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Fragen und Gedanken zur S.Sch-Lektion über das Evangelium und die Rechtfertigung im Galaterbrief (4/ 2011)

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Präsentation zum Thema: "Fragen und Gedanken zur S.Sch-Lektion über das Evangelium und die Rechtfertigung im Galaterbrief (4/ 2011)"—  Präsentation transkript:

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2 Fragen und Gedanken zur S.Sch-Lektion über das Evangelium und die Rechtfertigung im Galaterbrief (4/ 2011)

3 Ellen White über die Probleme und die Wichtigkeit eines rechten Verständnisses der Rechtfertigung und Erlösung " Das eine weiß ich, dass unsere Gemeinden zugrunde gehen aus Mangel an Belehrung über die Gerechtigkeit durch den Glauben an Christus und über verwandte Wahrheiten.“ (Diener des Evangeliums, 267; Christus unsere Gerechtigkeit, 63)

4 "Wir brauchen viel mehr Erkenntnis. Wir brauchen ein größeres Verständnis in Bezug auf den Erlösungsplan. Unter 100 Personen ist nicht eine, die die biblische Wahrheit zu diesem Thema richtig versteht. Dabei ist gerade dies so ungeheuer wichtig für unser jetziges und zukünftiges Wohlergehen. Sobald das Licht erstrahlt und den Menschen der Erlösungsplan verständlich wird, strengt sich der Feind besonders an, damit dieses Licht den menschlichen Herzen entzogen wird." (AB I, 358 – geschrieben 1889)

5 Ein Angriff auf die Rechtfertigungslehre vorausgesagt „Die Gefahr ist mir immer wieder vorgeführt worden, dass das Volk falsche Vorstellungen über Rechtfertigung durch den Glauben hegen könnte. Jahrelang ist mir gezeigt worden, dass Satan auf besondere Weise wirken würde, um den Geist in dieser Frage zu verwirren. (FW 18; Was muss ich tun um das ewige Leben zu ererben, Davis S. 238)

6 „Der Feind Gottes und der Menschen ist entschieden dagegen, dass diese Wahrheit (Rechtfertigung aus Glauben) klar verkündigt wird; denn der Feind weiß, dass wenn das Volk sie voll aufnimmt, seine Macht gebrochen ist. Wenn er aber die Herzen derer, die Kinder Gottes zu sein beanspruchen, so beherrschen kann, dass ihre Glaubenserfahrungen aus Zweifel, Unglauben und Dunkelheit bestehen, dann kann er sie durch Versuchungen überwältigen.“ (RH )

7 Eine Warnung im Zusammenhang mit dem Konflikt um 1888 Aus „Zeugnisse für Prediger“ S. 353 "Ungeheiligte Prediger nehmen Stellung gegen Gott. Sie preisen Christum und den Gott dieser Welt in einem Atemzug. Während sie angeblich Christum annehmen, umarmen sie Barabas, und durch ihr Tun sagen sie: "Nicht diesen, sondern Barabas." Laßt alle, die diese Zeilen lesen, acht geben! Satan hat sich gerühmt, was er zu tun fähig ist. Er will die Einigkeit zerstören, die gemäß Christi Gebet in seiner Gemeinde bestehen sollte. Er sagt: "Ich werde als lügenhafter Geist ausgehen und alle täuschen, die ich täuschen kann, und werde sie veranlassen, zu kritisieren, zu verdammen und Dinge falsch darzustellen…

8 …Laßt eine Gemeinde, die sich großen Lichtes und großer Beweise erfreute, den Sohn der Täuschung und des falschen Zeugnisses gastlich aufnehmen, so wird diese Gemeinde die Botschaft, die der Herr gesandt hat, beiseite schieben und die unvernünftigsten Behauptungen und falschen Vermutungen und Theorien annehmen. Satan lacht über ihre Torheit, denn er weiß, was Wahrheit ist. Viele werden an unseren Rednerpulten stehen mit der Fackel falscher Prophezeiungen in ihren Händen, entzündet an der höllischen Fackel Satans. Werden Zweifel und Unglaube gehegt, dann werden die treuen Prediger vom Volk, das so viel zu wissen meint, entfernt werden. Wenn auch du, so sagte Christus, erkenntest zu dieser deiner Zeit, was zu deinem Frieden dient! Aber nun ist´s verborgen vor deinen Augen.“ (ZP, 353)

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10 Fragen und Gedanken zur S.Sch-Lektion über das Evangelium und die Rechtfertigung im Galaterbrief (4/ 2011)

11 Ein Angriff auf die Rechtfertigungslehre innerhalb der Gemeinde vorausgesagt „Die Gefahr ist mir immer wieder vorgeführt worden, dass das Volk falsche Vorstellungen über Rechtfertigung durch den Glauben hegen könnte. Jahrelang ist mir gezeigt worden, dass Satan auf besondere Weise wirken würde, um den Geist in dieser Frage zu verwirren.“ (FW 18) Davis S. 238) Beispiele: Ist es ein einmaliges oder wiederholendes Geschehen? Gibt es Bedingungen zur Rechtfertigung od. nicht? Welche? Sind Werke od. Gehorsam od. Glaube eine Bedingung? Ist Heiligung eine Bedingung zur Rechtfertigung?

12 Die Erfüllung der Vorhersage Angriff in den 70iger – 80iger Jahren (Desmond Ford) vgl. Gal. 1,6) „Es war nicht immer so“ G.Knight + STAndpunkte 2/2010) Ausschluss als Prof. wegen Dan. 8,14 und das U-Gericht ab 1844 Damit verbunden waren Fragen der Rechtfertigung, Heiligung und Vollkommenheit, speziell in letzter Generation (seit Andreasen 1957) Heute geht es auch um die 6 Tage Schöpfung etc… Ford 2008: „Als adventistische Wissenschaftler 1994 gefragt wurden, verwarfen die Hälfte die buchstäbliche Lektüre von Genesis 1. Ein Drittel verneinte die Frage, ob die geologischen Schichten und Fossilien mit Noahs Flut erklärt werden können. Und fast einer von fünf billigte eine theistische Evolution.“ See Darwinism comes to America, Ronald Numbers, Harvard University Press, p When Adventist scientists were polled in 1994, more than half rejected the literal reading of Genesis 1. One third denied that the geological strata and its fossils can be explained by Noah's Flood; and almost one in five assented to theistic evolution.

13 Das Konzept der Gerechtigkeit aus Glauben von D. Ford (1976 in Palmdale) G. Knight, „Es war nicht immer so“ ab S. 156) „Desmond Ford schlug vor, dass wir unter „Gerechtigkeit durch Glauben“ nur die Rechtfertigung verstehen sollten und nicht zugleich die Heiligung. Das Konferenzprotokoll war dann aber so abgefasst, dass sich beide Seiten als Sieger fühlen konnten. Bei sorgfältigem Lesen (RH, 27.Mai 1976, 4.5) ergibt sich eindeutig: Die Delegierten stimmten nur darin überein, dass die Spannungen bestehen bleiben, sowohl in der Frage der Natur Christi, als auch in der Frage, ob mit dem Ausdruck Gerechtigkeit durch Glauben nur die Rechtfertigung gemeint ist oder zugleich auch die Heiligung. Alle waren sich einig, dass die Erlösung durch Glauben geschieht, die Auseinandersetzung ging aber weiter.“ (S. 165)

14 1.Rechtfertigung und Erlösung ist ein rein juristisches (forens.) Geschehen u. hätte nichts mit einer Veränderung im Charakter od. mit Gehorsam zu tun. Wie sieht man das heute in den Gemeinden ? 2.Erlösung, Rechtfertigung und Versöhnung geschah am Kreuz ! vgl. Gal.3,13; 4,4.5; Hebr.2,14.15; Gal.2,16; 2. Kor.5,18-19; Röm.8,24; Luk.21,28 - Was glaubten die Pioniere diesbezüglich? ( G. Knight, „Es war nicht immer so“ S. 138 (1) - Was geschah am Kreuz wirklich? Rechtfertigung und Erlösung bei Dr. D. Ford

15 „Aber wiederum sagen sie, dass die Versöhnung am Kreuz vollzogen und abgeschlossen wurde, als das Lamm Gottes starb. So haben uns Menschen gelehrt, und so glauben es auch die Kirchen und die Welt. Aber die Tatsache macht die Sache nicht wahrer und heiliger, wenn sie nicht durch göttliche Autorität bestätigt ist. Möglicherweise haben nur wenige oder gar keiner von denen, die diese Ansicht vertreten, je die Grundlage untersucht, auf der sie (die Lehre von der Versöhnung) beruht.“ (Crosier im Day Star, Sa. 7.Feb.1846 ) Der Pionier O.R.L. Crosier

16 1.Wenn die Versöhnung auf Golgatha vollzogen wurde, durch wen geschah sie dann? Es ist die Aufgabe eines Priesters, die Versöhnung zu vollziehen. Aber wer waltete auf Golgatha seines Amtes? Es waren römische Soldaten und gottlose Juden. 2.Das Schlachten des Opfers bewirkte nicht die Versöhnung: der Sünder schlachtete das Opfer- tier, 3.Mo.4, usw. danach nahm der Priester das Blut und vollzog die Versöhnung. (3.Mo.4, ) Wo wurde unsere Versöhnung vollzogen?

17 3.Christus wurde zum Hohenpriester bestimmt, um die Versöhnung zu vollziehen. Und in dieser Eigenschaft konnte er sicher nicht handeln, bis er auferstanden war. Zudem haben wir keinen Bericht darüber, dass er nach seiner Auferstehung auf Erden irgend etwas getan hätte, das man als Versöhnung hätte bezeichnen können. 4.Die Versöhnung wurde im Heiligtum voll- zogen; aber Golgatha war kein solcher Ort.

18 5.Gemäß Hebräer 8,4 konnte er die Versöhnung nicht vollziehen, solange er auf Erden war. „Wenn er sich nun auf Erden befände, so wäre er nicht einmal Priester...“ Das levitische Priestertum war das irdische; das göttliche das im Himmel. 6.Folglich begann er das Werk der Versöhnung nicht - egal, wie jenes Werk aussehen mag – bis nach seiner Auffahrt, als er durch sein eigenes Blut das himmlische Heiligtum für uns betrat.“ Wo steht das in der Bibel? (3.Mo.4.16; Hebr.2,17; 1.Joh.2,1-2; Hebr.9,11-15)

19 „ Vor mehr als einem Jahr zeigte mir der Herr im Gesicht, dass Bruder Crosier das wahre Licht über die Reinigung des Heiligtums usw. hatte, und dass es sein Wille gewesen war, dass Bruder Crosier die Ansicht niederschrieb, die im Day- Star Extra vom veröffentlicht wurde. Ich fühle mich vom Herrn absolut autorisiert, jene Sonderausgabe jedem Heiligen zu empfehlen.“ Die Bestätigung von E.G. White

20 "Die Versöhnung Christi ist nicht lediglich ein ausgeklügelter Weg, unsere Sünden zu vergeben; sie ist eine göttliche Arznei zur Heilung der Übertretung und zur Wiederherstellung geistlicher Gesundheit. Sie ist das vom Himmel bestimmte Mittel, damit die Gerechtigkeit Christi nicht nur auf uns ruhe, sondern auch in unseren Herzen und unserem Charakter sei." (Ged. ü. d. Buch Daniel, 61) Eine Definition von Versöhnung von E.G. White

21 3. Rechtfertigung u. Erlösung sind ein reines Geschenk der Gnade und wird bedingungslos einzig und allein im Glauben empfangen. (J.Zürcher 167(4) Gal.2,16; Eph.2,8 4. Gehorsam wäre nur die Folge unserer Rechtfertigung und Annahme bei Gott, ist jedoch keine Vorraussetzung und Bedingung zur Erlangung ewigen Lebens. 5. Heiligung ist eine Folge der Rechtfertigung, hat aber in sich selbst nichts mit unserer Annahme bei Gott zu tun. Nach G. Knight hat die Trennung zwischen Rechtfertigung und Heiligung, die manche (?) unter uns immer sehr betonen, durch Desmond Ford seinen Anfang in unserer Gemeinde gefunden. („Es war nicht immer so“ S. 165) Rechtfertigung und Erlösung bei D. Ford

22 Drei Häresien (Irrlehren) warf Ford der Gemeinde vor. 1. Das Evangelium schließt Heiligung und Rechtfertigung ein. 2. Die Natur Jesu wäre die Natur Adams nach dem Sündenfall gewesen! und Heute ? (STAndpunkte, 53 / Es war nicht immer so, 111f) 3.Die letzte Generation müsse noch vor der WK-Jesu vollkommene Charaktere besitzen (Zürcher, ) Heute sind diese theologischen Ansichten vordergründig in unseren Universitäten und Gemeinden! Die Ford Theologie um 1980

23 „In der letzten Generation wird Gott gerechtfertigt werden. In den Übrigen wird Satan überführt werden. Die Behauptung, das Gesetz könne nicht gehalten werden, wird gänzlich widerlegt werden. Gott wird nicht nur einen dafür auserwählen, seine Gebote zu halten, sondern eine ganze Gruppe, die als die bezeichnet werden. Sie werden das Bild Gottes vollkommen wiedergeben. Sie werden die Beschuldigungen Satans gegen die Herrschaft des Himmels vollkommen widerlegen." ( M.L. Andreasen „The Sanctuary Service" übersetzt in "Der Anfang vom Ende" S. 267) Ford gegen Andreasen bzgl. der letzten Generation

24 "Wenn Gott von den Menschen fordert, daß sie seine Gebote halten, verfolgt er damit nicht die Absicht, daß es nur einige wenige sind, die gehorchen, eben gerade so viele, daß damit bewiesen wird, daß es möglich ist. Es entspräche nicht dem Wesen Gottes, mit einigen auserwählten Menschen, die über einen besonders starken Willen und eine hervorragende Bildung verfügen, beweisen zu wollen, was er am Menschen bewirken kann. Es entspricht vielmehr seinem Willen, die Bedingungen so zu gestalten, daß auch der Schwächste sie befolgen kann und niemand jemals behaupten kann, daß Gott Forderungen stellt, die nur von wenigen Auserwählten befolgt werden können. …. Ford gegen Andreasen bzgl. der letzten Generation

25 … Aus diesem Grunde findet die größte diesbezügliche Demonstration Gottes in der Zeit der letzten Generation statt. Diese Generation ist gezeichnet durch die erworbenen Sünden aller vergangenen Generationen. Wenn je ein Menschengeschlecht schwach war, dann dieses. Keine Generation leidet so sehr unter ererbten Neigungen, wie diese, und wenn jemals Menschen ihre Schwäche als Entschuldigung hätten benutzen können, dann diese. Wenn sie also in der Lage sind, die Gebote Gottes zu halten, dann hat keine Generation vor ihnen eine Entschuldigung dafür, daß sie es nicht auch gekonnt hätte. ….

26 …. Aber das ist noch nicht genug. Gott möchte nicht nur beweisen, daß normale Menschen der letzten Generation in der Lage sind, eine Prüfung, wie sie Adam und Eva angetragen wurde, zu bestehen, sondern wesentlich schwerere. Es wird eine Prüfung sein, die der des Hiob gleichkommt und sich in ihrer Intensität dem nähert, was unser Herr durchmachen mußte. Es wird eine Prüfung bis zum letzten sein.... Hiob mußte Erfahrungen durchmachen, die sich im Leben der Auserwählten der letzten Zeit wiederholen werden." (M.L. Andreasen „The Sanctuary Service“ übersetzt in "Der Anfang vom Ende" S. 264)

27 "Am Ende der 2300 Tage (1844) soll ein Volk aufstehen, das Licht über die Heiligtumsfrage hat, das Christus im Glauben in das Allerheiligste folgt und das die Lösung hat, die Macht des Geheimnisses der Bosheit zu brechen und das zum Kampf für Gottes Wahrheit auszieht. Solch ein Volk ist unbesiegbar. Es wird die Wahrheit furchtlos verkündigen. Es wird in seinem Eintreten für die Heiligtumswahrheiten den höchsten Beitrag für die Religion leisten. Die Welt wartet auf diese Darstellung. (Röm 8,19) Wenn sie vollzogen ist, wird das Ende kommen. Gott wird dann seinen Plan vollendet haben." (M.L. Andreasen, The Sanctuary Service" S. 274 übersetzt in "Der Anfang vom Ende" S. 219) Der höchste Beitrag für die Religion durch die Heiligtumswahrheiten

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29 Rechtfertigung u. Gehorsam bei Ellen White „Den Segen der Rechtfertigung empfängt man nur durch ständige Willensübergabe und unaufhörlichen Gehorsam. (AB 1, 394) „ Der Glaube, der keine guten Werke hervorbringt, führt nicht zur Rechtfertigung ! (AB 1, 394) “Die vom Herrn getadelte Sünde muss aufgegeben werden, bevor der Mensch als Freigesprochener vor Gott stehen kann.“ (ST ) Warum findet sich kein einziges solcher Zitate in den Lektionen und neuzeitlichen STA-Studien über die Rechtfertigung?

30 „Meine Brüder müssen sorgfältig bedenken, wie sie das Thema des Glaubens und der Werke den Menschen so darbringen, dass sie nicht in Verwirrung geraten. Man muß die Leute drängen, fleißig gute Werke zu tun. Es sollte ihnen gezeigt werden, wie man darin erfolgreich sein kann und wie man innerlich gereinigt wird, damit ihre Gaben ein Wohlgeruch vor dem Herrn sind. Dies alles kann nur durch das Blut Christi geschehen.“ (FG 1, 400) „Niemand kann von Herzen glauben und durch den Glauben gerecht werden, wenn er weiterhin tut, was Gottes Wort verbietet und wenn er versäumt, was er als Pflicht erkannt hat.“ (AB 1, 394)

31 Probleme mit Aussagen des Paulus zur Rechtfertigung im Galaterbrief 2.Petr.3,14-16

32 Worin bestand das andere Evangelium? vgl. 2. Kor.11,4; Gal. 2, ; Kp.3,1-4; Kp.4,8-11; Kp.5,1-4 Was sind die „Werke des Gesetzes“? Sind damit die 10 Gebote od. Zermonialgesetze gemeint? (Gal.2,16; S.Sch.46) Wird der Mensch gerechtfertigt und gerettet ohne Gottes Werke zu tun, bzw. ohne Gesetz und ohne Gehorsam, allein aus Gnaden und allein aus Glauben? (Eph.2,8-10; Gal.2,17; Tit.2,14) Die Bedeutung der Werke in den Botschaften der 7 Gemeinden! (Offb.2, ; 3, ) Was meint Paulus mit der Predigt vom Glauben im Gegensatz zu den Werken des Gesetzes? (Gal.3,2)

33 Luthers Erklärung zu Gal. 3,2 Beispiel: «Paulus argumentiert von der klaren Unterscheidung zwischen Gesetz und Evangelium her in folgender Weise: Sagt mir, habt ihr den Hl. Geist durchs Gesetz oder durch die Evangeliumspredigt empfangen? Hier antwortet! Ihr könnt nicht sagen: durchs Gesetz, da ihr, solang ihr unter dem Gesetz waret und seine Werke getan habt, niemals den Hl. Geist empfangen habt. … Wenn der Hl. Geist durchs Gesetz gegeben würde, hättet ihr ihn gewiss empfangen müssen, da ihr nicht nur Lehrer und Schüler des Gesetzes gewesen seid, sondern auch Täter des Gesetzes, und dennoch könnt ihr nicht aufweisen, dass ihr ihn jemals empfangen habt. Unter welchen Bedingungen wäre ihnen der Geist gegeben worden? (Joel 2 + 3)

34 ... Aber nachdem das Evangelium kam, habt ihr alsbald, ehe ihr irgendein Werk oder eine Frucht des Evangeliums aufweisen konntet, allein durch das Hören im Glauben den Hl. Geist empfangen. War das so zu Pfingsten? Gab es Bedingungen für die Jünger und dann auch für die Zuhörer? Denn wie Lukas in Apg.10,44 bezeugt : Als schlicht des Petrus und Paulus Predigt ertönte, fiel der Hl. Geist auf die, die das Wort hörten; durch den Hl. Geist empfingen sie auch die verschiedenen Gaben, so dass sie in neuen Zungen redeten etc. Wenn also nicht einmal das Gesetz, das man getan hat, den Hl. Geist bringt, viel weniger nur das Hören des Gesetzes.

35 Es spricht aber Paulus hier von einer Kundmachung des Geistes in der Urgemeinde; es kam nämlich der Hl. Geist in einer Art offenkundiger Erscheinung über die Gläubigen und so gab er sicheres Zeugnis, dass er bei der Predigt der Apostel zugegen sei,- gleichzeitig bezeugte er, dass die, die das Wort vom Glauben von den Aposteln hörten, bei Gott für gerecht gehalten würden ; sonst wäre er nicht auf sie herabgestiegen. So will die ganze Apostelgeschichte nichts anderes lehren als dies, dass der Hl. Geist nicht auf Grund des Gesetzes gegeben wird, sondern beim Hören des Evangeliums. Siehe hingegen Apg.5,29-32 und Apg.7,51-54

36 Als Petrus predigte, fiel alsbald der Hl. Geist auf die, die das Wort hörten. Und an einem Tag kamen dreitausend Menschen, die die Predigt des Petrus hörten, zum Glauben und empfingen die Gabe des Hl. Geistes (Apg.2). Wo steht das so? So empfing auch Cornelius den Hl. Geist nicht durch die Almosen, die er gab, sondern als Petrus den Mund öffnete und noch redete, fiel der Hl. Geist auf alle, die mit Petrus das Wort hörten (Apg.10,44). Das sind greifbare Zeugnisse der Erfahrung und Gottes Werke, die nicht täuschen können. War das die generelle Regel für den Empfang des Geistes? War das auch bei der Predigt in Joel 2-3 so?

37 Die Juden konnten sehr wohl murren gegen die Heiden und sagen: Sie, die Heiden, kommen plötzlich, ohne des Tages Last und Hitze getragen zu haben und haben dann - ohne Arbeit - dieselbe Gerechtigkeit und den Hl. Geist, den wir durch Arbeit und dadurch, dass wir des Tages Last und Hitze getragen haben, nicht erlangen konnten. "Sie haben gearbeitet, aber nur eine Stunde" (Mt.20,12), und durch diese Arbeit sind sie mehr erfrischt als ermüdet worden. Warum also hat Gott uns durchs Gesetz geplagt, wenn es nichts zur Gerechtigkeit ausgetragen hat? Uns, die wir lange durchs Joch des Gesetzes (?) beschwert gewesen sind, zieht er die Heiden vor. Wir sind Gottes Volk und den ganzen Tag geplagt,- jene sind nicht Gottes Volk, haben nicht das Gesetz und auch niemals etwas Gutes getan,(?) und sie sind uns gleich gemacht.

38 Hier zeigt sich nun die Notwendigkeit für jenes Konzil in Jerusalem, wo es darum ging, dass die Gemüter der Judenchristen gestillt wurden, die, obwohl sie an Christus glaubten, dennoch mit aller Hartnäckigkeit in ihrem Herzen an der Meinung festhielten, dass man das Gesetz des Mose halten müsse. Dort hat Petrus aus seiner Erfahrung heraus geredet. Seine Worte hatten den Sinn: Meine Brüder, wir haben nicht nötig, das Gesetz zu halten, da ich, als ich dem Cornelius predigte, in eigener Erfahrung gelernt habe, dass der Hl. Geist ohne Gesetz den Heiden gegeben wird, allein aufs Hören des Wortes hin. Also müsst auch ihr jene Meinung wegwerfen, dass das Heil durchs Gesetz zuteil werde....

39 Darum lehren wir so: Wenn du, o Mensch, auch fastest, Almosen gibst, deine Eltern ehrst, der Obrigkeit gehorchst, deinem Gebieter untertan bist etc., so wirst du doch dadurch nicht gerecht. Das Wort der Schrift: Ehre die Eltern, oder irgendein anderes Gesetz hat nicht die Kraft, zu rechtfertigen. Was dann? Es gilt die Stimme des Bräutigams zu hören, das Wort des Glaubens, diese Rede, wenn sie gehört wird, rechtfertigt. Warum? Weil sie den Hl. Geist bringt, der rechtfertigt.

40 „Daraus kann genugsam ersehen werden, dass ein Unterschied ist zwischen Gesetz und Evangelium. Das Gesetz bringt niemals den Hl. Geist, also rechtfertigt es nicht, weil es allein lehrt, was wir tun müssen. Das Evangelium bringt den Heiligen Geist, weil es lehrt, was wir empfangen müssen. So sind Gesetz und Evangelium zwei ganz verschiedene Lehren. Das Evangelium ist Geschenk und bringt das Geschenk; es fordert nichts. Dagegen gibt das Gesetz nichts, sondern fordert lediglich von uns, und zwar lauter unmögliche Dinge etc.“ (D. Martin Luther, Epistel-Auslegung, Band 4, Galaterbrief, S ). Was sagte Jesus, wie der Hl. Geist gegeben wird? (Joh.14,15-17)

41 „Was Adventisten glauben“ S. 95 „ Der Mensch ist dazu ausersehen, eine Wohnung des Heiligen Geistes zu sein (1.Kor.6,19.20). Die Sünde trieb Adam und Eva aus dem Garten Eden und zugleich aus dem innewohnenden Geist. Diese Trennung besteht noch immer. … Solange die Welt in den Händen Satans war, musste sie auf die völlige Ausgießung des Heiligen Geistes warten. Der Geist konnte erst dann ausgegossen werden auf alles Fleisch, als Jesus Christus sein Werk auf Erden ausgeführt und das versöhnende Opfer vollbracht hatte.“ Vergleiche dazu Joel 2 und 3

42 Wozu hat Gott das Gesetz gegeben? Die Rolle des Gesetzes? (S.Sch ) Nur zur Sündenerkenntnis? Was fehlt hier bzgl. der Funktion des Gesetzes? (Ps. 119,11) Wozu gab Gott schon ein Gesetz vor dem Sündenfall und auch danach? (5. Mose 30,9-20) Was war die Predigt vom Glauben bzw. das Evangelium bei Abraham ganz konkret? (Lektion 4/2011 S. 62a) War es die Predigt vom zukünftigen stellvertretenden Tod des Messias ? (Schmitz S )

43 Was verstand Paulus unter der Predigt des Glaubens nach dem Tod Jesu? ( Röm. 10, 1-10) Durch welchen Glauben werden wir gerechtfertigt? S. Sch. S 48 Wann und durch welchen Glauben empfing Abraham den Hl. Geist + Rechtfertigung? (S.Sch ; Gal.3,5-6; Röm. 4; 1.Mo 15; Hebr. 11, ; Jak. 2 ) David ( 2. Sam. 12,1-3 Ps. 32,1-5) Wie wurde Pinhas gerechtfertigt? Ps. 106,28-31 Die Hure Rahab etc…. Heb. 11,31 u. Jak. 2,25 Was war der Inhalt der Predigt vom Glauben bei den Propheten im Alten Testament? (Hes. 33,10-20; Wie war das bei Johannes dem Täufer? (Luk.3)

44 "Tragen wir das hochzeitliche Kleid? Besitzen wir persönliche Frömmigkeit?... Wir können vom Gesetz reden, aber es ist etwas ganz anderes, es wirklich auszuleben. Nur der Täter des Gesetzes wird gerechtfertigt vor Gott dastehen können, denn diejenigen, die das Gesetz tun, sind es, die den Charakter Gottes darstellen und nicht lügen wieder die Wahrheit." (ZP. 159) „ Das weiße Kleid bedeutet Reinheit des Charakters, die Gerechtigkeit Christi, die dem Sünder zuteil wird. Dies ist in der Tat ein himmlisches Gewand, das nur durch ein Leben willigen Gehorsams von Christus erworben werden kann.“ (Z I 438; Brief 207, BK 462) Weiter Aussage von Ellen White über Rechtfertigung und Gehorsam

45 Warnung an A.T. Jones aus Australien! (AB 1 375) „Ich besuchte die Versammlung einer großen Gemeinde. In meinem Traum sah ich, wie Du das Thema „Glaube und die zugerechnete Gerechtigkeit Christi durch den Glauben“ auslegtest. Mehrfach hast Du betont, die Werke seien nichts, es gäbe keinerlei Bedingungen. Du legtest die Sache so dar, dass mir klar wurde, dass die Gemüter verwirrt und die Zuhörer nicht das richtige Verständnis für den Zusammenhang zwischen Glaube und Werken erhalten würden. Deshalb habe ich mich entschlossen, Dir zu schreiben. Du betonst diese Sache zu sehr. Es gibt bestimmte Vorbedingungen dafür, dass wir zur Rechtfertigung und Heiligung gelangen und die Gerechtigkeit Christi erlangen. (Ab 1 S.375)

46 Bsp. vom reichen Jüngling: Was muß ich Gutes tun....? "Willst du zum Leben eingehen, dann..... "Hier sind die Bedingungen erwähnt, und die Bibel ist voller Bedingungen. "Da der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt von ihm, denn er hatte viele Güter."! Wenn Du behauptest, es gäbe keine Bedingungen und einige ausführlichen Erklärungen hierzu machst, dann mutest Du einigen Seelen zu viel zu. Einige können in Deinen Ausführungen keine Logik finden! Sie merken, daß diese Darstellungen nicht zu den klaren Aussagen des Wortes Gottes passen.. Bedenke das bitte!" AB1 376

47 „Um Anwärter für den Himmel zu sein, müssen wir den Forderungen des Gesetzes nachkommen.... Er( der Sünder) wird in das Ebenbild Christi umgewandelt, bis er im geistlichen Wachstum hinankommt zum vollen Maß der Fülle Christi. So macht Christus dem Fluch der Sünde ein Ende und befreit die gläubige Seele vom Tun der Sünde und von ihrer Wirkung." (Ged. ü. d. Buch Daniel S, 69)

48 „Wahrheit, wie sie in Jesus ist, besteht im Gehorsam jeder Vorschrift Jahwes gegenüber. Dies bedarf aufrichtiger Anstrengung.... Biblische Heiligung bedeutet, die Forderungen Gottes kennen und ihnen gehorchen. Ein reiner und heiliger Himmel wartet auf die, die Gottes Gebote halten. Er ist lebenslanger, ausdauernder, unermüdlicher Anstrengungen wert....Der Zerstörer greift dich an, jede deiner Anstrengungen zu lähmen." (BK 337) „Wer aber darauf wartet, dass sein Charakter spontan verändert wird, ohne eigenes, entschiedenes Bemühen, die Sünde zu überwinden, der wird gewiss enttäuscht werden....“ ( AB 1 S. 34)

49 „Manche machen den Fehler, bis in alle Einzelheiten die feinen Unterschiede zwischen Rechtfertigung und Heiligung definieren zu wollen. In die Definition beider Begriffe mischen sie oft ihre eigenen Ideen und Spekulationen. Warum wollen wir denn genauer sein als das inspirierte Wort Gottes, wenn es die lebenswichtige Frage der Gerechtigkeit durch Glauben erklärt. Warum versuchen wir, jedes Detail herauszuarbeiten, als würde die Rettung der Seele davon abhängen, dass man dies genau versteht? Nicht jeder hat den gleichen Standpunkt. Mancher steht in der Gefahr, ein Atom zum Weltall aufzublähen und das Weltall auf ein Atom zu beschränken.“ (Christus ist Sieger“ S. 144, BK 372) Das Zusammenspiel zwischen Rechtfertigung und Heiligung bei E.G. White

50 „Die Gerechtigkeit, durch die wir gerechtfertigt werden, ist uns zugerechnet, die Gerechtigkeit, durch die wir geheiligt werden, ist verliehen. Erstere ist unser Anrecht auf den Himmel, die zweite unserer Eignung für den Himmel.“ (RH, 4-. Juni 1895 übersetzt in Ged. ü.d. Buch Daniel S, 63) „Nur durch das Wirken des heiligen Geistes und durch die Heiligung in der Wahrheit wird er tauglich für den Himmel, denn Christus wirkt in uns!“ (AB 1 S.392)

51 “Es gibt zwei Aspekte im Werk Christi- a)das, was er für uns tat, - was für jeden Gläubigen vollkommene Annahme vor Gott bringt, und b) das Werk, das er in uns tut, welches nichts mit unserer Annahme bei Gott zu tun hat.” (“The third Angel´s message of Rightousness by faith” S.41 L. Scarbrough ) Wozu tut Gott etwas im Menschen, wenn es für die Annahme bei ihm nichts zu tun hat? Das Problem mit der Annahme bei Gott

52 „ Ihre Annahme bei Gott hängt von der treuen Erfüllung der Bedingungen ihrer Abmachung mit Gott ab. Gott bezieht in diesen Bund alle ein, die ihm gehorchen wollen. Allen, die Recht und Gerechtigkeit lieben und sich von jedem Übel fernhalten, gilt die Verheißung: "Ich will ihnen in meinem Hause und in meinen Mauern einen Ort und einen Namen geben, besser denn Söhne und Töchter; einen ewigen Namen will ich ihnen geben, der nicht vergehen soll" (RH. 23.Juni 1904 BK 38) So ist auch der Neue Bund in Jer. 31,31-33 zu verstehen! Siehe auch Hes. 36,26-27!

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54 Der Fluch des Gesetzes – was ist gemeint? (Gal. 3) Erlöst aber wovon und wie? Vgl. Gal. 4,4+5 mit 1. Pet. 1,18 und Rö 7 u. 8; Erlöst vom Gesetz der Sünde und des Todes, nicht von irgend einem Zeremonialgesetz oder Sittengesetz. (Rö. 8) Das Thema des Bundes oder des Testamentes: Die Rolle des Gehorsams und des Glaubens in Bund und Verheißung mit Abraham. S. Sch. S 62 (1. Mo. 18,17-18, 1.Mo ) Erlösung = Rückkauf? Lektion S. 64 zu Gal 4,4 Passt Rückkauf oder Lösegeld in Luk.1,68, Luk. 2,38; und Luk. 21, 28; Eph,1.7; Eph. 4,30; Röm. 8,23; 2. Mo. 21,30

55 „Der heiligen Schrift zufolge entlud sich der Zorn Gottes über die Sünde – unsere Sünde – über Jesus. Jesus erduldete am Kreuz nicht den ungerechten Zorn sündiger Menschen, sondern eines gerechten Gottes, gerechte Empörung über die Sünde, über die Sünde der ganzen Welt!“ (S. Schule 4/07 S. 158) „Am Kreuz goss Gott den Zorn seines Gerichtes über die Sünden der Menschen auf die Person seines Sohnes aus.“ (Jon Paulien; („Das Johannes Evangelium“ S. 147) Wo steht das in dieser Form in der Bibel?

56 „Er verließ all den Glanz, all die Würde, die er im Himmel besaß, und ließ sich unsere Erlösung so angelegen sein, daß er geduldig und demütig jede Schmach und Verachtung ertrug, die Menschen ihm aufbürdeten. Er wurde geschlagen, gepeinigt und verwundet; man nagelte ihn an das Kreuz von Golgatha, wo er einen qualvollen Tod erlitt.“ (Z I S.20)

57 Wer war für den Tod Jesu wirklich verantwortlich? Wer hat ihn laut EGW geschlagen und gemartert? „Menschen sind verdorben durch Sünde und können keine passende Vorstellung des schrecklichen Charakters des Bösen haben, das sie pflegen. Wegen der Sünde wurde die Majestät des Himmels von Gott geplagt, geschlagen und gemartert. Willig trug unser göttlicher Herr seine Seele zum Schwert der Gerechtigkeit, (?) damit wir nicht umkommen mögen sondern ewiges Leben haben. Christus sagt: „Ich gebe mein Leben auf dass ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, ich gebe es von mir selbst... (Joh. 10,17-18 ) (RH. Dez „THat I may know him“ S. 368) War das zu ihrer Zeit unter Christen allgemein so üblich, was sie hier sprachlich so unbewusst übernahm?

58 E. G. White „Der geschlagene Fels war ein Sinnbild für Christus, durch das uns die wertvollsten geistlichen Wahrheiten vermittelt werden. Wie das lebenspendende Wasser aus dem geschlagenen Felsen floss, so kommt von Christus, der „von Gott geschlagen“ war, der „um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen“ (Jesaja 53,4.5) wurde, der Strom des Heils für ein verlorenes Geschlecht. Hat Gott den Führern Israels geboten, Christus so zu schlagen, wie er es Mose gebot, den Felsen zu schlagen? Die Gefahr allegorischer Bibelauslegung von Origenes!? „Wie der Felsen einmal geschlagen wurde, „so ist Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden“. Hebräer 9,28. Für unseren Heiland war es kein zweites Mal notwendig zu sterben.“ (PP 392)

59 „Als Gottes geschriebenes Wort durch die hebräischen Propheten übermittelt wurde, studierte Satan eifrig die Botschaften über den Messias. Sorgsam spürte er den Worten nach, die das Werk Christi unter den Menschen mit unmissverständlicher Klarheit als Leiden eines Opfers und Sieg eines Königs beschrieben. In den Pergamentrollen der alttestamentlichen Schriften las er, dass der, der da kommen sollte, „wie ein Lamm … zur Schlachtbank geführt“ werde. Seine Gestalt sei „hässlicher … als die anderer Leute und sein Aussehen als das der Menschenkinder“. Jesaja 53,7; 52,14. Der verheißene Erlöser der Menschheit werde von den Menschen verachtet und gemieden sein, ein Mann „voller Schmerzen und Krankheit“, „von Gott geschlagen und gemartert“. Jesaja 53,3. 4 (PK 484)

60 Wer war es wirklich, der Jesus den Kelch gab und ihn schlug? „Er verließ all den Glanz, all die Würde, die er im Himmel besaß, und ließ sich unsere Erlösung so angelegen sein, daß er geduldig und demütig jede Schmach und Verachtung ertrug, die Menschen ihm aufbürdeten. Er wurde geschlagen, gepeinigt und verwundet; man nagelte ihn an das Kreuz von Golgatha, wo er einen qualvollen Tod erlitt.“ (Z I S.20) „Er kam als ein Mensch der Sorgen und Schmerzen und jene für die er kam sahen auf ihn, als wäre er von Gott geschlagen.“ (THat I may know him“ S. 369)

61

62 Wozu sandte Gott seinen Sohn AB 225 (3) AB 307

63 Wann empfing Abraham Vergebung seiner Sünden und den Hl. Geist? War bei Abraham der Gehorsam eine Bedingung zum Empfang des Hl. Geistes und seiner Rechtfertigung? (Lektion S. 60) Beachte auch die Gerechten in Hebr. 11 – wodurch waren sie gerecht ? Was war der Inhalt der Predigt vom Glauben bei den Propheten im Alten Testament? Wie empfingen die Juden und auch die Heiden Rechtfertigung aus Glauben und Vergebung und den Hl. Geist? Siehe 2.Mose 23. Der Engel des Herrn - gehorche seiner Stimme!! Welche Bedingungen nannte Jesus vor seinem Tod, damit seine Jünger den Hl. Geist empfangen könnten? (Joh.14,15-17) Wie war es im AT und bei Johannes dem Täufer?


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