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Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung von Ralf Möller Im Rahmen der Lehrveranstaltung InformatikerInnen – hochbezahlte Gurus oder nützliche.

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Präsentation zum Thema: "Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung von Ralf Möller Im Rahmen der Lehrveranstaltung InformatikerInnen – hochbezahlte Gurus oder nützliche."—  Präsentation transkript:

1 Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung von Ralf Möller Im Rahmen der Lehrveranstaltung InformatikerInnen – hochbezahlte Gurus oder nützliche Idioten SS 2001 Tagesseminar

2 Übersicht Wie ist das System in der Arbeitswelt? Warum muss es sich ändern? Was ist Die Lösung? Was sind die Voraussetzungen zur Realisierung? Wieso gerade mit Hilfe der Computer? Könnte das in der Praxis funktionieren? Zusammenfassung Quellen

3 Wie ist das System in der Arbeitswelt? Die Gesellschaft muss jeden dazu bringen, in jeweils derjenigen Arbeit, die ihm durch das System vorgegeben wird, einen Sinn zu sehen und dieser Arbeit mit Leidenschaft nachzugehen. Der Mensch arbeitet gut bzw. am besten, wenn er sich eins fühlt mit der Arbeit. Wenn er Sinn und Befriedigung in der Arbeit findet. Wenn er Lust hat. Wenn er sich dabei wachsen fühlt, versunken sein kann, selbstvergessen.

4 Wie ist das System in der Arbeitswelt? Es herrschen strenge Regeln Belohnung nach gemessener Leistung Messung ist nicht objektiv Nur gewisses Maß an Belohnung möglich Looser müssen Beschönigen (Topimieren) Nur Kenntnisse/Praktiken zählen Computer überwachen und messen wie misstrauische Menschen

5 Warum muss es sich ändern? Sinnzusammenhänge gehen verloren Messsysteme sind zu invasiv Es sind kaum noch Steigerungen möglich Menschen interessiert nicht das Eigentliche, sondern nur Pflichterfüllung 50% Verstanden = 100% Bestanden Topimierung verbraucht Arbeitszeit Bessere Qualität geht einfach schneller

6 Warum muss es sich ändern? Aus Fehlern werden persönliche Niederlagen Erfolge hängen Einzelpersonen Bei Menschen steht Geld erst an 5. Stelle Es herrscht ein weltumspannendes Missverständnis aus gegenseitigem Unverständnis

7 Was ist Die Lösung? Arbeiten mit Freude, Einsatz und Leidenschaft (Gewinnoptimal) Menschen sind eben nicht gleich Menschen individuell (ungleich) behandeln Typisierung der Menschen durch Data Mining

8 Voraussetzungen zur Realisierung (S) Sensorische Denkweise oder (N) Intuitive Denkweise (F) Fühlen oder (T) = Denken (J) Planend, Pflichtbewusst oder (P) Entscheidungen offenhaltend (E) Extrovertiert oder (I) Introvertiert

9 Voraussetzungen zur Realisierung SJ: Hüter der Ordnung Brauchen Regeln Lieben Gemeinschaft Was wird von mir erwartet? SP: Der Praktiker Glauben an Gleichheit und Freiheit Sind lustorientiert Wir biegen es jetzt hin!

10 Voraussetzungen zur Realisierung NT: Der Rationale Lieben Fähigkeiten und Wissen Nehmen alles genau und ernst Alle anderen haben es nicht wirklich verstanden NF: Der Idealist Sehen in das Herz der anderen Menschen Möchten unverwechselbare, besondere Identität Hassen Regeln

11 Voraussetzungen zur Realisierung Jeder Mensch soll nach seiner inneren Zielfunktion glücklich sein(können). Andere Menschen müssen das auch so anerkennen (können). Dazu müssen sie die nötigen Voraussetzungen erfüllen (Erziehung) Jeder kann nicht Alles können

12 Voraussetzungen zur Realisierung Wenn schon Messen, dann auch sinnvoll Computer müssen Alles über uns erfahren Kritik muss herausfordernd werden

13 Wieso gerade mit Hilfe der Computer? Abgehen von penetranten, allgemeinen Regelwerken Sprechen uns einzeln, anhand unseres Naturells an Computer können die Verschiedenartigkeit von Menschen leichter akzeptieren

14 Wieso gerade mit Hilfe der Computer? Computer werden errechnen: Ein allgemeiner Zustand von Glück und Zufriedenheit ist mathematisch optimal für die Ökonomie. Data Mining ermöglicht vernünftige Segmentierung der Menschen Menschen sind unsachlich Computer lernen zwischen Menschen zu Differenzieren

15 Könnte das in der Praxis funktionieren? Gesetze schützen bestehendes System Computer verfügen (noch) nicht über die benötigten Daten Computer müssten noch besser werden Es wird in der Umbruchsphase erst schlechter bevor es wieder besser wird Tut es in manchen Firmen (Teams) schon

16 Zusammenfassung Altes System ist gezwungen sich zu ändern Der Blick muss wieder auf das Eigentliche Wir sind alle unterschiedlich Arbeit muss nicht Pflichterfüllung sondern Spaß sein Computer können helfen dieses zu realisieren

17 Quellen Gunter Dueck: Wild Duck,Empirische Philosophie der Mensch-Computer- Vernetzung,Springer-Verlag,2000 Bill Lessard, Steve Baldwin: Computersklaven, DVA, 2000


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