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Grundlagen der dp-Meßtechnik Willkommen bei systec Grundlagen der dp-Meßtechnik.

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Präsentation zum Thema: "Grundlagen der dp-Meßtechnik Willkommen bei systec Grundlagen der dp-Meßtechnik."—  Präsentation transkript:

1 Grundlagen der dp-Meßtechnik Willkommen bei systec Grundlagen der dp-Meßtechnik

2 Grundlagen dp-Meßtechnik Grundlagen der dp- Meßtechnik Funktionsweise von dp-Messung Berechnungsgrundlagen nach DIN Bauformen von dp-Elementen Vor- und Nachteile der verschiedenen dp-Elemente Auslegen von dp-Elementen

3 Grundlagen dp-Meßtechnik Energieerhaltungsprinzip kinetische + potentielle Energie bleibt in Summe gleich Bei der dp-Messung erfolgt eine Energieumwandlung von kinetischer Energie (Geschwindigkeit) in potentieller Energie (Druck)

4 Grundlagen dp-Meßtechnik Energieerhaltungsprinzip Blende: In der Einschnürung wird die Geschwindigkeit höher (kinetische E steigt) und der Druck niedriger (potentielle E fällt)

5 Grundlagen dp-Meßtechnik Energieerhaltungsprinzip Staudrucksonde: Vor der Sonde wird die Geschwindigkeit niedriger (0) (kinetische E fällt) und dadurch der Druck höher (potentielle E steigt)

6 Grundlagen dp-Meßtechnik Berechnungsgrundlage nach EN ISO Berechnungsgrundlage deltaflow

7 Grundlagen dp-Meßtechnik Berechnungsgrundlagen CDurchflußzahl, Abhängig von Geometrie und Reynolds ßDurchmesserverhältnis d/D Blockagefaktor Expansionszahl, kompensiert die Dichteänderung durch dp dpgemessener Differenzdruck Betriebsdichte

8 Grundlagen dp-Meßtechnik Berechnungsgrundlagen Bei der Flüssigkeitsmessung vereinfacht sich dieser Term: =1, C und sind weitgehend konstant ß, d und sind konstant Bei Flüssigkeiten kann der Durchfluß

9 Grundlagen dp-Meßtechnik Berechnungsgrundlagen Der Term entspricht bei der deltaflow dem Blockageterm Dies ist eine aus Versuchen ermittelte Formkonstante des Primärelements Blockagefaktor ist bei der daltaflow ab Re=8000 konstant C ist bei der Blende ein Funktion von Reynolds (Re) Typisches Beispiel: Blende; DN 200; ß=0,5 Re= , C=0,6056 Re= , C=0,6032 Änderung= 0,4% deltaflow, DN200 Re= , =2,4093 Re= , =2,4093 Änderung=0,0% Bei großen Meßbereichen muß C kompensiert werden!

10 Grundlagen dp-Meßtechnik Berechnungsgrundlagen Durch den Druckverlust am Primärelement ändert sich die Dichte bei kompressiblen Medien dadurch wird die Kennlinie gekrümmt. Bei inkompressiblen Medien ist =1 Typisches Beispiel: Luft, 20°C, 1bar Blende; DN200; ß=0,6deltaflow 200 Nm³/h =0,9999 =1, Nm³/h =0,9844 =0,9984 Änderung 1,55%0,16% Bei großen Meßbereichen muß kompensiert werden!

11 Grundlagen dp-Meßtechnik Berechnungsgrundlagen Bleibender Druckverlust von Primärelementen (Vgl. VDI/VDE ) Typisches Beispiel HD-Dampf ID 250, 185bar, 540°C, 550 t/h deltaflowVenturi-DüseBlende beta0,740,8 dp2011 mbar1998 mbar3367 mbar Druckverlust169 mbar299 mbar1111 mbar Kosten (6Pf/kWh) DM/a DM/a DM/a

12 Grundlagen dp-Meßtechnik Berechnungsgrundlagen Unsicherheit bei der Auslegung (Vgl. VDI/VDE 2040) Unsicherheit bei den klassischen dp-Elementen: 0,6-2% Unsicherheit bei der Auslegung der deltaflow: 1% (0,6%)

13 Grundlagen dp-Meßtechnik Bauformen von dp- Elementen Ringkammer- blende Blende m. Eckentnahme Venturirohr Ringkammer- düse Einlauf- düse

14 Grundlagen dp-Meßtechnik Vor- und Nachteile

15 Grundlagen dp-Meßtechnik Auslegen von dp-Elementen Auslegungsprogramm deltacalc Größter dp ergibt sich beim größten Durchfluß, kleinstem Druck und bei der höchsten Temperatur

16 Grundlagen dp-Meßtechnik deltacalc Medium: gespeicherte Daten: Dichte wird aus Ta- belle errechnet ideales Gasgesetz: Dichte wird nach dem idealen Gas- gesetz errechnet, nur bei kleinen Drücken verwenden! Inkompressible Flüssigkeit: Für alle Flüssigkeiten geeignet Redlich-Kwong: Bessere Formel als id. Gasgesetz, kann auch bei höheren Drücken verwendet werden.

17 Grundlagen dp-Meßtechnik deltacalc dp-Element: Festlegung des Typs. (Alle blauen Felder sind optional) Bei Typ andere Sonde K-Wert vom Hersteller erfragen Bei Typ ISO-Primär- element Durchfluß- zahl aus ISO ablesen (Kopie liegt bei), Öffnungsverhältnis muß durch den Benutzer festgelegt werden (0,3<ß<0,7)

18 Grundlagen dp-Meßtechnik deltacalc Flowdata Druck, Temperatur und Durchfluß müssen definiert werden. Optional ist die Eingabe von 3 zusätzlichen Durchflüssen

19 Grundlagen dp-Meßtechnik deltacalc Ergebnisse


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