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© Fraunhofer FKIE Versprecher und deren Reparaturen apl. Professor Dr. Ulrich Schade Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationstechnik und Ergonomie.

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1 © Fraunhofer FKIE Versprecher und deren Reparaturen apl. Professor Dr. Ulrich Schade Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationstechnik und Ergonomie 4. Vorlesung ( )

2 © Fraunhofer FKIE Versprecher und deren Reparaturen Beispiele der Woche Ist denn niemand in Ihrer Regierung kompetent? Kompetent? Das sind die, die Musik machen, oder? Musik ist immer gut! Anmerkung: Malapropisms sind keine Versprecher, sondern Ausdruck von Inkompetenz. Gleiches gilt für …den Foulelfmeter nach einem Handspiel von Mertesacker …

3 © Fraunhofer FKIE Versprecher und deren Reparaturen Beispiele der Woche Ich habe nur einen Cracker in den falschen Hals gekriegt. Das heftete ihm an. Ich darf Dir hiermit diese Urkunde überleihen!

4 © Fraunhofer FKIE Versprecher und deren Reparaturen Modelle der Sprachproduktion

5 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Ausgangsüberlegung Die Art der Ebenen und die Umformungen sollen aus den Versprecher- daten abgeleitet werden. (Garrett 1975, S. 135) Das Modell von Fromkin und Garrett Intention / Anlass für eine Äußerung Artikulationssystem Umformungs- prozesse mögliche Repräsentations- ebenen ? ? ?

6 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Schritt 1: Generierung der zu übermittelnden Bedeutung = Festlegung der nächsten Äußerung Schritt 2: Syntaktische Strukturierung mit assoziierten semantischen Merkmalen Das Modell von Fromkin und Garrett Intention / Anlass für eine Äußerung syntactic structure generator semantic feature generator semantisch-syntaktische Struktur (Fromkin, 1971, S. 49ff.)

7 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Schritt 3: Zuordnung der Satzintonation Das Modell von Fromkin und Garrett Intonation contour generator (Fromkin, 1971, S. 49ff.) Struktur mit Intonationskontur und Satzbetonung semantisch-syntaktische Struktur

8 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Schritt 4: Umwandlung von Konzepten (Ansammlungen semantischer Merkmale) in Wörter = Zugriff auf das Lexikon (Semantische Wortklassen mit Zeiger auf zugehörige Silbensequenzen) Das Modell von Fromkin und Garrett Lexikon- zugriff Struktur mit Intonationskontur und Satzbetonung (Fromkin, 1971, S. 49ff.) Wortsequenz (Silbensequenz)

9 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Schritt 5: Flektion der Wörter Spezifikation der Phoneme Übergabe an die Artikulation Das Modell von Fromkin und Garrett morphologische Enkodierung (Fromkin, 1971, S. 49ff.) Wortsequenz (Silbensequenz) phonetisch-phonologische Enkodierung Artikulationssystem

10 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Fromkin und Garrett Intention / Anlass für eine Äußerung Artikulationssystem (Garrett 1975, S. 176) funktionale Repräsentationsebene Positionsebene phonologische Repräsentationsebene

11 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Fromkin und Garrett Intention / Anlass für eine Äußerung Artikulationssystem (Garrett 1975, S. 176) funktionale Repräsentationsebene Positionsebene phonologische Repräsentationsebene Zugriff auf grammatische Relationen Lexikonzugriff 1 Aufbau des Strukturbaums Einfügen der Wörter und Morpheme Lexikonzugriff 2 Spezifikation der Phoneme und deren Sequenz

12 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Fromkin und Garrett Intention / Anlass für eine Äußerung Artikulationssystem (Garrett 1975, S. 176) funktionale Repräsentationsebene Positionsebene phonologische Repräsentationsebene Semantische Wortersetzungen Malapropisms, Phonemfehler kontextuelle Wortfehler sowie Morphemfehler

13 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Die Modelle von Fromkin und von Garrett bildeten eine wichtige Quelle für das Modell von Levelt. Levelt, W.J.M (1989). Speaking: From intention to articulation. Cambridge, MA: MIT-Press. Das Modell von Levelt

14 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt Lexikon Kognition Artikulation Grammatische Enkodierung Phonologische Enkodierung Phonologische Analyse Grammatische Analyse Hören

15 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – Module Konzeptualizator Input: IdeeOutput: präverbale Botschaft Formulator Input: präverbale Botschaft Output: phonetischer Plan Artikulator Input: phonetischer PlanOutput: gesprochene Sprache

16 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – Konzeptualisator arbeitet unter bewusster Kontrolle Input: Idee / Intention I Wissensquellen prozedurales Wissen über Kommunikation: Was ist zu äußern, wenn die Intention I vorliegt? deklaratives Wissen über die Welt, den Diskurs, die Situation Output: präverbale Botschaft

17 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – Konzeptualisator Aufgaben: Was ist zu äußern? In welcher Reihenfolge? FQ: und zwar mit der. Die müssen längs stehn `ne mit der kurzen Seite nach unten Angleichung des Diskurswissens FQ: ja hochkant jetzt, dass die schmale Seite,. die längere schmale Seite, oben is ´ne.

18 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – Konzeptualisator Makroplanung:Zerlegung der Intention in Teilziele für jedes Teilziel: Auswahl der Information, die für das Erreichen des Teilziels zu äußern ist Mikroplanung:Anreicherung (durch Auswerten des Diskurswissens) um Zugänglichkeit FQ: falsche Zugänglichkeit

19 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – Konzeptualisator mögliche Zugänglichkeitsausprägungen in focus er in discourse model dieser Ball accessible der komische rot-gelbe Tennisball inaccessible (so) ein komischer rot-gelber Tennisball

20 © Fraunhofer FKIE Der Output des Konzeptualisators (und damit der Input für der Formalisator) ist die so genannte präverbale Botschaft. Sie ist sprachunabhängig an der Prädikatenlogik orientiert annotiert mit Zugänglichkeitsausprägungen accessibility status (in focus, in discourse model, accessible, inaccessible) Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – Konzeptualisator

21 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – Konzeptualisator EVENT MOVE THING PATH Beispiel einer präverbalen Botschaft +acc THING –acc

22 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – Formulator arbeitet automatisch und sprachspezifisch Input: präverbale Botschaft Formulatormodul 1: grammatische Enkodierung erzeugt eine grammatische Struktur aktiviert Lemmata der vorliegenden Konzepte Formulatormodul 2: phonologische Enkodierung erzeugt den phonetischen Plan aktiviert Lexeme zu den vorliegenden Lemmata Output: phonetischer Plan

23 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – grammatische Enkodierung In Bezug auf den Prozess der grammatischen Enkodierung folgt Levelt den Ausführungen von Gerard Kempen. Aufgrund der Versprecherdaten wird eine Zweiteilung des Lexikons in Lemmata und Lexeme angenommen. Lemmata sind mit Konzepten verbunden und enthalten syntaktische Informationen; Lexeme sind Lemmata zugeordnet und enthalten morpho-phonologische Informationen. Abbildung aus Levelt, Roelofs & Meyer (1999)

24 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – grammatische Enkodierung Die grammatische Enkodierung nimmt die präverbale Botschaft als Input und erzeugt daraus einen Strukturbaum. Sie beginnt mit der Lemma-Auswahl (Lemmaauswahlprozedur): Zu jedem Konzept in der präverbalen Botschaft werden parallel passende lexikalische Einträge gesucht. MOVE

25 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – grammatische Enkodierung cat: N pred: tennisball agr: genus: mask person: 3 FQ: Wird ein falsches Lemma ausgewählt, ergibt sich eine Wortsubstitution, wobei Zielwort und Fehlerwort semantisch ähnlich sind. Lemmaauswahlprozedur

26 © Fraunhofer FKIE cat: NP pred: head: cat: N pred: tennisball agr: gen: mask pers: 3 spec: mod: Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – grammatische Enkodierung Für aktivierte Lemmata wird die zugehörige kategoriale Prozedur aufgerufen. Diese baut eine Struktur auf, deren Head das Lemma ist. cat: N pred: tennisball agr: genus: mask person: 3

27 © Fraunhofer FKIE cat: NP pred: head: cat: N pred: tennisball agr: kas: ___ num: ___ gen: mask pers: 3 spec: ___ mod: ___ Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – grammatische Enkodierung Über Inspektionsprozeduren werden Werte für vorliegende, aber unter- spezifizierte Merkmal-Wert-Paare ermittelt, welche dann mittels funktionaler Prozeduren eingetragen werden. Ermittelt und eingetragen werden im Beispiel die Werte für Numerus und für spec und mod.

28 © Fraunhofer FKIE cat: NP pred: head: cat: N pred: tennisball agr: kas: ___ num: sg gen: mask pers: 3 spec: cat: DET pred: d agr: mod: … Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – grammatische Enkodierung Über Inspektionsprozeduren werden Werte für vorliegende, aber unter- spezifizierte Merkmal-Wert-Paare ermittelt, welche dann mittels funktionaler Prozeduren eingetragen werden. Ermittelt und eingetragen werden im Beispiel die Werte für Numerus und für spec und mod. 1 1

29 © Fraunhofer FKIE cat: NP pred: [__,__,__,__] head: cat: N pred: tennisball agr: kas: ___ num: sg gen: mask pers: 3 spec: cat: DET pred: d agr: mod: … Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – grammatische Enkodierung Über eine Anordnungsprozedur wird die Abfolge der einzelnen pred-Einträge in Bezug auf den pred-Gesamteintrag festgelegt. NP DET ADJ(gen) ADJ(col) N der komische gelb-rote Tennisball ( Das ist sprachspezifisch.) 1 1

30 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – grammatische Enkodierung Phrasenstrukturen, für deren Anordnungsprozedur erfolgreich durchgeführt wurden, werden an eine übergeordnete kategoriale Prozedur übergeben, um dort integriert zu werden. Existiert noch keine übergeordnete kategoriale Prozedur, so wird diese mittels einer Bestimmungsprozedur angelegt. Im Prinzip stößt die Phrasenstruktur, die als erste fertig ist, die Satzprozedur an und wird – falls möglich – als Subjekt in die Satzstruktur integriert. Dadurch erst wird der Kasuswert der entsprechenden NP auf Nominativ gesetzt. Aktivierungsprozeduren erzwingen dann die Komplettierung der Satzstruktur von oben.

31 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – grammatische Enkodierung Das Prinzip Wer zuerst kommt, mahlt zuerst (= wird Subjekt) ist der Strategie geschuldet, möglichst schnell mit der hörbaren Äußerung zu beginnen. In dem Augenblick, in dem der Beginn der pred-Folge des Satzes bekannt ist [d, komisch, rot-gelb, tennisball], wird dieser Beginn an die phonologische Enkodierung weitergereicht, so dass diese beginnt, bevor die grammatische Enkodierung die Satzstruktur vollständig entwickelt hat. Dies nennt man inkrementell e Verarbeitung.

32 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt inkrementelle Verarbeitung nach Kempen & Hoenkamp (1987) Gestern gewann Donald...

33 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – grammatische Enkodierung FQ: Werden bei der Ausführung von Bestimmungsprozeduren oder Aktivierungsprozeduren Phrasenstrukturen falsch in die übergeordnete Struktur eingeordnet, kommt es zu Vertauschungen, zu Antizipationen oder zu Perseverationen auf der Wortebene. Es werden dabei scheinbar keine Phrasen vertauscht, weil erst die phonologische Enkodierung für die Flektion verantwortlich ist. Entsprechend werden die Endungen angepasst (Accomodation). Das bringt Chaos in die drohende Ordnung.

34 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – phonologische Enkodierung Die phonologische Enkodierung ist in Levelt, Roelofs & Meyer (1999) im Detail ausgeführt. Sie ist orientiert an den Netzwerkvorstellungen, die Dell (1985, 1986) entwickelt hat. FQ: Dabei kann es zu Morphem- und Phonemfehlern (Antizipationen und Perseverationen) kommen. Abbildung aus Levelt, Roelofs & Meyer (1999)

35 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Das Modell von Levelt – phonologische Enkodierung Im Gegensatz zu den Vorstellungen von Dell fließt nach Levelt, Roelofs & Meyer Aktivierung nur in eine Richtung (nach unten). Zudem kann ein Lemma erst dann sein Lexem aktivieren, wenn es selegiert (zur Produktion ausge- wählt) wurde. Abbildung aus Levelt, Roelofs & Meyer (1999)

36 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Welche Effekte erklärt das Modell von Levelt? Das Levelt-Modell erklärt das Auftreten von Wort-, Morphem- und Phonemversprechern. Es erklärt in Bezug auf Wortversprecher den Unterschied zwischen semantisch bedingten Wortersetzungen, phonologisch bedingten Wortersetzungen und kontextuellen Wortversprechern. Das Levelt-Modell erklärt die Abwesenheit von Silbenversprechern. Das Levelt-Modell hat Probleme, Kontaminationsfehler zu erklären.

37 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Welche Effekte erklärt das Modell von Levelt? Effekte bei Wortversprechern Effekt der intrinsischen Ähnlichkeitja Effekt der semantischen Ähnlichkeit ja Effekt der vielfachen Effektenein Effekt der syntaktischen Gleichheitja

38 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Welche Effekte erklärt das Modell von Levelt? Effekte bei Wortversprechern Vertauschung > Antizipation > Perseverationja Substitution > Addition > Elisionja ungleiche Verteilung der Verstöße gegen nein die syntaktische Gleichheit zwischen kontextbedingten Versprechern und kontextunabhängigen Ersetzungen

39 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Welche Effekte erklärt das Modell von Levelt? Effekte bei morphemischen Versprechern Effekt der intrinsischen Ähnlichkeit ja Lexikalitätseffekt bedingt Effekt der vielfachen Quelle bedingt Effekt der syntaktischen Gleichheitja Initialitätseffektnein

40 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Welche Effekte erklärt das Modell von Levelt? Effekte bei morphemischen Versprechern Vertauschung > Antizipation > Perseverationunklar Substitution > Addition > Elision ja Ziel- und Fehlermorphem in Vertauschungen liegen näher nein zusammen als Ziel- und Fehlermorphem in Antizipationen.

41 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Welche Effekte erklärt das Modell von Levelt? Effekte bei phonemischen Versprechern Effekt der intrinsischen Ähnlichkeitja Lexikalitätseffektbedingt Umgebungseffektunklar Effekt der vielfachen Quellebedingt Effekt der syntaktischen Gleichheitnein

42 © Fraunhofer FKIE Modelle der Sprachproduktion Welche Effekte erklärt das Modell von Levelt? Effekte bei phonemischen Versprechern Vertauschung > Antizipation > Perseveration nein Substitution > Addition > Elision ja Initialitätseffektnein Ziel- und Fehlerphonem in Vertauschungen liegen nähernein zusammen als Ziel- und Fehlerphonem in Antizipationen

43 © Fraunhofer FKIE Versprecher und deren Reparaturen Literatur

44 © Fraunhofer FKIE Literaturhinweise Versprecher und deren Reparaturen Fromkin, V.A. (1971). The non-anomalous nature of anomalous utterances. Language, 47, Fromkin, V.A. (Ed.) (1973). Speech Errors as Linguistic Evidence. Den Haag, NL: Mouton. Garrett, M. (1975). The analysis of sentence production. In Bower, G. (Ed.), Psychology of Learning and Motivation, Vol. 9. New York: Academic Press.

45 © Fraunhofer FKIE Literaturhinweise Versprecher und deren Reparaturen Levelt, W.J.M. (1989). Speaking: From Intention to Articulation. Cambridge, MA: MIT-Press. Levelt, W.J.M., Roelofs, A., & Meyer, A.S. (1999). A theory of lexical access in speech production. Behavioral and Brain Sciences, 22, 1-75.

46 © Fraunhofer FKIE Literaturhinweise Versprecher und deren Reparaturen Kempen, G. & Huijbers, P. (1983). The lexicalization process in sentence production and naming: Indirect election of words. Cognition, 14, Kempen, G. & Hoenkamp, E. (1987). An incremental procedural grammar for sentence formulation. Cognitive Science, 11, Kempen, G. (2003). Generation. In Frawley, W.J. (Ed.), International Encyclopedia of Linguistics (Second Edition; Vol. 1). New York: Oxford University Press.

47 © Fraunhofer FKIE Literaturhinweise Versprecher und deren Reparaturen Dell, G.S. (1985). Positive feedback in hierarchical connectionist models: Applications to language production. Cognitive Science, 9, Dell, G.S. (1986). A spreading-activation theory of retrieval in sentence production. Psychological Review, 93,


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