Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Soziale und emotionale Botschaften des Lächelns.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Soziale und emotionale Botschaften des Lächelns."—  Präsentation transkript:

1 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Soziale und emotionale Botschaften des Lächelns

2 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Ist Lächeln ein Ausdruck von FreudeoderFreundlichkeit?

3 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Emotionaler Ausdruck vs. Sozialer Ausdruck

4 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Emotionaler Ausdruck: These: Lächeln drückt immer Freude aus, wenn der Sender sich nicht absichtlich verstellt. Kulturelle und individuelle Unterschiede beeinflussen das Lächeln.

5 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Sozialer Ausdruck These: Lächeln tritt in sozialen Interaktionen auf unabhängig vom emotionalen Zustand des Senders. Das menschliche Lächeln ist verwandt mit dem bared- teeth display der Primaten.

6 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Studie 1: Naturalistic Observation of Bowling Emotionsbasierte Hypothese: Der Bowler lächelt immer dann, wenn er ein gutes Ergebnis erzielt. Soziale Hypothese: Lächeln tritt auf in Interaktion mit Anderen unabhängig vom Punktestand.

7 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Ergebnis: Die soziale Hypothese bestätigt sich in der Hinsicht, dass die Bowler mehr lächeln, wenn sie ihre Freunde ansehen oder mit ihnen interagieren. Es gibt nur eine schwache Signifikanz zwischen dem Lächeln und guten Ergebnissen.

8 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Studie 2: Bowlers facing the pins or their companions Emotionsbasierte Hypothese: Der Bowler lächelt immer dann, wenn er ein gutes Ergebnis erzielt, also mit Blick auf die Pins (kein Grund zur Maskierung des Verhaltens). Soziale Hypothese: Es wird weniger gelächelt, wenn die Pins angeschaut werden.

9 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Ergebnis: Wenn die Pins angeschaut wurden, hatten die Bowler meist ein neutrales Gesicht. Lächeln ist unabhängig von guten Ergebnissen: - 36 x Lächeln mit Blick auf die Freunde - 4 x Lächeln mit Blick auf die Pins Lächeln tritt in nicht sozialen Situationen kaum auf.

10 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Studie 3: Smiling by Fans at a Hockey Game Emotionsbasierte Hypothese: Die Cornellfans lächeln mehr, wenn das Spiel für ihre Mannschaft positiv verläuft. Soziale Hypothese: Die Fans lächeln mehr, wenn sie mit anderen interagieren als wenn sie das Spiel betrachten.

11 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Ergebnis: Die emotionsbasierte Hypothese wurde dadurch bestätigt, dass die Fans mehr nach guten als nach schlechten bzw. neutralen Ereignissen lächelten. Unabhängig von den Ergebnissen lächelten die Fans mehr, während sie sozial interagierten.

12 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Studie 4: Smiling, Social Interations, and the Weather Emotionsbasierte Hypothese: Menschen lächeln mehr, wenn sie bei gutem Wetter draußen sind, als bei schlechtem Wetter. Soziale Hypothese: Das Wetter allein beeinflusst nicht die Häufigkeit des Lächelns.

13 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Ergebnis: Die Fußgänger lächelten zwar mehr bei gutem Wetter als bei schlechtem, aber immer viel mehr in sozialer Interaktion. Soziale Interaktion ist bedeutender für das Lächeln als das Wetter.

14 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Erklärungen zur emotionsbasierten Hypothese: Lächeln als Ausdruck für Freude kommt im Alltag unregelmäßig vor, da dieses spezielle Merkmal nur bei starker Freude gezeigt wird. Kulturelle Verhaltensregeln steuern den Einsatz von Lächeln. Lächeln bedeutet evolutionsgeschichtlich die Mitteilung der eigenen Stimmung nach außen, um das Verhalten der Mitmenschen zu beeinflussen.

15 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Ergebnisse der sozialen Hypothese: Lächeln ist ein soziales Produkt: - Grüssen - Besänftigen - Entschuldigen Freude muss nicht notwendigerweise gegeben sein, der Hauptgrund für Lächeln ist soziale Interaktion.

16 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Beide Hypothesen sind kombinierbar: 1. Sozialer Kontakt kann Freude hervorrufen. Dies wiederum führt zu Lächeln. 2. Menschen, die Freude empfinden zeigen dies häufiger in sozialer Interaktion.

17 Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Lächeln hat als Ziel Sympathie auszudrücken, zu besänftigen, zu bestätigen und Freundschaften zu erhalten bzw. zu verstärken. Lächeln hat als Ziel Sympathie auszudrücken, zu besänftigen, zu bestätigen und Freundschaften zu erhalten bzw. zu verstärken. Der Publikumseffekt kann daher nur in sozialen Interaktionen vorkommen. Der Publikumseffekt kann daher nur in sozialen Interaktionen vorkommen.


Herunterladen ppt "Alexandra Kühn, Stefanie Weczerek, Marijke Brodel Der Publikumseffekt Soziale und emotionale Botschaften des Lächelns."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen