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Schüleraustausch zwischen 2 Schulen durchgeführt von BGG und GYS vom 06.02. – 09.02.2006.

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1 Schüleraustausch zwischen 2 Schulen durchgeführt von BGG und GYS vom –

2 Phasen Entscheidungsfindung zwischen den Direktionen (Pichler (BGG), Konzett (GYS)), Absprache mit den Klassenvorständen Vorbereitung Austausch in der letzten Wo des 1. Sem. ( im BGG) Nachbereitung

3 Vorbereitung Klassen befragen Besprechung zwischen den Schulen ( ) Den S-Austausch als „dislozierten Unterricht“ vom SGA beschließen oder vom Dir erklären lassen Brief an die Eltern schreiben und deren Einverständniserklärung einholen Kollegenschaft informieren Evaluation überlegen

4 Ziele des Projektes Perspektivenerweiterung der S Neuer Blick der S auf die eigenen Schule Schulalltag in einer anderen Schule kennen lernen Differenzierung der Wahrnehmungen durch die S etwas „Fun“

5 Austausch 5b Kl. (KV Gudrun Natter) mit 30 S des BGG (Gallusstr. Bregenz) 5d Kl. (KV Georg Berger) mit 16 S und 5e Kl. (KV Walter Frick) mit 18 S des GYS (Schillerstr. Feldkirch) Voraussetzungen ähnliche Stundentafeln (F ab der 3. Kl.) ähnliche Gruppengrößen, um Tandembildungen zu ermöglichen

6 Aufteilung der Gruppen Sch \ GruppenA Mo, Di BGG Mi, Do GYS B Mo, Di GYS Mi, Do BGG BGG5b15 GYS 5d88 5e99

7 Nachbereitung Befragung der Klassen. Schriftliches Feedback der S. Etwas unterschiedlich ausgefallen, weil der Fragenkatalog zwischen den Sch nicht abgestimmt worden ist. Besprechung zwischen den Schulen ( im GYS) gemeinsames Protokoll Das schriftliche Feedback der S wird ausgetauscht.

8 Resumée bezüglich der Ergebnisse Den S hat dieser Austausch sehr gut gefallen, den L nicht. Manche L bezeichneten das Ganze als „verlorene Woche“. S schätzen ihre eigene Schule wieder mehr. Die S wünschen sich wiederum einen solchen Austausch.

9 Bericht auf der Homepage des GYS In der Woche vor den Semesterferien machten wir, die Schüler und Schülerinnen der 5d und 5e Klassen, einen Schüleraustausch mit einer Klasse des Gymnasium Gallus aus Bregenz. Zunächst besuchte eine Hälfte der Schüler unserer zwei Klassen das Gymnasium in Bregenz, während eine Hälfte einer Bregenzer Klasse für zwei Tage zu uns, ins Gymnasium Schillerstraße kam. Nach ebendiesen zwei Tagen wurde getauscht, das heißt, die andere Hälfte der 5d und 5e Klassen ging für zwei Tage nach Bregenz. Wir Feldkircher zeigten den Bregenzer Schülern unsere kleine, aber schöne Montfortstadt, während die Bregenzer uns im Gegenzug Bregenz genauer erklärten. Der Sinn dieses Austausches war es, eine andere Schule und natürlich auch andere Menschen kennen zu lernen, aber auch um einmal zu sehen, wie man in anderen Schulen unterrichtet und wie die Lehrer dort sind. Anfänglich war jeder ein bisschen unsicher und ängstlich, doch das legte sich mit der Zeit, als man sich ein wenig besser kennen lernte. Alles in allem, war es eine tolle Erfahrung, und ich glaube jeder würde diesen Austausch noch einmal machen ! Verena Sparr, 5e

10 einige Statements von S (von beiden Schulen, gemischt) Die S in... sind mit dem Stoff weiter voran Auf die Einhaltung der Disziplin wird in... strenger geachtet. In... gibt es ein besseres Pausenangebot Die L in... sind lockerer Schöner Raucherplatz in... In... gibt es nicht ein so großes Gedränge vor der Kantine. Kältere Klassenzimmer in... Die Schule in... ist innen farbenfroher gestaltet. Einzelne L wollen keine kritischen Fragen. Der U ist in... persönlicher. In... wird mehr Hochdeutsch gesprochen. Die L in... waren gut vorbereitet....

11 Resumée bezüglich der Abwicklung Die Akzeptanz der L steigern durch bessere Information und durch die Versicherung, dass der U normal fortlaufen kann. Die L stärker in das Projekt einbinden. Die Betonung verstärkt auf normalen Unterricht legen. Die Evaluation einheitlicher durchführen. In der Vorbereitung einen Fragenkatalog ausarbeiten, den beide Klassen beantworten. Mehr Bildmaterial sammeln. S sollen einen längeren Abschlussbericht schreiben. Diesen Austausch auch mit anderen Schulen praktizieren.

12 Resumée bezügliche der Abwicklung (2) Die Form 2 Gruppen A, B, jeweils 2d an den verschiedenen Schulen, hat sich bewährt. Die Woche vor den Semesterferien ebenso. Keine Schularbeiten. Schullalltag ist im Gegensatz zur letzten Schulwoche gegeben. Die große Entfernung der Schulen ist gut, da keine Konkurrenz aufkommen kann.

13 Persönliches Resumee Keiner fühlte sich anfangs richtig verantwortlich (klare Kompetenzaufteilung und klare Struktur von Anfang an absolut notwendig) Dieses Projekt bedeutete viel Arbeit (z.B. Fragebögen erarbeiten und auswerten), kostete Unterrichtszeit und Zeit für Besprechungen (mit Direktor, mit anderen Lehrern, Fahrt nach Bregenz zu einer Besprechung mit der anderen Schule) Interessant für mich war, dass man über die Schüler einen Einblick in den Unterricht anderer Lehrer und in den Schulalltag einer anderen Schule bekam (und umgekehrt) Für die Schüler war dieses Projekt sicher interessant; für mich persönlich als Lehrer brachte es nicht so viel wie andere Projekte dieses Schuljahr (z.B. Teilnahme an einem Theaterfestival mit einem eigenen Theaterstück oder dem Produzieren eines eigenen Filmes mit Abendvorführung und Teilnahme an einem Filmfestival in Kundl) Georg Berger, KV der 5d, GYS,


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