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Grundlagen der Wissenschaftstheorie. Fragen der Wissenschaft Was ist Wissenschaft? Was unterscheidet wissenschaftliches Wissen von Alltagswissen? Wie.

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Präsentation zum Thema: "Grundlagen der Wissenschaftstheorie. Fragen der Wissenschaft Was ist Wissenschaft? Was unterscheidet wissenschaftliches Wissen von Alltagswissen? Wie."—  Präsentation transkript:

1 Grundlagen der Wissenschaftstheorie

2 Fragen der Wissenschaft Was ist Wissenschaft? Was unterscheidet wissenschaftliches Wissen von Alltagswissen? Wie und mit welchen Verfahren und Methoden gewinnt Wissenschaft ihre Erkenntnisse? Wie zuverlässig sind wissenschaftliche Erkenntnisse? Wie wahr sind wissenschaftliche Erkenntnisse? Was verstehen wir eigentlich unter Wahrheit?

3 Platons Höhlengleichnis

4 Die Lage der Gefangenen: Haben wohl solche Gefangene von ihren eigenen Personen und voneinander etwas anderes zu sehen bekommen als die Schatten, die von dem Feuer auf die ihrem Gesichte gegenüberstehende Wand fallen? Die Befreiung: Wenn einer entfesselt und genötigt würde, plötzlich aufzustehen, den Hals umzudrehen, herumzugehen, in das Licht zu sehen, und wenn er bei allen diesen Handlungen Schmerzen empfände, … würde er diese Gewaltsamkeit nicht schmerzlich empfinden und sich dagegen sträuben? … glaubst du nicht, daß er ganz in Verwirrung geraten und die Meinung haben würde, die vorhin geschauten Schattengestalten hätten mehr Realität als die, welche er jetzt gezeigt bekomme? Die Rückkehr: … würde man ihn nicht auslachen und von ihm sagen, da er hinaufgestiegen sei, sei er mit verdorbenen Augen zurückgekommen, und es lohne sich nicht, daß man versuche hinaufzukommen, sondern man müsse jeden, der sie lösen und hinaufbringen wollte, wenn man seiner nur habhaft werden und ihn umbringen könnte, auch wirklich umbringen?

5 Platons Höhlengleichnis: Das Zwei-Welten-Problem Die Lage der Gefangenen: Die Sinne zeigen Täuschungen, nicht das Eigentliche. Die Befreiung: Der schwere Weg der Erkenntnis. Die Rückkehr: Bedeutung: Die Schwierigkeit der Weitergabe von Erkenntnis, die Einsamkeit des Erkennenden. Der Tod des Sokrates.

6 Rationalismus Rene Descartes (1596-1650): Ich denke, also bin ich. Die Sinne können täuschen, deshalb kann ich mich nur auf die Vernunft verlassen. Geometrie als ideale Wissenschaft

7 Empirismus Francis Bacon (1561- 1626): Wissen ist Macht Alles Wissen stammt letztendlich aus der Sinneserfahrung. Induktion: Durch genaue Beobachtung erkennen wir Strukturen und Regelmäßigkeiten. Je höher die Zahle der Beobachtungen (Experimente) desto glaubwürdiger die abgeleiteten Sätze

8 Hume: Das Induktionsproblem

9 Karl Popper (1902-1994): Kritischer Rationalismus Aufgrund des Induktionsproblems wissen wir nie, ob wir die Wahrheit erreicht haben, wir nähern uns dieser aber permanent an. Falsifikation statt Verifikation Hält eine Theorie der Prüfung hingegen stand, so bewährt sie sich, ohne dass die Theorie dadurch besser (wahrscheinlicher, glaubwürdiger) wird. Falsifikation als Kriterium für wissenschaftliche Aussagen. An die Stelle des Beweisdenkens tritt die Idee der kritischen Prüfung. Marxismus und Psychoanalyse hält Popper nicht für Wissenschaft

10 Karl Popper Ein anderes Kochrezept ist: Schreibe schwer verständlichen Schwulst und füge von Zeit zu Zeit Trivialitäten hinzu. Das schmeckt dem Leser, der geschmeichelt ist, in einem so tiefen Buch Gedanken zu finden, die er selbst schon mal gedacht hat.

11 Kritischer Rationalismus Relativismus oder Dogmatismus? Und was gibt es dazwischen? An die Stelle des Beweisdenkens tritt die Idee der kritischen Prüfung Ich kann mich irren. Vielleicht hast du Recht. Zusammen kommen wir vielleicht der Wahrheit auf die Spur. Politik: Wie können schlechte Herrscher unblutig abgeschafft und Missstände beseitigt werden können. statt Wie errichten wir die ideale Gesellschaftsordnung?= Bewusstsein der Fehlbarkeit Forderung nach der ständigen kritischen Prüfung von Überzeugungen und (wissenschaftlichen) Theorien methodisches und rationales Vorgehen bei der Lösung von Problemen (Methodischer Rationalismus).

12 Aufgabe: Entwicklung einer Fragestellung Brainstorming: Was wissen Sie bisher zu Ihrem Thema? Was finden Sie besonders spannend an Ihrem Thema? Welche Fragen zu Ihrem Thema möchten Sie beantworten? Erstellen Sie eine Begriffsliste zu Ihrem Thema (freemind) Definieren Sie die wichtigsten Begriffe

13 Komponenten der Fragestellung Forschungsanstoß Untersuchungsgegenstand Untersuchungsziel Räumlicher und zeitlicher Geltungsbereich Angewandte Methode / Theorie Aufgabe: Erstellen Sie einen Klappentext z Ihrem Thema.


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