnahmen, die unter Anwendung antibiotischer bzw. antiseptischer Substanzen eine Beseitigung einer MRSA-Besiedelung bewirken sollen. Abwägung der Indikation und Festlegung der Maßnahmen  Ob die Durchführung einer MRSA-Sanierung für den Pflegebedürftigen sinnvoll und erfolgversprechend ist muss im Einzelfall vom behandelnden Arzt unter Beteiligung des Pflegebedürftigen (ggf. seiner Angehörigen), der Pflegenden und ggfs. des Hygienefachpersonals abgeklärt werden.  Vor jedem Sanierungsversuch sind vom behandelnden Arzt die zu verwendenden Substanzen und das genaue Vorgehen festzulegen und als Anordnung zu dokumentieren.  Wenn innerhalb eines Krankenhausaufenthaltes eine Sanierung begonnen wurde soll diese nach den Vorgaben des Krankenhauses zu Hause beendet werden. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt

6 WasWannWieWer Zeitpunkt der Sanierung wählen Fragestellung:  Ist die Sanierung angeordnet und erscheint sie zu diesem Zeitpunkt sinnvoll?  Sind alle Screeninguntersuchungen vorhanden und abgeschlossen?  Sind vorher schon Sanierungsmaßnahmen erfolgt, wo lagen ggf. die Probleme bei gescheiterter Dekontamination?  Sind an den Sanierungstagen Besonderheiten geplant oder zu erwarten?  Kann der Kunde/Bewohner seine Waschung ggf. selbstständig durchführen (Dusche oder Badewanne)? Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt Vorbereitung der Sanierung Information des Kunden/Bewohner und Angehörige über den Zweck und die Notwendigkeit der Sanierung und ihn ausdrücklich zur größtmöglichen Kooperation auffordern. Benötigtes Material zusammenstellen: ggfs. Waschschüssel, antiseptische Seife, antibiotische Nasensalbe, ausreichend Handtücher, Waschhandschuhe, Mundpflegeutensilien, Rasierzeug, Haarbürste, frische Bettwäsche, zu wechselndes Einmalmaterial, angeordnete Medikamente usw. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt Nachbereitung der Waschung Gebrauchte, nicht zu desinfizierende Einmalmaterialien werden verworfen. Gebrauchte desinfizierbare Pflegeutensilien lückenlos wischdesinfizieren (Sehhilfen, Schmuck, Thermometer, Haarbürsten, Rasierer, usw.). Flächendesinfektion aller Kontaktflächen (Nachttisch, Bettgestell, Stuhlflächen, Türklinken, Lichtschalter, Griffe, Fern- bedienungen, Monitore, Hahnbänke, usw.) durchführen. Dokumentation der Maßnahmen in der Pflegedokumentation durchführen. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt Maßnahmen nach negativem MRSA bei negativen Screening- Untersuchungen  Nicht wiederverwertbare Materialien wie Salben, Verbandstoffe o.ä. werden verworfen.  Textilien sollten bei mind. 65°C mit einem Waschpulver gewaschen werden.  Wischdesinfektion aller Flächen im Zimmer. Alle durchgeführten Maßnahmen und die Ergebnisse der Kontrolluntersuchungen werden auf dem Dokumentations- formular der besagten Empfehlung notiert. Alle Mitarbeiter mit Kunden-/ Bewohnerkontakt PlanungsteilFreigabeBearbeiterDatumAktualisierungSeite 3.0 Präventionsmaßnahmen bei MRSA M. Sichelschmidt HFK von 6


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