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Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Jahrestagung des DVPW-Arbeitskreises „Empirische Methoden der Politikwissenschaft“

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Präsentation zum Thema: "Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Jahrestagung des DVPW-Arbeitskreises „Empirische Methoden der Politikwissenschaft“"—  Präsentation transkript:

1 Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Jahrestagung des DVPW-Arbeitskreises „Empirische Methoden der Politikwissenschaft“ am 6./7. Juni 2008 in Mainz Institut für Gesellschafts- und Politikanalyse Evelyn Bytzek

2 Abbildung 1: Verlauf der Popularität der Regierung Kohl in Westdeutschland, 3/1983-9/1998 Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Quelle: Monatliche Politbarometer-Umfragen der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim.

3 Tabelle 1: Regression der Veränderung der Regierungspopularität auf die Zyklusvariable Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Δ RegierungspopularitätEinfaches ModellErweitertes Modell Δ Regierungspopularität t-1 -0,376 (0,067) c -0,389 (0,067) c Zyklus0,520 (0,213) b 0,433 (0,212) b Δ Veränderung der Arbeitslosenquote zum Vorjahresmonat -2,508 (1,146) b Ereignisse0,782 (0,423) a Konstante0,148 (0,208)0,122 (0,207) R2R2 0,150,19 N185 Legende: Standardfehler in Klammern. Signifikanzen: a: p<0,1; b: p<0,05; c: p<0,01.

4 Abbildung 2: Grad der Regierungspopularität unter Regierungsanhängern und Unabhängigen Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Quelle: Monatliche Politbarometer-Umfragen der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim. Schwarz = Regierungspopularität unter Regierungsanhängern, Grau = Regierungspopularität unter Unabhängigen.

5 Tabelle 2: Regression der Regierungspopularität unter Regierungsanhängern und Unabhängigen auf die Zyklusvariable Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Δ RegierungspopularitätRegierungsanhängerUnabhängige Δ Regierungspopularität t-1 -0,233 (0,057) c -0,451 (0,061) c Zyklus0,138 (0,204)0,499 (0,512) Δ Veränderung der Arbeitslosenquote zum Vorjahresmonat -2,149 (1,075) b -1,576 (2,510) Ereignisse0,512 (0,379)1,383 (0,885) Konstante0,020 (0,198)0,183 (0,496) R2R2 0,090,22 N185 Legende: Standardfehler in Klammern. Signifikanzen: a: p<0,1; b: p<0,05; c: p<0,01.

6 Tabelle 3: Regression der Regierungspopularität auf den Anteil an Regierungsanhängern und Unabhängigen Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Δ Regierungspopularität Δ Regierungspopularität t-1 -0,134 (0,047) c Zyklus0,342 (0,165) b Δ Anteil Regierungsanhänger1,013 (0,072) c Δ Anteil Unabhängige0,353 (0,064) c Konstante0,106 (0,163) R2R2 0,55 N185 Legende: Standardfehler in Klammern. Signifikanzen: a: p<0,1; b: p<0,05; c: p<0,01.

7 Abbildung 3: Verlauf der Regierungspopularität unter den Regierungsanhängern, der allgemeinen Regierungspopularität und des Anteils an Regierungsanhängern Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Quelle: Monatliche Politbarometer-Umfragen der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim. Schwarz = Regierungspopularität unter Regierungsanhängern, Grau = Anteil an Regierungsanhängern, Rot = Regierungspopularität allgemein.

8 Abbildung 4: Verlauf der Regierungspopularität unter den Unabhängigen, der allgemeinen Regierungspopularität und des Anteils an Unabhängigen Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Quelle: Monatliche Politbarometer-Umfragen der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim. Schwarz = Regierungspopularität unter Unabhängigen, Grau = Anteil an Unabhängigen, Rot = Regierungspopularität allgemein.

9 Tabelle 4: Interaktionsmodell zum Zusammenhang zwischen Wahl der Regierungsparteien, Parteiidentifikation und Wahlzyklus Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Wahl der Regierungsparteien (1) oder nicht (0) PID für Regierungsparteien4,70 (0,022) c Keine PID2,071 (0,021) c Zyklus0,004 (0,018) PID für Regierungsparteien x Zyklus0,024 (0,028) Keine PID x Zyklus0,049 (0,20) b Konstante-3,014 (0,018) c Pseudo-R 2 0,41 N Legende: Abgebildet sind logit coefficients statt odds ratios. Standardfehler in Klammern. Signifikanzen: a: p<0,1; b: p<0,05; c: p<0,01.

10 Vereinfachte Modellierung des Erkenntnisinteresses: Wahlentscheidung it = β 0t + β 1t PID it + ε it mit β 0t = γ 00 + γ 01 Zyklus 1t + u 0t und β 1t = γ 10 + γ 11 Zyklus 1t + u 1t  “klassisches“ Mehrebenenmodell mit fixed effects auf der Individual- und random effects (intercept und coefficient) auf der Kontextebene. Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch

11 Abbildung 5: Veranschaulichung der Gestaltung der Zyklusvariable Quelle: Monatliche Politbarometer-Umfragen der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim. Mittlere Regierungspopularität in den vier Legislaturperioden: 4/1983-1/198742,3% 2/ /199038,4% 1/ /199432,8% 11/1994-9/199832,4%

12 Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Tabelle 5: Erklärungskraft des zeitlichen Kontexts in einem Intercept only-Mehrebenenmodell Wahl der Regierungsparteien (1) oder nicht (0) ZeitpunktZyklus Fixed Effects Intercept-0,590 (0,029) c -0,568 (0,075) c Random Effects Intercept0,371 (0,023) c 0,213 (0,053) c Intra-group correlation (ρ)0,100,06 N Legende: Abgebildet sind logit coefficients statt odds ratios. Standardfehler in Klammern. Signifikanzen: a: p<0,1; b: p<0,05; c: p<0,01.

13 Der zyklische Verlauf der Popularität der Regierung Kohl: Ein methodischer Versuch Tabelle 6: Vollständiges Mehrebenenmodell Wahl der Regierungsparteien (1) oder nicht (0) Zeitpunkt Fixed Effects Intercept-2,546 (0,144) c Regierungsanhänger4,845 (0,102) c Unabhängige2,133 (0,041) c Zyklus-0,116 (0,029) c Random Effects Intercept0,179 (0,048) c Regierungsanhänger0,282 (0,074) c Unabhängige0,101(0,034) c N Legende: Abgebildet sind logit coefficients statt odds ratios. Standardfehler in Klammern. Signifikanzen: a: p<0,1; b: p<0,05; c: p<0,01.


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