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Darstellung von Forschungsergebnissen mit Posterpräsentationen: Erwartungen und Möglichkeiten Jan Haut (Kontakt: Das Poster.

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Präsentation zum Thema: "Darstellung von Forschungsergebnissen mit Posterpräsentationen: Erwartungen und Möglichkeiten Jan Haut (Kontakt: Das Poster."—  Präsentation transkript:

1 Darstellung von Forschungsergebnissen mit Posterpräsentationen: Erwartungen und Möglichkeiten Jan Haut (Kontakt: Das Poster Auch wenn das Poster im Rahmen einer Präsentation erläutert wird, sollte es für sich genommen verständlich sein und alle notwendigen Informationen zum Forschungsprojekt enthalten. Dazu gehören: Thema, Forschungsstand, Theorie, ggf. Hypothesen und Untersuchung, Ergebnisse, Diskussion Nicht jeder Aspekt braucht zwingend einen eigenen Unterpunkt, manche lassen sich gut zu einem Abschnitt zusammenfassen. Ergebnisse Im Falle unserer Studien kommt natürlich insbesondere die Darstellung der Ergebnisse nicht ohne Text aus. Hier könnten z.B. besonders prägnante Zitate stehen. Zusammenhänge lassen sich auch mit Pfeildiagrammen u.ä. darstellen. Für historische Entwicklungen bietet sich evtl. ein Zeitstrahl o.ä. an… Diskussion Was man als Fazit stehen lässt, hängt auch vom Adressaten ab. LehrerInnen auf einer Fortbildung interessieren sich evtl. eher für praktische Handlungsempfehlungen. In einem wissenschaftlichen Setting ist es üblich, an dieser Stelle auch auf weiterhin ungeklärten Frage und eventuelle Schwächen des eigenen Ansatzes einzugehen: Der Mehrwert dieser Forschung liegt darin, dass… Methodisch sollte xyz zukünftig berücksichtigt werden… Literatur Das Verzeichnis sollte mindestens sämtliche auf dem Poster genannten Titel enthalten – und zwar sowohl inhaltliche als auch methodische Texte. Rückgriff auf weitere, evtl. nicht explizit im Poster verwendete Literatur kann – sofern sie zum Thema passt - für LeserInnen hilfreich sein und lässt auf Kenntnis des Forschungsstand schließen. Üblicherweise wird es eher am (unteren) Rand platziert. Krüger, M. (2005) Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Schorndorf: Hofmann. Mayring, P. (2010). Qualitative Inhaltsanalyse. In G. Mey & K. Mruck (Hrsg.), Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie (S ), Wiesbaden: VS. Die Präsentation Das Poster ist in Form einer PowerPoint-Datei mitzubringen (Vorlage online), die nur aus einer Folie besteht. Die Visualisierung kann durch Zoomen oder mithilfe einer an die ZuhörerInnen verteilten, ausgedruckten A4-Version des Posters unterstützt werden (aber nicht durch ergänzende Erläuterungen auf zusätzlichen Handouts oder Folien!). Der Vortrag soll sich auf die Inhalte des Posters beziehen, darf und soll aber ein Stück weit davon abweichen. (Zum Beispiel: In der Tendenz zeigen sich diese und jene Entwicklungen, die genauen Daten können Sie auf dem Poster nachlesen.) Zeit: Pro Gruppe sind Minuten Präsentation vorgesehen, dabei leisten alle Personen aus der Gruppe einen Redebeitrag von mind. 5 Minuten. Anschließend bleiben Minuten Zeit für Fragen und Diskussion. Ansonsten gelten die üblichen Hinweise für Referate: Verständlicher Vortrag in angemessenem Tempo, freundliche und kompetente Beantwortung von Rückfragen, Geschenke für den Dozenten… Bilder müssen auf ihre Nutzungsrechte geprüft werden, die Quelle ist nachzuweisen! (Zugriff: ) Form und Inhalt Es bietet sich natürlich an, ein Poster nicht nur mit TextTextTextTextText zu füllen, sondern Bilder, Diagramme, Tabellen usw. zu nutzen. Aber Vorsicht: Nicht jeder Sachverhalt ist so einfach, dass er sich ohne Weiteres bildlich oder schematisch darstellen lässt. Deshalb braucht fast jedes Poster auch Textpassagen zur Erläuterung, i.d.R. vor allem beim Theorie- und Diskussionsteil. Umgekehrt sollte man bei der Verwendung von Grafiken usw. auch stets darauf achten, ob diese so nachvollziehbar und selbsterklärend sind, wie man glaubt. Und selbstverständlich muss alles erstmal lesbar und erkennbar sein (anders als hier auf der linken Seite…). Die Nutzung des verfügbaren Platzes sollte wohldosiert sein: nicht zu überladen (=kann nicht erklären), aber auch nicht zu leer (=hat Nichts zu sagen)…


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