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Waldkindergarten am seefelder plateau Gebt den Kindern Wurzeln um zu wachsen und Flügel um zu fliegen.

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Präsentation zum Thema: "Waldkindergarten am seefelder plateau Gebt den Kindern Wurzeln um zu wachsen und Flügel um zu fliegen."—  Präsentation transkript:

1 waldkindergarten am seefelder plateau Gebt den Kindern Wurzeln um zu wachsen und Flügel um zu fliegen

2 Warum in den Wald, warum ein Waldkindergarten?

3 „Die „Großartigkeit“ der Bäume, die „Offenheit“ des Gebietes lassen die Kinder darüber hinaus die Geborgenheit der Gruppe und die Bedeutung von Kooperation untereinander erfahren und fördern sie somit spielerisch, aber nachhaltig in ihrer sozialen Kompetenz.“

4 „Kinder, die frei sind, sind glückliche Kinder“

5 Im Kontakt zu sein mit Erde, Feuer, Wasser und Luft bietet den Kindern großen Raum sich zu entfalten, erforschen, erleben und erfahren. Durch den Wandel der Jahreszeiten und mit dem Wald erleben die Kinder eine besondere Verbundenheit mit den Elementen des Lebens. Die Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren entwickeln im Waldkindergarten ein Bewußtsein für die Abläufe in der Natur, für die Tiere, Pflanzen und Bäume. Der Naturraum bietet den Kindern alles was sie für ihre Entwicklung brauchen. Freiraum und endlose Spielmöglichkeiten. Im Waldkindergarten wird das Motto „weniger ist mehr“ konsequent verfolgt.

6 weniger Anleitung wenig kommerzielles Spielzeug wenig Einmischung durch Erwachsene Dem Gegenüber stellt sich ein deutliches mehr Natur mehr an Bewegung mehr an Freiheit und Selbstbestimmung mehr Platz für eigene Phantasie und Kreativität Sie verbringen viel Zeit mit freiem, nicht strukturiertem Spiel in der freien Natur. Der Wald bietet den Kindern mehr Herausforderungen und Anregungen, als jeder andere Ort, er ist der schönste Erlebnis- und Entdeckungsraum für Kinder. Im Lauf der Jahreszeiten können sie mit allen Sinnen den Wandel der Farben, die Veränderungen der Natur, die Verwandlungen der Tierwelt, sowie die verschiedenen Stimmungen und Geräusche erfahren.

7 Am Anfang stehen die eigenen Erfahrungen

8 Wir sind keine Konkurrenz zum Regelkindergarten – wir sind ein Zusatzangebot – aber was unterscheidet uns? Freier Raum, natürliche Grenzen, viele Rückzugsmöglichkeiten, Ruhe, aber auch Abenteuer

9 Die Kinder sollen die Möglichkeit bekommen in ihrem Tempo und auf ihre jeweilige Art zu wachsen und sich zu entwickeln um gestärkt und gefestigt zu sein für die Anforderungen des Lebens und des Alltags. Sollte der eine oder andere Sturm des Lebens sie einmal aus der Bahn werfen, wissen sie wo und wie sie wieder zu sich selbst und zur Ruhe finden. Unbegrenztes Spiel Sie verbringen viel Zeit mit freiem, nicht strukturiertem Spiel in der freien Natur. Freier Raum, natürliche Grenzen, viele Rückzugsmöglichkeiten, Ruhe, aber auch Abenteuer Mitsprache, Mit- und Selbstbestimmung Keine starre Jahresplanung

10 Pädagogische Orientierung „Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir und ich werde es vielleicht behalten. Laß es mich (selbst) tun, und ich werde es können.“ 1.Wald- und Naturpädagogik 2.Der lebenspraktische Ansatz 3.Die autonome Pädagogik 4.Mit Kopf, Herz und Hand nach Pestalozzi – Ganzheitliches Lernen 5.Wir lassen auch Bereiche aus der Waldorf- und Montessori Pädagogik einfließen

11 Der Bildungs- und Erziehungsauftrag

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13 Das Prinzip der Nachhaltigkeit und der Umwelterziehung Erleben, Begreifen und Gestalten der Umwelt mit allen Sinnen Sprachförderung im Wald Bewegungspädagogik Gesundheitsfördernde Aspekte Soziales und emotionales lernen Ethik und Gesellschaft Kreativer – musischer Bereich Schulvorbereitung im Waldkindergarten Kindbeobachtung Spielformen und Aktivitäten Projektarbeit

14 Zur Schulfähigkeit Einmal pro Woche wird den Vorschulkindern einen Schulvorbereitung in Form der „Waldschule“ angeboten. Der Übergang vom Kindergarten in die Volksschule soll durch altersangemessene Angebote begleitet und gestaltet werden. Die Kinder sollen sich mit der Rolle des Vorschulkindes identifizieren und Selbstbewußtsein für den Schuleintritt entwickeln. Der Wald bietet aufgrund seiner Beschaffenheit unzählige Möglichkeiten zur Schulvorbereitung: Das Benennen und Erkennen von Pflanzen und Tieren Mengen- und Zahlenverständnis wird anhand der Naturmaterialien gefördert Förderung der sprachlichen Kompetenz Das Ziehen von Schlußfolgerungen durch Beobachten unterschiedlicher Abläufe im Wald Förderung der Grob- und Feinmotorik Im Waldkindergarten werden Fähigkeiten gefördert, die für die Bewältigung des Lebens wichtig sind  sogenannte Grundfähigkeiten: Motivation- Initiative- Konzentration Selbstvertrauen- Ausdauer- Problemlösung Disziplin- Fürsorge Verantwortung- Teamgeist

15 Ziele des Waldkindergartens Bezug zur Natur und zum eigenen Körper, zur eigenen Kraft finden Herzensbildung – Frieden, Freiheit, Liebe und Selbstverwirklichung Lernen über den ganzen Körper Reizreduktion und Hilfen zur Verarbeitung von Reizüberflutung Den Umgang mit der Natur und Lebewesen üben

16 Ziele des Waldkindergartens  sich wiedererkennen, erfahren und erleben, authentisch sein dürfen Dem Gehirn angepaßte Lernformen bieten Unterstützung mit der eigenen Energie konstruktiv umgehen lernen Kreative Angebote und Freiräume, sowie Gestaltungsmöglichkeiten anbieten Die Freiheit sich zu entwickeln, zu entfalten, ohne in ein festgelegtes Schema gepreßt zu werden Die Natur als Orientierungshilfe, Verbundenheit und Weggefährte erleben und erfahren Die Natur als Umfeld für Grenzerfahrungen wahrnehmen: was kann ich gut, wo bin ich unsicher Der ganzheitliche Blick: Freude und Verbundenheit, Schw. ??? erleben und erfahren dürfen, da sie zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen Förderung der Kreativität und Phantasie Die Unterstützung, den Mut zu haben seine Fähigkeiten zu leben Die Förderung des natürlichen Drangs, unser Potential zu entwickeln, lernen zu wollen und immer weiter wachsen zu wollen. Möglichst wenig Programmangebote, damit sich die Kinder frei entfalten können Das Spiel wird als Ausdrucksform gesehen, wie sich das Kind die Welt erobert Förderung des Körpergefühls und der Koordination Förderung der Selbstständigkeit und des Selbstbewußtseins Das Anbieten von Entspannungsphasen, in denen der Körper und das Gehirn die gesammelten Erfahrungen verarbeiten kann Die Förderung von lebensnahen und lebenspraktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten

17 Tages – und Jahresablauf Wie im Regelkindergarten sind Rituale und strukturierte Abläufe im Naturraum wichtig. Sie vermitteln den Kindern Sicherheit. Da die Kinder meist frei spielen und am Waldplatz verstreut sind, dienen die Rituale oftmals zur Gruppenzusammenführung, und schaffen somit auch gleich Gemeinschaftserlebnisse Der Waldkindergarten ist offen gegenüber allen Kulturen und Religionen. Der Großteil der Feste hält sich an Tiroler Traditionen und den katholischen Jahreskreislauf. Allerdings ist es auch wichtig, dass die Kinder verschiedene Kulturen und Religionen und somit deren Feste und Bräuche kennenlernen. Die Kinder sollen für die Vielfältigkeit im Sinne der Toleranz und Integration sensibilisiert werden. Viele Feste werden sich auch am Thema Natur orientieren.

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19 Tagesablauf und Öffnungszeiten Der Waldkindergarten hat im Jahr 5 Wochen geschlossen. Der Waldkindergarten hat von Montag – Freitag von – geöffnet. Die Kinder können ab abgeholt werden – 09.00: Ankunft der Kinder in der Fixunterkunft – 11.30: Wir starten in den Wald – 12.00: Rückkehr zur Fixunterkunft – 12.30: Gemeinsames herrichten für das Mittagessen – 13.00: Mittagessen – 14.30: Freies Spiel rund um die Fixunterkunft Eingewöhnungsphase 2x im Jahr gibt es für angemeldete Kinder, einen Schnuppertag bei uns zu verbringen. Dies ist ein Basiskonzept – die Zeiten werden dem Bedarf der Eltern angepaßt.

20 Sicherheit und Regeln im Wald Es ist wichtig den Kindern bewußt zu machen, dass der Wald jeden Tag anders ist. Konnte man gestern noch auf einem Baumstamm balancieren, so ist er heute naß und rutschig. Die Kinder sollen auf die Gegebenheit und Beschaffenheit im Wald sensibilisiert werden. Klare Regeln und ein sichtlich gut abgegrenztes, markiertes Waldstück bieten die notwendige Sicherheit.

21 Ausrüstung Die Kinder brauchen im Wald angemessene Kleidung. Die Zwiebeltechnik bewährt sich im Naturkindergarten zu jeder Jahreszeit. Sommer: lange, dünne Hosen  Schutz vor Stacheln, Brennesseln, Zecken und Insektenstichen T-Shirts Langärmlige Shirts Sonnenschutz Matsch-Anzug Winter: Die Kinder sind zwar ständig in Bewegung, dennoch empfiehlt es sich die Kinder den Temperaturen angemessen zu kleiden. 2 paar Handschuhe 2 Mützen Skibekleidung mit einer hohen Wassersäule Zu jeder Jahreszeit empfiehlt sich festes, trittsicheres, knöchelhohes, wasserfestes Schuhwerk. gut sitzender Rucksack bevorzugt mit 2 Schnallen, um die Jacke besser einhängen zu können Brotdose, Thermoskanne, kleine Isomatte (Sitzunterlage) Für jedes Kind sollte Ersatzgewand in der Fixunterkunft bereit liegen. Die PädagogInnen haben immer Wechselwäsche im Wald mit dabei.

22 Die Unterkunft und der Platz

23 Die Unterkunft … … bietet uns Schutz. … hier können wir uns aufwärmen. … ist unser Standort, von dem aus wir den Wald erforschen. … bietet auch Toiletten an. … ist Aufbewahrungsort für unsere Materialien.

24 Organisatorisches Aufnahme Kinder lernen am Besten von Kindern. Aus diesem Grund ist es wichtig eine altersheterogene und geschlechterheterogene Gruppe zusammen zu bringen. Der Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist sozusagen ein „All - inlclusive“ – Beitrag. Dieser setzt sich zusammen aus den Betriebs- und Erhaltungskosten für die Fixunterkunft, den Gehältern für die Angestellten, dem kleineren Frühstück von – Uhr (mit Brot, Butter, Marmelade, Obst und Tee), dem Mittagessen und den Getränken (ungesüßte Tees, Selbstgemachte Säfte & Wasser). Bei den Mahlzeiten wird auf regionales und soweit möglich saisonales, biologisches und abwechslungsreiches Essen geachtet. Das gemeinsame Essen, sowie Essen im Allgemeinen spielen im Waldkindergarten eine große Rolle, da die Kinder viel Kraft und Energie brauchen. Hochwertiges Essen ist wichtig für eine gute Entwicklung des Kindes. Das Adlernest ist ein zuckerfreier Kindergarten. Es soll auch bei der Jause darauf geachtet werden keine Zuckerhaltigenspeisen mitzugeben.

25 MONATSBEITRAG Der Monatsbeitrag: Dieser Betrag beinhaltet  Lohnkosten der PädagogInnen und AssistentInnen  Betriebs- und Erhaltungskosten für die Fixunterkunft  Kleines Frühstück (Brot, Butter, Marmelade, ungesüsste Tees und Wasser) und Nachmittagssnack Zur Zeit, ohne Unterstützung der Gemeinden und mit Einrechnung der Förderrichtlinien des Landes Tirol ist dieser Betrag in Höhe von € x/Jahr zu entrichten

26 Zusage, Unfallversicherung & Förderungen Um eine Zusage eines Betreuungsplatzes abzusichern ist einmalig eine Einschreibgebühr von 1 Monatsbeitrag zu entrichten. Diese Einschreibgebühr wird bei Antritt des Kindergartenplatzes in den ersten zwei Monaten gut geschrieben. Wird der Platz jedoch nicht in Anspruch genommen, verfällt die Anzahlung und bleibt im Verein. Für jedes Kind muss eine Unfallversicherung abgeschlossen werden. Über den Dachverband selbstorganisierter Kinderbetreuungseinrichtungen ist dies günstig jederzeit zum Preis von € 6,90 im Jahr möglich. Für den Abschluß einer Haftpflichtversicherung sind die Eltern selbst verantwortlich. Der Förderbetrag des Landes Tirol in der Höhe von derzeit € 450,- für 4 und 5 jährige Kinder wird innerhalb von 14 Tagen nach dem Eingang auf dem Vereinskonto an die Eltern überwiesen. Für jene Kinder, die jünger als 4 Jahre sind, können die Eltern selbst beim Land Tirol das Kindergeld in der Höhe von € 400,- beantragen.

27 Das pädagogische Team Grundvoraussetzung für das Arbeiten im Waldkindergarten bildet eine pädagogische Grundausbildung, die positive Einstellung zur Natur, der Forscherdrang, Freude an der Bewegung, Interesse, Liebe und Herz an der Arbeit mit Kindern in der Natur. Aufgaben im Team: Liebevolle Betreuung und Begleitung der Kinder Vorbereitung, Dokumentation und Evaluation Elternarbeit Öffentlichkeitsarbeit Vernetzung: Land Tirol, Waldkindergärten Tirol, Jäger und Förster, Gemeinden, Regelkindergärten am Plateau, Waldkindergärten Österreich, Verein für Waldpädagogik

28 Elternarbeit Wie im Regelkindergarten wird es auch im Waldkindergarten regelmäßige Elternabende geben. Es ist wichtig, dass die Eltern voll und ganz hinter dem Projekt und den damit verbundenen Gegebenheiten stehen und diese akzeptieren. Transparenz spielt eine große Rolle um eine gute Zusammenarbeit zu ermöglichen. Tür- und Angelgespräche beim Bringen und Abholen Regelmäßige, zusätzliche Informationen über Aktivitäten die im Kindergarten stattfinden Monatszeitung: mit Liedern, Texten…. 2 x im Jahr Gespräche über die Entwicklung des Kindes und Abschlussgespräch Elternkritik Elternabende Unterstützung bei Festen Begleitung von ein bis zwei Eltern bei Ausflügen und Projekten Im längeren Krankheitsfall einer Betreuerin verpflichten sich die Eltern diesen Dienst zu übernehmen und die zweite Pädagogin/Assistentin zu unterstützen.

29 Die Zukunftsvision… … Waldkindergarten mit tiergestützter Pädagogik unterstützt vom Verein Öakti.

30 Reitkindergarten - FEBS Reitpädagogische Betreuung nach Sabine Dell‘mour Ein Angebot für das von Ingrid Wackerle Von Mai 2016 – Juni 2016 erhält jedes Waldkindergarten zwei FEBS Einheiten kostenlos zur Verfügung gestellt von Ingrid Wackerle

31 FEBS = F Fantasie E Erlebnis B Bewegung S Spiel

32 Impressionen

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34 4 Kinder ein Pony eine reitpädagogische Betreuerin & jede Menge Spaß

35 Häufig gestellte Fragen und Bedenken Sind die Kinder häufiger krank, wenn sie bei Wind und Wetter draußen sind? Nein, ganz im Gegenteil! Der ständige Aufenthalt an frischer Luft stärkt die Immunabwehr und Waldkinder sind deutlich weniger erkältet, als Kinder die in einem "normalem" Kindergarten den ganzen Tag in geschlossenen Räumen mit trockener Luft und dann nur kurzzeitig im Freien sind. Auch verbessert sich häufig der Krankheitsverlauf von Kindern mit Allergien und Erkrankungen der Atemwege wie z.B. Asthma im Waldkindergarten. Welche Impfungen braucht mein Kind? In Österreich gibt es noch KEINE Impfpflicht. Es obliegt einzig den Eltern wie sie mit diesem Thema umgehen. Was tun gegen Zecken? Sie sind jedes Jahr wieder ein Thema. Da hilft nur tägliches Absuchen der Kinder, was auch von den Erzieherinnen 2x täglich gemacht wird. Als Zeckenschutz ist Zanzarin (Testsieger bei der Stiftung Warentest) empfehlenswert. Es duftet nicht gerade, aber wirkt sehr gut. Außerdem ist „Zeck Weck“-Spray (z.B. bei dm erhältlich) zu empfehlen, welches den Vorteil hat, daß man es auch auf die Kleidung sprühen kann (außerdem hat es natürliche Inhaltsstoffe).

36 Wo gehen die Kinder auf Toilette? Jede Gruppe hat einen Klappspaten und Toilettenpapier mit auf dem Bollerwagen. Bei den kleinen und großen Geschäften wird darauf geachtet, dass diese nicht im Spielbereich verrichtet werden. Zur Mittagszeit stehen natürlich die Toiletten im Kindergarten zur Verfügung. Was ist wenn sich ein Kind im Wald verletzt? Zum Glück kommt das sehr selten vor und wir hatten auch noch nie ernsthafte Verletzungen im Kindergarten. Sollte trotzdem einmal etwas sein, so sind unsere Erzieherinnen regelmäßig in erster Hilfe geschult und auf jedem Bollerwagen steht ein Verbandskasten zur Verfügung. Außerdem ist jede Gruppe mit einem Handy ausgerüstet, so dass im Ernstfall schnell Hilfe gerufen werden kann.

37 Was sind die Waldregeln? Da die Kinder keinen abgegrenzten Bereich haben bedarf es im Waldkindergarten spezieller Regeln, die alle Kinder kennen und nach denen sie sich richten müssen. 1. Wir sind zu Besuch im Wald, deshalb wollen wir keine Pflanzen zerstören und keine Tiere stören oder gar töten. 2. Da Tiere krank sein können und Beeren und andere Früchte giftig sein können (auch wegen Fuchsbandwurmgefahr) wollen wir keine zahmen Tiere streicheln und nichts aus dem Wald in den Mund stecken oder essen. 3. Damit niemand verloren geht, wollen wir immer in Sichtweite bleiben und an den verabredeten Stellen warten. Mit fremden Leuten gehen wir nicht mit. 4. Wenn wir mit Naturmaterialien spielen, müssen wir besonders aufeinander achten. Wir wollen keine Steine in Richtung anderer Kinder werfen und Stöcke immer mit der Spitze nach unten tragen. Zum Schnitzen mit den Taschenmessern setzen wir uns hin. Kann mein Kind giftige Beeren etc. essen? Eine der Waldregeln lautet, dass generell keine Waldfrüchte gegessen werden, auch wenn die Kinder natürlich Brombeeren und andere Früchte gut kennen.

38 Der Waldkindergarten… …ist ein Kindergartenversuch und muss jedes Jahr neu beantragt werden. Dieses Projekt kann nur zustande kommen, durch genügend Anmeldungen (mindestens 15 Kinder), den Förderungen des Landes Tirol sowie durch die Unterstützung und Mitarbeit von Eltern, Förderern und Sponsoren. Wir hoffen, wir konnten alle Fragen beantworten, freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und auf das Entstehen des ersten Gemeindeübergreifenden Kindergartens dem © sylvia riedlmayer


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