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1 Karlsruher Virtueller Katalog Berlin Januar 2007 Dr. Michael W. Mönnich Universitätsbibliothek Karlsruhe.

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Präsentation zum Thema: "1 Karlsruher Virtueller Katalog Berlin Januar 2007 Dr. Michael W. Mönnich Universitätsbibliothek Karlsruhe."—  Präsentation transkript:

1 1 Karlsruher Virtueller Katalog Berlin Januar 2007 Dr. Michael W. Mönnich Universitätsbibliothek Karlsruhe

2 2 Über... Karlsruher Virtueller Katalog Virtuelle Katalog auf KVK Basis KVK-Recommendender Overview

3 3 Universitätsbibliothek besitz hohen technischen Standard 24 Stunden Betrieb seit 2006 alle Benutzerdienste sind automatisiert 2007: Schlüsselausgabeautomat für Garderobenschränke Universität Karlsruhe (TH) älteste technische Universität in Deutschland (1825) Fächerschwerpunkt auf Ingenieur- und Natur- und Wirtschaftswissenschaften 1500 Wissenschaftler, Studenten

4 4 Karlsruher Virtueller Katalog

5 5 2006: Die Universität Karlsruhe hat sich im Finale der Exzellenzinitiative durchgesetzt und ist nun eine von drei "Elite"-Hochschulen Deutschlands Für 4 Jahre 25 Mio. Euro p.a. Schwerpunkte: Forschung, Familien- und Nachwuchsförderung Karlsruhe Institute of Technology

6 6 Verbundsysteme

7 7 KVK - eine Metasuchmaschine Metacrawler.com 11/1996

8 8 KVK- Architektur

9 9 WWW Client WWW Server CGI-Program Karlsruher Virtueller Katalog KVK WWW Server Target n WWW Server Target 1

10 10 KVK 1996 Studienarbeit Service ursprünglich nur für die Universität geplant Kataloge SWB BVB HBZ UB + Uni Karlsruhe BLB

11 Mio. Anfragen pro Monat 18 VK-Projekte >200 Kataloge

12 12... Heute

13 13 Zusammenfassung Der KVK ist eine Meta-Suchmaschine Internet Service, der auf andere Dienste zurückgreift Kommunikationsprotokol ist http (nicht Z39.50) Der KVK ist keine Databank in Karlsruhe werden keine bibliograhischen Daten aus dem KVK gespeichert Der KVK hat keinen Einfluß auf die Qualität der Katalogdaten in den Zielskatalogen.

14 14 Virtuelle Kataloge auf KVK Basis

15 15 Virtuelle Kataloge auf KVK Basis August KVK - Karlsruher Virtueller Katalog Oktober KA-OPAC- Karlsruher Gesamtkatalog Oktober ZID – Alle Jahrgänge 1996 Februar EUCOR-OPAC Dezember Neptune (wird nicht mehr angeboten) 1997 FebruarSondersammelgebiet 6.23 Vorderer Orient/Nordafrika FebruarVKRP - Rheinland-Pfalz Juni KVVK - Volltextkatalog August VKK – Kunstgeschichte 1998 Februar VK Schweiz (CHVK) Juli VK Bodensee Dezember Virtueller Katalog Niederländischer Kulturkreis 2000 Juli VDL – Virtuelle Deutsche Landesbibliographie 2001 Mai SZP – Schweizer Zeitschriftenportal Juli Utah's Catalog – Public Libraries 2003 März VThK - Virtueller Katalog Theologie und Kirche 2004 März IBLK – Metakatalog Internationale Beziehungen und Länderkunde Juli Utahs Catalog (Projekt A) Oktober Utahs Catalog (Projekt B) 2002 Januar OASE 2005

16 16 Virtuelle Kataloge: Beispiele

17 17 Virtuelle Kataloge: Beispiele

18 18 Virtuelle Kataloge: Beispiele

19 19 Virtuelle Kataloge: Beispiele

20 20 Virtuelle Kataloge: Beispiele

21 21 Virtuelle Kataloge: Beispiele

22 22 KVK-Recommender

23 23 Recommendersysteme werden im Handel verbreitet eingesetzt Empfehlungen werden durch Beobachtung des Kaufverhaltens und statistische Verfahren generiert

24 24 Was sind Recommendersysteme? Empfehlungsdienste in der Regel als Agentensysteme konzipiert Agenten sind Computerprogramme, die eine menschliche Beziehung simulieren, indem sie etwas erledigen, das andernfalls andere Personen für dich erledigen könnten (T. Selker)

25 25 Voraussetzungen für erfolgreiche Recommendersysteme Eindeutige Kennung für jedes Objekt Große Anzahl an Objekten (Katalog: > titles) Hohe Nutzungsraten (~1 Mio. Requests pro Monat)

26 26 Empfehlungen UB Karlsruhe

27 27 Technische Umsetzung Klicks auf Volltitelanzeigen innerhalb einer Katalogsitzung werden erfasst Empfehlungslinks werden dynamisch generiert Recommender arbeitet unabhängig vom Katalog und vom Webserver Klicks auf Titel statt Ausleihen werden gezählt - auch Präsenzbestände werden erfasst

28 28 Vor- und Nachteile des Karlsruher Recommender Vorteile Maschinelles Verfahren -> sehr günstiger Betrieb Objektiv (Basis sind Benutzerdaten) Zuordnung geschieht dynamisch kein Veralten einer Systematik auch Altbestand wird erschlossen Anzahl der Empfehlungen ein Maß für die Nutzung Qualität steigt mit Anzahl Nutzungen und Dokumenten Medienneutral (auch Videos, Zeitschriftenaufsätze...) einheitliches Verfahren für unterschiedliche Kataloge Nachteile Empfehlungen sind dynamisch Zuordnung ist nicht transparent Empfehlungen nur bei "Nutzungen" Sehr neue Literatur wird (noch) nicht erschlossen mind. 1 Treffer muss gefunden werden Qualität abhängig von der Anzahl Nutzungen und Dokumenten

29 29 Empfehlungen für den KVK -- RecKVK

30 30 KVK-Empfehlungen

31 31 Architektur des KVK-RecommenderEMhttp Web Services Berechnung der Empfehlungen Logging und Anzeige der Empfehlungs- listen Anzeige des EmpfehlungslinksUBKA BSZ GBV ÖVK

32 32 KVK-Empfehlungen

33 33 KVK-Empfehlungen

34 34 KVK-Empfehlungen

35 35 KVK-Empfehlungen

36 36 KVK-Empfehlungen

37 37 Ausblick 2007: Umwandlung des RecKVK-Projekts in einen Dienst Ausarbeitung des Betriebskonzeptes Ende Januar Angebot an interessierte Bibliotheken und Verbünde Ende Februar (27.2.) Workshop in Karlsruhe zur Technik Mitte 2007 operativer Betrieb

38 38 ENDE kvk.uni-karlsruhe.de

39 39 KVK-Recommender Ansatz Anwendung der Erfahrungen des beim XOPAC eingesetzten Recommenders im KVK ISBN/ISSN zur Identifizierung gleicher Titel in verschiedenen Katalogen, da ein Global Identifier (noch) nicht vorhanden ist Empfehlungen-Link wird bei der Volltitelanzeige in KVK-Zielsystemen automatisch erzeugt Katalogbetreiber muss nur eine Zeile Javascript einfügen Der Ansatz ermöglicht einen für beliebige OPACs (Verbünde, Bibliotheken) nutzbaren Recommender-Service


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