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Die Gleichnisse Jesu Die Gleichnisse Jesu: Die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Fischernetz und dem Unkraut im Weizenfeld.

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Präsentation zum Thema: "Die Gleichnisse Jesu Die Gleichnisse Jesu: Die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Fischernetz und dem Unkraut im Weizenfeld."—  Präsentation transkript:

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2 Die Gleichnisse Jesu

3 Die Gleichnisse Jesu: Die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Fischernetz und dem Unkraut im Weizenfeld

4 Die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Fischernetz und dem Unkraut

5 1. Die Gleichnisse vom Schatz und der Perle Matthäus 13,44-46 Das Himmelreich ist wie ein Schatz, den ein Mann in einem Feld verborgen fand. In seiner Aufregung versteckte er ihn wieder und verkaufte alles, was er besaß, um genug Geld zu beschaffen, damit er das Feld kaufen konnte - und mit ihm den Schatz zu erwerben! Das Himmelreich ist auch vergleichbar mit einem Perlenhändler, der nach kostbaren Perlen Ausschau hielt. Als er eine Perle von großem Wert entdeckte, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte die Perle!

6 Die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Fischernetz und dem Unkraut 1. Die Gleichnisse vom Schatz und der Perle Matthäus 13,45-46 (GN) Wer die Einladung in Gottes neue Welt hört und ihr folgt, handelt wie der Kaufmann, der schöne Perlen suchte: Als er eine entdeckte, die besonders wertvoll war, verkaufte er alles, was er hatte, und kaufte sie.«

7 Die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Fischernetz und dem Unkraut 2. Das Gleichnis vom Fischernetz Matthäus 13,47-50 Das Himmelreich kann man auch vergleichen mit einem Fischernetz, das ins Wasser geworfen wird und in dem viele verschiedene Fische gefangen werden. Wenn das Netz voll ist, wird es ans Land gezogen, und die Fischer sammeln die guten Fische heraus und legen sie in Kisten, und die schlechten werfen sie weg. Genauso wird es auch am Ende der Welt sein. Die Engel werden kommen und die gottlosen Menschen von den Gläubigen trennen. Die Gottlosen werden ins Feuer geworfen. Dort werden sie weinen und mit den Zähnen knirschen.

8 Die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Fischernetz und dem Unkraut 2. Das Gleichnis vom Fischernetz Matthäus 13, (GN) »Wenn Gott sein Werk vollendet, wird es sein wie bei dem Netz, das im See ausgeworfen wurde und Fische aller Art einfing: Als es voll war, zogen es die Fischer an Land, setzten sich hin und sortierten den Fang. Die guten Fische kamen in Körbe, die unbrauchbaren wurden weggeworfen. So wird es auch am Ende der Welt sein. Die Engel Gottes werden kommen und die Menschen, die Böses getan haben, von denen trennen, die getan haben, was Gott will. Sie werden die Ungehorsamen in den glühenden Ofen werfen; dort gibt es nur noch Jammern und Zähneknirschen.«

9 Die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Fischernetz und dem Unkraut 3. Das Gleichnis vom Unkraut im Weizenfeld Matthäus 13,24-30 Jesus erzählte noch ein anderes Gleichnis: Das Himmelreich ist vergleichbar mit einem Bauern, der gutes Saatgut auf sein Feld säte. Doch in der Nacht, als alles schlief, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging wieder weg. Als das Korn zu wachsen begann und Ähren ausbildete, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da kamen die Arbeiter des Bauern und sagten: `Herr, das Feld, auf dem du gutes Saatgut gesät hast, ist voller Unkraut!´ `Das hat mein Feind getan!´, rief der Bauer aus. `Sollen wir das Unkraut ausreißen?´, fragten die Arbeiter. Er antwortete: `Nein, wenn ihr das tut, schadet ihr dem Weizen. Lasst beides bis zur Zeit der Ernte wachsen. Dann will ich den Erntehelfern sagen, dass sie das Unkraut heraussammeln und verbrennen sollen. Den Weizen aber sollen sie in die Scheune bringen.

10 Die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Fischernetz und dem Unkraut 3. Das Gleichnis vom Unkraut im Weizenfeld Matthäus 13,37-43 Jesus sagte: »Der Bauer, der den guten Samen aussät, ist der Menschensohn. Das Feld ist die Welt, und der gute Same steht für die Kinder des Himmelreiches. Das Unkraut sind die Menschen, die zu Satan gehören. Der Feind, der das Unkraut zwischen den Weizen ausgesät hat, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Erntehelfer sind die Engel. Genauso, wie das Unkraut aussortiert und verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein. Der Menschensohn wird seine Engel schicken, und sie werden aus seinem Reich alles entfernen, was zur Sünde verleitet, und alle Menschen, die Böses tun. Und sie werden sie in den Ofen werfen und verbrennen. Dort werden sie schreien und mit den Zähnen knirschen. Dann werden alle, die zu Gott gehören, im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne. Wer bereit ist zu hören, soll zuhören und verstehen!

11 Die Gleichnisse Jesu: Die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Fischernetz und dem Unkraut im Weizenfeld


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