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QUOAD FINEM? ARZT AM SCHEIDEWEGE REFLEXIONEN ZUR ZUKUNFT EINES BERUFSTANDES ALEXANDER TEICHMANN.

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Präsentation zum Thema: "QUOAD FINEM? ARZT AM SCHEIDEWEGE REFLEXIONEN ZUR ZUKUNFT EINES BERUFSTANDES ALEXANDER TEICHMANN."—  Präsentation transkript:

1 QUOAD FINEM? ARZT AM SCHEIDEWEGE REFLEXIONEN ZUR ZUKUNFT EINES BERUFSTANDES ALEXANDER TEICHMANN

2 INNEN- UND AUSSEN- AN/EINSICHTEN STRUKTURPROBLEME DES MEDIZINISCHEN VERSORGUNGSWESENS KONTURAUFWEICHUNG DURCH SPEZIALISIERUNG UND INTERDISZIPLINARITÄT GESTALTWANDEL DURCH FEMINISIERUNG HETEROGENES SELBSTVERSTÄNDNIS UNPROFESSSIONELLE SELBSTDARSTELLUNG UND KOMMUNIKATION MANGEL AN SELBST-BEWUSSTSEIN STRATEGIEDEFIZIT

3 STRUKTURPROBLEME DES MEDIZINISCHEN VERSORGUNGSWESENS

4 STUKTURPROBLEME MANGEL AN GELD ÜBERSCHUSS AN ANSPRÜCHEN STEIGENDER BEDARF DURCH SENESZENZ STEIGENDE KOSTEN DURCH FORTSCHRITT FÜHREN ZU WACHSENDER ÖFFENTLICHER KONTROLLE POLITISIERUNG DER MEDIZIN

5 STUKTURPROBLEME POLITISCHE LÖSUNGEN BUDGETIERUNG PRIVATISIERUNG VON VERLUSTEN LIMITIERUNG VON GEWINNEN QUALITÄTSKONTROLLE BÜROKRATISIERUNG EVIDENZBASIERUNG MIT EINEM WORT IDEOLOGIEBASIERTE VERSTAATLICHUNG

6 DEN SOZIALISMUS IN SEINEM LAUF HÄLT WEDER OCHS NOCH ESEL AUF ! ERICH HONNEKER 1989

7 EVIDENZBASIERTE QUALITÄTSKONTROLLIERTE ZERTIFIZIERTE MEDIZIN - EIN MASSENEXPERIMENT - IN MEDIZINISCHER VERSORGUNG UND GESUNDHEITSPOLITIK WERDEN MIT VERORDNUNGEN, ERLASSEN UND GEBÜHRENMODELLEN EXPERIMENTE AN MITMENSCHEN DURCHGEFÜHRT, DIE NICHT UM EINVERSTÄNDNIS GEFRAGT WURDEN UND DENEN MAN NICHT EINMAL MITTEILTE, DASS ES SICH UM NEUE, UNGEPRÜFTE VERSUCHE ZUR ÄRZTLICHEN VERSORGUNG UND ALLOKATION HANDELT, ÜBER DIE KEINE RISIKOBILANZEN UND EFFIZIENZKRITERIEN VORLIEGEN. HANS-MARTIN SASS, 2004 IT IS IMPORTANT TO KNOW WHETHER SUCH A SYSTEM WILL WORK AND THE OREGONIANS ARE OFFERING THEMSELVES UP AS GUINEA PIGS. (OREGON HEALTH ADMINISTRATION PESPONSIBILITY ACT) HARVEY FREY, 2002

8 INNEN- UND AUSSEN- AN/EINSICHTEN STRUKTURPROBLEME DES MEDIZINISCHEN VERSORGUNGSWESENS KONTURAUFWEICHUNG DURCH SPEZIALISIERUNG UND INTERDISZIPLINARITÄT GESTALTWANDEL DURCH FEMINISIERUNG HETEROGENES SELBSTVERSTÄNDNIS UNPROFESSSIONELLE SELBSTDARSTELLUNG UND KOMMUNIKATION MANGEL AN SELBST-BEWUSSTSEIN STRATEGIEDEFIZIT

9 FRAUENHEILKUNDE UND GEBURTSHILFE ALLGEMEINE GYNÄKOLOGIE RADIOLOGIE ABDOMINALCHIRURGIE UROLOGIE PLASTISCHE CHIRURGIE INTERNISTISCHE ONKOLOGIE INTERNISTISCHE ENDOKRINOLOGIE INFEKTIOLOGIE PATHOLOGIE STRAHLENTHERAPIE PSYCHOTHERAPIE ALLGEMINE GEBURTSHILFE PÄDIATRISCHE PRAENATALDIAGNOSTIK UND THERAPIE DIAGNOSTISCHE RADIOLOGIE HEBAMMENKUNST

10 KONTURAUFWEICHUNG PERINATOLOGE PELVIC SURGEON ONKOLOGE REPRODUKTIONSMEDIZINER STRAHLENTHERAPEUT SENOLOGE RÖNTGEN u.v.m. – DIAGNOSTIKER...

11 KONTURVERLUST DURCH SPEZIALISIERUNG UND INTERDISZIPLINARITÄT SCHWERPUNKTBILDUNG ENDOKRINOLOGIE, PERINATALMEDIZIN, ONKOLOGIE SPEZIALISIERUNG INNERHALB DER SCHWERPUNKTE (z.B. SONOGRAPHIE, KONS. TUMORTHERAPIE, BECKENCHIRURGIE, MIC u.a.) BILDUNG INTERDISZIPLIÄR STRUKTURIERTER ZENTREN (SENOLOGIE, PERINATALMEDIZIN u.a. AUFLÖSUNG KLASSISCHER STRUKTUREN IM AMBULANTEN WIE AUCH STATIONÄREM BEREICH

12 INNEN- UND AUSSEN- AN/EINSICHTEN STRUKTURPROBLEME DES MEDIZINISCHEN VERSORGUNGSWESENS KONTURAUFWEICHUNG DURCH SPEZIALISIERUNG UND INTERDISZIPLINARITÄT GESTALTWANDEL DURCH FEMINISIERUNG HETEROGENES SELBSTVERSTÄNDNIS UNPROFESSSIONELLE SELBSTDARSTELLUNG UND KOMMUNIKATION MANGEL AN SELBST-BEWUSSTSEIN STRATEGIEDEFIZIT

13 WAS WAR EIN FRAUENARZT ? EIN MANN, DER WEISSE HOSEN TRÄGT UND NACH DER LETZTEN REGEL FRÄGT

14 WAS IST EIN FRAUENARZT? EIN MANN BEIDERLEI GESCHLECHTS HOSENROCK BELIEBIGER COULEUR FRAGE NACH PRAXISGEBÜHR UND VERSICHERUNGSSTATUS WIRD HÄUFIGER GESTELLT ALS DIE NACH DER L.R.

15 WAS WIRD EIN FRAUENARZT/ÄRZTIN SEIN? WERDEN ER/SIE NOCH FRAUENÄRZTINNEN UND FRAUENÄRZTE SEIN ?

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17 FEMINISIERUNG DER FRAUENHEILKUNDE „GENDER SPECIFIC MEDICINE“ FORTSCHREIBUNG ODER VERÄNDERUNG PSYCHOLOZIALER STEREOTYPE KARRIEREBRÜCHE JOB-SHARING UND TEILZEIT KÖNNEN NICHT OHNE AUSWIRKUNG SEIN AUF DAS PROFIL DES FACHES

18 OBGYN – CHANCES AND CHALLENGES THE IMPACT OF FEMINIZATION „THE MOST LIKELY EXPLANATIONS FOR GENDER DIFFERENCES ARE: 1st WOMEN ARE JUST NOT SO INTERESTED AS MEN IN MAKING THE SACRIFICES REQUIRED BY HIGH- POWERED JOBS 2nd MEN HAVE MORE INTRINSIC APTITUDE FOR HIGH LEVEL SCIENCE 3rd WOMEN MAY BE VICTIMS OF OLD-FASHIONED DISCRIMINATION“ LARRY SUMMERS PRESIDENT HARVARD UNIV. JAN. 2005

19 OBGYN – CHANCES AND CHALLENGES THE IMPACT OF FEMINIZATION IT IS MUCH BETTER FOR PEOPLE TO UNDERSTAND WHAT DIFFERENCES ARE, ACT ON THEIR ADVANTAGES AND BE PREPARED FOR THEIR DISADVANTAGES. B.WITELSON McMASTER UNIV.

20 INNEN- UND AUSSEN- AN/EINSICHTEN STRUKTURPROBLEME DES MEDIZINISCHEN VERSORGUNGSWESENS KONTURAUFWEICHUNG DURCH SPEZIALISIERUNG UND INTERDISZIPLINARITÄT GESTALTWANDEL DURCH FEMINISIERUNG HETEROGENES SELBSTVERSTÄNDNIS UNPROFESSSIONELLE SELBSTDARSTELLUNG UND KOMMUNIKATION MANGEL AN SELBST-BEWUSSTSEIN STRATEGIEDEFIZIT

21 HETEROGENES SEBSTVERSTÄNDNIS HAUSARZT DER FRAU SPEZIALARZT FÜR... ARZT FÜR FRAUENSPEZIFISCHE MEDIZIN PRÄVENTIONSARZT MEDIZINISCHER LIFE-STYLE- BERATER

22 INNEN- UND AUSSEN- AN/EINSICHTEN STRUKTURPROBLEME DES MEDIZINISCHEN VERSORGUNGSWESENS KONTURAUFWEICHUNG DURCH SPEZIALISIERUNG UND INTERDISZIPLINARITÄT GESTALTWANDEL DURCH FEMINISIERUNG HETEROGENES SELBSTVERSTÄNDNIS UNPROFESSSIONELLE SELBSTDARSTELLUNG UND KOMMUNIKATION MANGEL AN SELBST-BEWUSSTSEIN STRATEGIEDEFIZIT

23 SELBSTDARSTELLUNG INSZENIERUNG VON KLINIK UND PRAXIS PFLEGE DES FACHSTEREOTYPS IN DEN MEDIEN KRISENMANAGEMENT

24 ARZNEIMITTELKOMMISSION DER DEUTSCHEN ÄRZTESCHAFT DER VORSITZENDE 23. September 2003, Berlin „40 Jahre nach der Contergan – Katastrophe – jetzt der Hormonskandal?... Eine Analogie fällt sofort ins Auge: Damals und bei unserem heutigen Thema geht es um Frauen, die Opfer einer Arzneimittelschädigung geworden sind. Wieder stehen wir verwirrt und voller Zweifel und Fragen am Ende eines Weges, der über viele Jahre gegangen wurde, - gegangen von unzähligen Ärzten und Ärztinnen und Millionen von Frauen in den hochindustrialisierten Ländern, ein Weg gepflastert mit Illusionen und vielen Goldstücken, sprich DM- oder Dollarscheinen. Und vielleicht erscheinen uns am Ende dieses Weges die Geister jener unzähligen Frauen, die durch HRT schwer geschädigt wurden oder zu Tode kamen, und sie fragen uns: Was habt ihr mit uns gemacht? Sie fragen sich selbst: Was haben wir mit unserem Körper gemacht; was haben wir mit uns machen lassen?...“

25 ARZNEIMITTGELKOMMISSION DER DEUTSCHEN ÄRZTESCHAFT DER VORSITZENDE 23. September 2003, Berlin „Dass aber auch bei uns die Fachgesellschaften inzwischen einem Gesinnungswandel unterliegen und Resistenz gegenüber den Manipulationsversuchen der Industrie zeigen, ergibt sich aus der erfreulichen Tatsache, daß wir diese Leitlinie... In relativ kurzer Zeit durch den Vorstand bringen konnten, und wir sind Frau Prof. Dören außerordentlich dankbar, daß sie uns auf diesem Wege kompetent, kritisch und tatkräftig begleitet hat.“

26  AM ANFANG WAR DAS WORT

27 HRT UND MAMMAKARZINOM SEMANTIK Erkrankungswahrscheinlichkeit ist nicht gleich Diagnosewahrscheinlichkeit

28 keine HRT 5 Jahre HRT 10 Jahre HRT Alter (Jahre) Kumulatives Brustkrebsrisiko /1000 Frauen Übergewicht JAMA, Nov Vol 278, No. 17 Alkohol JAMA, Feb. 18, 1998 Vol 279, No. 7 Sport N. Engl. J.o. Med Vol 336, No. 18 Lancet 350, 1997

29 ZWISCHEN BIOLOGIE UND KULTUR QUIS ? QUID ? QUANDO ? QUOMODO ? CUR ?

30 ZWISCHEN BIOLOGIE UND KULTUR ÄRZTE WISSENSCHAFTL. FORSCHUNGSEINRICHTUNGEN KOMMERZIELLE INSTITUTE PHARMAZEUTISCHE INDUSTRIE KRANKEN / GESUNDHEITSKASSEN GESUNDHEITSPOLITIK MEDIEN JOURNALISTEN CUR ? QUIS ?

31 INNEN- UND AUSSEN- AN/EINSICHTEN STRUKTURPROBLEME DES MEDIZINISCHEN VERSORGUNGSWESENS KONTURAUFWEICHUNG DURCH SPEZIALISIERUNG UND INTERDISZIPLINARITÄT GESTALTWANDEL DURCH FEMINISIERUNG HETEROGENES SELBSTVERSTÄNDNIS UNPROFESSSIONELLE SELBSTDARSTELLUNG UND KOMMUNIKATION MANGEL AN SELBST-BEWUSSTSEIN STRATEGIEDEFIZIT

32 SELBSTBEWUSSTSEIN DEFENSIVE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIEN ANTIZIPATION VON ERWÜNSCHTEN MEINUNGEN MANGEL AN STANDFESTIGKEIT UND ÜBERZEUGUNG MISSTRAUEN GEGENÜBER EIGENER KENNTNIS

33 INNEN- UND AUSSEN- AN/EINSICHTEN STRUKTURPROBLEME DES MEDIZINISCHEN VERSORGUNGSWESENS KONTURAUFWEICHUNG DURCH SPEZIALISIERUNG UND INTERDISZIPLINARITÄT GESTALTWANDEL DURCH FEMINISIERUNG HETEROGENES SELBSTVERSTÄNDNIS UNPROFESSSIONELLE SELBSTDARSTELLUNG UND KOMMUNIKATION MANGEL AN SELBST-BEWUSSTSEIN STRATEGIEDEFIZIT

34 DUALISMUS ZWISCHEN KV UND KK FINANZIERUNG GESUNDHEITSVORSORGE ODER KRANKENVERSORGUNG WETTBEWERB UND GLOBALISIERUNG REKLAMATION DER KERNKOMPETENZEN SELBSTBESTIMMUNG STATT KONTROLLE

35 DISEASE-MANAGEMENT-PROGRAMM WACHSENDE GESUNDHEITSBÜROKRATIE ZUNEHMENDE KONTROLLE MEHR STANDARDS WENIGER INDIVIDUALITÄT WENIGER KOMMUNIKATION MEHR VERTRAUEN IN STRUKTUREN ALS VERTRAUEN ZU MENSCHEN WENIGER PERSÖNLICHE VERANTWORTUNG

36 DMP WO BLEIBEN ARZT UND PATIENTIN?

37 DISEASE-MANAGEMENT-PROGRAM SPRECHENDE ODER SCHREIBENDE MEDIZIN? SORGE UM KRANKE ODER MANAGEMENT VON KRANKHEITEN? DMP UND ÄRZTLICHES SELBSTVERSTÄNDNIS DAS GRÖSSTE GLÜCK DER GRÖSSTEN ZAHL ODERVERANTWORTUNG FÜR DEN EINZELNEN? WÜRDE ODER WERT DES KRANKEN? CHRONISCH KRANK ODER BEDINGT GESUND?  GESUNDHEIT ALS SOZIALE PFLICHT UNTER ÖFFENTLICHER KONTROLLE?

38 VOM ARZT ZUM DISEASEMANAGER – UND ZURÜCK

39 Health Care Needs by Life Stage Menopausal medicine Climacteric medicine Adult women’s medicine PremenopausePerimenopausePostmenopause Alzheimer’s disease General medical endocrinology Cardiovascular disease Osteoporosis Contraception PMS Reproductiion Hearing Arthritis Vision Ovarian Cancer Cervical Breast Colon 16 years35 years years6580+ years Climacteric Latent phase Presenting symptom (45- 55) ( ) ( ) Genito-urinary problems Vasomotor instability Psychological/psychosomatic

40 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE GALENIKKOMBINA- TIONEN SUBSTAN- ZEN HORMON- THERAPIE JA HORMON- ERSATZTH. JA KONTRA- ZEPTION JA

41 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE - SUBSTANZEN - PROGESTERONANTAGONISTEN / REZEPTORMODULATOREN MIFESPRISTON (RU 486) ONAPRISTON ASOPRISNIL (J 867) J 912, J 956, J 1042

42 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE - SUBSTANZEN - SERMS – SELEKTIVE ESTROGEN REZEPTOR MODULATOREN DEHYDROESTRONESULFAT TAMOXIFEN RALOXIFEN LASOFOXIFEN BAZEDOXIFEN ARZOXIFEN PIPENDOXIFEN (ERA-923)

43 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE SELEKTIVE ESTROGEN REZEPTOR MODULATOREN KLINISCHE ANWENDUNG SELEKTIVE BEHANDLUNG VON ESTROGEN- MANGELERSCHEINUNGEN: VASOMOTORISCHE ANFÄLLE; GEWEBSATROPHIE; SCHLAFSTÖRUNGEN; DEPRESSIONEN; KOGNITIVE STÖRUNGEN u.a. PRÄVENTION: OSTEOPENIE; ARTERIOSKLEROSE; MAMMAKARZINOM BEHANDLUNG ENDOKRINABHÄNGIGER TUMORE

44 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE - SUBSTANZEN - STEARs – SELEKTIVE GEWEBS ESTROGEN AKTIVITÄTS REGULATOREN INTERAGIEREN NICHT DIREKT MIT DEM STEROIDREZEPTOR, SONDERN WERDEN IN ABHÄGNIGKEIT VOM GEWEBSSPEZIFISCHEN ENZYMMUSTER IN AKTIVE METABOLITE UMGEWANDELT; BEISPIEL: TIBOLON

45 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE PR A u. B – ANTAGONISTEN u. MODULATOREN KURZZEITANWENDUNGEN ABORTINDUKTION ZYKLUSREGULIERUNG GEBURTSEINLEITUNG NOTFALLKONTRAZEPTION LANGZEITANWENDUNGEN UTERUS MYOMATOSUS ENDOMETRIOSE KONTRAZEPTION HORMONTHERAPIE MALIGNER TUMORE NICHT-GYNÄKOLOGISCHE ANWENDUNGEN CUSHING-SYNDROM GENE-SWITCH-SYSTEME

46 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOGKRINOLOGIE - PHARMAKOKINETIK / GALENIK - VAGINALE ANWENDUNG VON STEROIDEN SUBKUTANE IMPLANTATION TRANSNASALE APPLIKATION TRANSKUTANE SYSTEME

47 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE KOMBINATIONEN z.B. ESTROGENE PLUS SERMS OC PLUS FOLSÄURE UND VIT-B 12 ESTROGENE PLUS THROMBOZYTENAGGREGATIONSHEMMER

48 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE PHARMAKOGENOMIK

49 ZUKUNFT DER FRAUENHEILKUNDE UND IHRER VERTRETER BEIDERLEI GESCHLECHTS MORE COMPETENCE COURAGE COMPETITION COMMUNICATION CONSCIOUSNESS LESS CONTROL CONFUSION COMPLIANCE

50 HABE DEN MUT, DICH DEINES VERSTANDES ZU BEDIENEN! IMMANUEL KANT... Aber auch, sich andere des ihren bedienen zu lassen ! n.n.

51 SCHILLER-JAHR 2005 DOCH WEIL, WAS EIN PROFESSOR SPRICHT, NICHT GLEICH ZU ALLEN DRINGET, SO ÜBT NATUR DIE MUTTERPFLICHT UND SORGT, DAS NIE DIE KETTE BRICHT, UND DASS DER REIF NIE SPRINGET. EINSTWEILEN, BIS DEN BAU DER WELT PHILOSOPHIE ZUSAMMENHÄLT, ERHÄLT SIE DAS GETRIEBE DURCH HUNGER UND DURCH LIEBE. DIE TATEN DER PHILOSOPHEN

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53 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE - SUBSTANZEN - PROGESTERONANTAGONISTEN / REZEPTORMODULATOREN MIFESPRISTON (RU 486) ONAPRISTON ASOPRISNIL (J 867) J 912, J 956, J 1042

54 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE - SUBSTANZEN - SERMS – SELEKTIVE ESTROGEN REZEPTOR MODULATOREN DEHYDROESTRONESULFAT TAMOXIFEN RALOXIFEN LASOFOXIFEN BAZEDOXIFEN ARZOXIFEN PIPENDOXIFEN (ERA-923)

55 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOGKRINOLOGIE - PHARMAKOKINETIK / GALENIK - VAGINALE ANWENDUNG VON STEROIDEN SUBKUTANE IMPLANTATION TRANSNASALE APPLIKATION TRANSKUTANE SYSTEME

56 IT TAKES FEW MONTHS TO PUBLISH WRONG DATA BUT MANY YEARS TO CORRECT IT

57 ENTWICKLUNGEN IN DER ENDOKRINOLOGIE PHARMAKOGENOMIK

58 ESTROGENE UND MAMMAKARZINOM - PARAKRINOLOGIE - 1.ERKRANKUNGSGIPFEL: JAHRE 2.HOHE POSTMENOPAUSALE LH-KONZ. 3.INTRATUMORALE ESTRADIOLSYNTHESE 4.AROMATASEAKTIVITÄT IM TUMOR LH- ABHÄNGIG 5.INTRATUMORALE ESTRADIOLSPIEGEL BIS 500-FACH HÖHER ALS SERUMKONZ. 6.ESTROGENE ALS TRANSSKRIPTIONS- FAKTOREN

59 FORTSCHRITT ODER RÜCKSCHRITT ? RÜCKSCHRITT: VERLUST DER DEUTUNGSHOHEIT DEPRIVATION DES RECHTES AUF SELBSTBESTIMMUNG DER FRAUEN MISSBRAUCH VON INFORMATIONS MONOPOLEN FORTSCHRITT ZWANG ZU STRINGENTER WISSENSCAFT- LICHER ARGUMENTATION AUFGABE SIMPLISTISCHER KONZEPTE INDIVIDUALISIERUNG UND DIRRFEREN- ZIERUNG VON BEHANDLUNGS- UND FORSCHUNGSSTRATEGIEN

60 FAKTOREN, WELCHE IN ZUKUNFT DIE BERUFLIC HE WIRKLICHKEIT BEEINFLUSSEN WERDEN GEBIETSDEFINITION FRAUENHEILKUNDE UND GEBURTSHILFE ARZT- UND FACHARZTNACHWUCHS REGULATORISCHE MASSNAHMEN BILD DES FRAUENARZTES IN DER ÖFFENTLICHKEIT ÖKONOMISCHE BEDINGUNGEN POLITISCHER WILLE

61 Im ganzen – haltet euch an Worte! Denn eben, wo Begriffe fehlen, Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Mit Worten läßt sich trefflich streiten! J.W. Goethe, Faust KRITISCH NATÜRLICH RISIKO EXPERTE

62 ZUKUNFT DES FRAUENARZTES HAUSARZT DER FRAU INTERDISZIPLINÄRER SPEZIALIST FÜR FRAUENSPEZIFISCHE MEDIZIN FA FÜR GYNÄKOLOGISCHE CHIRURGIE UND ONKOLOGIE FA FÜR GEBURTSMEDIZIN FA FÜR REPRODUKTIONSMEDIZIN

63 NATUR EVOLUTION HOMO SCHÖPFUNG KULTUR SAPIENS

64 Statistisches Bundesamt 2000 Bevölkerungspyramide Tausend Personen Alter in Jahren Männer Frauen

65 Japan74,5 Jahre Australien73,2 Jahre Frankreich73,1 Jahre Schweden73,0 Jahre Spanien72,8 Jahre Italien72,7 Jahre Griechenland 72,5 Jahre Schweiz72,5 Jahre Monaco72,4 Jahre Andorra72,3 Jahre WORLD HEALTH REPORT 2000 New „Healthy Life Expectancy“

66 Koronare Herzerkrankungen7,1 Mio. Maligne Neoplasmen 7,1 Mio. Zerebral vaskuläre Erkrankungen5,5 Mio. Atemwegsinfektionen4,0 Mio. HIV / AIDS2,7 Mio. Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen2,7 Mio. Diarrhoe + Dysenterie2,2 Mio. Tuberkulose1,7 Mio. Straßenverkehrsunfälle1,2 Mio. Malaria1,1 Mio. WORLD HEALTH REPORT 2000 Die häufigsten Todesursachen

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68 INNEN- UND AUSSEN- AN/EINSICHTEN STRUKTURPROBLEME DES MEDIZINISCHEN VERSORGUNGSWESENS KONTURAUFWEICHUNG DURCH SPEZIALISIERUNG UND INTERDISZIPLINARITÄT GESTALTWANDEL DURCH FEMINISIERUNG HETEROGENES SELBSTVERSTÄNDNIS UNPROFESSSIONELLE SELBSTDARSTELLUNG UND KOMMUNIKATION MANGEL AN SELBST-BEWUSSTSEIN STRATEGIEDEFIZIT


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