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Seminar Verteilte Systeme Univ.Prof. Dr. Schahram Dustdar.

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Präsentation zum Thema: "Seminar Verteilte Systeme Univ.Prof. Dr. Schahram Dustdar."—  Präsentation transkript:

1 Seminar Verteilte Systeme Univ.Prof. Dr. Schahram Dustdar

2 Überblick Wissenschaftliches Arbeiten –Recherche –Verfassen einer Arbeit –Halten eines Vortrags Anforderungen für das Seminar Themenvergabe

3 Ziel des Seminars Praktisches Erlernen der Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, insbesondere: Literaturrecherche, Form, Struktur und Inhalt wissenschaftlicher Arbeiten, Präsentationstechnik, Entwurf von Präsentationsunterlagen.

4 Wissenschaftliches Arbeiten Wissenschaftliches Arbeiten – Was ist das ? –Lesen, forschen, experimentieren  Beobachtung, Hypothese, Ergebnis, Erkenntnis –Teilen der Ergebnisse mit anderen Wissenschaftlern  Publizieren –Wissenschaftliche Publikationsformen: Conference/Workshop Paper Journal Paper Fachbuch

5 Wissenschaftliches Publizieren Fertigstellen der Arbeit Auswählen einer passenden Konferenz oder Workshop Reviewer begutachten die Qualität und Richtigkeit der Arbeit (peer review) Paper wird akzeptiert, abgelehnt oder es werden Änderungen vorgeschlagen Publiziert in einem Journal bzw. im Tagungsband (Proceedings) einer Konferenz Nicht mehrfach einreichen (multiple submission)

6 Wissenschaftliche Recherche Die Grundlage jeder wissenschaftlichen Arbeit, ist die Kenntnis der einschlägigen Literatur. Relevanz Originalität

7 Recherche Quellen Association for Computing Machinery (ACM) Elsevier-Verlag IEEE Springer-Verlag Wiley-Verlag NEC Research Index ACM SIG* IEEE Distributed Systems Online VLDB Journal VLDB organization (conferences) IBM Systems Journal Intel Technology Journal HP Labs Technical Reports Microsoft Research Technical Reports XEROX Coordination Technologies Research

8 Wissenschaftliches Arbeiten 1/4 Was ist die Zielgruppe meines Artikels? Welches Vorwissen hat meine Zielgruppe? Welches Vokabular ist der Zielgruppe bekannt?

9 Wissenschaftliches Arbeiten 2/4 Titel der Arbeit –Sagt in wenigen Worten was sich der Leser erwarten kann –Vorsicht bei Eigennamen – sind oft nicht verständlich Kurzfassung (Abstract) –Meistgelesener Teil der Arbeit –Soll die Entscheidung erleichtern ob der Artikel für den Leser von Interesse ist. –Soll Werbung für den Artikel machen –Der Artikel soll halten was die Kurzfassung verspricht! Schlagwörter (Keywords)

10 Wissenschaftliches Arbeiten 3/4 Einleitung –Soll den Leser mit dem Umfeld der Arbeit vertraut machen –Motivation und Ziel der Arbeit muß klar ersichtlich sein –Beginn des roten Fadens der sich durch die Arbeit ziehen soll Hauptteil –Related work –Vertieft sich in den Lösungsansatz, Erfahrungsbericht (case study), die Problemstellung oder Theorie Schluß –Zusammenfassung und Reflexion der Arbeit. –Aufzählung der Kernaussagen und deren Bewertung –Zukünftige Arbeit (future work) Anhang

11 Wissenschaftliches Arbeiten 4/4 Use a spellchecker!!!

12 Präsentieren der Arbeit Wer ist die Zielgruppe meiner Präsentation? Vorwissen? Vokabular? Wo findet die Präsentation statt? Anzahl der Zuhörer? Größe des Raumes? Welche Hilfsmittel sind verfügbar? Video-Beamer? Computer? Netzwerk? Overhead-Projektor? Mikrophon?

13 Inhalt der Präsentation Aus der Sicht der Adressaten argumentieren Für die Zielgruppe anschauliche Beispiele verwenden Komplexe Sachverhalte durch Graphiken veranschaulichen Nicht nur die positiven Punkte der Arbeit erwähnen, auch auf die Schwachstellen eingehen Aber mit einem positiven Punkt abschließen!

14 Vorbereiten der Folien (so nicht) Lesbare Schrift verwenden Folien nicht überladen –max. 10 Zeilen pro Folie –Keine ausformulierten Absätze auf den Folien –Maximal vier Farben verwenden Vorsicht bei der Wahl der Hintergrundfarbe Für eine 20 Minutenpräsentation ca. 10 Folien Sich an die von (z.B.) MS PowerPoint vorgeschlagenen Zeichensätze und Farben halten

15 Vorbereiten der Folien Lesbare Schrift verwenden Folien nicht überladen –max. 10 Zeilen pro Folie –Keine ausformulierten Absätze auf den Folien –Maximal vier Farben verwenden Vorsicht bei der Wahl der Hintergrundfarbe Für eine 20 Minutenpräsentation ca. 10 Folien Sich an die von (z.B.) MS PowerPoint vorgeschlagenen Zeichensätze und Farben halten

16 Struktur der Präsentation Teilen Sie dem Publikum etwas über sich mit („Kontext“: Name, Organisation, etc.) Eine Folie mit einem Überblick über die Präsentation zu Beginn Einführung in den Problembereich Details Beispiele Abschluss-Statement (bleibt in Erinnerung) Diskussion

17 Vor der Präsentation Zeit finden die Präsentation zu üben Die Zeitvorgabe einhalten (Zeit zur Fragenbeantwortung einrechnen)

18 Während der Präsentation Augenkontakt mit Publikum halten Körpersprache beachten Den Vortrag nicht mit „Ok, das war‘s“ beenden. Eine Aussage zum Schluss bringen und die Leute auffordern Fragen zu stellen.

19 Seminar Richtlinien Recherche Seminararbeit Präsentation


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