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Meeresströmungen. 2.1. Mechanismen zur Entstehung von Meeresströmungen In Abbildung 1 der Anlage IV.3 ist zu sehen, dass die Meeresströmung von humiden.

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1 Meeresströmungen

2 2.1. Mechanismen zur Entstehung von Meeresströmungen In Abbildung 1 der Anlage IV.3 ist zu sehen, dass die Meeresströmung von humiden Regionen zur ariden Küste verläuft. Da an der ariden Küste die Verdunstung höher ist, aufgrund geringerem Niederschlag und hohen Temperaturen, sinkt der Meeresspiegel. Dadurch ist das Wasser an der Küste salzhaltiger und somit schwerer, was zum Absinken führt und somit die Meersströmung antreibt. Als Beispiel für diesen Mechanismus könnte der Mittelmeerraum sein (abgeschnittenes Nebenmeer); Mittelmeerraum ist arider =>salzhaltiger; Alternativ: Ostsee hat viel Süßwasserzufluß und wenig Verdunstung => salzarmes Wasser

3

4 Salzgehalt der Meere

5 ndungen/S111c.htmhttp://satgeo.zum.de/satgeo/methoden/anwe ndungen/S111c.htm

6 Der Abbildung 2 ist zu entnehmen, dass die Meeresströmung von den niederen Breiten, die sich näher am Äquator befinden, in Richtung hohe Breiten, also in Richtung der Pole, verläuft. In der Nähe der Pole, werden die warmen Meeresströmungen kälter zusätzlich bildet sich Packeis – d.h. ein Teil des Wassers gefriert, restliches Wasser wird salzhaltiger - und somit auch schwerer, was zum Absinken der Wassermassen und somit die Meeresströmung angetrieben Als Beispiel für diesen Mechanismus kann man einen Bereich zwischen Äquator und dem Nordpol oder Südpol verwenden. I.B. Golfstrom sinkt vor Grönland ab – zusätzlich verstärkt durch salzarmes Wasser aus dem Polarbereich (schmelzende Gletscher/Eisberge enthalten kein Salz)

7 In Abbildung 3 ist zu erkennen, dass durch den beständigen Wind (z.b.Passate) die Meeresströmung in Windrichtung verläuft. Somit ist der Meeresspiegel auf der Seite der Windrichtung höher, luvseitig geringer und führt zum Nachströmen von Auftriebswasser. Zusätzlich entsteht im Staubereich (links) eine küstennahe Ausgleichsströmung Als Beispiel für diesen Mechanismus kann man den Meeresraum vor Südamerika nehmen.

8 2.2 Die Auswirkungen des Benguelastroms auf das Klima und die Nutzungsmöglichkeiten des Küstenbereichs von Namibia Der Benguelastrom ist ein kalter Meeresstrom und befindet sich an der Westküste Afrikas. Da die kalten Meeresströmungen mit dem ablandigen warmen Wind zusammentreffen, ist die Küste von Namibia eine Wüste. Wegen den geringen Niederschlägen ist die Küste landwirtschaftlich nicht sehr nutzbar, Fischfang jedoch ist möglich (kaltes Meerwasser enthält mehr Nährstoffe=> fischreiche Gewässer. Tourismus als weitere Entwicklungsmöglichkeit: Naturtourismus, Safari, Wüstenerlebnis –aber kein Badetourismus


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