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TVÖD - 27. September 2005 (FB 6) 1 TVöD Neugestaltung des Tarifrechts im öffentlichen Dienst Abschluss Berlin 13. September 2005.

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1 TVÖD September 2005 (FB 6) 1 TVöD Neugestaltung des Tarifrechts im öffentlichen Dienst Abschluss Berlin 13. September 2005

2 TVÖD September 2005 (FB 6) 2 Wichtige Daten: Februar 2005:Potsdam September 2005:BTK-Sitzung Berlin 13. September 2005:Unterzeichnung Berlin 1. Oktober 2005:Einführung neues Tarifrecht! 31. Dezember 2005:Stichtag für Bestand Kinderanteil bis 2007Erarbeitung Entgeltordnung 30. September 2007:Ende des Moratoriums bis 31. Dezember 2007:Laufzeit Tarifvertrag (und Ost-Angleichung 100 %!)

3 TVÖD September 2005 (FB 6) 3 TVöD - mit Sonderregelungen Bund § 45 Sonderregelungen für Beschäftigte, die zu den Auslandsdienststellen des Bundes entsandt sind § 46 Sonderregelungen für Beschäftigte im Bereich des Bundesministeriums der Verteidigung (Anhang: Teilnahme an Manövern und Übungen) § 47 Sonderregelungen für das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen § 48 Sonderregelungen für Beschäftigte im forstlichen Aussendienst - TVÜ-Bund vgl. TVÜ VKA - Tarifvertrag Pauschalkraftfahrer - Tarifvertrag Meistbegünstigungsklausel

4 TVÖD September 2005 (FB 6) 4 Negativkatalog Es gelten weiter: -Altersteilzeit (TV ATZ) -Altersversorgung (ATV) -Entgeltumwandlung (nur VKA!!) -RatSch-TV (Rationalisierungsschutz) - Ministerialzulage -Rahmen-TV Verkehrsflughäfen vom Rahmen-TV Feuerwehr an Flughäfen von Übergangs-TV Flugverkehrskontrolldienst von 99 -Maut-TV vom 18. Januar Eingruppierungsregelungen übergangsweise

5 TVÖD September 2005 (FB 6) 5 Potsdamer Ergebnisse 1. Einmalzahlung (Nicht: VKA-Ost!) - Ost: 100 % 2005: 300 Euro: April - Juli - Oktober je : 300 Euro: April - Juli je : 300 Euro: April - Juli je 150 Auszubildende zum 1. Juli 2005/06/07 je 100

6 TVÖD September 2005 (FB 6) 6 Potsdamer Ergebnisse 2. Arbeitszeit (§ 6) Bund: 39 Stunden (einheitlich Ost - West) VKA: 38,5 (West) bzw. 40 (Ost) Stunden aber: Verlängerungsoption (Öffnungsklausel) durch lbz. TV auf bis zu 40 h (§ 6, 1)

7 TVÖD September 2005 (FB 6) 7 Potsdamer Ergebnisse zu 2. Arbeitszeit Meistbegünstigungsklausel: Abweichung in Arbeitszeit, Sonderzahlung oder Entgelt ist Angebot an VKA und Bund!

8 TVÖD September 2005 (FB 6) 8 Potsdamer Ergebnisse 3. Angleichung Ost nur VKA Ost: mind. 94 Prozent ab 1. Juli 2005 mind. 95,5 Prozent ab 1. Juli 2006 mind. 97 Prozent ab 1. Juli 2007 Bund: 39 Stunden (einheitlich Ost - West)

9 TVÖD September 2005 (FB 6) 9 Potsdamer Ergebnisse 4. Leistungsbezogene Bezahlung (§ 18) - ab 2007: 1 Prozent der Jahresentgeltsumme (12 Monatsentgelte) des Vorjahres der Tarifbeschäftigten steigend auf 8 Prozent - Hemmen und Beschleunigen der Stufenaufstiege ab Stufe 4

10 TVÖD September 2005 (FB 6) 10 Einführung und Finanzierung leistungsorientierter Entgeltbestandteile - keine Variabilität der Tabellen -von daher on top der zukünftigen Tabellenwerte -Ausschüttungspflicht -Ausschüttungen zusatzversorgungspflichtig -Zielvereinbarung oder - wenn sie nicht möglich: systematische Leistungsbewertung -Ausgestaltung: Betriebsvereinbarung oder einvernehmliche Dienstvereinbarung (sonst TV) -ohne Einigung Dezember 2007: 12 % des Sept-Tabellenentgelt - ohne Einigung Dezember 2008: 6 % des Sept-Tabellenentgelt Finanzierung - aus Lohn-/Vergütungsrunden -Rückflüsse aus auslaufenden Besitzständen in pauschalierter Form (0,2 Kinderanteil für 2006 und 2007) -strukturelle Veränderungen heutiger Entgeltbestandteile (0,8 aus Zuwendung/Urlaubsgeldanteil) 2008: Gespräche über Effizienzgewinne!

11 TVÖD September 2005 (FB 6) Jahressonderzahlung (§ 20) 2005: - Urlaubsgeld und Zuwendung unverändert - auch Neueingestellte Bund 2005 wie : eine Zahlung im November: - 82,14 (Ost: 61,6) % d. Monatsentgelts TVöD - 255,65 bzw. 332,34 (Urlaubsgeld) ,56 je Kind ab 2007: - dynamisch auf Basis Monatsentgelt TVöD - 90 (Ost: 67,5) Prozent für E 1 - E (Ost: 60) Prozent für E 9 - E (Ost: 45) Prozent für E 13 - E 15 - Ost: 75 %

12 TVÖD September 2005 (FB 6) 12 Potsdamer Ergebnisse 6. Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (§ 22) -einheitlich Krankengeldzuschuß - längstens 39 Wochen (bisher 26) Angestellte West (bisher § 71 BAT): Differenz zwischen Nettourlaubsentgelt und Nettokrankengeld sonst: zu Bruttokrankengeld (wie bisher)

13 TVÖD September 2005 (FB 6) 13 Lohnfortzahlung im Krankheitsfall Entgelt Lohnfortzahlung im Krankheitsfall 6 Wochen Krankengeldzuschuss max. 39 Wochen Altfälle § 71 BAT max. 26 Wochen Krankengeld 70 % v. Netto (Krankenkasse; davon Einbehalt Sozialabgaben) Krankengeld- zuschuss auf 100 % Netto (AG) Netto Brutto AG-Aufwand Nutzen Lohnnebenkosten

14 TVÖD September 2005 (FB 6) 14 Potsdamer Ergebnisse 7. weitere TV Soz Abs (Soziale Arbeitszeitgestaltung Ost) wird bis 2009 verlängert Befristete (§ 30 - bisher SR 2 y): unverändert

15 TVÖD September 2005 (FB 6) 15 Beendigung von Arbeitsverhältnissen Kündigungsfrist (§ 34) i n den ersten 6 Monate: 2 Wochen zum Monatsende -bei einer Beschäftigungszeit von bis zu 1 Jahr 1 Monat zum Monatsschluß mehr als 1 Jahr6 Wochen, mind. 5 Jahre 3 Monate, mind. 8 Jahre 4 Monate, mind. 10 Jahre 5 Monate, mind. 12 Jahre 6 Monate, zum Schluss eines Kalendervierteljahres. - bisher erworbene Unkündbarkeit bleibt erhalten - West: nach 15 Jahren kann der/die mind. 40-jährige nur noch aus wichtigem Grund gekündigt werden

16 TVÖD September 2005 (FB 6) 16 Urlaub (§ 26) (ab 30 J.) - 30 (ab 40. J.) Arbeitstage im Urlaubsjahr zu nehmen - übertragbar bis März - wegen AU/dienstlich bis Mai des Folgejahres Arbeitsbefreiung (§ 29) jetzt 8 Arbeitstage Erweiterung um Landesfachbereichsvorstände Jubiläumszuwendung (§ 23, 2) 350 (25 Jahre) (40 Jahre) Reisezeiten bei Dienstreisen (§ 44, 2 - nur Bund/VKA BT-V, also nicht Kr, Sparkassen) nichtanrechenbare Reisezeiten werden auf Antrag zu 25 Prozent angerechnet, wenn sie 15 Stunden im Monat überschreiten. Ausschlussfrist (§ 37) 6 Monate wie bisher Versetzung/ Abordnung/ Zuweisung/ Gestellung (§ 4 -Verfahren und Begriffsdefinition)

17 TVÖD September 2005 (FB 6) 17 Probezeit (§ (6 Monate, es sei denn, es ist eine kürzere Zeit vereinbart; übernommene Azubi´s keine) Qualifizierung (§ 5) (Erhaltungsqualifizierung, Fort- und Weiterbildung, Qualifizierung für eine andere Tätigkeit – Umschulung, Wiedereinstiegsqualifizierung) Führung auf Probe ab E 10 (§ 31) ((befristetes Arbeitsverhältnis mit Möglichkeit der höchstens zweimaligen Verlängerung bis zur Gesamtdauer von 2 Jahren) Führung auf Zeit ab E 10 (§ 32) (vorrübergehende Übertragung bis zu 4 Jahren) E 10 - E 12 höchstens zweimalige Verlängerung bis zu einer Gesamtdauer von 8 Jahren Ab E 13 höchstens dreimalige Verlängerung bis zur Gesamtdauer von 12 Jahren Aufschlag: 75 Prozent der stufengleichen Differenz zur nächsten Entgeltgruppe

18 TVÖD September 2005 (FB 6) 18 Faktorisierung und Höhe der Zuschläge (§ 8) (Grundlage: Stufe 3 der jeweiligen Entgeltgruppe) Überstunden: E 1 - E 930 Prozent E 10 - E 1515 Prozent Nacht20 Prozent (21 h - 6 h) Samstag20 Prozent ( h) Sonntag25 Prozent Feiertage35 Prozent (bei Freizeitausgleich) 135 Prozent (ohne Freizeitausgleich) 24./ Prozent (ab 6 Uhr) Schichtzulage I40 (o,24 je Stunde) Schichtzulage II105 (o,63 je Stunde)

19 TVÖD September 2005 (FB 6) 19 -Veränderungen Arbeitszeitrecht – Abzug der Feiertagsarbeitszeit/ 24. u aus der Sollarbeitszeit Verminderung um dienstplanm. Arbeitszeit. (- statt Freigewährungsprinzip - § 6, 3) Ausgleichszeitraum bis ein Jahr (§ 6,2) Überstunden (§ 7,7) - bis Ende der Folgewoche zuschlagsfrei Pausen in Wechselschicht sind Arbeitszeit (§ 6, 1 - Satz 2 - nicht in Krankenhäusern).

20 TVÖD September 2005 (FB 6) 20 -Rufbereitschaft (§ 8,3) Abrechnung pauschaliert wenn über 12 Stunden: - 2 Stundenvergütungen bei Beginn Mo - Fr - 4 Stundenvergütungen bei Beginn Sa - So Sonst Spitzabrechnung 12,5 % wie bisher Wegfall der 3-Stunden-Garantie dafür: Aufrunden auf volle Stunden einschl. der notwendigen Wegezeiten

21 TVÖD September 2005 (FB 6) 21 Arbeitszeitkonten ( § 10) können durch Betriebs- oder (einvernehmliche) Dienstvereinbarung eingerichtet werden. (einvernehmlich: unter Ausschaltung der Einigungsstelle) müssen eingerichtet werden, bei: Arbeitszeitkorridor (§ 6,6) (zuschlagsfrei bis zu 45 Stunden) oder -Rahmenzeit (§ 6,7) (zuschlagsfrei bis zu 12 Stunden zwischen 6 und 20 Uhr) Langzeitkonten unter Beteiligung BR/PR und Insolvenzsicherung möglich (§ 10,6)

22 TVÖD September 2005 (FB 6) 22 - Arbeitszeitkonten II – Auf ein Arbeitszeitkonto können gebucht werden (§ 10,3): 1.Zeitguthaben oder –schuld nach Ablauf des Ausgleichszeitraums; 2Überstunden; 3.in Zeit umgewandelte Zeitzuschläge; 4.sonstige Kontingente, sofern über Dienst- oder Betriebsvereinbarung geregelt Arbeitsunfähigkeit beim Zeitausgleich hat keine negativen Auswirkungen auf Arbeitszeitkonto! (§ 10,4)

23 TVÖD September 2005 (FB 6) 23 Arbeitszeit Schul-/Hausmeister (§ 9) - verlängerte Arbeitszeit bei Bereitschaftszeit in nicht unerheblichem Umfang ( %) -Voll-Arbeitszeit + Bereitschaftszeit durchschnittlich höchstens 48 h/Woche -Voll-Arbeitszeit + halbe Bereitschaftszeit = 38,5 bzw. 40 h/Woche höchstens: West (VKA): 29 Voll + 19 Bereitschaftszeit Ost (VKA): 32 Voll + 16 Bereitschaftszeit Bund: 30 Voll + 18 Bereitschaftszeit -Bereitschaftszeit nur, wenn regelm. keine Vollarbeit anfällt - Überprüfung abweichender Regelungen bis Ende 2005

24 TVÖD September 2005 (FB 6) Ergebnisse Eingruppierung diskriminierungsfreies Eingruppierungsrecht bundeseinheitliche Regelung mit unmittelbar eingruppierenden Beispielen und Ferner-Gruppen, die auch ohne weitere Ausgestaltung eingruppierend ist ergänzbar durch sparten- bzw. landesbezirkliche Ausgestaltung 15 Entgeltgruppen

25 TVÖD September 2005 (FB 6) 25 Ergebnisse Eck-Eingruppierungen (Qualifikationsebenen) E 1 – E 4: un-/angelernte Tätigkeiten und Ausbildungen unter 3-jährig ab E 5: 3-jährige Ausbildung ab E 9: Fachhochschulabschluss/Bachelor ab E 13: wissenschaftl. Hochschulabschluss

26 TVÖD September 2005 (FB 6) 26 Ergebnisse Eck-Eingruppierung (E 5) Grundsatzeinigung zur Eckeingruppierung 1. Beschäftigte mit Tätigkeiten, die eine abgeschlossene Ausbildung in einem nach dem BBiG anerkannten Ausbildungsberuf mit einer Ausbildungsdauer von mindestens drei Jahren voraussetzen. (Dem BBiG stehen die entsprechenden Bestimmungen der HandwO gleich. Die Ausbildungsvoraussetzungen gelten durch den erfolgreichen Abschluss der Ersten Prüfung oder des Verwaltungslehrgangs I als erfüllt.) sowie 2. Beschäftigte, die ohne diese Ausbildung aufgrund entsprechender Fähigkeiten diese oder gleichwertige Tätigkeiten ausüben Protokollerklärung zu Ziffer 1: Die mindestens zweieinhalbjährigen Ausbildungen nach altem Recht sind gleichgestellt. Überprüfung anderer schulischer und sonstiger Ausbildungen/Abschlüsse Anerkennung Ost-Abschlüsse

27 TVÖD September 2005 (FB 6) 27 Ergebnisse Eingruppierung E 1 -Einfachste Tätigkeiten -Stufe (7,68 /Std.) 5. J J.: J.: Stufe (8,60 /Std. - nach 16.J.) bez. auf Lebenserwerb -Überführung (auch Lg 1/ X ) mind. in E 2/Stufe 2

28 TVÖD September 2005 (FB 6) 28 Tendenzbeschluss Abweichung für von Outsourcing bedrohte Bereiche: nur für an-/ungelernte Tätigkeiten der E landesbezirklicher Rahmen Freischaltung durch Anwendungsvereinbarung untere Grenze im Rahmen der Spannbreite der E 1 ( )

29 TVÖD September 2005 (FB 6) 29 Vorübergehende Übertragung höherwertiger Tätigkeiten (§ 14) ab 1 Monat: rückwirkend für Übertragungszeitraum Arbeiter-Regelung: - 3 Tage - zunächst unverändert - dann durch TV: Liste der entspr. Tätigkeiten Zulage: E 1 - E 8: 4,5 des persönlichen Tabellenentgelts ab E 9: Entgelt wie bei dauerhaften Übertragung Vorarbeiter/Vorhandwerker: Weiterzahlung solange ausgeübt

30 TVÖD September 2005 (FB 6) 30 Offene Fragen zur Eingruppierung Heraushebungen z.B. zwischen E 5 bis E 9 Neue Definition muss über 5 Entgeltstufen gehen, d.h. Heraushebungsmerkmale müssen abgrenzbar und erfüllbar sein Erarbeitung der Vorstellungen in Fachbereichen (und Fachgruppen)

31 TVÖD September 2005 (FB 6) 31 Zusätzliche Kenntnisse und Fertigkeiten - Komplexität - Verantwortung - Soziale Kompetenz - Planen und Organisieren - Belastungen --> ver.di Vorschlag: Baukastensystem mit verschiedenen Heraushebungsmerkmalen - Zusätzliche Kenntnisse und Fertigkeiten - Komplexität - Verantwortung - Soziale Kompetenz - Planen und Organisieren - Belastungen --> Durchgängig von E 5 bis E 10!! Arbeitgeber: E 6 schwierig E 7 Höhere Schwierigkeit oder höhere Verantwortung E 8 Hohe Schwierigkeit und hohe Verantwortung E (nicht vorgesehen)

32 TVÖD September 2005 (FB 6) 32 Zuordnungen Überblick Tabellenzuordnung EG Keine Zuweisung aus jetzigen VG EG X, IX, IX a 1/1a EG 2a /2/2a 2/2a EG VIII 2/3/3a 3/3a EG /4/4a 4/4a EG VII (einschl. Aufsteiger aus VIII) 4/5/5a 5/5a EG VIb (einschl. Aufsteiger aus VII) 5/6/6a 6/6a EG /7/7a 7/7a EG Vc (einschl. Aufsteiger aus VI b) 7/8/8a 8/8a EG Vb und IV b (einschl. Aufst. Vc bzw. V b) 9 EG IV b/IV a (einschl. Va-Starter) EG IV a/III und III Unterscheide: EG III/II Überführung aus Vergütungsgruppen (direkt) EG II oder EG II/Ib aus Laufbahnen (Aufstiegsketten) EG Ib/Ia, Ia

33 TVÖD September 2005 (FB 6) 33 Sicherungsbetrag -Grundvergütung - Abgesenkte aus Potsdam 2003 angehoben -allgemeine Zulage -Ortszuschlag Stufe 1 oder 2 - bei geteiltem Ortszuschlag: - wenn Partner auch TVöD: geteilte Absicherung - wenn Partner ÖD/ weiterhin ortszuschlagsberechtigt: Stufe 1 -Teilzeitbeschäftigte anteilig

34 TVÖD September 2005 (FB 6) 34 TVÖD -Tabelle ab 1. Oktober 2005 (West)

35 TVÖD September 2005 (FB 6) 35

36 TVÖD September 2005 (FB 6) 36 Überführung Angestellte -betragsmäßige Absicherung in einer Zwischenstufe -mindestens Stufe 2 (E 5 - mindestens 1875 ) -auch oberhalb Stufe 6 (also: kein Verlust!) -2 Jahre dort verbleiben (bis September 2007) -künftige Entwicklungen nach TVÖD - -Verheirateten-Anteil in der betragsmäßigen Absicherung - ggf. Strukturausgleich nach Tabelle -Kinderanteil/Sozialzuschlag solange ununterbrochen Anspruch -keine Sicherung nicht erreichter Lebensaltersstufen!

37 TVÖD September 2005 (FB 6) 37 Stufe 3 Individuelle Zwischenstufe Entgelte zwischen Stufen 3 und 4 Stufe 4 Stufe 5 Individuelle Zwischenstufe Entgelte zwischen Stufen 5 und 6 Individuelle Zwischenstufe Entgelte zwischen Stufen 4 und 5 Individuelle Endstufe Entgelte höher als die Stufe 6 Stufe 6 Nach 2 Jahren Nach 3 Jahren Nach 4 Jahren Nach 5 Jahren Erste Stufensteigerung nach Überleitung Reguläre Stufensteigerungen Überführungen (ab Stufe 3)

38 TVÖD September 2005 (FB 6) 38 Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Individuelle Zwischenstufe Keine Zuord- nung Alle Entgelte unter dem Betrag Stufe 2 Entgelte zwischen Stufe 2 und Stufe 3 Nach 2 Jahren Überführungen (Stufen 1 - 3)

39 TVÖD September 2005 (FB 6) 39 Bewährungsaufstiege mind. zur Hälfte durchlaufener Bewährungsaufstieg: -E 3 - E 8 Höhergruppierung zum Aufstiegszeitpunkt in die zutreffende Entgeldgruppe -andere: werden bis betragsmäßig durchgeführt in derselben Entgeltgruppe bei kurzen Bewährungszeiten bis 30. September 2007 Durchführung zum Aufstiegszeitpunkt E3 - E 8: zutreffende Eingruppierung andere: betragsmäßig in derselben Entgeltgruppe -auch bei doppeltem Bewährungsaufstieg (Ges.zeit) -Vergütungsgruppenzulagen getrennt gesichert

40 TVÖD September 2005 (FB 6) 40 Höhergruppierung -mindestens bisheriges Entgelt -zutreffende Stufe bestimmen -Garantiebetrag: -E 1 - E 8: mindestens 25 -E 9 - E 15: mindestens 50 -weitere Entwicklung nach Stufenabfolge TVöD kein stufengleicher Aufstieg Erfahrungsstufen! - nicht mehr Lebensalter oder Beschäftigungszeit

41 TVÖD September 2005 (FB 6) 41 Lohngruppe 5/6/6a E 6 Verlauf Alt Verlauf Neu 1Stufe ,83 Stufe Stufe ,83 Stufe Stufe ,27 Stufe Stufe ,27 Stufe Stufe ,59 Stufe Stufe ,59 Stufe Stufe ,44 Stufe Stufe ,35 Stufe Stufe ,49 Stufe Stufe ,49 Stufe Zwischenstufe2.166,49 11Stufe ,14 Stufe Stufe ,14 Stufe Stufe ,35 Stufe Stufe ,35 Stufe Stufe ,14 Stufe Zwischenstufe2.236,35 Zwischenstufe 2.272,14 16Stufe 8u. weiter2.272,14 Stufe Überführung Arbeiter/innen

42 TVÖD September 2005 (FB 6) 42 Konkrete Verbesserungen durch TVöD: - Gleichstellung Sonstiger - heraus aus der Ecke der Nichtleister - kein Konto-Abbau bei Krankheit - 39 Wochen Krankengeldzuschuss - bezahlte Wechselschichtpause - klarere Hausmeister-Arbeitszeit - Vertretung nach 1 Monat rückwirkend - Weihnachtsgeld dynamisch - Nacht/Sa-Zuschlag prozentual/dynamisch

43 TVÖD September 2005 (FB 6) 43 Gründe für TVöD in den Ländern - Einkommensentwicklung Einheitlichkeit Tarifrecht ÖD erhalten - Verhinderung Arbeitszeitverlängerung - Angleichungsschritte Ost alternativlos: Nichtübernahme ist völliger Stillstand!


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