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Sicherheit in Bluetooth Informationstechnik Labor Dozent: Prof. Jürgen Walter Deva Ramírez Álvarez Fernando García de la Vega.

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Präsentation zum Thema: "Sicherheit in Bluetooth Informationstechnik Labor Dozent: Prof. Jürgen Walter Deva Ramírez Álvarez Fernando García de la Vega."—  Präsentation transkript:

1 Sicherheit in Bluetooth Informationstechnik Labor Dozent: Prof. Jürgen Walter Deva Ramírez Álvarez Fernando García de la Vega

2 PROBLEMSTELLUNG Global Standard von Radiokommunikationswegen Popularität Radioverbindung Studienobjekt Die ersten Angriffe

3 AUFGABENSTELLUNG Studie der Sicherheit Geschichte Technologie Sicherheitsmechanismen Verwundbarkeit Sicherheitsempfehlungen

4 BLUETOOTH Standard der Referenz der Radiokommunikation

5 ZIELE DER TECHNOLOGIE BLUETOOTH Universal Kommunikation zwischen Einrichtungen Wenig Energie Niedriger Preis Robustes und sicheres Protokoll

6 ETYMOLOGIE Dänischen König des 10. Jahrhunderts Harald Blatand (Harold Bluetooth) Verschiedene Einrichtungen zu verbinden Firmenzeichen von Bluetooth

7 GESCHICHTE Anfang: 1994 – Ericsson SIG: 1998 – IBM, Intel, Nokia, Toshiba 1800 Mitglieder im April 2000

8 TECHNOLOGIE BESCHREIBUNG Frequenz: von 2.4 bis 2.48 GHZ Kurzen Bereichts Absender. Protokoll für Stimme und Information Asynchrone Verknüpfung ohne Verbindung Synchrone Verknüpfung orientiert zu Verbindung

9 SICHERHEITSELEMENTE Sicherheit auf dem Niveau des Basebandes Sicherheit auf dem Niveau der Verknüpfung

10 SICHERHEIT AUF DEM NIVEAU DES BASEBANDES Sprung-Technologie Sprungreihenfolgetabelle Bekannte Frequenzen

11 SICHERHEIT AUF DEM NIVEAU DER VERKNÜPFUNG Beglaubigung Ermächtigung Codieren der Information

12 BEGLAUBIGUNG Identität Nachprüfen Paarung (pairing) Sicherheitscode

13 ERMÄCHTIGUNG Eintrittsrechte Irrtumswahrscheinlichkeiten

14 CODIEREN DER INFORMATION Es schützt die Information Es garantiert die Vertraulichkeit Optionale Implementierung Vorherige Beglaubigung

15 ANGRIFFE AUF HANDYS Studienobjekt Publikation der Verwundbarkeiten Geschadet Besitzer und Benutzer Sicheres und robustes Protokoll der Kommunikation

16 ANGRIFFE AUF DIE ERSTEN MODELLE Knappe Implementierung der Sicherheitsmechanismen Bluesnarf (Marcel Holtmann und Adam Laurie, 2003) Bluebug (Martin Herfurt, 2004)

17 ANGRIFFE ZU AKTUELLE MODELLE Weniger als 5 % verwundbar Keine wichtige Verwundbarkeit

18 ANGRIFFE VON MOBILE PLATTFORMEN Handys, PDAs und Tablet PCs Kapazität des Handhabens

19 SICHERHEITSEMPFEHLUNGEN Aktivierung Geheim Modus Verschlüsselungsfunktion Namen der Einrichtungen Unbekannte Verbindungen Beglaubigung Liste von Vertrauens-Einrichtungen Schlüssel PIN

20 DANKE SCHÖN


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