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Verhalten in Parks und auf Plätzen in Österreich Eine quantitative Untersuchung (MTU) im Auftrag des Vereins ISOF April 2015 ISOF - Initiative für Soziale.

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Präsentation zum Thema: "Verhalten in Parks und auf Plätzen in Österreich Eine quantitative Untersuchung (MTU) im Auftrag des Vereins ISOF April 2015 ISOF - Initiative für Soziale."—  Präsentation transkript:

1 Verhalten in Parks und auf Plätzen in Österreich Eine quantitative Untersuchung (MTU) im Auftrag des Vereins ISOF April 2015 ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung Präsentation zur Pressekonferenz der ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung am 19. Juni 2015 in Wien

2 2 Einleitung ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

3 3 Struktur der Befragten ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

4 4 1. Wie häufig nutzen Sie persönlich öffentliche Plätze bzw. Parks? %-Werte Nutzung öffentlicher Plätze und Parks Etwa ein Drittel der ÖsterreicherInnen nutzt Parks regelmäßig. Am häufigsten findet man Parkbesucher in Wien: jeder zweite nutzt sie zumindest mehrmals im Monat. Vor allem jüngere Menschen trifft man dort häufiger an. ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

5 5 2. Sie haben angegeben, dass Sie persönlich öffentliche Plätze bzw. Parks selten oder nie nutzen. Würden Sie diese gerne öfter nutzen? %-Werte Wenn man Parks nicht oder nur selten nutzt, dann hat man auch kaum weiteres Interesse daran: von jenen zwei Dritteln, die das derzeit selten oder nie tun, möchten nur 13% es öfter tun. Eine Ausnahme sind hier die WienerInnen: 30% würden den Park gerne öfter nutzen. Basis: Nutzen öffentliche Plätze/Parks einige Male pro Jahr oder nie lt. Frage 1. Nutzung öffentlicher Plätze und Parks ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

6 6 2a. Und wieso nutzen Sie diese nicht öfter? %-Werte Der häufigste Grund, warum man Parks entgegen dem eigenen Wunsch nicht häufiger nutzt, ist Zeitmangel. Konkrete Gründe sind verschmutzte Parks, laute Kinder Ausländer und generell unangenehmes Publikum. n=84 Nutzung öffentlicher Plätze und Parks ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

7 7 3. Welche der folgenden Aspekte in der Nutzung von öffentlichen Plätzen bzw. Parks halten Sie für…? %-Werte Wichtige Aspekte zur Nutzung Wichtig ist Schutz vor Aggression und Kriminalität, gefolgt von der Möglichkeit, in Ruhe und entspannt die Natur genießen zu können. Soziale Interaktion steht weit hinten auf der Liste. n=1000 ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

8 8 3a1. Gibt es sonst noch irgendwelche Aspekte für die Nutzung von öffentlichen Plätzen bzw. Parks? %-Werten=1000 Wichtige Aspekte zur Nutzung Über die vorgegebenen Nutzungsaspekte hinaus gibt es kaum relevante Nennungen – Hunde, Kinder, Ruhezonen und Freunde treffen werden hier noch genannt. ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

9 9 4. Welche Gruppen nutzen die Parks in Ihrer Umgebung? %-Werte Nutzer von öffentlichen Plätzen und Parks Die häufigsten Nutzer sind erwartungsgemäß menschen mit Tagesfreizeit: Mütter mit Kindern und Pensionisten. Danach kommen bereits Menschen mit Migrationshintergrund, gefolgt von Jugendlichen. Sportler werden am seltensten gesehen. n=1000 ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

10 10 4a1. Gibt es sonst noch irgendwelche Gruppen, die Parks in Ihrer Umgebung nutzen? %-Werte Hundebesitzer sind die einzige nennenswerte Gruppe, die spontan zusätzlich genannt werden. n=1000 Nutzer von öffentlichen Plätzen und Parks ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

11 11 5. Wie funktioniert das Zusammenleben dieser verschiedenen Gruppen? %-Werte Zusammenleben im Park Generell scheint das Zusammenleben verschiedener Gruppen eher gut zu funktionieren – vor allem in Ostösterreich ist man überdurchschnittlich oft dieser Meinung. ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

12 12 5a. Woran liegt das? %-Werte Der Hauptgrund für das reibungslose Miteinander ist gegenseitige Akzeptanz, Toleranz und Rücksicht – aber auch ein „Sich-aus-dem-Weg-Gehen“. Basis: Das Zusammenleben funktioniert sehr/eher gut lt. Frage 5. n=612 Zusammenleben im Park ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

13 13 5b. Woran liegt das? %-Werte Wenn es jedoch nicht gut funktioniert, gibt es aus der Sicht der Parkbesucher einen Hauptschuldigen: „die Ausländer“. Die meisten Begründungen lassen sich auf diese Einstellung zurückführen: Kulturunterschiede, Integrationsunwilligkeit, Sprachprobleme etc. Der zweite Störfaktor sind „die Jugendlichen“ (laut, kein Respekt usw.) Basis: Das Zusammenleben funktioniert weniger/gar nicht gut lt. Frage 5. n=237 Zusammenleben im Park ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

14 14 6. Was ist Ihnen ganz generell im Hinblick auf das gesellschaftliche Zusammenleben auf öffentlichen Plätzen wichtig? Eher Selbstbehauptung und Trennung von Gruppen, eher ein tolerantes Nebeneinander oder eher Gemeinsamkeit und Durchmischung? %-Werte Dennoch ist ein tolerantes Nebeneinander die bevozugte Form des Zusammenlebens. Nur im Westen wird eine klare Trennung der Gruppen bevorzugt. Bemerkenswert ist, dass die Meinung der Respondenten mit Migrationshintergrund im Großen und Ganzen der der Gesamtbevölkerung entspricht. Zusammenleben im Park ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

15 15 7. Empfinden Sie die Begegnung und das Zusammenleben zwischen der österreichischen und zugewanderten Bevölkerung in den Parks als…? %-Werte Etwa die Hälfte der Bevölkerung empfindet das Zusammenleben der verschiedenen Gruppen als eher offen und positiv; Menschen mit Migrationshintergrund sind noch etwas optimistischer. Skeptisch ist man vor allem im Westen.. Zusammenleben im Park ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

16 16 9. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man öffentliche Plätze/Parks gestalten kann. Halten Sie die folgenden – ganz unterschiedliche – Gestaltungsideen für das Zusammenleben für sehr förderlich, eher förderlich, weniger förderlich oder gar nicht förderlich? %-Werte Gestaltung öffentlicher Plätze Während traditionelle Gestaltung wie auch getrennte Bereiche gleichermaßen begrüßt werden, stößt eine integrative Gestaltung auf weniger Gegenliebe. n=1000 ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung

17 Für wie wichtig halten Sie folgende Aspekte bei der Planung und Vorbereitung von neuen öffentlichen Plätzen/Parks in Österreich? In jedem Fall sollten die Nutzer (Bevölkerung wie auch Organisationen) in die Planung mit einbezogen werden. %-Werten=1000 Gestaltung öffentlicher Plätze ISOF - Initiative für Soziale Freiraumgestaltung


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