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Bietet den Weidetierhaltern gegenüber Grossraubtieren eine Lobby Vertritt die Interessen der Tierhalter gegenüber politischen und gesellschaftlichen Einflüssen.

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Präsentation zum Thema: "Bietet den Weidetierhaltern gegenüber Grossraubtieren eine Lobby Vertritt die Interessen der Tierhalter gegenüber politischen und gesellschaftlichen Einflüssen."—  Präsentation transkript:

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2 Bietet den Weidetierhaltern gegenüber Grossraubtieren eine Lobby Vertritt die Interessen der Tierhalter gegenüber politischen und gesellschaftlichen Einflüssen Die VWL betrachtet die Weidetierhaltung, Alpwirtschaft und die ländliche Lebensweise als zusammengehörig Was bezweckt die VWL?

3 Kein Verband und keine Vereinigung setzt sich explizit für die Weidetierhaltung und die ländliche Lebensweise im Zusammenhang mit der Wiederansiedlung von Grossraubtieren ein. In Zukunft sollen auch andere Bereiche aufgegriffen werden. Aus welchen Grund braucht es die VWL?

4 Die Gründungsidee entstand wegen den unhaltbaren Zuständen mit Grossraubtieren wie Bär und dem Wolf im Sarganserland und in den anderen Kantonen, in denen diese Tiere bereits vorkommen. Mit dieser Problematik wird sich die VWL vorrangig beschäftigen. Da Einzelpersonen, die sich exponieren, in den Medien und der Öffentlichkeit diffarmiert und bedroht werden. Was war die Motivation für die Gründung einer VWL?

5 Wie wird der VWL aufgebaut sein? Vorstand RevisorenAG Mitgliederversammlung Es sollen sich weitere Arbeitsgruppen bilden, die sich spezifisch mit einem Themengebiet befassen

6 Nationale Vereinigung ATsenzaGP Graubünden Nationale Vereinigung Vereinigung Tessin Vereinigung Waadt Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete Sekretariat Vereinigung Freiburg Voraussichtlich 9 Kantone!

7 Warum eine Nationale Vereinigung? Die Grossraubtiere unterstehen dem BAFU (dem Bund) und es hat sich gezeigt, dass eine Kantonale Vereinigung schon viel erreichen kann, jedoch eine Nationale Vereinigung unsere Interessen professioneller gegenüber dem Bund vertreten kann. Weder Bauernverband, Schweiz Tourismus oder die Jagd Schweiz ist nicht bereit sich kritisch über die Grossraubtiere zu äussern. Der mediale Druck den die NGOs (WWF, Pro Natura, etc.) ausüben ist zu gross. Die Verbände befürchten einen Imageschaden. Herr Thomas Egger (Direktor SAB) scheut sich nicht, eine klare Stellungnahme abzugeben, auch wenn diese unpopulär ist. Einzelkämpfer werden verunglimpft, nur als starke Vereinigung finden wir Gehör.

8 Was ist die Die SAB ist ein Verein und wurde 1943 gegründet. Die wichtigsten Tätigkeiten sind: Politische Interessenvertretung für die Berggebiete und ländlichen Räume Dienstleistungen für die Berggebiete und ländlichen Räume Information der Öffentlichkeit über die Anliegen der Berggebiete und ländlichen Räume Mitglieder sind: 23 Kantone rund 700 Gemeinden die meisten Bergregionen rund 30 Tourismusregionen rund 100 Landwirtschafts- und Gewerbeorganisationen über 500 Einzelmitgliede

9 Isidor Baumann UR Ständerat CVP Laurent Favre NE Nationalrat NE FDP Direktor SAB Thomas Egger Direktor SAB und Ansprechperson René Imoberdorf VS Ständerat CVP Präsident SAB Vizepräsident SAB

10 Der Wolf ist mit den heutigen Bewirtschaftungsformen der Berglandwirtschaft und Alpwirtschaft nicht kompatibel! Kann auf eingesehen werden.www.sab.ch

11 Ziel der VWL: Professionell, kompetent und sachlich aufzutreten Den Dialog zu pflegen Aufklären In den Medien präsent sein Die Verantwortung für ihre Tiere tragen die Tierhalter und nicht WWF, Pro Natura, STS, etc.

12 Besten dank für ihr Interesse!

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