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Neustadt´s Basisdaten Die Lage Neustadt liegt am östlichen Rand des Pfälzer Waldes, dem Haardtgebirge, und am westlichen Rand der Oberrheinischen Tiefebene.

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Präsentation zum Thema: "Neustadt´s Basisdaten Die Lage Neustadt liegt am östlichen Rand des Pfälzer Waldes, dem Haardtgebirge, und am westlichen Rand der Oberrheinischen Tiefebene."—  Präsentation transkript:

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2 Neustadt´s Basisdaten

3 Die Lage Neustadt liegt am östlichen Rand des Pfälzer Waldes, dem Haardtgebirge, und am westlichen Rand der Oberrheinischen Tiefebene inmitten des Weinbaugebietes der Pfalz. Vom Westen nach Osten wird die Stadt vom Speyerbach sowie vom Rehbach durchflossen, der sich innerhalb der Stadt am Winzinger Wassergescheid nach links vom Speyerbach trennt, um einige Kilometer weiter nördlich als dieser in den Rhein zu münden.

4 Ausdehnung des Stadtgebiets Die Ausdehnung des Stadtgebiets West-Ost mitsamt den eingemeindeten Ortsteilen beträgt 22,5 km, die Nord- Süd-Ausdehnung beträgt 9,5 km.

5 Die Geschichte Neustadt´s 150 v. Chr. Besiedelung der Gegend durch die Kelten 20 Besiedelung der Gegend durch die Römer 774 Erste urkundliche Erwähnung der Dörfer Winzingen, Lachen und Speyerdorf um 1200 Bau der Wolfsburg durch Pfalzgraf Ludwig

6 13. Jh. Gründung der "Neuen Stadt" durch die Pfalzgrafen Ludwig und Otto unterhalb ihrer Burg Winzingen 1254 Neustadt Mitglied des Großen Rheinischen Städtebunds 1275 Verleihung der Stadtrechte Kaum Beschädigungen im Pfälzischen Erbfolgekrieg - im Gegensatz zu anderen pfälzischen Städten

7 Neustadt - wie der Rest der Pfalz - Teil Bayerns 27. Mai 1832 Hambacher Fest: Demonstration von mehr als Menschen auf dem Hambacher Schloss für Demokratie und staatliche Einheit Deutschlands

8 Die Namen der Stadt Die Stadt Neustadt war in ihrer Geschichte unter verschiedenen Namen und Beinamen bekannt: Nova Civitas (1253) Nuwenstadt (1339) Neunstat an der Hart (1414) Nuwenstadt ann der Hart (1452) Neustatt ahn der Haardt (1716) Neustadt an der Haardt (19. Jahrhundert) Neustadt an der Weinstraße (1937)

9 Die frühe Geschichte Neustadt´s Neustadt war sicher zur Zeit der Römer besiedelt. Funde weisen auch darauf hin dass vor den Römern die Kelten auf dem Gebiet der heutigen Stadt lebten. Von ihnen gibt es Ringwälle, Tongefäße, Münzen und Waffen. Über die Jahrhunderte nach dem Ende der Römerherrschaft gibt es keine genauen Erkenntnisse. So viel ist aber gewiss, dass es vor der eigentlichen »Neustadt« schon Dörfer gab: Winzlingen, das 1892 nach Neustadt eingemeindet wurde, wurde schon 774 urkundlich erwähnt. Auch Mußbach, Lachen-Speyerdorf, Geinsheim, Duttweiler und Hambach sind erheblich älter als die Stadt Neustadt.

10 Verleihung des Stadtprivilegs Am 6. April 1275 erhielt Neustadt durch Rudolf von Habsburg die Stadtrechte: »Wir, Rudolf von Gottes Gnaden Römischer König, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches, entbieten all des Römischen Reiches Getreuen, die diesen Brief ansehen, Unsere Huld und alles Gute. Dieweil Wir Uns als zu diesem Behufe vom höchsten Richter dem König der Könige berufen und auf dem Gipfel der Königlichen Würde gestellt betrachten, daß Wir alles, was nur immer dem Nutzen des gemeinen Wohls und dem aller des Reichs Getreuen dient, wo es auch immer sei, freigebig fördern und mit Eifer und Wirksamkeit vollführen sollen, so haben Wir in Anbetracht dessen Uns allerhöchst bewogen gefunden, die Bitten Unserer lieben Getreuen, der Bürger von Neustadt, Untertanen Unseres geliebten Sohnes Ludwig Pfalzgrafen bei Rhein, Herzogen in Bayern, die sie um ihr Recht und ihre Freiheit Uns demütig unterbreitet haben, gnädiglich aufzunehmen; dergestalt, daß Wir die vorbesagte Stadt aus Allerhöchster Königlicher Machtvollkommenheit laut des gegenwärtigen Briefs gefreiet haben, indem Wir den Bürgern der selbigen Stadt alle Rechte und Freiheiten, deren die Stadt Speyer sich erfreuet, frei einräumen...«

11 Stadtviertel im Mittelalter Im Spätmittelalter war Neustadt in vier Stadtviertel eingeteilt, deren Namen über Stand und Berufe der maßgeblichen Bewohner Auskunft geben: Lauerviertel (Gerber) Kesselringviertel (einflussreiche Familie des 14. Jahrhunderts) Frauenviertel (kirchlicher Besitz mit Kirchenpatrozinium der Gottesmutter) Judenviertel (jüdische Gemeinde) Ende des 15. Jahrhunderts kamen außerhalb der Befestigungsanlagen weitere Viertel dazu: Stadtgasserviertel Kirschgartenviertel »Ägyptenvorstadt«

12 Die Reformationszeit Während der Reformation regierte in der Pfalz bis 1544 der um Ausgleich bemühte Ludwig V., der Friedfertige. Sein Religionsedikt vom Jahr 1538 erlaubte den Lutheranern die Predigt und die Kelchkommunion. Ebenso ausgleichend regierte sein Bruder und Nachfolger Friedrich II., der Weise. Erst deren Nachfolger wurden strenge Lutheraner. Als Friedrich III. im Jahr 1576 starb, verfügte er in einer Testamentsklausel, dass nicht sein lutherischer Sohn Ludwig VI. die Ämter Kaiserslautern und Neustadt erben sollte, sondern dessen calvinistischer Bruder Johann Casimir.

13 Universität unter Johann Casimir Casimirianum Pfalzgraf Johann Casimir gründete im Jahr 1578 die Neustadter Hochschule, das so genannte Casimirianum. Während sein lutherischer Bruder Ludwig in Heidelberg die Universität von Calvinisten säuberte, engagierte sich Johann Casimir als Anwalt des reformierten Glaubens. Er bot den vertriebenen Professoren und Studenten Asyl und stiftete im Jahr 1578 eine Hochschule. Das nach ihm benannte »Casimirianum« war Ausweichuniversität. Als Johann Casimir im Jahr 1583 nach Heidelberg übersiedelte, um dort nach dem Tod des Bruders die Regentschaft für dessen noch unmündigen Sohn zu übernehmen, war Neustadts kurze Blütezeit wieder beendet.

14 Die Auseinandersetzungen um den rechten Glauben wurden im folgenden Jahrhundert nicht mehr mit Argumenten ausgetragen, sondern mit Waffen, und die Pfalz wurde von einem Feldzug nach dem anderen heimgesucht. Sechsmal wurde Neustadt im Dreißigjähriger Krieg erobert: 1622 von den Spaniern 1631 von den Schweden 1635 von den kaiserlichen Truppen 1638 durch Truppen des Herzogs Bernhard von Weimar 1639 von den Franzosen unter Feldmarschall Herzog de Longueville 1644 wieder von den Franzosen Bei jedem Wechsel der Besatzer wechselten auch die Konfessionen.

15 18. Jahrhundert 1744 waren von den Einwohnern der Stadt Reformierte, 620 Katholiken und 200 Lutheraner. Juden wurden in dieser Statistik nicht aufgeführt. Im 18. Jahrhundert verlor die Stadt ihr mittelalterliches Aussehen, da die kriegstechnisch überflüssigen Stadtmauern abgerissen wurden. Nachdem im Jahr 1722 die Staatsstraße nach Mannheim gebaut worden war, wurde 1723 die nördliche Stadtmauer durchbrochen.

16 Die Französische Revolution Im Verlauf der Französischen Revolution war Neustadt als Kantonshauptstadt im Département Donnersberg nur ein unbedeutendes Verwaltungszentrum. Napoleon passierte die Stadt auf dem Rückweg von Erfurt nach Paris und wurde von den Offiziellen feierlich empfangen. Als fünf Jahre später Teile der bei Leipzig geschlagenen Armee des Kaisers durch die Stadt zogen, war die Stimmung jedoch umgeschlagen.

17 Die Ortsteile Neustadt´s

18 DiedesfeldDiedesfeld Diedesfeld war einst ein Winzerdorf. Es liegt 3 km südlich der Kernstadt und wurde im Jahr 1969 eingemeindet.

19 DuttweilerDuttweiler Das Dorf Duttweiler liegt 7 km südöstlich der Kernstadt und wurde im Jahr 1974 eingemeindet.

20 Geinsheim Das Dorf Geinsheim ist am weitesten vom Stadtkern entfernt. Es liegt 10 km südöstlich der Kernstadt und wurde im Jahr 1969 eingemeindet.

21 GimmeldingenGimmeldingen Gimmeldingen war einst ein Winzerdorf. Es liegt 3 km nördlich der Kernstadt und wurde im Jahr 1969 eingemeindet.

22 HaardtHaardt Haardt war einst ein Winzerdorf. Es liegt 2 km nordwestlich der Kernstadt und wurde im Jahr 1969 eingemeindet.

23 HambachHambach Hambach war einst ein Winzerdorf. Es liegt 2 km südwestlich der Kernstadt und wurde im Jahr 1969 eingemeindet. Bekannt ist der Ort durch das Hambacher Schloss und das Hambacher Fest, das dort 1832 stattfand.

24 KönigsbachKönigsbach Königsbach war einst ein Winzerdorf. Es liegt 5 km nördlich der Kernstadt und wurde im Jahr 1969 eingemeindet.

25 Lachen-SpeyerdorfLachen-Speyerdorf Die Bauern- und Winzerdörfer Lachen und Speyerdorf wurden 774 erstmals urkundlich erwähnt. Sie liegen 5 km südöstlich der Kernstadt und wurden, früher bereits zu einer Gemeinde zusammengelegt, im Jahr 1969 eingemeindet.

26 MußbachMußbach Mußbach war einst ein Winzerdorf. Es liegt 3 km nordöstlich der Kernstadt und wurde im Jahr 1969 eingemeindet.

27 Verwaltung der Ortsteile Die außerhalb der Kernstadt gelegenen Ortsteile waren bis zur Eingemeindung eigenständige Dörfer. Seither ist der Bürgermeister durch einen Ortsvorsteher ersetzt, die Befugnisse des früheren Gemeinderats sind hauptsächlich auf den Stadtrat, in geringerem Maße auch auf den neuen Ortsbeirat übergegangen.

28 PolitikPolitik StadtratStadtrat Ergebnis der Stadtratswahlen vom 13. Juni 2004: 1.CDU 47,1% (-2,9) - 21 Sitze (-2) 2.SPD 22,3% (-9,2) - 10 Sitze (-4) 3.FWG 15,8% (+6,7) - 7 Sitze (+3) 4.GRÜ 9,3 (+3,6) - 4 Sitze (+2) 5.FDP 5,5% (+2,3) - 2 Sitze (+1)

29 Staatliche Einrichtungen Neustadt an der Weinstraße ist Sitz der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd). Sie wurde im Jahre 2000 gegründet und löste die Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz ab. Im Gegensatz zu dieser besitzt die SGD Süd als mittlere Verwaltungsbehörde nicht mehr regionale, sondern funktionelle Zuständigkeiten, die sich teilweise auf das gesamte Bundesland Rheinland-Pfalz erstrecken.

30 In Neustadt hat das für ganz Rheinland-Pfalz zuständige Finanzgericht seinen Sitz. Im Gerichtskomplex befinden sich auch das Verwaltungs- und das Amtsgericht. Daneben sind zahlreiche weitere Behörden in Neustadt an der Weinstraße ansässig, so beispielsweise die Oberfinanzdirektion. Von der Innenstadt an den Ostrand des Ortsteils Mußbach zog 1974 das Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Rheinpfalz (DLR) um, das bis 2004 unter den Namen "Staatliche Lehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Wein- und Gartenbau" und dann "Agrarinformation Rheinland-Pfalz" bekannt war.

31 Vorreiterrolle bei Verwaltungsreform Neustadt an der Weinstraße war bis 2002 die einzige kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz, die seit 1993 in Folge ihren Haushalt ausgleichen und gleichzeitig den kommunalen Schuldenberg zwischen 1989 und 1999 um über 1/3 (etwa 37 Millionen Euro) reduzieren konnte. Dabei hatte die Verschuldung der kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße bereits Mitte der 1980er Jahre ihren Höhepunkt mit einer Pro-Kopf- Verschuldung von etwa Euro (zu damaligen Preisen) bei einer Einwohnerzahl von etwa erreicht. Mitte 1999 lag die Pro-Kopf-Verschuldung bei etwa Euro.

32 Neustadt an der Weinstraße erhielt für diese Leistung 1997 den "Verwaltungsmanagement Award 97" für intelligente Sparkonzepte vom "Institute for International Research" und der Zeitschrift "Die innovative Verwaltung". Ausführliche Informationen zu dieser bundesweit beachteten Entwicklung unter Seit 2003 steckt der kommunale Haushalt wieder in den roten Zahlen.

33 WirtschaftWirtschaft Tourismus und Weinbau gehören zu den Haupteinnahmequellen der Stadt. Neustadt an der Weinstraße ist die größte Weinbaugemeinde Deutschlands und eine der größten Europas.

34 Ansässige Unternehmen Neustadt ist Sitz folgender Großfirmen: Zentrale der Hornbach Holding AG Europa-Zentrale der SIGMA Sport GmbH Keke Rosberg Großniederlassung der Deutsche Telekom AG

35 VerkehrVerkehr Netzplan der S-Bahn RheinNeckar Dank der Nähe der 1990 fertiggestellten A 65 besitzt Neustadt eine sehr gute Verkehrsanbindung. In ca. 20 Minuten erreicht man Ludwigshafen am Rhein und Mannheim, Karlsruhe in 30 und Stuttgart in 80 Minuten. Zum Frankfurter Flughafen benötigt man ca. 70 Minuten, den Flughafen Hahn erreicht man in 80 Minuten. Seit 1996 halten zweimal täglich ICE-Züge auf dem Weg von Mannheim über Kaiserslautern nach Saarbrücken in Neustadt Hbf.

36 Durch die Einführung der S-Bahn RheinNeckar (2002) wurde die Einbindung Neustadts ins deutsche Eisenbahnnetz und den Rheinland- Pfalz-Takt weiter verbessert. Der Neustadter Hauptbahnhof ist der größte Bahnknotenpunkt im Süden von Rheinland-Pfalz. Er liegt in der Mitte der Strecke Kaiserslautern-Mannheim und besitzt Startpunkte Richtung Landau/Karlsruhe und Bad Dürkheim/Grünstadt. In einem gemeinsamen Halbstundentakt fahren die Linien S 1/2 ab Hauptbahnhof und Neustadt- Böbig nach Kaiserslautern und in Richtung Mannheim. In Schifferstadt besteht Anschluss an die Linien S 3/4 nach Speyer.

37 StädtepartnerschaftenStädtepartnerschaften Mâcon, Frankreich Lincoln, Großbritannien Musange, Ruanda Wernigerode, Sachsen-Anhalt Quanzhou, Volksrepublik China Mersin-Yenisehir, Türkei Manchester (New Hampshire), USA Mitglied der internationalen Städtefreundschaft "Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa" mit 34 Mitgliedern aus fünf Staaten (Stand: 2005).

38 Kultur und Sehenswürdigkeiten

39 KulturKultur Hambacher Schloss Ruine der Wolfsburg Burg Winzingen mit Haardter Schloss Stiftskirche (durch eine Mauer zwischen Schiff und Chorraum in einen protestantischen und einen katholischen Teil getrennt) Ehemalige Universität Casimirianum Historische Altstadt siehe auch: Wandmalereien des Künstlers Werner Holz in Neustadt Hambacher Schloss

40 VereineVereine Das Vereinsverzeichnis ist auf der Neustadter Website unter weinstrasse.de/probuerger/public/pr odukt_detail.cfm?produkt_ID=480 einsehbar.

41 FesteFeste In Neustadt wird im Rahmen des Deutschen Weinlesefestes seit 1949 die Deutsche Weinkönigin gewählt und gekrönt. Höhepunkt des Festes, das traditionell Anfang Oktober stattfindet, ist der größte Winzerfestzug Deutschlands. Weinfeste gibt es in Neustadt an der Weinstraße von der Mandelblüte im April bis in den Oktober an fast jedem Wochenende. Besonders bekannt sind das Andergasser Fest in Hambach, das Mandelblütenfest in Gimmeldingen und natürlich das bereits erwähnte Deutsche Weinlesefest mit den Haiselscher am Bahnhof. Eine Übersicht über die zahlreichen Weinfeste in Neustadt und seinen Weindörfern gibt es auf der Website des Fremdenverkehrsamtes (s. u.).

42 Ende August findet (u. a. auch in Neustadt) der Erlebnistag Deutsche Weinstraße statt, bei dem die gesamte Deutsche Weinstraße für den Verkehr gesperrt ist; nur Fahrradfahrer und Fußgänger dürfen auf ihr unterwegs sein. Überall finden dann Feste und Ausstellungen statt, und die gesamte Pfalz feiert.

43 BildungBildung GymnasienGymnasien Käthe-Kollwitz-Gymnasium Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Leibniz-Gymnasium Technisches Gymnasium (BBS)

44 RealschulenRealschulen Georg-von-Neumayer-Realschule

45 HauptschulenHauptschulen Hauptschule Ost im Schulzentrum Böbig, Neustadt-Kernstadt Dr. Albert Finck-Schule, Neustadt- Hambach August-Becker-Schule, Neustadt-Lachen- Speyerdorf Schöntalschule, Neustadt-Kernstadt

46 ErwachsenenbildungErwachsenenbildung Volkshochschule

47 PersönlichkeitenPersönlichkeiten Söhne und Töchter der Stadt Mario Basler, deutscher Fußballnationalspieler Gregor Braun, Rad-Olympiasieger Walter Bruch, Erfinder des PAL- Farbfernsehsystems Edgar Dacqué, Paläontologe Otto Dill, Maler

48 Malu Dreyer, rheinland-pfälzische Ministerin Hans Geiger, Erfinder des Geigerzählers Emil Helfferich, international tätiger Kaufmann Dr. Karl Helfferich, Bankier und Politiker (Vize- Reichskanzler 1916/17) Bernhard Hoëcker, Comedian Judith Kaufmann, Journalistin und TV- Moderatorin Albert H. Keil, Pfälzer Mundartpreisträger Udo Röbel, Journalist (Kießling-Affäre, Gladbecker Geiseldrama) Mario Scheuermann, Weinautor

49 EhrenbürgerEhrenbürger Josef Bürckel, Gauleiter (1947 aberkannt) Alban Haas, Theologe und Heimatforscher Friedrich Hetzel, Bankier und Mäzen Georg von Neumayer, Polarforscher

50 Sonstige mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten Ulf Hoelscher, Geiger und Dozent, machte in Neustadt Abitur Erika Köth, Sopranistin, lebte in Neustadt Gernot Rumpf, Bildhauer und Dozent, machte in Neustadt Abitur und lebt dort


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