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Spree WS 2009/2010 Methoden der Content Analysis (Inhaltsanalyse) Inhalt Nutzer Ziel/Auf- gabe w/content-analysis Foto:

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1 Spree WS 2009/2010 Methoden der Content Analysis (Inhaltsanalyse) Inhalt Nutzer Ziel/Auf- gabe w/content-analysis Foto: Card sorting HAW (Spree)

2 Was bedeutet Inhaltsanalyse? Definition Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Unter Inhaltsanalyse versteht man die Evaluierung und Beschreibung des Inhaltes einer Website Ermittlung von Umfang und Tiefe der Seite - Anzahl von Dokumenten und Inhaltselementen - Inhaltsstruktur - Vielfalt der Formate einer Seite Identifikation von Mustern und Beziehungen zwischen Inhaltselementen

3 Zielsetzung/Funktion Inhaltsanalyse Ziel Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Inhaltsanalyse ermöglicht das Verständnis der Beziehungen und Muster zwischen den verschiedenen Elementen einer Website Wann ist eine Inhaltsanalyse sinnvoll? Migration einer Seite auf eine neue Plasstform (z. B. Content Management System) Neugestaltung der Informationsarchitektur Aufgabenanalyse und mentales Modell gewinnen

4 Formen der Inhaltsanalyse Formen Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Content Audit Auswahl des Seiteninhalts um einen ersten Gesamteindruck zu bekommen Content Inventory exakte Zusammenstellung aller Unterseiten eines großen Webprojektes mit den dazugehörigen Inhalten Content Map Visualisierung der Inhaltstypen und der verwendeten Inhaltsgenres.

5 Content audit Content audit Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Ziele: Übersicht über alle Inhaltstypen gewinnen exemplarisches Vorgehen schneller Überblick (3 Minuten pro Inhaltstyp) Herausforderung bei umfangreichen Projekten Fokus auf Templates

6 Content Inventory Content inventory Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Ziel: detaillierte Übersicht über jedes Element einer Seite Wichtig bei Migration Mengengerüst ermitteln redundante Seiten löschen Datenbank-Dumps können hilfreich sein Festzuhaltenden Daten: Besitzer Verantwortliche für Migration/update Stilllegungsdatum Verortung in Seitenhierarchie Wechsel in der Hierarchie File Name URL

7 Abb. 1: Beispiel Content Inventory (Fox 2006) Inventory beispiel

8 Content map Content map Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Graphische Repräsentation und/oder Abstraktion des Seiteninhalts Je nach Einsatz, sind unterschiedliche Formen nützlich: Liste mit Typen/Genres als Grundlage für mentales Modell Illustration von Redundanz und Einmaligkeit verschiedener Seiten Inhaltsmodll für Metadaten und Datenbankaufbau Hilfe für Kommunikation mit Auftraggeber, Mitarbeitern …

9 Abb. 2 Beispiel Content Map (Fox 2006)

10 Vorgehensweise Content Audit Vorgehen audit Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Grundlage bestehende gegenwärtige Seitenstruktur Besuch aller Hauptseiten und festhalten der Seiten auf der obersten Ebene Besuch aller Navigationsebenen unter den Hauptbereichen Was auswählen? -Alles, was auffällt -Alle Dokumenttypen und –formate -Tools wie Suche, Index, Einkaufswagen -Fehler (error) aufführen Jede Seite einmal komplett durchgehen bis es nicht mehr weiter geht

11 Beispiel Audit Abb. 3: Beispiel Content Inventory (Fox 2006)

12 Abb. 4: Beispiel Content Inventory (Fox 2006)

13 Auswertung – Nachdenken, analysieren Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Chiara Fox beschreibt den Auswertungsprozess als ein typisch hermeneutisches Vorgehen. Content analysis happens: In your brain as you are collecting and scouring the site. You are building a deep understanding of the relationships between the content items. During the identification of the content types or genres that are illustrated in the content map. As you think about new groupings and pairings of the content. Abb. 5 Chiara Fox / Auswertung

14 Auswertung - Schlussfolgerung Schlussfolgerung Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Muster für Gruppierungen erkennen und überprüfen Existierende Gruppierungen überprüfen Cross-selling und up-selling Möglichkeiten von Produkten erkennen Sinnvolle Verlinkungen erkennen Integration von unterstützenden Materialien wie Broschüren finden Zusätzliches Material entdecken

15 Auswertung - Umsetzung Umsetzung Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Muster und Beziehungen erkennen zwischen Inhalten Genres, Sicherheitsanforderungen, Zielgruppen Physischen Formaten dynamisch vs. statisch security requirements, Assoziative Zusammenhänge Beziehungstypen bestimmen: - hierarchisch - allgemein spezifisch - Abhängigkeiten Sequenzen, Prozeduren

16 Content Analysis - Vorschlag für eine Heuristik Heuristik content analysis Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Quelle: Fred Leise: Content Analysis Heuristics. 1.Collocation Bring together items with similar content or items about the same topic in one area. 2.Differentiation Place dissimilar items or items about different subject areas in different content areas. Use navigation labels for different areas that clearly indicate those differences. 3.Completeness All content mentioned or linked to should exist. 4.Information scent Content labels should be appropriately descriptive of content so that users know they are on the proper path to finding the information they are looking for. Content labels should therefore also reflect information collocation and differentiation. 5.Bounded horizons A sites users should be able to easily understand the breadth of content they are looking at.

17 Content Analysis - Vorschlag für eine Heuristik Heuristik Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Quelle: Fred Leise: Content Analysis Heuristics. 6.Accessibility Users should be able to access the content they want through the browsing hierarchy or by using search. 7.Multiple access paths Because users think about content in different ways, they should be able to take multiple paths to get to specific content. 8.Appropriate structure Organization of content should (1) match users mental models of the information space and (2) support the differences in users information-seeking behaviors: known- item finding; exploratory browsing; unknown information finding; and refinding.

18 Content Analysis - Vorschlag für eine Heuristik Heuristik Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Spree WS 2009/2010 Quelle: Fred Leise: Content Analysis Heuristics. 9.Consistency Whenever possible, content structures in similar content areas should be consistent. 10.Audience-relevance Content organization allows different audience segments to easily find relevant content. 11.Currency Content should be kept up to date.

19 Quellen und weiterführende Ressourcen Quellen / Ressourcen Seminar I-Prax: Inhaltserschließung visueller Medien, Chiara Fox: Content Analysis: Methods and Mentoring. ASIS&T IA Summit: March 26, James Kalbach: Designing Web Navigation, S Fred Leise: Content Analysis Heuristics. Tools: Sarah A. Rice: Content Inventory Example Download: Spree WS 2009/2010


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