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Externes Rechnungswesen Seite 1 Michael Schmitt, CFA Gängige Sprachen im WEB Stärken und Schwächen.

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Präsentation zum Thema: "Externes Rechnungswesen Seite 1 Michael Schmitt, CFA Gängige Sprachen im WEB Stärken und Schwächen."—  Präsentation transkript:

1 Externes Rechnungswesen Seite 1 Michael Schmitt, CFA Gängige Sprachen im WEB Stärken und Schwächen

2 Externes Rechnungswesen Seite 2 Michael Schmitt, CFA Beschreibung Hypertext Markup Language (Auszeichnungssprache) Bildet die Grundlage des WWW Basiert auf SGML (Standard Generalized Markup Language) HTML

3 Externes Rechnungswesen Seite 3 Michael Schmitt, CFA Vorteile HTML ist die Sprache des World Wide Web Einfach zu Programmieren Fehlertolerant Standardisiert durch W3C Browserunabhängig einsetzbar HTML

4 Externes Rechnungswesen Seite 4 Michael Schmitt, CFA Nachteile Nur für reine Textseiten sinnvoll Für Animationen oder Programme werden Erweiterungen benötigt Datenbankanbindung nicht einfach zu realisieren Anfällig für Viren, wenn Erweiterungen eingeschaltet werden Standardisierung nicht sehr streng HTML

5 Externes Rechnungswesen Seite 5 Michael Schmitt, CFA Beschreibung Extensible Markup Language (Erweiterbare Auszeichnungssprache) Abstrakte Grundlage für andere Auszeichnungssprachen z.B. XHTML Klare Trennung von Inhalt und Darstellung Zur Darstellung, in einem Browser, werden dann beide Teile wieder zusammengeführt XML

6 Externes Rechnungswesen Seite 6 Michael Schmitt, CFA Vorteile Strukturierte Dokumente Strikte Regeln Lizenzfrei Plattformunabhängig XML

7 Externes Rechnungswesen Seite 7 Michael Schmitt, CFA Nachteile Fehleranfälligkeit Aufwändige Programmierung XML

8 Externes Rechnungswesen Seite 8 Michael Schmitt, CFA Beschreibung Extensible HyperText Markup Language (dehnbares, erweiterbares HTML) Ist nach XML Syntaxregeln aufgebaut XHTML

9 Externes Rechnungswesen Seite 9 Michael Schmitt, CFA Vorteile Fehlerfreie Seiten, bessere Darstellung in Webbrowsern Klarere Standardisierung als HTML Leichter zu parsen Einfache „Übersetzung“ von HTML 4.0 nach XHTML möglich Entworfen für unterschiedliche Anzeige-Geräte XHTML

10 Externes Rechnungswesen Seite 10 Michael Schmitt, CFA Nachteile Aufwendige Programmierung (um fehlerfreien Code herzustellen) Nicht alle Browser können XHTML-Seiten richtig darstellen Wenig bekannt über die Entwickler XHTML

11 Externes Rechnungswesen Seite 11 Michael Schmitt, CFA Beschreibung Dynamisches HTML Kombination aus normalem HTML, dynamischen Clientseitigen Elementen und dem DOM zur Änderung des Inhalts einer Website DHTML

12 Externes Rechnungswesen Seite 12 Michael Schmitt, CFA Vorteile Elemente auf einer Website können dynamisch verändert werden ohne die Seite neu zu laden Inhalte können ohne „leer-gifs“ genau positioniert werden Der Benutzer kann den Stil der Website ändern DHTML

13 Externes Rechnungswesen Seite 13 Michael Schmitt, CFA Nachteile Wenn nicht „sauber“ Programmiert wurde, können große Probleme auftreten Problematisch im Umgang mit verschiedenen Browsern Es können Probleme mit kleineren Auflösungen (800X600) auftreten, wenn man Objekte exakt positioniert DHTML

14 Externes Rechnungswesen Seite 14 Michael Schmitt, CFA Beschreibung Cascading Stylesheets Dienen zur Gestaltung von HTML oder XML Dokumenten CSS

15 Externes Rechnungswesen Seite 15 Michael Schmitt, CFA Vorteile Seiten können an ein Ausgabemedium angepasst werden Farben und Schriften können schnell angepasst werden Vielfältige Layout-Möglichkeiten Kleinere HTML-Dateien, schnellerer Seitenaufbau CSS

16 Externes Rechnungswesen Seite 16 Michael Schmitt, CFA Nachteile Keine einheitliche Unterstützung der Browser Einige Funktionen sind nur bedingt einsetzbar Nur „einfache“ Definitionen werden von allen Browsern unterstützt Nur geringe Unterstützung in Editoren  höherer Zeitaufwand CSS

17 Externes Rechnungswesen Seite 17 Michael Schmitt, CFA Beschreibung Objekt-basierte Scriptsprache mit einer ähnlichen Syntax wie C oder Java Entwickelt für die Optimierung und die Erweiterung der Funktionalität von HTML-Seiten Source-Code ist direkt in HTML-Seiten eingebettet und wird vom HTML-Browser interpretiert Javascript

18 Externes Rechnungswesen Seite 18 Michael Schmitt, CFA Vorteile Einfache Programmierung Keine spezielle Entwicklungssoftware notwendig JavaScript hat sich zum WWW-Standard entwickelt Plattformunabhängig (Ausführung der JavaScript-Programme durch den Web-Browser) Schnelle Reaktionszeiten bei Mensch-Computer Interaktion Kann nicht automatisch auf die Harddisk zugreifen (Sicherheit) Javascript

19 Externes Rechnungswesen Seite 19 Michael Schmitt, CFA Nachteile Beschränkte Funktionalität Keine stand-alone Anwendungen möglich Langsamere Geschwindigkeit, da durch den Browser interpretiert Ungeeignet für komplexe Programme (Unübersichtlichkeit) Programmierfehler können erst bei der Ausführung des Programms erkannt werden JavaScript-Programme können einfach von anderen Web-Benutzern übernommen werden Javascript

20 Externes Rechnungswesen Seite 20 Michael Schmitt, CFA Beschreibung Angelehnt an C und C++ Serverseitige Skriptsprache, die in der HTML-Seite stehenden Code parst und dann serverseitig ausführt PHP

21 Externes Rechnungswesen Seite 21 Michael Schmitt, CFA Vorteile Leicht erlernbar Sehr mächtige Datenbanklösungen realisierbar Auch bei gleichzeitigen Zugriffen oder hoher Auslastung sehr performantes Verhalten PHP3/ASP-Entwicklungen müssen nicht kompiliert werden Ausgezeichnete Sicherheitsmerkmale PHP

22 Externes Rechnungswesen Seite 22 Michael Schmitt, CFA Nachteile Hoher Administrationsaufwand Datenbankzugriffe sind verschieden (mySQL/ODBC) Es gibt gleiche Funktionen unter mehreren Namen Unzureichender Support von Unicode PHP

23 Externes Rechnungswesen Seite 23 Michael Schmitt, CFA Beschreibung PERL ist die meistgenutzte Programmiersprache weltweit für serverseitige Programmierung Viele Möglichkeiten bezüglich Datei-I/O, Textbehandlung und Datenbankanbindung Perl

24 Externes Rechnungswesen Seite 24 Michael Schmitt, CFA Vorteile Vollständige Browserkompatibilität Weltweite Fangemeinde, dadurch hervorragender "Support" Plattformunabhängig (Unix, Linux, Windows, Mac) Nur die Ein- und Ausgabedaten müssen übermittelt werden Zentrale Ausführung von wichtigen Funktionen Perl

25 Externes Rechnungswesen Seite 25 Michael Schmitt, CFA Nachteile Schwer lesbar (write-only-Sprache) Langsame Interaktion Hohe Rechenbelastung der Sever-Systems Schlechte Ausnutzung der Rechenleistung des Client-Systems Perl

26 Externes Rechnungswesen Seite 26 Michael Schmitt, CFA Zugriff auf Datenbanken (ohne PHP)

27 Externes Rechnungswesen Seite 27 Michael Schmitt, CFA JDBC – (Java Database Connectivity ) Schnittstelle um Datenbanken mit JAVA benutzen zu können Das JAVA Programm wird als Applet in eine HTML Seite eingebunden Es können Datensätze abgefragt, geändert oder auch gelöscht werden

28 Externes Rechnungswesen Seite 28 Michael Schmitt, CFA Schritte eines Datenbankzugriffs per JDBC Installieren der JDBC-Datenbanktreiber Verbindung zur Datenbank über den JDBC-Treiber aufbauen Ein SQL-Statement erstellen SQL-Statement ausführen Das Ergebnis der Anweisung holen Beenden der Datenbankverbindung

29 Externes Rechnungswesen Seite 29 Michael Schmitt, CFA Einbindung in den JAVA Code import java.sql.*; Treiber auswählen Class.forName ("sun.jdbc.odbc.JdbcOdbcDriver"); Verbindung herstellen Connection my_con = DriverManager.getConnection(url, Benutzername, Passwort) Statement erstellen Statement statement = my_con.createStatement();

30 Externes Rechnungswesen Seite 30 Michael Schmitt, CFA Abfrage formulieren abfrage = "SELECT s.name, s.vorname FROM Spieler s INNER JOIN Verein v ON v.VereinsNr = s.VereinsNr WHERE v.Kuerzel = „FCB“; Abfrage ausführen Result my_result = statement.executeQuery(abfrage); Werte ausgeben System.out.print(ExpandString(my_result.getString(“s.Name")); Verbindung trennen my_con.close();

31 Externes Rechnungswesen Seite 31 Michael Schmitt, CFA Impressum

32 Externes Rechnungswesen Seite 32 Michael Schmitt, CFA § 312 c BGB (Unterrichtung des Verbrauchers bei Fernabsatzverträgen) Verordnung über Informations- und Nachweispflichten nach bürgerlichem Recht (BGB-Informationspflichten-Verordnung-BGB-InfoV) ein Kunde kann sich vor Abschluss eines Fernabsatzvertrags stets über die ladungsfähige Adresse des Unternehmers erkundigen Rechtliche Grundlage (BGB)

33 Externes Rechnungswesen Seite 33 Michael Schmitt, CFA § 5 TMG „Diensteanbieter haben für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien folgende Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten…“ Impressumspflicht nach Telemediengesetz

34 Externes Rechnungswesen Seite 34 Michael Schmitt, CFA Vollständiger Name Anschrift Kontaktdaten ( adresse,Telefon, Fax) Juristische Person (Vertretung) Erweiterte Informationen z.B. für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte weitere genehmigungsbedürftige Tätigkeiten (inkl. Aufsichtsbehörde) Die Umsatzsteueridentifikationsnummer nach § 27a UStG muss natürlich nur von demjenigen angegeben werden, der auch eine solche hat. Die Angabe der Steuernummer ist hingegen nicht notwendig. Notwendige Angaben

35 Externes Rechnungswesen Seite 35 Michael Schmitt, CFA Unmittelbar erreichbar und leicht erkennbar Ständig verfügbar Höchstens über zwei Links erreichbar Verständliche Weiterführung (Kontakt, Impressum) Der Link sollte möglichst im oberen Bereich der Seite angebracht sein Gestaltung und Positionierung des Impressums

36 Externes Rechnungswesen Seite 36 Michael Schmitt, CFA Gestaltung und Positionierung des Impressums

37 Externes Rechnungswesen Seite 37 Michael Schmitt, CFA Schadensersatzansprüche Unterlassungsklage Abmahnung oder gerichtliche Verfahren Geldbußen und Gerichtskosten Rechtliche Folgen bei Missachtung


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