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Option 1: n Jeder Objekttyp einer Typhierarchie bildet eine eigene Relation. n Jede Relation handelt ihren eigenen Satz von Attributen ab. n Bei allen.

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1 Option 1: n Jeder Objekttyp einer Typhierarchie bildet eine eigene Relation. n Jede Relation handelt ihren eigenen Satz von Attributen ab. n Bei allen kommt das Schlüsselattribut aus dem Obertyp hinzu. Abbildungsverfahren (1) Lagereinrichtung LagerortLagerhilfsmittelLagereinheit relation Lagereinrichtung (Nr, Art, Gewicht); relation Lagereinheit(Nr, ANr, Stückzahl, LhNr); relation Lagerhilfsmittel(Nr, LoNr) relation Lagerort(Nr) Bewertung: n Vererbung der Attribute nicht unmittelbar ersichtlich. n Zur Gewinnung der Originalinformation müssen die Werte unter diesen Attributen aus verschiedenen Relationen zusammengetragen werden. n Zusammentragen nur möglich bei identischen Schlüsselwerten. Daher nur sinnvoll bei Mengeninklusions-Semantik.

2 Option 2: n Jeder Objekttyp einer Typhierarchie bildet eine eigene Relation. n Jetzt werden jedoch mit einer Relation sämtliche, also auch die ererbten Attribute aufgenommen. Abbildungsverfahren (2) Lagereinrichtung LagerortLagerhilfsmittelLagereinheit relation Lagereinrichtung (Nr, Art, Gewicht); relation Lagereinheit(Nr, Art, Gewicht, ANr, Stückzahl, LhNr); relation Lagerhilfsmittel(Nr, Art, Gewicht, LoNr) relation Lagerort(Nr, Art, Gewicht) Bewertung: n In der zugehörigen Sicht wird jedes Objekt in der Relation geführt, die seinem Objekttyp entspricht. n Diese Lösung setzt keine Mengeninklusions-Semantik voraus. Liegt jedoch eine solche vor, so kommt es zu Replikationen und somit zu Redundanzen in den Relationen für die Untertypen.

3 Option 3: n Jeder Pfad von der Wurzel zu den Blättern der Hierarchie bildet eine eigene Relation. n Zwangsläufig enthält jede Relation die entlang ihres Pfades beobachteten Attribute. Abbildungsverfahren (3) relation Lagereinheit(Nr, Art, Gewicht, ANr, Stückzahl, LhNr); relation Lagerhilfsmittel(Nr, Art, Gewicht, LoNr) relation Lagerort(Nr, Art, Gewicht) Bewertung: n Diese Lösung fordert eine Mengeninklusions-Semantik in der verschärften Form der Überdeckung. n Vorteilhaft ist, dass alle Attribute eines Objekts in je einem einzigen Tupel gehalten werden können und nicht über mehrere Relationen verstreut sind. n Dafür ist andererseits die ursprüngliche Typhierarchie auch nicht mehr erkennbar. Lagereinrichtung LagerortLagerhilfsmittelLagereinheit

4 Option 4: Die gesamte Generalisierungshierarchie fällt in einer einzigen Relation für die Wurzel zusammen. Abbildungsverfahren (4) relation Lagereinrichtung(Einrichtungstyp, Nr, Art, Gewicht, LeANr, LeStückzahl, LeLhNr, LhLoNr); Bewertung: n Je nach tatsächlichem Typ des Objekts sind nur bestimmte Attribute mit Werten belegt; die anderen enthalten NULL. n Um nicht aus der Belegung auf die tatsächlichen Typen schließen zu müssen, muss der Relation ein zusätzliches Typ-Attribut beigegeben werden (hier: Einrichtungstyp). n Die Lösung eignet sich ohne und mit Mengeninklusions-Semantik. Im letzteren Fall gibt die Belegung von Einrichtungstyp den speziellsten Typ an. Dann Disjunktheit der Untermengen erforderlich. n Im Vergleich zur zweiten Lösung ist der entstehende Relationstyp allerdings stark aufgebläht. Lagereinrichtung LagerortLagerhilfsmittelLagereinheit


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