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DVG3 - 16VisualBasic1 Visual Basic Vortrag in DVG 3 Hans Zais Matr. Nr. 680200.

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Präsentation zum Thema: "DVG3 - 16VisualBasic1 Visual Basic Vortrag in DVG 3 Hans Zais Matr. Nr. 680200."—  Präsentation transkript:

1 DVG3 - 16VisualBasic1 Visual Basic Vortrag in DVG 3 Hans Zais Matr. Nr

2 DVG3 - 16VisualBasic2 Kapitel 01 Einführung n Visual Basic ist eine Windows-Programmiersprache n von Microsoft entwickelt n visuelle Entwicklungsumgebung n ist objektorientierter als eine rein prozedurale Sprache (C, Pascal) n gegenüber einer echt objektorientierten Sprache (C++, Java) fehlen aber einige Sprachelemente (Vererbung von Eigenschaften) n mit jeder neuen Version kommen aber ein paar objektorientierte Merkmale hinzu.

3 DVG3 - 16VisualBasic3 Kapitel 02 VB - Projekte n VB kann zur Programmierung unterschiedlicher Programmarten verwendet werden: n Standard-EXE n ActiveX-EXE n ActiveX-DLL n ActiveX-Steuerelement n Add-In n ActiveX-Dokument-DLL n ActiveX-Document-EXE

4 DVG3 - 16VisualBasic4 Kapitel 02 VB - Projekte n Standard-EXE: Ý EXE - executable ( = ausführbar) Þ herkömmliche Visual Basic Anwendung Þ fast alle Software-Anwendungen entsprechen einer Standard-EXE Þ eigenständige Anwendung Þ keine Verbindung zu anderen Anwendungen n ActiveX-Steuerelemente Ý zum Erstellen eigener Steuerelemente

5 DVG3 - 16VisualBasic5 Kapitel 02 VB - Projekte n ActiveX-EXE Ý Software-Anwendungen, die von anderen Programmen via OLE oder COM über eine objektorientierte Programmschnittstelle genutzt werden können. Ý sind als eigenständige Programme lauffähig n ActiveX-DLL Ý DLL - Dynamic Link Library Ý stellen nur Funktionen zur Verfügung, die von anderen Programmen genutzt werden können Ý fast alle Windows-Funktionen sind in DLLs hinterlegt

6 DVG3 - 16VisualBasic6 Kapitel 02 VB - Projekte n ActiveX-Dokument-DLL Ý können im Internet-Browser als Web Seite dargestellt werden Ý Komponente oder Funktionsbibliothek einer Anwendung Ý keine eigenständige Anwendung Ý Word 97 enthält zum Beispiel diese Funktionalität n ActiveX-Dokument-EXE Ý läßt sich als Webseite darstellen Ý ist eigenständige Anwendung

7 DVG3 - 16VisualBasic7 Kapitel 03 VB - Entwicklungsumgebung n Die Toolbox Þ stellt alle verfügbaren Steuerelemente dar n Das Formfenster Þ bildet die Grundlage der Benutzeroberfläche Þ bildet den graphischen Hintergrund des Programms

8 DVG3 - 16VisualBasic8 Kapitel 03 VB - Entwicklungsumgebung n Das Projektfenster Þ listet alle Formen, Module und Klassen eines Projektes auf Þ jede Form, jedes Modul und jede Klasse wird in einer separaten Datei gespeichert n Das Codefenster Þ dient der Anzeige und Erfassung des Programmcodes n Das Eigenschaftenfenster Þ zur Anzeige und Veränderung von Steuerelementen

9 DVG3 - 16VisualBasic9 Kapitel 04 Programmierung - Datentypen n Datentypen Þ Byte: ganze Zahl zwischen 0 und 255; Speicherplatz: 1 Byte Þ Integer: ganze Zahl zwischen und ; Speicherplatz: 2 Byte Þ Long: ganze Zahl zwischen und Speicherplatz: 4 Byte Þ Single: Fließkommazahl mit 8 Stellen Genauigkeit; Speicherplatz: 4 Byte Þ Double: Fließkommazahl mit 16 Stellen Genauigkeit; Speicherplatz: 8 Byte Þ Currency: Festkommazahl mit 15 Stellen vor und 4 Stellen nach dem Komma; Speicherplatz: 8 Byte

10 DVG3 - 16VisualBasic10 Kapitel 04 Programmierung - Datentypen n Datentypen Þ String: Zeichenketten, also alphanumerische Zeichen und Sonderzeichen; können beliebig lang sein Þ Object: speichert einen Verweis auf ein Objekt; Speicherplatz: 4 Byte Þ Variant: Default-Variablentyp, d.h. falls einer Variable kein Datentyp zugewiesen wird, wird ihr der Typ Variant zugewiesen. Nachteile: großer Speicherplatz (mindestens 16 Byte, bei Strings 22 Byte + 2 Byte pro Zeichen), großer Speicherplatz (mindestens 16 Byte, bei Strings 22 Byte + 2 Byte pro Zeichen), langsame Bearbeitungsgeschwindugkeit langsame Bearbeitungsgeschwindugkeit

11 DVG3 - 16VisualBasic11 Kapitel 04 Programmierung - Datentypen Þ Date: Datum und Uhrzeit, wobei der Wertebereich beim Datum zwischen dem und dem liegt, der Bereich der Zeit liegt zwischen 0 und ; Speicherplatz: 8 Byte n Eigene Datentypen Þ benutzerdefinierte Variabletypen: Dieser Variablentyp ist kein echter Datentyp, sondern die Zusammensetzung mehrerer Variablen eines Typs: Þ Beispiel: Variablentyp TFHStudent Type TFHStudent Type TFHStudent Dim name As String Dim name As String Dim vorname, matrNr As String Dim vorname, matrNr As String End Type End Type Þ Zugriff: TFHStudent.name = "Bolle"

12 DVG3 - 16VisualBasic12 Kapitel 04 Programmierung - Datentypen n Vor jeder Variablendeklaration muss das Schlüsselwort Dim stehen n Variablennamen müssen mit einem Buchstaben beginnen, dürfen keine Sonderzeichen enthalten und maximal 255 Zeichen lang sein. n Groß- und Kleinschreibung werden in VB grundsätzlich nicht unterschieden.

13 DVG3 - 16VisualBasic13 Kapitel 04 Programmierung - Felder n Statische Felder Þ bestehen aus Variablen gleichen Typs und einer festen Länge Þ Beispiele: Dim feld(20) As Integer Dim feld(20) As Integer liefert ein Feld von Integers mit der Länge 21 mit den Feldelementem liefert ein Feld von Integers mit der Länge 21 mit den Feldelementem feld(0), feld(1),..., feld(20) feld(0), feld(1),..., feld(20) Dim feld(-5 To 7) As Integer Dim feld(-5 To 7) As Integer liefert ein Feld mit den 13 Feldelementen liefert ein Feld mit den 13 Feldelementen feld(-5), feld(-4),..., feld(7) feld(-5), feld(-4),..., feld(7)

14 DVG3 - 16VisualBasic14 Kapitel 04 Programmierung - Felder n Dynamische Felder Þ besteht aus Variablen gleichen Typs, deren Länge dynamisch im Programmablauf bestimmt und verändert werden können. Þ Beispiel: Dim feld() As Integer Dim feld() As Integer liefert ein Feld von Integers mit unbestimmter Länge. Die Größe des Feldes kann im Programm dann durch liefert ein Feld von Integers mit unbestimmter Länge. Die Größe des Feldes kann im Programm dann durch ReDim feld(N) ReDim feld(N) auf N+1 verändert werden. auf N+1 verändert werden.

15 DVG3 - 16VisualBasic15 Kapitel 04 Programmierung - Konstanten n Konstanten Þ Beispiel: Const pi = 3.14 Const pi = 3.14 n Gültigkeitsbereich von Variablen und Konstanten: Þ Unterscheidung in globale und lokale Þ globale Variablen werden mit dem Schlüsselwort Global initiiert Þ Globale Variablen sind innerhalb des gesamten Programms gültig, lokale nur in der Funktion in der sie definiert sind.

16 DVG3 - 16VisualBasic16 Kapitel 04 Programmierung - Prozeduren n Funktionen und Prozeduren n ohne Rückgabewert: Þ Definition Sub name_der_funktion() Sub name_der_funktion() End Sub End Sub

17 DVG3 - 16VisualBasic17 Kapitel 04 Programmierung - Prozeduren n mit Rückgabewert: Þ Definition Function name_der_funktion(x As Integer) As Double Function name_der_funktion(x As Integer) As Double End Function End Function Þ Der Rückgabewert muß innerhalb der Funktion durch eine Zuweisung dem Namen der Funktion zugewiesen werden Þ an die Funktion übergebener Parameter: Integer x Þ Rückgabewert: name_der_funktion vom Typ Double

18 DVG3 - 16VisualBasic18 Kapitel 04 Programmierung - Prozeduren n Prozedurnamen dürfen außer dem Unterstrich keine Sonderzeichen enthalten n Aufruf von Funktionen: Þ name_der_funktion Para1,...,ParaN Þ Die Datentypen von Para1,...,ParaN müssen identisch mit den Paramertypen der aufgerufenen Funktion sein

19 DVG3 - 16VisualBasic19 Kapitel 04 Programmierung - Prozeduren n Aufruf von Funktionen: n Es gibt zwei Arten, Funktionen mit Parametern aufzurufen: n call by value: Wird für einen Parameter in einer Funktion die Übergabeart call by value gewählt, dann wird beim Prozeduraufruf der Wert des Parameters übergeben und nicht dessen Adresse. Wird der Parameter in der aufgerufenen Prozedur geändert, so hat dies keine Auswirkung auf den übergebenen Parameter. Wird für einen Parameter in einer Funktion die Übergabeart call by value gewählt, dann wird beim Prozeduraufruf der Wert des Parameters übergeben und nicht dessen Adresse. Wird der Parameter in der aufgerufenen Prozedur geändert, so hat dies keine Auswirkung auf den übergebenen Parameter.

20 DVG3 - 16VisualBasic20 Kapitel 04 Programmierung - Prozeduren n Beispiel: call by value Sub eins(ByVal a) Sub eins(ByVal a) a=a+10 a=a+10 End Sub End Sub Sub zwei() Sub zwei() b=10 b=10 eins b eins b c= b c= b End Sub End Sub n Der Parameter c hat hier den Wert 10.

21 DVG3 - 16VisualBasic21 Kapitel 04 Programmierung - Prozeduren n call by reference: Wird für einen Parameter die Übergabeart call by reference gewählt, dann wird beim Prozeduraufruf die Adresse des Parameters übergeben. Wird für einen Parameter die Übergabeart call by reference gewählt, dann wird beim Prozeduraufruf die Adresse des Parameters übergeben. Wird der Parameter also in der aufgerufenen Prozedur geändert, hat das Auswirkungen auf den Wert des Parameters in der aufrufenden Prozedur. Wird der Parameter also in der aufgerufenen Prozedur geändert, hat das Auswirkungen auf den Wert des Parameters in der aufrufenden Prozedur. n Es ist nicht möglich, beim Aufruf als Parameter direkt eine Zahl oder Zeichenkette zu verwenden, da diese nicht von der Prozedur verändert werden kann.

22 DVG3 - 16VisualBasic22 Kapitel 04 Programmierung - Prozeduren n Beispiel: call by reference Sub eins(a) Sub eins(a) Dim a=a+10 Dim a=a+10 End Sub End Sub Sub zwei() Sub zwei() Dim b=10 Dim b=10 eins b eins b Dim c= b Dim c= b End Sub End Sub n Der Parameter c hat hier den Wert 20.

23 DVG3 - 16VisualBasic23 Kapitel 04 Programmierung - Prozeduren n Es gibt vordefinierte Prozeduren, wie Þ MsgBox Text Þ MsgBox Text zeigt eine Textbox auf dem Bildschirm an zeigt eine Textbox auf dem Bildschirm an Þ InputBox funktioniert wie MsgBox nur wird hierbei die Eingabe einer Zeichenkette ermöglicht. funktioniert wie MsgBox nur wird hierbei die Eingabe einer Zeichenkette ermöglicht.

24 DVG3 - 16VisualBasic24 Kapitel 04 Programmierung - Verzweigungen n If - Then -Else n If bedingung Then ElseIf bedingung1 Then ElseIf bedingung1 Then ElseIf bedingungN Then ElseIf bedingungN Then Else Else End If End If n Dabei werden die ElseIf - Blöcke und die Else - Blöcke nur ausgeführt, wenn keine der darüber liegenden Bedingungen erfüllt ist.

25 DVG3 - 16VisualBasic25 Kapitel 04 Programmierung - Verzweigungen n Select - Case n Select Case ausdruck Case möglichkeit1 Case möglichkeit Case möglichkeitN Case möglichkeitN Case Else Case Else End Select End Select

26 DVG3 - 16VisualBasic26 Kapitel 04 Programmierung - Schleifen n For-Next-Schleifen n var1, var2 For var1= start To ende [Step schrittweite] For var1= start To ende [Step schrittweite] If... Then Exit For If... Then Exit For Next var2 Next var2 n In jedem Durchgang wird die Variable um die Schrittweite erhöht n Ist keine Schrittweite angegeben, wird die Variable jeweils um 1 erhöht. n Als Schleifenvariable wird nach Durchlauf einer Variablen automatisch die nächste eingesetzt.

27 DVG3 - 16VisualBasic27 Kapitel 04 Programmierung - Schleifen n While - Wend - Schleife n While bedingung Wend Wend n Wird so lange ausgeführt, bis die Bedingung erfüllt ist

28 DVG3 - 16VisualBasic28 Kapitel 04 Programmierung - Schleifen n Do - Loop - Schleifen n Do [ While bedingung oder Until bedingung] If... Then Exit Do If... Then Exit Do Loop Loop n oder n Do If... Then Exit Do If... Then Exit Do Loop [ While bedingung oder Until bedingung] Loop [ While bedingung oder Until bedingung] n Steht in einer Do - Loop - Schleife keine While- oder Untilbedingung, dann ist sie eine Endlosschleife.

29 DVG3 - 16VisualBasic29 Kapitel 04 Programmierung - Objekte n Als Objekte gelten Formulare, Steuerelemente und einige Windows-Elemente ( Drucker, Zwischenablage,...) n Objekte enthalten Eigenschaften und Methoden n Eigenschaften bestimmen die Merkmale eines Objekts ( Farbe eines Formulars, Größe eines Buttons,...). n Methoden führen Anweisungen aus. n Aufruf von Eigenschaften und Methoden: objekt.eigenschaft objekt.eigenschaft objekt.methode objekt.methode

30 DVG3 - 16VisualBasic30 Kapitel 04 Programmierung - Objekte n Greift man nacheinander auf unterschiedliche Eigenschaften oder Methoden eines Objekts zu, kann man dies mit With vereinfachen: With objekt With objekt.methode1.methode methodeN.methodeN.eigenschaft1.eigenschaft eigenschaftM.eigenschaftM End With End With

31 DVG3 - 16VisualBasic31 Kapitel 06 Internet n Bei der ersten Version von HTML konnten nur statische Daten angezeigt werden. è Es entstand der Wunsch, dynamisch auf Eingeben des Anwenders reagieren zu können. n Beispiel: J Der Anwender gibt einen Suchbegriff ein. J Server leitet mittels CGI ( Common Gateway Interface) diese Information weiter an ein Programm zur Auswertung J Dieses Programm liefert eine neue HTML-Seite, die als Antwort an den Client übertragen wird.

32 DVG3 - 16VisualBasic32 Kapitel 06 Internet è Dynamischer Datenaustausch ist Grundlage aller Geschäftstransaktionen und jedes Datenbankzugriffs über das Internet. è Darum wurde HTML mit Formular-Merkmalen erweitert, die es ermöglichen, einfache Dialoge zu gestalten und Informationen zurück an den Internet-Server zu senden. è Dort werden diese Informationen ausgewertet und auf einer neuen HTML-Seite zurück an den Server übertragen.

33 DVG3 - 16VisualBasic33 Kapitel 06 Internet n Nachteile: n Datenaustausch über das Internet ist langsam. Oft könnten Daten gleich beim Anwender ausgewertet werden und stünden damit gleich zur Verfügung. n Der Server kann nicht unbegrenzt viele CGI-Programme gleichzeitig starten. Konsequenz: noch längere Wartezeiten.

34 DVG3 - 16VisualBasic34 Kapitel 06 Internet n Lösungsansätze für diese Probleme: ¶ Verlagerung von möglichst viel Funktionen zum Client zu verlagern, d. h. in Programme, die lokal am Rechner des Anwenders ausgeführt werden ( Java, JavaScript, VBScript, DHTML-Anwendungen,... ) · Ersetzen von CGI-Skripten durch effizientere Programme. Microsoft bietet dazu den Internet Information Server, das Internet Server Application Interface, und andere an.

35 DVG3 - 16VisualBasic35 Kapitel 06 Internet - VBScript n Sehr starke Ähnlichkeit zu Visual Basic n Einige Unterschiede zu VB: J With-Kommando existiert nicht J nur Variablentyp Variant è VB-Script Programme sind spürbar langsamer als VB- Programme n In den meisten öffentlich zugänglichen Internet-Dokumenten wird JavaScript benutzt, weil die Browser von Netscape nicht in der Lage sind, VBScript-Code auszuführen.

36 DVG3 - 16VisualBasic36 Kapitel 06 Internet - VBScript n VBScript-Code muss zwischen -Tags eingeschlossen sein. n Innerhalb einer HTML-Datei sind mehrere -Abschnitte zulässig. n Variable innerhalb eines -Abschnitts sind nur dort bekannt, ein -Abschnitt wird wie ein eigenes Modul behandelt.

37 DVG3 - 16VisualBasic37 Kapitel 06 Internet - VBScript n Beispiel: Hello World! Hello World als VBScript Hello World als VBScript Hello World in VBScript Hello World in VBScript -->


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