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Entstehung Die Geschichte des Judentums reicht rund viertausend Jahre zurück. Gott erwählt sich ein Volk, schließt seinen Bund mit ihm und verheißt ihm.

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Präsentation zum Thema: "Entstehung Die Geschichte des Judentums reicht rund viertausend Jahre zurück. Gott erwählt sich ein Volk, schließt seinen Bund mit ihm und verheißt ihm."—  Präsentation transkript:

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2 Entstehung Die Geschichte des Judentums reicht rund viertausend Jahre zurück. Gott erwählt sich ein Volk, schließt seinen Bund mit ihm und verheißt ihm das "Gelobte Land". Es ist eine Geschichte des Glaubens, des Exodus, der Wüstenwanderung, der Landnahme, der Staatsgründung, des Exils, der Zerstörung seines Tempels, der Zerstreuung, der Verfolgungen, der Sehnsucht nach Zion (Jerusalem) - bis heute.

3 Stifter: Abraham und Moses Gottesbild: Für den Juden ist der Gott der eine und einzige- und der bildlose. Juden verwänden für Gott den Namen,,adonai’’ (,,der Herr’’) Weltbild: Fast alle Juden kamen im 2. Weltkrieg vom Nazi-Regine ums getötet worden und man hat sie wie Dreck behandelt, obwohl sie nur einen anderen Glauben hatten. Das Weltbild ist ganz normal und jetzt behandelt man sie normal und akzeptiert sie.

4 Heilige Schriften 1) Die Thora (Gesetz, Weisung) umfaßt im engeren Sinne die fünf Bücher Mose, darüber hinaus aber auch alle Lehren, die für einen Juden verbindlich sind und seine Lebensführung bestimmen. 2)Die Nebiim (Propheten), einschließlich der geschichtlichen Bücher Josua, Richter, Samuel und Könige 3)Die Ketubim (Weisheitsschriften): Psalmen, Sprüche, Hiob, Hohelied, Ruth, Klagelieder, Prediger, Esther, Esra, Daniel und Chronik.

5 Gebetsstätten: Synagogen Besonderer Orte: Israel, Jerusalem, Klagemauer Amtsträger: Rabbiner Symbol: Davidstern

6 Wichtige Regeln: Die wichtigsten Regeln sind in den Zehn Geboten verankert. Die zehn Gebote lassen sich inhaltlich wie folgt zusammen fassen: 1. Du darfst keinen Gott neben Jahwe verehren 2. Mache dir kein Abbild von Gott 3. Sprich nicht schlecht vom Namen Jahwes 4. Heilige den Sabbattag 5. Ehre deine Eltern 6. Du sollst nicht töten 7. Du sollst nicht Ehe brechen 8. Du sollst nicht stehlen 9. Du sollst nicht lügen 10. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

7 Feiertage: Der "höchste" Feiertag ist der Schabath, und der wird jede Woche einmal gefeiert, am siebten Tag. Ob am Schabath oder am Feiertag, es soll hell sein: 23./24. September: Rosh Ha Shana, Neujahr 2. Oktober: Jom Kippur Dies ist der wichtigste jüdische Feiertag. Er folgt auf die "Zehn Tage der Reue und Umkehr" und wird u.a. mit Fasten, Sündenbekenntnissen und Beten verbracht. An Jom Kippur dem "Tag der Buße" bzw. "Versöhnungstag, wird das göttliche Urteil "besiegelt", weshalb man sich heute mit "Chatim Towa!" - "Eine gute Besiegelung!" grüßt. 15. Oktober: Simchat Thora Torafreudenfest, Dank für die Tora. Gefeiert wird der Abschluss und der Neubeginn des Lesens der Tora, dem grundlegenden, die heiligen Gebote und Weisungen Gottes enthaltenden Textes des Judentums. Die Tora-Rollen werden in einer fröhlichen Prozession um die Synagoge getragen Dezember: Chanukka Lichterfest, Fest der "Weihung"; Erinnerung an die Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem für den Gottesdienst nach dem Ende der syrisch-hellenischen Verfolgung im Jahr 165 v. Chr. Symbolische Hauptzeremonie dieses Festes ist das Anzünden des achtarmigen Leuchters, wobei jeden Tag eine Kerze hinzukommt. 31. Dezember: Asara bTevet einer der vier Fastentage im jüdischen Kalender.


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