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Christoph Türcke Vermittlung als Gott zu Klampen, Lüneburg 1994 Teil 4 von 4.

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1 Christoph Türcke Vermittlung als Gott zu Klampen, Lüneburg 1994 Teil 4 von 4

2 Teil 4 von 4 „Absolute Vermittlung“

3 Augustinus Tagaste/Hippo Numidien Türcke 1994, 62 Gott ist substanzlos, muss als Nichtiges begriffen werden. Der religionsphilosophische Strahlenkater

4 Augustinus Tagaste/Hippo Numidien Türcke 1994, 62 Gott ist substanzlos, muss als Nichtiges begriffen werden. Die Göttliche Trinität ist eine himmlische Projektion des menschlichen Selbstbewusstseins: Gott ist Fiktion. Der religionsphilosophische Strahlenkater

5 Augustinus Tagaste/Hippo Numidien Trinität des menschlichen Selbstbewusstseins und das Substanzielle der Göttlichen Dreifaltigkeit stürzen beide in den Abgrund gegenseitiger Auf-sich-Bezogenheit. Türcke 1994, 96 Der religionsphilosophische Strahlenkater

6 Wie kommt die Religionsphilosophie aus dieser Nummer wieder raus? Der religionsphilosophische Strahlenkater

7 Der neue religionsphilosophische Nährboden

8 Die Französische Revolution

9 Der neue religionsphilosophische Nährboden Feudalgesellschaft Prinzip: starre Substanzialität, gegenseitige Bezogenheit Fundament: hierarchische Gliederung Bürgergesellschaft Prinzip: Mobilität, Selbstbezug Fundament: die Gesellschaft selbst Türcke 1994, 99, 102

10 Georg Wilhelm Friedrich Hegel Der neue Stern am Philosophenhimmel

11 G. W. F. Hegel Die traditionelle Theologie hat Gott von den Menschen losgelöst und ins Jenseits transferiert. Hegels Religionsphilosophie Türcke 1994, 99, 102

12 DiesseitsJenseits Mensch Gott G. W. F. Hegel „... der Du bist im Himmel“ Hegels Religionsphilosophie Türcke 1994, 99, 102

13 Diesseits Jenseits Jenseits in der traditionellen Theologie: „allerrealstes, reines Sein, ewig in sich verharrend“ G. W. F. Hegel „... der Du bist im Himmel“ Hegels Religionsphilosophie Türcke 1994, 99, 102

14 DiesseitsJenseits G. W. F. Hegel „... der Du bist im Himmel“ Vermittlungsmonopol! Aber Achtung: „Dritter Mensch“! = Funktioniert nicht! Hegels Religionsphilosophie

15 bestimmtes Sein G. W. F. Hegel Hegel: reines Sein = reine Bestimmungslosigkeit Hegels Sein und Nichts cf. Hegel, WDL

16 G. W. F. Hegel Hegel: reines Sein = reine Bestimmungslosigkeit weniger bestimmtes Sein Hegels Sein und Nichts cf. Hegel, WDL

17 G. W. F. Hegel Hegel: reines Sein = reine Bestimmungslosigkeit noch weniger bestimmtes Sein Hegels Sein und Nichts cf. Hegel, WDL

18 reines Sein G. W. F. Hegel Hegel: reines Sein = reine Bestimmungslosigkeit = Nichts Hegels Sein und Nichts cf. Hegel, WDL

19 reines Sein G. W. F. Hegel Von einem Seienden ohne Bestimmung kann nichts gewusst werden. Hegels Sein und Nichts Türcke 1994, 102; cf. Hegel, WDL

20 reines Sein G. W. F. Hegel Wohnte Gott tatsächlich als allerreinstes Sein in diesem Jenseits, könnte von Gott nichts gewusst werden. Gott: Denkprodukt des Menschen Türcke 1994, 102; cf. Hegel, WDL

21 reines Sein G. W. F. Hegel Nun hat aber der Mensch ein Bewusstsein von Gott. Also ist Gott für die Menschen da. Allerdings nur, wenn sie ‚Gott‘ denken. Gott: Denkprodukt des Menschen Türcke 1994, 102; cf. Hegel, WDL

22 reines Sein G. W. F. Hegel Demnach wäre Gott ein bloßes Denkprodukt des Menschen und nicht wirklich existierend! Gott: Denkprodukt des Menschen Türcke 1994, 102; cf. Hegel, WDL

23 Gottes Jenseitigkeit: Die falsche Prämisse G. W. F. Hegel Hegel stimmt der inneren Logik dieses religionskritischen Gedankens zu, weist aber sodann auf die Prämisse dieses Gedankens hin: Die Prämisse ist, dass Gott ins unerreichbare Jenseits verbannt ist. Und diese Prämisse ist (so Hegel) falsch. „... der Du bist im Himmel“ Türcke 1994, 102

24 Gott ist Denkprodukt des Menschen, aber das tut Gott keinen Abbruch, denn: Gottes Wirklichkeit ist nichts anderes als Beziehung auf den menschlichen Geist, durch dessen Tätigkeit hindurch sich die Wirklichkeit Gottes entfaltet – wodurch Gott wirklich wirksam wirkt. Gottes Wirklichkeit: Beziehung auf den menschlichen Geist G. W. F. Hegel Türcke 1994, 102

25 Der an-sich seiende Gott G. W. F. Hegel Das An-sich Gottes ist das völlig Abstrakte, das Bestimmungslose, das Nichts. Wo aber der Mensch Gott denkt, ist Gott längst aus dieser Leere in eine Fülle von Bestimmungen und Konkretionen hinübergetreten: Schöpfung. das An-sich Gottes: Das reine Sein, das Nichts, das völlig Abstrakte Türcke 1994, 102

26 Der sich offenbarende Gott G. W. F. Hegel

27 G. W. F. Hegel reines Sein bestimmtes Sein Gottes Wirklichkeit „Gott offenbart sich. Sich offenbaren heißt..., sich bestimmen, sein für Anderes; dies Sichmanifestieren gehört zum Wesen des Geistes selbst. Ein Geist, der nicht offenbar ist, ist nicht Geist.“ Der sich offenbarende Gott Türcke 1994, 102 f; Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Religion II, 193

28 G. W. F. Hegel Gottes Wirklichkeit ist nicht vor diesem Hinübertreten, sondern Gottes Wirklichkeit ist dieses Hinübertreten. Gottes Wirklichkeit ist der Übergang vom Nichts zum bestimmten Sein: Gott ist Schöpfung, ist Bewegung. reines Sein bestimmtes Sein Gottes Wirklichkeit Der sich offenbarende Gott Türcke 1994, 102

29 G. W. F. Hegel reines Sein bestimmtes Sein Gottes Wirklichkeit „... Gott ist als Geist wesentlich dies Sichoffenbaren; er erschafft nicht einmal die Welt, sondern ist der ewige Schöpfer, dies ewige Sichoffenbaren, dieser Aktus. Dies ist sein Begriff, seine Bestimmung.“ Türcke 1994, 103; Hegel: Vorlesungen über die Philosophie der Religion II, 193 Der sich offenbarende Gott

30 G. W. F. Hegel Die theologischen Lehrstücke von der Zeugung des Sohnes, von der Schöpfung der Welt, von der Inkarnation Gottes verlieren ihre herkömmliche Selbständigkeit gegeneinander. Sie sind in die ewige Bewegung der Offenbarung Gottes hineingezogen. Türcke 1994, 103 Der sich offenbarende Gott

31 Der an-und-für-sich seiende Gott G. W. F. Hegel „Das ewige Anundfürsichsein ist dies, sich auf- zuschließen, zu bestimmen, zu urteilen, sich als Unterschiedenes seiner selbst zu setzen. So treten wir in die Sphäre der Bestimmung ein, in den Raum und die Welt des endlichen Geistes.“ Türcke 1994, 103; Hegel: Vorlesungen über die Philosophie der Religion II, 242 bestimmtes Sein

32 G. W. F. Hegel „In Gott selbst ist dieses Jetzt und Fürsichsein das verschwindende Moment der Erscheinung. Dies Moment... ist der Himmel und die Erde und deren in sich und nach außen unendliche Organisation.“ bestimmtes Sein Türcke 1994, 103; Hegel: Vorlesungen über die Philosophie der Religion II, 246 Der an-und-für-sich seiende Gott

33 Werden in Endlichkeit G. W. F. Hegel Türcke 1994, 103 } } Gott spezifiziert sich zum menschlichen Geist. Doch dieser ist ans Endliche gebunden und selber endlich.

34 G. W. F. Hegel Die Bewegung Gottes als Nicht-Endlichem kann folglich nicht anders, als auch diese höchste Form der Endlichkeit aufzuheben. Türcke 1994, 103 f } } Aufheben der Endlichkeit

35 G. W. F. Hegel Die Aufhebung des endlichen Geistes zu Gott ist die Vermittlung Gottes mit sich selbst, ist absolute Vermittlung, ist (christliche) Religion. Türcke 1994, 103 f } } Aufheben der Endlichkeit

36 Die vollendete Religion G. W. F. Hegel Im Christentum erhält die Göttliche Vermittlung die „... Form unmittelbarer sinnlicher Anschauung, äußerlichen Daseins... in einem Diesen [Christus], der zugleich gewusst werde als Göttliche Idee....“ Türcke 1994, 104; Hegel: Vorlesungen über die Philosophie der Religion II, 274

37 Der Tod Gottes G. W. F. Hegel „Die Menschlichkeit ist an ihm bis auf den äußersten Punkt [Tod in Schande und Schmach am Kreuze] erschienen.“ Weil Gott selbst es ist, der sich auf diesem Punkt entäußert hat, so folgt: „Gott ist gestorben, Gott ist tot....“ und es folgt damit weiter, dass „... die Negation selbst in Gott ist;...“ Türcke 1994, 104; Hegel: Vorlesungen über die Philosophie der Religion II, 291; cf. ibid., 528

38 G. W. F. Hegel Ein neues Dilemma? In der traditionelle Theologie hätte das das Ende Gottes bedeutet, jedenfalls bedürfte es der Mystik der Auferstehung, um dem neuen Dilemma abzuhelfen. Nicht so bei Hegel: Der Tod Gottes Türcke 1994, 104

39 G. W. F. Hegel Weil das Ansich Gottes das Nichts ist, ist Jesu/Gottes Tod der Tod des Nichts; der Tod des Nichts ist die Bewegung des Nichts ins ewige Leben, ist die Vermittlung des Nichts mit der Ewigkeit, ist die Vermittlung der Momente Gottes mit sich selbst, ist absolute Vermittlung Gottes mit sich. Gott als absolute Vermittlung cf. Türcke 1994, 104 ff

40 G. W. F. Hegel (1) Schöpfung im Geist aus dem Nichts als bestimmungslosem, reinen Sein in die Endlichkeit der Negation/in die Sterblichkeit, sowie (2) Karfreitagsgeschehen (Negation der Negation) und Ostergeschehen (Sinnbild für die Überwin- dung der natürlichen Endlichkeit) sind die Wegmarken der Momente eines vernünftig/begrifflich fassbaren, logisch widerspruchsfrei denkbaren trinitarischen Gottes. Gott als absolute Vermittlung Türcke 1994, 104 f

41 G. W. F. Hegel So verstandenen, bedarf der Weltprozess keiner Erlösung: Der Weltprozess ist seine Erlösung: Gott ist (1) stete Schöpfung als absolute Unterscheidung (Negation) und (2) Negation der Negation als absolute Vermittlung. Gott als absolute Vermittlung Türcke 1994, 106/7

42 G. W. F. Hegel Die Wirklichkeit Gottes ist das Übergehen in den Sohn, in die Welt und zurück zu sich selbst. Diese Bewegung ist Gottes Selbst- mitteilung, seine Offenbarung. Das Geheimnis der Welt ist, keines zu haben. Sie ist ihre eigene Erklärung und Erlösung. Der Weltprozess ist das geoffenbarte Angesicht Gottes. Gott als absolute Vermittlung Türcke 1994, 109

43 G. W. F. Hegel In Abstracto: Substanz (das letzte Wirkliche) und Subjekt (Wissen von sich) sind als Einheit zu denken. Denn das allem zugrundeliegende Eine ist eine Tätigkeit, die wesentlich... Erkennen von sich ist. Gott als absolute Vermittlung Henrich, D., 1978

44 Die Gemeinde G. W. F. Hegel Es ist Aufgabe der christlichen Gemeinde, den Geist in seiner ganzen Konkretion in Gestalt von Lehre und Sakramenten auszubreiten. Türcke 1994, 107

45 G. W. F. Hegel Wo Gemeinde und Welt noch zwei getrennte Sphären sind, da ist Gottes vermittelnde Bewegung noch nicht verstanden. Wo aber die Gemeinde zum vollen Bewusstsein ihrer selbst als in der Weltlichkeit versöhnte gekommen ist, wird sie gewahr, dass das Innerste der Religion mit dem Wesen des Staates identisch ist: Christliche Gemeinde. Die Gemeinde Türcke 1994, 107

46 G. W. F. Hegel Religion und Staat hören auf, zweierlei zu sein. Der begriffene Staat ist die realisierte Gemeinde, das selbstbe- wusste Staatsleben ist der wahre Kult. Die Profanisierung der Religion ist die Sakralisierung des Staates: Realisierung der communicatio idiomatum (der göttlichen und der menschlichen Natur Christi). Die Gemeinde Türcke 1994, 108

47 G. W. F. Hegel Wer immer Gott und Mensch als das Andere des Anderen begreift*, benötigt zur Versöhnung beider einen Vermittler. Der Dritte Mensch als Denkfigur eines Vermittlers scheitert an dessen Unableitbarkeit. Hegels Pointe * wer also in der Seinslogik stehenbleibt (cf. Hegel, WDL I)

48 G. W. F. Hegel Wer auf den Dritten Menschen als Denkfigur eines Vermittlers verzichten will (wie z.B. Augustinus), kann Vermitt- lung nicht positiv fassen. Sie bleibt unableitbar, unergründlich, ein Moment der Diskontinuität (Chorismos). Hegels Pointe

49 G. W. F. Hegel Indem mit Hegel die Gegenstände der Schöpfung nicht als von Gott losgelöst, sondern als von Gott absolut unter- schieden begriffen werden, bedarf es keines Dritten als Vermittler: Vermittlung geschieht als absolute Vermittlung, und zwar notwendig. Hegels Pointe

50 G. W. F. Hegel Hegels Grammatik des Denkens: Splitter 1/3 Absoluter Unterschied und absolute Vermittlung WDL: D IE L EHRE VOM W ESEN B. D ER U NTERSCHIED 1. Der absolute Unterschied „Der Unterschied ist die Negativität, welche die Reflexion in sich hat,... das wesentliche Moment der Identität selbst, die zugleich als Negativität ihrer selbst sich bestimmt und unterschieden vom Unterschied ist. ( Forts. nächste Folie ) Hegel, WDL II, 46

51 G. W. F. Hegel ( Forts. ) 1. Dieser Unterschied ist der Unterschied an und für sich, der absolute Unterschied, der Unterschied des Wesens.... Er ist der Unterschied an und für sich, nicht Unterschied durch ein Äußerliches, sondern sich auf sich beziehender... Unterschied.“ ( Zitat Ende ) Hegel, WDL II, 46 Hegels Grammatik des Denkens: Splitter 1/3 Absoluter Unterschied und absolute Vermittlung

52 G. W. F. Hegel Das sich wissende Subjekt weiß sich als im (absoluten) Unterschied mit sich Identisches (absolut Vermitteltes). Absolute Vermittlung: Kehrgedanke zum absoluten Unterschied. cf. Hegel, PDG, 442 Hegels Grammatik des Denkens: Splitter 1/3 Absoluter Unterschied und absolute Vermittlung

53 G. W. F. Hegel Hegels Grammatik des Denkens: Splitter 2/3 Endlichkeit und Unendlichkeit Wäre das Unendliche das Gegenteil des Endlichen, hätte es das Endliche als Anderes seiner, wäre also kein Unendliches, sondern ein Endliches. „Die wahrhafte Bestimmung des Endlichen in dem Verhältnis zum Unendlichen ist die unmittelbare Einheit beider.“ Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Religion, Teil 1 (n. d. Vorlesung von 1824) 211

54 G. W. F. Hegel „Es ist daher nur Bewusstlosigkeit, nicht einzusehen, dass eben die Bezeichnung von etwas als einem Endlichen... den Beweis von der wirklichen Gegenwart des Unendlichen... enthält, dass das Wissen von Grenze nur sein kann, insofern das Unbegrenzte diesseits im Bewusstsein ist.* * cf. G.W.F. Hegel, EDP, § 60 (stw 8, 144) Hegels Grammatik des Denkens: Splitter 3/3 Endlichkeit und Unendlichkeit

55 Und wie steht es um das Opfer? Das heidnische Opfer: Daseinsberechtigung hat das Individuelle nur, wenn es sich dem Substanziellen unterwirft. Die Unterwerfung geschieht im Opfer. Türcke 1994, 71 ?

56 Das heidnische Opfer als Vermittlung Das (religiöse) Opfern zelebriert die Versöhnung von Göttlichem und Menschlichem, es vollzieht Vermittlung als Gewaltakt gegen das Einzelne. Türcke 1994, 71

57 G. W. F. Hegel Das Opfer in der absoluten Religion Versöhnung des Göttlichen mit dem Menschlichen nach Hegel ist die absolute Vermittlung Gottes mit sich selbst. Das Zugrundegehen des Lebendigen (Endlichen) ist sein (des Lebendigen) Opfer, ist sein Übergang ins Göttliche. Türcke 1994, 106

58 G. W. F. Hegel Das wahre Opfer hat damit keinen Darbringer (Mensch) und keinen Empfänger (Gott), sondern ist sich selbst Darbringer und Empfänger. Es geschieht um keines höheren Zweckes willen, sondern ist sich selbst Zweck. Türcke 1994, 106 Das Opfer in der absoluten Religion

59 G. W. F. Hegel Die Begriffe ‚Gott‘ und ‚Religion‘ Religion ist allumfassende Vermittlung.* Das Christentum ist ihre höchste Stufe, ist absolute Religion, ist absolute Entfaltung dessen, was immer schon Religion war.* „Gott ist die absolute Wahrheit.“ „Religion ist das absolut wahre Wissen.“** *Türcke 1994, 106 ; **Hegel, Vorlesungen über die Religionsphilosophie 1827, 266

60 Religion als allumfassende Vermittlung Ist das überhaupt neu?

61 Torcello, Basilica Santa Maria Assunta, 11./12. Jh. Religion als allumfassende Vermittlung

62 Torcello, Basilica Santa Maria Assunta, 11./12. Jh. HAΝAΣ Religion als allumfassende Vermittlung

63 Das Kreuz, Symbol für die nicht erlöste Welt, wird durch die Auferstehung durchbrochen. Religion als allumfassende Vermittlung

64 G. W. F. Hegel Hegels Religionsphilosophie: Alter Wein in neuen Schläuchen?

65 G. W. F. Hegel Trotz Hegel keinen Schritt weiter? Doch? Inwiefern? Hegel hat die Religion der Mystik entrissen und sie Verstand und Vernunft begreifbar gemacht. Hegels Religionsphilosophie: Alter Wein in neuen Schläuchen?

66

67 Christoph Türcke Vermittlung als Gott Klappe 4 die letzte

68 Von den Vorsokratikern bis Hegel Ein Versuch, Gott und die Welt widerspruchsfrei zu denken

69 Literatur (1/2): Augustinus von Hippo, Sermo 43, 9 Gessmann, Martin: Philosophisches Wörterbuch, Stuttgart 2009 Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften, stw, Frankfurt/Main Phänomenologie des Geistes, stw, Frankfurt/Main Wissenschaft der Logik, Bd. I und II, stw, Frankfurt/Main Vorlesungen über die Philosophie der Religion II, stw, Frankfurt/Main Vorlesungen über die Philosophie der Religion: Der Begriff der Religion, Meiner, Hamburg, 1993

70 Literatur (2/2): Henrich, Dieter: Hegels Logik der Reflexion – Neue Fassung, Hegel-Studien, Beiheft 18, 1978 Röd, Wolfgang: Der Weg der Philosophie, Band I, München 1994 de Spinoza, Baruch: Ethik Türcke, Christoph: Vermittlung als Gott, Lüneburg 1994 Vattimo, Gianni: Glauben – Philosophieren, Stuttgart 1997

71 Kritik, Anregungen, Hinweise, Kommentare gerne an Horst-Helmut Krause mail:


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