Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Architekturen von Web-Anwendungen Vorlesung an der LMU München Winter-Semester 2001/02 Dr. Günter Merbeth.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Architekturen von Web-Anwendungen Vorlesung an der LMU München Winter-Semester 2001/02 Dr. Günter Merbeth."—  Präsentation transkript:

1 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Architekturen von Web-Anwendungen Vorlesung an der LMU München Winter-Semester 2001/02 Dr. Günter Merbeth

2 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Zur Vorlesung Konzepte und Anwendungsbeispiele Keine Programmbeispiele Zwei Hauptplattformen –Java & J2EE –Microsoft.NET In Vorlesung –Bei Einführung von Konzepten: J2EE –Microsoft zur Ergänzung / Vergleich

3 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Voraussetzungen Programmieren (Java) Grundkenntnisse Internet Grundkenntnisse Software Entwicklung Grundkenntnisse Datenbanken

4 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 (Vorläufiger) Plan Einführung, Begriffe Klassische Architekturen Beispiel ECOM: Verkaufsanbahnung bei BMW E-Business, Architekturen & Architekten im Entwicklungsprozess Herausforderungen und Beispiele Schichten und Stufen von Web Anwendungen Referenzarchitektur für Web basierte unternehmenskr. Anwendungen Beispiel: Unternehmensportal bei Softlab Rolle von Java und XML HTML und Applets JSP und Servlets Application Server, J2EE, Beispiel Portal Server, Prozess Management Content Management Anwendungsintegration (EAI, JCA, Web Services) Microsoft.NET Vergleich J2EE und.NET

5 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Begriffe: Anwendungen Architekturen von Web-Anwendungen Software-Systeme Unterstützen Menschen bei Tätigkeiten z.B. - Bearbeiten eines Schadens bei Versicherung Automatisiert Abläufe z.B. - Ausführung einer Überweisung - Steuert die Bremsen in einem Auto (ABS) - Führt ein Waschprogramm durch

6 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Klassifizierung von Anwendungssystemen Informationssysteme –Dienstleistung Beispiel: Finanzdienstleistungen sind i.W. Informationsverarbeitung –Verwaltung –Unternehmenssteuerung –... Eingebettete Systeme –Kommunikationsgeräte –Haushaltgeräte –Fahrzeuge Auto: Computer mit 4 Rädern –... Eingebettete Systeme und Informationssysteme wachsen zusammen –Fahrerinformation und Fahrzeugsteuerung –Anschluss Alarmanlage ans Internet

7 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Systembasis für Anwendungssysteme Software-Systeme benötigen zum operativen Betrieb –Hardware-Basis –System-Software-Basis Basis und Entwicklungswerkzeuge unterschiedlich bei –Informationssystemen –Eingebetteten Systemen Schwerpunkt in Vorlesung: Informationssysteme Informationssysteme längere Historie als eingebettete Systeme

8 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Entwicklungs-Epochen bei Informationssystemen

9 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Epochen bei IS: Mainframe SNA (IBM), TRANSDATA (Siemens) Mainframe „Dumme“ Terminals Terminal-Anbindung Bildschirm-Masken Anwendungslogik Daten

10 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Mainframe Epoche Hardware, Betriebssysteme –Mainframes: IBM, Siemens, ICL, Fujitsu,... –Minicomputer: DEC, … Datenmanagement –Dateisysteme –Hierarchische DBMS –Netzwerk-DBMS –RDBMS Middleware –TP Monitore Kommunikation –Proprietär: SNA,... Entwicklung –Editoren –Sprachen (Compiler) COBOL, PL/1, Assembler, (FORTRAN) –Generatoren für Masken und Code –Dictionaries –Projektbibliotheken

11 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Epochen bei IS: Client/Server SNA Mainframe Dezentralisierung GUI(Anwendungslogik)Altsysteme AnwendungslogikDatenDaten TCP/IP Application Server DB Server

12 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Client/Server Epoche Hardware,Betriebssysteme –Client PC mit DOS, Windows, (OS/2) Unix –Server: Unix, NT, Novell (OS/2) –Mainframes: IBM mit MVS Bedeutung anderer Hersteller nimmt ab Datenmanagement –Filesysteme –Relationale DBMS Middleware –RPC –DCE –TP Monitore –(CORBA) Kommunikation –TCP/IP Entwicklung –CASE (Computer Added Software Engineering) –Repositories –Projekt- und Konfigurations- management –Sprachen (Compiler, Debugger) COBOL C, C++, (Smalltalk) VB 4GL

13 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Epochen bei IS: Netzwerk (Internet / Web) TCP/IP SNA Mainframe Web Server Internet/Intranet/Extranet Application Server Mainframe TCP/IP HTTP DB Server Application Server

14 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Netzwerk Epoche Hardware,Betriebssysteme „The network is the computer“ –PC: Windows –NC (Thin Client) –Server: Unix, NT Datenmanagement –Filesysteme –Relationale DBMS –ODBMS –(Wissens/Content) Repositories Middleware –Distributed TP Monitore –CORBA –J2EE, (EJB, Servlets, RMI) –COM/DCOM –SOAP (Web Services) Entwicklung –Repositories mit Projekt- und Konfigurationsmanagement –Sprachen IDE: Integrated Development Environments z.B. Visual Studio, Visual Age C++ Java C# VB

15 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Eigenschaft der drei Generationen Sehr gute Tools Komplexe Architektur (Viele logische Komponenten) Netzwerk Thin Clients Re-Zentralisierung Management auf weniger Instanzen beschränkt Browser basiert Gute Kombination der Stärken von C/S und Mainframe - GUI - blockorient. Verbind. Web Sehr gute Tools Architektur schon komplexer EU gleich PU Fette Clients, Sicherh. Verteilung der Anw. auf Client und Server Probleme mit großer Anzahl Clients bei Install. und Update Komfortable graphische Oberfläche Benutung komplexer Direkte Verbindung zwischen Client und Server RPC) Client / Server Schwache Toolunterstützung Einfache Architektur (DB und TP Monitor) EU ungleich PU Zentral Einfache Kontrolle und Verwaltung Einfache Installation und Update Einfach, dumme Terminals Primitive Oberfläche Verbindung zwischen Terminal und Rechner blockorientiert Mainframe EntwicklungManagementBenutzung

16 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Begriffe: Web-Anwendungen Architekturen von Web-Anwendungen Basierend auf Internet-Techniken Nutzung der Techniken des World Wide Web - HTTP (Protokoll) - HTML (Datenformat) - URL (Adressierung) -... (Behandlung im Laufe der Vorlesung) Anwendungsbereiche - Internetauftritte - Intranetanwendungen - E-Business Anwendungen - M-Business Anwendungen Abgrenzung: Nicht Embedded Systems

17 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 E-Business Web basierte Anwendungen Drei wichtige Klassen Business to Consumer (B2C), Internet –Einkauf über das Web (z.B. Amazon, Computer Shops) –Homebanking (z.B. T-Online) –Elektronischer Kundendienst Business to Business (B2B), Extranet –Anbindung von Lieferanten –Integration externer Vertriebskanäle (Händler, VAR, OEM) –Integration von Dienstleistern (Discount Broker mit Transaktionsbank) Business to Employee (B2E), Intranet –Informationsplattform für Mitarbeiter (z.B. Telefonliste) –Unterstützung für interne Prozesse (z.B. Reiskostenabrechnung) –Qualitätsmanagement –Skill Management –Wissensmanagement (z.B. Methoden, Erfahrungen)

18 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 E-Business Beteiligte Lieferanten Auftrag- nehmer Auftrag- nehmer Mitarbeiter Unter- nehmen als Kunden Unter- nehmen als Kunden Endkunden Geschäftsprozesse von Unternehmen Geschäftsprozesse von Unternehmen

19 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Kunden Customer Relationship Management E-Business Themen E – B u s i n e s s Supply Chain Management B2B Lieferanten Kern Geschäfts Prozesse B2B & B2E B2B & B2C Unternehmen

20 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Inter-/Intranet-Anwendungen Customer Relationship Management (CRM) –Abwicklung Kundenbeziehung über Internet (B2C, B2B) –Marketing –Verkaufsunterstützung –E-Commerce –Helpdesks Supply Chain Management –Abwicklung der Beziehungen mit Lieferanten (B2B) –Zulieferketten –Einkaufssysteme (E-Procurement)

21 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Begriffe: Architekturen Architekturen von Web-Anwendungen IT-Architekturen sind Baupläne (wie im Bauwesen) - Konzepte - Modelle - Richtlinien und Standards Definieren Umsetzung der Anforderungen in Komponenten, Teilsysteme, Beziehungen Reduzieren Komplexität Ermöglichen Wiederverwendung

22 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Architekturaspekte: ein Ebenenansatz Business Architektur Anwendungsarchitektur Systemarchitektur Plattformarchitektur GeschäftsprozeßGeschäftsprozeßDatenflußDatenfluß BenutzergruppeBenutzergruppe AnwendungAnwendung ComputerComputer NetzwerkNetzwerk Anwendungsf unktion SchichtSchicht KomponenteKomponenteObjektObjekt Sicherheit Systemmanagement ZugriffsrechtZugriffsrecht RechtegruppeRechtegruppe AnwendungAnwendung SystemSystem RessourceRessource Organisations einheit Reale Welt Was Womit Wie Entwicklungsarchitektur

23 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Architektur Jedes System hat eine Architektur –Implizit Entsteht während der Entwicklung Akzeptabel bei ganz kleinen Anwendungen Vergleich traditionelle Architektur Für Hundehütte braucht man keinen Architekturentwurf –Explizit Separater bewusster Schritt im Entwicklungsprozess Größere Systeme benötigen explizite Architektur Vergleich: Für jedes größere Gebäude wird eine Architektur entworfen Explizite Architekturen bewirken viele Vorteile

24 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Architektur Architektur ist Gliederung eines Systems in Hauptkomponenten Architektur für ein einzelnes System Reduktion der Komplexität Verteilung von Aufgaben Zuordnung zu Systemkomponenten Einsatz von Standards Einsatz von Produkten Architektur für eine ganze Reihe von Systemen Zusätzlich Wiederverwendung von Architekturkomponenten Produktlinienansatz Unternehmens-Architekturmodell

25 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Anforderungen an Untern.-Architekturmodell Einheitliche Benutzer-Schnittstellen –für alle Anwendungen –Anmeldung beim Netzwerk, nicht bei den Anwendungen Einheitlicher Zugriff auf Daten und Anwendungen durch Benutzer –im eigenen Unternehmen –bei Partnern –im Internet Wiederverwendung –Nicht nur von Code –Auch Modelle und Architekturkonzepte Interoperabilität –Infrastrukturprodukte kommen von unterschiedlichen Herstellern –Produkte müssen Standard-Schnittstellen, -Formate und -Protokolle unterstützen –Architekturmodell muß das ausdrücken

26 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Anforderungen an Untern.-Architekturmodell Portabilität zwischen Plattformen –Produkte und Anwendungen sollten nicht plattformabhängig sein –Plattformwechsel während der Lebenszeit einer Anwendung notwendig MVS (Mainframe) Unix verschiedener Hersteller NT Linux Effizientere Anwendungsentwicklung, Werkzeuge für –Entwurf –Entwicklung –Test –Wartung –Konfigurationsmanagement –Generierung –Projektmanagement

27 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Anforderungen an Untern.-Architekturmodell System Management Einheitliches Werkzeug zum Verwalten der –PCs –NCs –Netzwerkelemente –Server –Mainframe –Middleware –DBMS –Anwendungen Investitionsschutz –Altsysteme und –Existierende Infrastruktur müssen in das Lösungskonzept für ein Unternehmen einbezogen werden.

28 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Zitat „In the past, an architecture was really the design of a system that had been created to meet specific application needs. In the new business environment, organizations have little idea what their application needs will be in two, let alone five or ten years. Consequently, we need architectures that can enable the exploitation of unforeseen opportunities and meet unpredictable needs. Don Tapscott in: The Digital Economy

29 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Projekt ECOM ECOM: E-Commerce Projekt bei BMW Softlab ist Auftragnehmer ca. 20 Mitarbeiter von Softlab E-Business für Vertrieb und Marketing (CRM) Konkretes Thema: Verkaufsanbahnung –Direkter Verkauf wegen Händlerverträgen gegenwärtig nicht möglich Ziele des Vorhabens –Bessere Kundenbetreuung –Stärkere Kanalisierung des Vertriebsprozesses und Aufbau einer zentralen Kundendatenbank –Noch stärkere Verzahnung zwischen Vertrieb und Produktion weltweit Built to Order –Anpassung der Beziehungen zu Händlern unter Gesichtspunkten der Wertschöpfungskette

30 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 ECOM: Projektziele Gleiches Look & Feel weltweit Unterstützung –Unterschiedliche Marken (BMW PKW, BMW Motorräder, Mini) –Alle Länder –Mehrere Sprachen Neue Informationen weltweit zur gleichen Zeit Länderspezifische Lösungen werden abgelöst Optimieren sowohl des zentralen wie auch des dezentralen Zuganges Ergebnis soll Plattform sein für Verbesserungen und Erweiterungen

31 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02

32

33

34

35

36

37

38

39 NSC Administration

40 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 NSC Händler Monitoring

41 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Händler Aktivitätenliste

42 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 ECOM: Anwendungsarchitektur Customer Dealer Locations E-COM BACKBONE Vehicle Configurator Dealer Locator Request for Offer Test Drive Appointment Reservation List Used Car Price Indicator Request for Information NSCDealer NSC Operation NSC Admin Dealer Operation Mail Server Interface Content Management System Graphical Content Dealer Data Base Car & Price Data Base CRM Data Base ECOM Data Base

43 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 6 Module Landesgesellschaften und Händlerportal - nicht voll integriert - Datenaustausch Dealer Portal Customer Interface (A) Vehicle Selector Dealer Locator Request for Offer Test Drive Appointment Used Car Price Indicator Request for Information Ascertain Session User Customer Data Dealer Data Car Data eCOM Data Subsidiary Portal ECOM: Phase 1

44 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Dealer Portal Vehicle Selector Dealer Locator Request for Offer Test Drive Appointment Used Car Price Indicator Request for Information Ascertain Session User Subsidiary Portal Report- Generator Coloring System Map- System Rule- Interpreter 7 Module & Car Configurator Portale der Landesgesellschaften und Händler integriert Integration von Finanzdienstleistungen Integration von 4 existierenden Modulen Vehicle Con- figurator SF IntegrationSF Integr. Customer Interface (B) Customer Data Dealer Data Car Data eCOM Data PCASO Service Appointment ECOM: Phase 1.5

45 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Support Modules Support Modules Support Modules Dealer Portal (Clarify) Vehicle Selector Dealer Locator Request for Offer Test Drive Appointment Used Car Price Indicator Request for Information Ascertain Session User Subsidiary Portal (Clarify) Support Modules Service Appointment 8 Module + Car Configurator Portale der Landesgesellschaften und Händler integriert (TopDrive mit Clarify) Integration von Finanzdienstleistungen Automatische Integration von Anwendungen zur Datenbeschaff. (PCASO, HST, …) PCASO Vehicle Con- figurator Used Car Management TopDrive (Clarify) HST Customer Data Dealer Data Car Data eCOM Data SF Integration Customer Interface t.b.defined ECOM: Phase 2

46 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Dealer Portal (Clarify) Subsidiary Portal (Clarify) PCASO TopDrive (Clarify) HST Customer Data Dealer Data Car Data eCOM Data Customer Interface Vorbereitung für Strategie des direkten Vertragsabschlusses Integration mit Produktionsplanung und Produktions-/Lieferprozess Request forDelivery DateVehicleLocatorOrdering /Order changeTracking /Status info IVS… Support Modules Support Modules Support Modules Support Modules Support Modules Support Modules Vehicle Selector DealerLocator Request forOffer Test DriveAppointment Used CarPrice Indicator Request forInformation AscertainSession User Support Modules ServiceAppointment Vehicle Con - figurator Used Car Management SFIntegration t.b.defined ECOM: Phase 3

47 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Functional Building Block Matrix Testdrive appoint- ment Vehicle Selector Reser- vation List Request for Offer Request for Information Used Car Evaluator Dealer Locator Used Car Evaluator Dealer Locator User Data Collector Reservation List Handler Offer Requestor Car Configu- rator User Views/ Processes Functional Building Blocks Information distributor

48 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Varianten: Marken und Länderspez. Ausprägungen E-COM BACKBONE market specific brand specific generic part market-specific extensions Functional Building Block 20% Customer´s View 80% WEB-Customer-Interface Bikes

49 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Variantenstruktur NSC specific German French Italian French German Java/HTML pages Language specific Brand Example: 2 brands, 3 NSCs (of which one NSC is bilingual) Adaptation sequence: 1. Brand adaptation 2. Market adaptation (could be parallel for several NSCs)

50 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/ Varianten- und Releasestruktur Releases Länder- varianten Marken Bikes

51 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 ECOM Systemarchitektur Web Client Beliebiger Browser Web Client Beliebiger Browser

52 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 ECOM Komponenten Java Server Pages –Ecom User Interface JSP Beans –EJB Client –Business Logik Entity Beans –Abbildung der DB-Tabellen (create, update, find) –Container Managed Persistence (CMP) –Transaction mode REQUIRED Session Beans –Utilities (currency, date), Queries, Import/Export

53 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Software Layers New ModuleDealer LocatorRequest for OfferVehicle Selector Use DL Use VSE Use … Content Management System Java Server Pages Servlet Engine JSP Beans (Processes) Oracle Data Base External Interfaces Background Functions (Mail send,..) EJB Server Entity Beans Vehicle CustomerDealer Session Management

54 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Logische IT-Architektur # EJB Container Dealer + NSC Ultra Thin Client HTML+JavaScript Internet Internet Services Testdrive appointment Request for offer Request for information Used vehicle price indicator Dealer locator Vehicle selector Internal Services Task fulfillment Data maintenance Event Tracking Statistics http http/https ECOM WebLogic EJB Server Customer Ultra Thin Client HTML+JavaScript Internet JNDIRMI/IIOPCMP, Oracle 8.05SessionFilesystem JavaMail Adapter smtp JavaMail Mail Server Webserver + Servlet Engine ECOM JSP‘s Support Error Mgmt Logging... Support Error Mgmt Logging... User Management...

55 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 IT-Infrastruktur (logisch) Webserver 2 NetscapeEnterpriseServer mit BEA WLS Plugin Ultra Thin Client dbserv X eCOM Infrastruktur 1 BEA WebLogicServer PrimaryServer für Webserver 1* eCOM Infrastruktur 2 BEA WebLogicServer SecondaryServer für Webserver 1* SecondaryServer für Webserver 2* eCOM Infrastruktur 3 BEA WebLogicServer PrimaryServer für Webserver 2* Logisches WLS-Cluster http-Dispatcher 1 http-Dispatcher 2 hot-stand-by Dispatcher-Cluster Webserver 1 NetscapeEnterpriseServer mit BEA WLS Plugin http Internet / Extranet Intranet (Corporate Network) DMZ (Access LAN) *wird dynamisch pro User zugeordnet File- server http File- server

56 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 IT-Infrastruktur (physikalisch) InternetExtranet Intranet (Corporate Network) DMZ Extranet (Access LAN) DMZ Internet (Access LAN) eCOM Webserver + Dispatcher weltweit eCOM Webserver + Dispatcher V3* dbserv X eCOM BEA Weblogic- Server-Cluster eCOM UltraThinClient Kunde eCOM UltraThinClient Händler http eCOM Webserver + Dispatcher V1 * http Firewall File- server File- server File- server http

57 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Customer Dealer Locatio ns E-COM Backbone BACKBONE Contract Selling Dealer Locator Personalised Configuration Route Planning CRM- DATABASE Dealer Portal BMW Marketing Content Provider BMW Generic Content Generic Content Telematic Content Generic Personalized Content Special BMW Personalized Content Communication to and from Car Profile update into CRM Database Content Aktualisation Billing Preparation Integrationsansatz - Beispiel: Assist-Car-Online

58 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Entwicklungsumgebung Entwicklung auf NT Integration und Test auf Solaris Zentrale Entwicklungsdatenbank auf Solaris RunTime –Application ServerWebLogic Server –JSP/Servlet EngineWebLogic Server –WebServerWebLogic Server Netscape Enterprise (Integration); wird abgelöst durch WebLogic Server Entwicklung –JavaJbuilder 3 (Borland) –JSP/HTMLHomesite 4.5 (Allaire)

59 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Weitere Entwicklungstools Datenbank –DesignPowerDesigner (Sybase) –AufbauSQL Navigator (Quest) Test –Modul-TestsJunit 2.1 (Public Domain) –Performance-TestsLoadRunner (Mercury) –GUI-TestsWinRunner (Mercury) Sonstiges –DokumentationOffice, Visio –OO-ModellingTogether/J (oisoft) –VersionsmanagementVisual SourceSafe

60 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Zahlen und Fakten (Version 1.5) Basissystem –Datenbank, EJB-Server, JSP Beans –Wird für alle Länder, Marken oder Sprachen verwendet –43 DB-Tabellen –64 EJB’s 37 Entity Beans 17 Stateless Session Beans 11 Stateful Session Beans –79 JSP Beans (u.a. Business Logik) –68 Utility Klassen

61 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Zahlen und Fakten BMW Portale –Group Portal, NSC Portale nur in Englisch –Dealer Portal pro Sprache –379 JSP’s pro Sprache –476 Bilder Customer Portale –Unterscheiden sich pro Land und Marke (BMW, Motorcycle, Mini) –Teilweise auch pro Sprache (z.B. CH) –339 JSP’s pro Land, Marke und Sprache –2079 Bilder (u.a. Fahrzeug, Händler)

62 Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Fazit Server-Entwicklung mit EJB sehr produktiv –WebLogic Server ausgereiftes und stabiles Produkt –Skalierbare Multi-Tier-Architektur (fast) gratis Web-UI-Entwicklung mit JSP noch verbesserungsfähig –Aufwand höher im Vergleich zu „klassischem“ C/S (z.B. VB) –Betriebskosten deutlich geringer (keine Client-Installation) –Vermischung Darstellung und Code –Zu wenige UI-Controls für komplexe GUI’s Compile once - run anyware –Hardware-unabhängig (Unix, NT, Host) –Hersteller-unabhängige Technologie (BEA, IBM, Borland, …)


Herunterladen ppt "Architektur von Web-Anwendungen, LMU, WS-01/02 Architekturen von Web-Anwendungen Vorlesung an der LMU München Winter-Semester 2001/02 Dr. Günter Merbeth."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen