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Redundanter Fileserver mit Heartbeat2 und DRBD - Linux-HA-Cluster Thomas Röhl 19. Juli 2006.

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Präsentation zum Thema: "Redundanter Fileserver mit Heartbeat2 und DRBD - Linux-HA-Cluster Thomas Röhl 19. Juli 2006."—  Präsentation transkript:

1 Redundanter Fileserver mit Heartbeat2 und DRBD - Linux-HA-Cluster Thomas Röhl 19. Juli 2006

2 Inhalt Was ist ein HA-Cluster? Allgemeiner Aufbau des Clusters Vorbereitung des Projekts Installation von DRBD Installation von Heartbeat2 Simulation eines Failover-Falls Résumé

3 Was ist ein HA-Cluster? HAHigh Availibility Cluster Arbeitsverbund mehrerer Rechner Storage-Technik: Shared-Storage (mit gemeinsamen Festplatten) Share-Nothing (kein gemeinsamer Speicher) HA-Share-Nothing-Cluster Pro Knoten eine IP-Adresse Cluster eine virtuelle IP-Adresse

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5 Vorbereitung des Projekts - Software Installation der benötigten Software auf beiden Knoten: SuSE Linux Enterprise Server 9 (SLES9) Paket von DRBD Pakete von Heartbeat in Version 2.04 Software für die zu betreibenden Dienste: Samba, NFS

6 Installation von DRBD RPM für SLES9 verfügbar Anpassen der Werte in /etc/drbd.conf: Namen der Knoten IP-Adressen der Knoten Synchronisationsrate Übertragungsprotokoll Verhalten bei Fehlern

7 Installation der Heartbeat-Pakete I Bei SLES9 nicht mit enthalten RPM von Webseite Anpassen der 3 Konfigurationsdateien: /etc/ha.d/ha.cf /etc/ha.d/authkeys /var/lib/heartbeat/crm/cib.xml

8 Installation der Heartbeat-Pakete II Änderen folgender Werte in Datei /etc/ha.d/ha.cf: Namen der Knoten Verwendung von Heartbeat Version 2 Logging-Mechanismus Heartbeat-Verbindung Broadcast-Interface Serielle Verbindung

9 Installation der Heartbeat-Pakete III Definition der Authentfizierung zwischen den Clusterknoten in Datei /etc/ha.d/authkeys: Verwendung von CRC bei Crosskabel-Verbindung auth 1 1 crc 2 sha1 test 3 md5 testing

10 Installation der Heartbeat-Pakete IV Inhalt der cib.xml: Allgemeine Clusterdefinitionen Namen der Clusterknoten Definition der Dienste + Startreihenfolge Bedingungen, die an die Dienste gestellt werden Wo soll der Dienst starten Was soll bei Fehlern passieren

11 Konfiguration der Dienste Samba: Einfache Freigabe zu Testzwecken Alle Samba-Konfigurationen realisierbar NFS: Keinerlei Einschränkungen bei NFS Umkopieren der Lock-Dateien auf DRBD Konfigurationen auf DRBD verschieben und verlinken

12 Simulation

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14 Résumé Nicht für alle Anwendungsbereiche geeignet Mehr Aufwand für Administrator Konfiguration von Heartbeat2 schwieriger als bei V1 Erweiterbar bis 64 Knoten Einfache Verkabelung Ab DRBD-0.7 Konfiguration vereinfacht Einfache PC-Hardware statt teure Server-Hardware

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Danke!


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