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Reformpädagogik Montessori, Lesen, Schreiben, kosmische Erziehung Gabriele Steinmair; MA

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Präsentation zum Thema: "Reformpädagogik Montessori, Lesen, Schreiben, kosmische Erziehung Gabriele Steinmair; MA"—  Präsentation transkript:

1 Reformpädagogik Montessori, Lesen, Schreiben, kosmische Erziehung Gabriele Steinmair; MA http://steinmair.jimdo.com/

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39 Ich bitte die lieben Kinder, die alles können, mit mir zusammen für den Aufbau des Friedens zwischen den Menschen und in der Welt zu arbeiten.

40 Wie können wir Demokratie erwarten, wenn wir Sklaven aufgezogen haben. Wirkliche Freiheit beginnt am Anfang des Lebens, nicht, wenn wir erwachsen sind.

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42 Das Geheimnis der kindlichen Entwicklung

43 Das Kind ist Baumeister seiner selbst! Maria Montessori

44 Die Aufgabe der Erziehung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben sich zu offenbaren. Maria Montessori

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46 Absorbierender Geist

47 Sensible Perioden

48 So entwickelt sich jeder Charakterzug auf Grund eines Impulses und während einer eng begrenzten Zeitspanne.

49 0-3 Jahre: Interesse für Bewegung, Sprache und Ordnung 3-6 Jahre: Interesse für praktisches Können, die Sinne, Lesen und Stille 6-12 Jahre: Interesse für Mathematik, Kosmische Themen und gezielteres Wissen über Sprache 12-18 Jahre: Interesse für Politik, Gemeinschaft, Gruppendynamik, Gesellschaft

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51 Polarisation der Aufmerksamkeit

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54 Geheimnis der Arbeit des Kindes

55 Hilf mir, es selbst zu tun. Zeig mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es alleine tun. Hab Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen. Maria Montessori

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58 Die Schlüssel für die Erwachsenen 22.04.2015

59 Vorbereitete Umgebung 22.04.2015

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62 Ohne eine geeignete Umgebung gibt es kein konstruktives Tun des Kindes, keine Aufforderung und Möglichkeit der freien Wahl der Arbeit. Helene Helmig, Montessori - Pädagogik

63 Freie Arbeit 22.04.2015

64 Die Freiheit unserer Kinder hat als Grenze die Gemeinschaft, denn Freiheit bedeutet nicht, dass man tut, was man will, sondern Meister seiner selbst zu sein.

65 Altersmischung 22.04.2015

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67 Der Weg, auf dem sich die Schwachen stärken, ist auch der, auf dem sich die Starken vervollkommnen. Maria Montessori

68 Kosmische Erziehung 22.04.2015

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72 Die Entwicklung des Menschen

73 Material 22.04.2015

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78 Adjektive 22.04.2015 78

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80 Plakate 22.04.2015 80

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100 Frühling 22.04.2015 100

101 Abdeckblatt 22.04.2015 101

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103 Spracherfahrungsansatz Kinder lernen Lesen und Schreiben durch den Gebrauch in sinnvollen Anwendungssituationen. Kinder brauchen schriftsprachlich anregende Situationen, die zum Lesen und Schreiben verlocken. Dem "Freien Schreiben" von Texten von Anfang an wird eine zentrale Bedeutung zugewiesen. 22.04.2015

104 4-Säulen-Modell nach Brügelmann 22.04.2015 104

105 4-Säulen-Modell nach Brügelmann 22.04.2015 105

106 Schreiben von Anfang an… 22.04.2015

107 Montagsgeschichten 22.04.2015 107

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113 4-Säulen-Modell nach Brügelmann 22.04.2015 113

114 Erste Wörter Blockschrift Kinder sollen nicht schreiben lernen, indem sie üben, sondern indem sie aufschreiben, was ihnen wichtig ist. Wenn sie aber von Anfang an ihre Gedanken und Ideen aufschreiben sollen, brauchen sie dafür Hilfsmittel. Als Hilfsmittel bietet man den Kindern Wörter an, die ihnen wichtig sind, Wörter, mit denen sie erzählen können. (vgl. Marlene Walter) 22.04.2015 114

115 … hin zur Rechtschriftlichkeit Kinder erfahren parallel dazu, dass es mit der „Buch-“ oder „Erwachsenenschrift“ fest verabredete Schreibweisen für die Wörter gibt. In gesonderten Aufgabenstellungen werden deshalb schon früh einzelne, für die Kinder besonders wichtige Wörter in der orthografisch korrekten Schreibweise angeboten und von den Kindern aufgeschrieben und gesammelt. 22.04.2015 115

116 ICH 22.04.2015 116

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118 Frühe Texte 22.04.2015 118

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157 Arbeitsauftrag Du hast die Geschichte vom Löwen gehört. Du kannst jetzt etwas zu der Geschichte schreiben, was DIR wichtig ist. Ich schreibe es für dich." 22.04.2015 157

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160 Diktieren Vor den Augen des Kindes entsteht Buchstabe für Buchstabe ein geschriebener Text. Das langsame Schreiben allein reicht häufig nicht, um ihren Erzählfluss zu bremsen. Damit die Langsamkeit des Schreibprozesses für die Kinder auch „hörbar“ wird, muss der Erwachsene während des Aufschreibens laut und deutlich mitsprechen, und zwar genau in dem Tempo, in dem er auch schreibt. 22.04.2015

161 Diktieren Nebeneinander sitzen Die Formulierungen des Kindes werden nicht verändert. Grammatikalische Fehler werden beim Aufschreiben verbessert. Nicht nachfragen und auf längere Texte beharren, sonst entsteht eine Aneinanderreihung von Sätzen. Vorlesen der entstandenen Texte 22.04.2015

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165 Freie Rahmentexte Das Kind und dessen persönliche Schreibidee steht im Mittelpunkt. Kinder lernen unterschiedliche Textsorten kennen. Offene Schreibanlässe bieten den Kindern Anregungen, lassen aber eine Vielzahl von Möglichkeiten zu und spornen Kinder zur Erstellung vielfältiger und kreativer Texte an. 22.04.2015 165

166 Was ist mit der Rechtschreibung? Texte zu produzieren stellt eine grundsätzlich andere Kompetenz dar als die Anwendung der geltenden Rechtschreibregeln. Auch wenn Formulieren und Rechtschreibung getrennt voneinander zu betrachten sind, heißt das selbstverständlich nicht, dass die korrekte Schreibung zu vernachlässigen ist. Die Sichtweise auf Fehlleistungen hat sich verändert, indem man die Betrachtung von Fehlern als konstruktive Möglichkeit sieht, neue Erkenntnisse zu gewinnen und Lernfortschritte zu erzielen. (vgl. Altenburg 2011, S. 8-19) 22.04.2015 166

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168 Cluster 22.04.2015 168

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