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Grundsätzlich  Thematisch durchzieht es all ihre Schriften; keine Unterschiede (Position, Autorität, Macht, Größe, Unendlichkeit etc.) zwischen den drei.

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Präsentation zum Thema: "Grundsätzlich  Thematisch durchzieht es all ihre Schriften; keine Unterschiede (Position, Autorität, Macht, Größe, Unendlichkeit etc.) zwischen den drei."—  Präsentation transkript:

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2 Grundsätzlich  Thematisch durchzieht es all ihre Schriften; keine Unterschiede (Position, Autorität, Macht, Größe, Unendlichkeit etc.) zwischen den drei göttlichen Personen feststellbar; jedoch unterschiedliche Aufgaben / Schwerpunkte  Die Personalpronomen für Gott-Vater, Jesus Christus und den Heiligen Geist schreibt sie allesamt grundsätzlich GROSS, mit seltenen Ausnahmen  Sie bezieht sich auf den Heiligen Geist mit „He“ (Er) sowie „It“ (Es) sowohl vor als auch nach ihren eindeutigen Aussagen zur Persönlichkeit des Heiligen Geistes

3 Grundsätzlich „Wir dürfen Gott oder seine Wahrheit nicht durch unser endliches Verständnis oder unsere vorgefassten Meinungen bemessen.“ (Review and Herald, 8. Okt. 1889; aus einem Gespräch vom )

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5 Die Göttlichkeit Jesu: 1869 „Dieser Erlöser war der Glanz der Herrlichkeit seines Vaters und das genaue Ebenbild Seiner Person. Er besaß göttliche Majestät, Perfektion und Vortrefflichkeit. Er war gleich Gott.“ (2T 200)

6 War Jesus nicht immer gleich dem Vater? (1870) „Ein besonderes Licht strahlte in Satans Angesicht, es schien um ihn heller und schöner als um die anderen Engel; dennoch hatte Jesus, der geliebte Sohn Gottes, die höchste Stellung über das ganze Engelheer. Er war eins mit dem Vater bevor die Engel geschaffen wurden. Satan war eifersüchtig auf Christus und nahm Stück für Stück Befugnisse in Anspruch, die allein Christus zustanden. Der große Schöpfer versammelte das himmlische Heer, um in Gegenwart aller Engel besondere Ehre auf Christus zu legen. … Der Vater gab dann bekannt, dass von Ihm selbst bestimmt wurde, dass Christus, Sein Sohn, Ihm gleich sein soll; sodass, wo immer die Gegenwart Seines Sohnes wäre, wäre Es die Gegenwart des Vaters. … Sein Sohn würde Seinen Willen und Seine Absichten ausführen, aber Er würde nichts von Sich allein aus tun.“ (Spirit of Prophecy, Bd. 1, 17-18, von 1870; Vorläufer von PP)

7 War Jesus nicht immer gleich dem Vater? Beachte (aus dem Jahr 1890): „Er [Satan] wurde vom himmlischen Heer geliebt und geehrt, die Engel freuten sich, seine Anweisungen auszuführen und er war bekleidet mit mehr Weisheit und Herrlichkeit als sie. Dennoch war der Sohn Gottes höher gestellt als er, als eins mit dem Vater in Macht und Autorität. … Es gab keine Veränderung in der Position oder Autorität Christi. Luzifers Eifersucht und Unterstellungen und seine Ansprüche, Christus gleich zu sein, machten eine Aussage zur wahren Stellung des Sohnes Gottes nötig; aber diese war dieselbe von Anbeginn an.“ (PP 37-38)  Lediglich Klarstellung, nicht neue Machtübertragung!

8 Die Göttlichkeit Jesu: 1887 „Er [Jesus] erlebte Armut unter denjenigen, die er retten wollte, kaum eine Stimme nannte ihn gesegnet, kaum eine Hand streckte sich ihm freundschaftlich entgegen und kaum ein Dach bot ihm Schutz. Seht unter diese Verachtung – wen sehen wir da? Göttlichkeit, den ewigen Sohn Gottes, gerecht und mächtig, genauso unendlich, ausgestattet mit jeglichen Kräften und er wurde für einen Menschen gehalten.“ (1888 Materials, 28)

9 Die Göttlichkeit Jesu: 1887 „Er [Jesus] hat freiwillig die menschliche Natur angenommen. Er selbst tat es, auf seine eigene Entscheidung hin. Er kleidete seine Göttlichkeit mit Menschlichkeit. Er blieb die ganze Zeit Gott, aber er erschien nicht als Gott. Er verhüllte die Erscheinung der Göttlichkeit … Er war Gott, doch die Herrlichkeit der Gestalt Gottes gab er für eine Weile auf. Als Glied der menschlichen Familie war er sterblich; aber als Gott war er eine Quelle des Lebens für die Welt. Er hätte in seiner göttlichen Person dem Fortschreiten des Todes auf ewig widerstehen und sich wehren können, unter seine Herrschaft zu kommen.“ (Review and Herald, 5. Juli 1887)

10 Die Göttlichkeit Jesu: 1888 „Ehe das Böse Eingang fand, walteten Friede und Freude im ganzen Weltall. … Christus, das Wort, der eingeborene Sohn Gottes, war eins mit dem ewigen Vater— eins in Natur, eins in seinem Wesen und eins in seinem Vorhaben—, das einzige Wesen im ganzen Weltall, das mit allen Ratschlüssen und Absichten Gottes vertraut war. Durch Christus wirkte der Vater bei der Erschaffung aller himmlischen Wesen. … Und der ganze Himmel gelobte Christus und dem Vater Treue und Gehorsam.“ (GC (1888), 493) „Doch der Sohn Gottes war der anerkannte Herrscher des Himmels, eins mit dem Vater in Macht und Autorität.“ (GC (1888), 495)

11 Die Göttlichkeit Jesu: 1893 / 1895 „Jesus sagte: ‚Ich und der Vater sind eins.‘ Die Worte Christi waren voll tiefer Bedeutung als er den Anspruch erhob, dass er und der Vater von einer Substanz seien und die gleichen Eigenschaften besitzen.“ (The Signs of the Times, 27. Nov. 1893) „Wir glauben an Christus, wir glauben an die Göttlichkeit Christi und an Seine Präexistenz.“ (Testimonies to Ministers and Gospel Workers, 253 (1895))

12 Die Göttlichkeit Jesu: 1897 „Er war gleich Gott, unendlich und allmächtig. Er stand über allen Grenzen der Endlichkeit. Er war selbst das Gesetz im Charakter. Von den höchsten Engeln konnte nicht gesagt werden, dass sie nie ein Joch getragen hätten. Die Engel tragen alle das Joch der Abhängigkeit. Sie sind zu Boten dessen bestimmt, der der Befehlshaber des ganzen Himmels ist. Keiner der Engel konnte ein Stellvertreter und Bürge der Menschheit werden, denn ihr Leben gehört Gott; sie könnten es nicht ablegen. Die Existenz der menschlichen Familie war allein von Christus abhängig. Er ist der Ewige, in Sich Selbst existierende Sohn, auf den kein Joch gelegt war. Als Gott fragte: ‚Wen soll Ich senden und wer wird für Uns gehen?‘, da konnte nur Christus allein antworten: ‚Hier BIN ICH, sende Mich.‘ Er allein hatte einen Bund geschlossen schon vor Grundlegung der Welt, Bürge des Menschen zu werden. Er konnte sagen, was auch der höchste Engel nicht sagen konnte – ‚Ich habe Macht über Mein eigenes Leben. Ich habe Macht, es nieder zu legen und habe Macht, es wieder aufzunehmen.‘ [Joh. 10,18]“ (12MR 395 = Ms 101 (1897))

13 Die Göttlichkeit Jesu: 1897 „Von Ewigkeit her bestand eine vollständige Einheit zwischen dem Vater und dem Sohn. Sie waren zwei, jedoch etwas weniger als identisch; zwei in Individualität, doch eins in Geist, Herz und Charakter.“ (Youth‘s Instructor, 16. Dez. 1897) Vgl. auch (von 1907): „Während sie [Gott-Vater und Jesus Christus] eins in ihren Absichten sind und eins im Denken, sind sie doch zwei in ihrer Persönlichkeit.“ (Review and Herald, 15. Aug. 1907)

14 Die Göttlichkeit Jesu: 1898 „‚Die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes‘ strahlte ‚in dem Angesicht Jesu Christi‘. 2.Korinther 4,6. Von Ewigkeit an war der Herr Jesus eins mit dem Vater. Er war ‚das Ebenbild Gottes‘ (2.Korinther 4,4), das Ebenbild seiner Größe und Majestät, ‚der Abglanz seiner Herrlichkeit‘. Hebräer 1,3. Er kam auf die Erde, um diese Herrlichkeit zu bezeugen, in diese sündendunkle Welt, um das Licht der Liebe Gottes zu offenbaren—um ‚Gott mit uns‘ zu sein. Deshalb auch wurde von Ihm geweissagt: ‚Sie werden seinen Namen Immanuel heißen.‘ Matthäus 1,23. Durch Sein Leben mitten unter uns sollte Jesus das Wesen Gottes den Menschen und den Engeln kundtun. Er war das Wort Gottes, durch Ihn wurden Gottes Gedanken vernehmbar gemacht.“ (LJ 9)

15 Die Göttlichkeit Jesu: 1898 „Am Anfang offenbarte Sich Gott in einem jeden Schöpfungswerk. Christus war es, Der die Himmel ausbreitete und auch den Grund der Erde legte. Seine Hand wies den Welten im Universum ihren Platz an und formte die Blumen auf dem Felde. Von Ihm heißt es: „Der du die Berge festsetzest in deiner Kraft.“ Psalm 65,7. „Sein ist das Meer, und er hat‘s gemacht.“ Psalm 95,5. Er war es, Der die Erde mit Schönheit und die Lüfte mit Gesang erfüllte. Und auf jedes Seiner Schöpfungswerke auf Erden, in den Lüften und am Himmel, schrieb Er die Botschaft von der Liebe des Vaters.“ (LJ 10) „Wir sehen Gott in Jesus Christus.“ (LJ 11)

16 Die Göttlichkeit Jesu: 1898 „Durch Sein Menschsein kam Christus der Menschheit nahe, durch Seine Göttlichkeit blieb Er mit dem Throne Gottes verbunden. Als Menschensohn gab Er uns ein Beispiel des Gehorsams, als Sohn Gottes schenkte Er uns die Kraft zu gehorchen. Christus war es gewesen, Der aus dem Busch auf dem Berge Horeb zu Mose gesprochen hatte: „Ich bin der ICH BIN... So sollst du zu den Kindern Israel sagen: ‚ICH BIN‘, der hat Mich zu euch gesandt.“ 2.Mose 3, Als Er nun in menschlicher Gestalt zu uns kam, erklärte Er sich als der „Ich bin“. Das Kind in Bethlehem, der bescheidene, demütige Heiland ist Gott, „offenbart im Fleisch“. 1.Timotheus 3,16. Zu uns sagt Er: „ICH BIN der gute Hirte.“ Johannes 10,11. — „ICH BIN das lebendige Brot.“ Johannes 6,51. — „ICH BIN der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ Johannes 14,6. — „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“ Matthäus 28,18. „ICH BIN“, das ist die Beteuerung jeder Verheißung. „ICH BIN“ — habt deshalb keine Furcht. „Gott mit uns“, das sichert uns Befreiung von der Sünde zu und die Kraft, dem Gesetz Gottes zu gehorchen.“ (LJ 14)

17 Die Göttlichkeit Jesu: 1898 „Als ‚Menschensohn‘ heißt Er: ‚Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.‘ Jesaja 9,5. Der ‚ICH BIN‘ ist der Mittler zwischen Gott und Mensch und legt Seine Hände auf beide. Er, ‚der da ist heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern abgesondert‘, schämt Sich nicht, uns ‚Brüder zu heißen‘. Hebräer 7,26; 2,11. Durch Christus wird die Familie auf Erden mit der des Himmels verbunden. Der in die Herrlichkeit aufgenommene Christus ist unser Bruder. Der Himmel ist eingeschlossen in die menschliche Natur, und menschliches Wesen seinerseits entfaltet sich im Herzen dessen, der die unendliche Liebe ist.“ (LJ 15)

18 Die Göttlichkeit Jesu: 1898 Zu Joh. 8,58 („Ehe Abraham wurde, BIN ICH.“): „[Christus] bezeichnete Sich selbst als den Selbst-Existenten.“ (DA 470) Zu Joh. 11,25 („Ich bin die Auferstehung und das Leben.“): „In Christus ist Leben, ursprünglich, nicht verliehen, nicht abgeleitet.“ (DA 530; Erstveröffentlichung in Signs of the Times, 8. April 1897) „Obwohl Jesus sich demütigte, Mensch zu werden, war die Gottheit noch immer Sein eigen. … Er war – Gott in menschlichem Fleisch.“ (DA 664)

19 Die Göttlichkeit Jesu: 1898 „Nur Er, der eins mit Gott ist, konnte sagen: Ich habe Macht, Mein Leben zu lassen und habe Macht, es wieder zu nehmen. In Seiner Gottheit besaß Christus die Macht, die Fesseln des Todes zu brechen.“ (DA 785 = Ms 131 (1897)) „Thomas warf sich Jesus zu Füßen und rief: ‚Mein Herr und mein Gott.‘ Jesus nahm sein Bekenntnis an …” (DA 807) „Petrus hatte Jesus als Menschen geliebt, als vom Himmel gesandten Lehrer; nun liebte er Ihn als Gott.“ (DA 816) „Jesu Angesicht war wie das Gesicht Gottes und als sie Ihn sahen, beteten sie Ihn an.“ (DA 819)

20 Die Göttlichkeit Jesu: 1899 / 1900 „Obwohl Christus Sich selbst erniedrigte, um Mensch zu werden, war die Gottheit [Godhead] noch immer Sein eigen. Seine Göttlichkeit [Deity] konnte nicht verloren gehen, während er treu und wahrhaftig loyal blieb.“ (Signs of the Times, 10. Mai 1899) „Christus ist der prä-existente, selbst-existierende Sohn Gottes. … Wenn er über seine Präexistenz spricht, führt Christus das Denken zurück durch zeitlose Zeitalter. Er versichert uns, dass es nie eine Zeit gab, in der Er nicht in enger Gemeinschaft mit dem ewigen Gott war. Er, auf dessen Stimme die Juden damals hörten, war mit Gott als einer, der mit ihm angefangen hat.“ (Signs of the Times, 29. Aug = Ev 615)

21 Die Göttlichkeit Jesu: 1904 / 1905 „Wurde die menschliche Natur des Sohnes der Maria geändert in die göttliche Natur des Sohnes Gottes? Nein; die beiden Naturen wurden geheimnisvoll miteinander vermischt, in einer Person—dem Menschen Christus Jesus. In Ihm war die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig. Als Christus gekreuzigt wurde, war es Seine menschliche Natur, die starb. Die Göttlichkeit sank nicht nieder und starb; das wäre unmöglich gewesen.“ (Letter 280 (1904) = SDA Bible Commentary, Vol. 5, 1113) „Der Herr Jesus Christus ist der ein(zig)geborene Sohn des Vaters, er ist wahrhaft Gott in [seiner] Unendlichkeit, nicht aber in [seiner] Persönlichkeit.” (Ms 116 (1905) = Upward Look 367)

22 Die Göttlichkeit Jesu: 1906 „Gottes Wort spricht zwar davon, dass Christus hier auf Erden ein Mensch war. Es spricht aber auch sehr deutlich von Seiner Präexistenz. Das Wort war ein göttliches Wesen, der ewige Sohn Gottes, aufs engste verbunden und eins mit Seinem Vater. Von Ewigkeit an war Er der Mittler des Bundes, der Eine, durch den alle Völker auf Erden – Juden wie Nichtjuden – gesegnet werden sollten, wenn sie ihn annehmen. ‚Das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.‘ Johannes 1,1. Ehe Menschen und Engel erschaffen wurden, war das Wort bei Gott, und Es war Gott. Die Welt wurde durch das Wort erschaffen, ‚und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist‘. Johannes 1,3. Wenn Christus alle Dinge erschaffen hat, dann hat Er auch vor allen Dingen existiert. Was die Bibel zu diesem Thema sagt, ist so eindeutig, dass niemand im Zweifel gelassen zu werden braucht. Christus war Gott, im wesentlichen und allerhöchsten Sinne. Er war von Ewigkeit her bei Gott, Gott über alles, verherrlicht für immer und ewig. [Fortsetzung …]

23 Die Göttlichkeit Jesu: 1906 Der Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, existierte von Ewigkeit her als eigene Persönlichkeit und war doch eins mit dem Vater. Er war die unvergleichliche Herrlichkeit des Himmels. Er war der Herr der himmlischen Wesen. Die Engel verehrten Ihn und beteten Ihn an. Das war sein Recht. Er beraubte damit nicht etwa Gott. Von Sich sagt er: ‚Der Herr hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her, im Anfang, ehe die Erde war. Als die Meere noch nicht waren, ward ich geboren, als die Quellen noch nicht waren, die von Wasser fließen. Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln ward ich geboren, als er die Erde noch nicht gemacht hatte noch die Fluren darauf noch die Schollen des Erdbodens. Als er die Himmel bereitete, war ich da, als er den Kreis zog über den Fluten der Tiefe.‘ Sprüche 8, Es ist eine herrliche, erleuchtende Wahrheit, dass Christus eins mit dem Vater war, ehe die Welt gegründet wurde.“ (1SM ; Review and Herald, 5. April 1906)

24 Die Göttlichkeit Jesu: 1909 / 1911 „In ihr [der Bibel] können wir lernen, was unsere Erlösung Den gekostet hat, Der von Anbeginn an gleich dem Vater war.“ (Letter 64 (1909)) „Die damalige Zeit [Ende 1. Jh. n. Chr.] war voller Gefahren für die Gemeinde. Allenthalben zeigten sich satanische Täuschungen. … Einige, die sich zu Christus bekannten, behaupteten, dass Seine Liebe sie vom Gehorsam gegen Gottes Gebote entbinde. Andererseits lehrten viele, dass es notwendig sei, die jüdischen Sitten und Zeremonien zu beachten, dass das Halten des Gesetzes für die Erlösung ausreiche, auch ohne den Glauben an das Blut Christi. Wieder andere behaupteten, Christus sei wohl ein guter Mensch gewesen, verneinten aber seine Göttlichkeit. “ (AA 553 (1911))

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26 Der Heilige Geist: 1891 „Die Natur des Heiligen Geistes ist ein Geheimnis, das nicht deutlich offenbart wurde und du wirst nie imstande sein, es anderen zu erklären, weil der Herr es dir nicht offenbart hat. … Es gibt viele Geheimnisse, die ich nicht zu verstehen oder anderen zu erklären versuche; sie sind zu hoch für mich und zu hoch für dich. In manchen dieser Punkte ist Schweigen Gold.“ (Letter 7 (1891) = 14MR = AA 51-52)

27 Der Heilige Geist: 1893 „Der Heilige Geist ist der Tröster, in Christi Namen. Er personifiziert Christus, ist aber eine eigenständige Persönlichkeit [a distinct personality].“ (Ms 93 (1893) = 20MR )

28 Der Heilige Geist: 1896 „Das Böse hat sich über Jahrhunderte vermehrt und es kann nur durch die mächtige Kraft des Heiligen Geistes, der dritten Person der Gottheit, im Zaum gehalten und ihm widerstanden werden. Er [der Heilige Geist] würde nicht mit veränderter Stärke, sondern in der Fülle göttlicher Macht kommen.“ (Letter 8 (1896) = 2MR 34 = DA 671 (1898))

29 Der Heilige Geist: 1897 / 1899 „Der Prinz der bösen Mächte kann nur im Zaum gehalten werden durch die Macht Gottes in der dritten Person der Gottheit, dem Heiligen Geist.“ (Special Testimonies, Series A, No. 10, S.37 (1897) = Ev 617) „Wir müssen uns bewusst machen, dass der Heilige Geist, der ebenso sehr eine Person ist wie Gott eine Person ist, über dieses Gelände läuft, unsichtbar für menschliche Augen.“ (Ms 66 (1899) = Ev 616; vgl. 7MR 299; aus einem Gespräch mit Studenten des Avondale College)

30 Der Heilige Geist: 1906 „Der Heilige Geist ist eine Person, denn er gibt Zeugnis unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. … Der Heilige Geist hat eine Persönlichkeit, sonst könnte er nicht Zeugnis geben unserem Geist und mit unserm Geist, dass wir Kinder Gottes sind. Er muss auch eine göttliche Person sein, sonst könnte er nicht die Geheimnisse erkunden, die im Denken Gottes verborgen liegen. ‚Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.‘“ [1. Korinther 2,11.] (Ms 20 (1906) = Ev 617)

31 (Ms 20 (1906) = Ev 617) „I have read this carefully and accept it“ (Ms 20, p.1, top)

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33 DREI göttliche Personen: 1900 „Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, unendliche und allwissende Mächte, nehmen jene an, die wahrhaft in eine Bundesbeziehung mit Gott eintreten.“ (Ms 27a (1900) = SDA Bible Comm., Vol. 6, 1075)

34 DREI göttliche Personen: 1900 „Drei eigenständige Mächte [three distinct agencies] arbeiten gemeinsam zugunsten menschlicher Wesen, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.“ (Ms 27a (1900))

35 DREI göttliche Personen: 1900 „Das Werk liegt ausgebreitet vor jeder Seele, die ihren Glauben an Jesus Christus durch die Taufe bekundet hat und das Versprechen der drei Personen erhielt—des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Ms 57 (1900) = SDA Bible Comm., Vol. 6, 1074)

36 DREI göttliche Personen: 1901 / 1905 „Die ewigen himmlischen Würdenträger—Gott und Christus und der Heilige Geist—rüsteten sie [die Jünger] mit mehr als nur irdischer Kraft aus ….“ (Ms 145 (1901) = Ev 616) „Wir müssen zusammenarbeiten mit den drei höchsten Mächten im Himmel – dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist—und diese Mächte werden durch uns wirken, damit wir Mitarbeiter Gottes werden.“ (Special Testimonies, Series B, No. 7, 51 (1905))

37 DREI göttliche Personen: 1906 „Der Vater ist die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig und unsichtbar für das sterbliche Sehvermögen. Der Sohn ist die ganze Fülle der Gottheit offenbart [d.h. sichtbar]. Das Wort Gottes beschreibt Ihn als „das genaue Ebenbild Seiner [d.i. Gott-Vaters] Person“. [Kolosser 1,15.] „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“ [Johannes 3,16.] Hier wird die Persönlichkeit des Vaters gezeigt. Der Tröster, den Christus nach seiner Himmelfahrt zu senden versprach, ist der Geist in der ganzen Fülle der Gottheit, der die Macht der göttlichen Gnade all jenen offenbart, die Christus als persönlichen Erlöser annehmen und an ihn glauben. [Fortsetzung …]

38 DREI göttliche Personen: 1906 Es gibt drei lebendige Personen des himmlischen Trios; im Namen dieser drei großen Mächte—dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist—werden jene, die Christus durch lebendigen Glauben annehmen, getauft; und diese Mächte werden zusammenarbeiten mit jenen, die in ihren Bemühungen, das neue Leben in Christus zu leben, dem Himmel gehorsam untertan sind.“ (Ms 21 (1906) = Special Testimonies, Series B, No. 7, 63 = Ev 614-5)

39 DREI göttliche Personen: 1906 Ms 21 (1906), 4

40 DREI göttliche Personen: 1907 „Die drei Mächte der Gottheit, der Vater, Sohn und Heilige Geist sind ihnen versprochen als Kraft und Wirksamkeit in ihrem neuen Leben in Christus Jesus.“ (The Australasian Union Conference Record, 7. Okt. 1907) „Die drei Mächte der Gottheit haben ihre Kraft versprochen, um die Absichten auszuführen, die Gott im Sinn hatte, als er der Welt das unaussprechliche Geschenk seines Sohnes gab.“ (Review and Herald, 18. Juli 1907) „Woher kam die Stärke jener, die in der Vergangenheit Verfolgung um Christi willen erlitten haben? Es war Einheit mit Gott, Einheit mit dem Heiligen Geist, Einheit mit Christus.“ (AA 85 (1911))

41 Zweifel an der Urheberschaft: Persönliche Prüfung  Weil diese Aussagen so deutlich zugunsten der Göttlichkeit Jesu sowie der Persönlichkeit des Heiligen Geistes sprachen  Milian L. Andreasen besuchte Ellen White in Elmshaven (Kalifornien) für drei Monate (1909), um ihre Manuskripte zu prüfen: „Ich war sicher, dass Schwester White niemals geschrieben hatte: ‚In Christus ist ursprüngliches, nicht geliehenes, nicht abgeleitetes Leben.’ [DA 470] Aber nun sah ich es in ihrer eigenen Handschrift, so wie es veröffentlicht worden war. Genauso war es mit anderen Aussagen. Als ich es überprüfte, stellte ich fest, dass es Schwester Whites eigene Ausdrücke waren.“

42 Theologische Entwicklung (grob skizziert) (1)  Christus und der Vater besitzen beide eine konkrete, eigenständige Gestalt und Persönlichkeit (2)  Tiefere Entwicklung der konkreten, biblisch-persönlichen Dreieinigkeitslehre (als Gegensatz zur spiritualistischen / vergeistigten Auffassung, die von jeher abgelehnt wurde)  Auslöser: Vertiefung der Rechtfertigungslehre seit 1888, die Christi Göttlichkeit und das Werk des Heiligen Geistes betonte

43 Theologische Entwicklung (nicht Widersprüchlichkeit!) „Kann ich mit der durch das Studium seines Wortes gewonnenen Erkenntnis und mit der besonderen Kenntnis, die mir über Einzelfälle seines Volkes unter allen Verhältnissen und auf jeder Entwicklungsstufe verliehen worden ist, jetzt noch in der gleichen Unwissenheit, derselben geistigen Unsicherheit und geistlichen Blindheit sein wie am Anfang dieser Erfahrung? Wollen meine Brüder sagen, dass Schwester White ein so schlechter Schüler gewesen ist, dass ihr diesbezügliches Urteil nicht klarer geworden ist als vor ihrem Eintritt in die Schule Christi, in der sie für dieses besondere Werk erzogen und geschult werden sollte? [Fortsetzung …]

44 Theologische Entwicklung (nicht Widersprüchlichkeit!) Habe ich kein besseres Verständnis von den Pflichten und Gefahren des Volkes Gottes als die, denen diese Dinge niemals gezeigt worden sind? Ich möchte meinen Schöpfer nicht mit dem Eingeständnis entehren, dass alle diese Erkenntnis und alle Entfaltung seiner gewaltigen Macht in meinem Wirken und in meiner Erfahrung nutzlos gewesen und dass dadurch meine Urteilskraft nicht entwickelt oder ich für sein Werk nicht brauchbarer geworden sei.“ (Aus der Schatzkammer der Zeugnisse, Bd. 2, 268 = 5T 686)

45 Bedeutung der Göttlichkeit Jesu für den Heilsplan „Verwerfen die Menschen das Zeugnis der von Gott eingegebenen Heiligen Schrift über die Gottheit Christi, so wird man darüber vergebens mit ihnen sprechen, denn kein noch so zwingender Beweis wird sie überzeugen können. … Wer in diesem Irrtum befangen ist, kann weder von dem Charakter und dem Werk Christi noch von dem großen Plane Gottes zur Erlösung der Menschen eine rechte Vorstellung haben.“ (GC (1888), 524)


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