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[Anlass vom X.X.]. 2 Inhaltsverzeichnis Vorlage Situation heute Zentrale Verbesserungen Unsere Argumente.

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Präsentation zum Thema: "[Anlass vom X.X.]. 2 Inhaltsverzeichnis Vorlage Situation heute Zentrale Verbesserungen Unsere Argumente."—  Präsentation transkript:

1 [Anlass vom X.X.]

2 2 Inhaltsverzeichnis Vorlage Situation heute Zentrale Verbesserungen Unsere Argumente

3 3 Vorlage … als für die medizinisch unterstützte Fortpflanzung notwendig sind.» «Bundesbeschluss über die Änderung der Verfassungs- bestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich» (BV Art. 119 Abs. 2 Bst. c): Wortlaut: «Es dürfen nur so viele menschliche Eizellen ausserhalb des Körpers der Frau zu Embryonen entwickelt werden, … § … als ihr sofort eingepflanzt werden können.» Neu: Bisher:

4 4 Vorlage Die Gesetzesrevision Wurde vom Parlament verabschiedet Kann nur auf der Basis des angepassten Verfassungsartikels in Kraft treten Die Referendumsfrist beginnt automatisch, wenn der Verfassungsartikel angenommen wird Entwicklung von 12 Embryonen erlaubt Konservierung von Embryonen erlaubt Zulassung Präimplantationsdiagnostik Revision Fortpflanzungsmedizingesetz

5 5 Situation heute Restriktive Gesetzgebung § § Schweiz eines der restriktivsten Fortpflanzungsmedizin- Gesetze Europas PID in 27 von 28 EU-Staaten und Norwegen erlaubt

6 6 Situation heute Restriktive Gesetzgebung Keine optimale Kinderwunsch- behandlung möglich → unnötig reduzierte Erfolgschancen Erhöhtes Risiko für Mehrlingsschwanger- schaften mit hoher Komplikationsgefahr für Mutter und Kind Vermeidbare Schwangerschafts- abbrüche und Frühaborte

7 7 Was sich ändert Es geht um eine OPTIMALE THERAPIE von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch. Verfassung/Gesetz heuteRegelung neuWarum ja? 3er-Regel: Es dürfen nur drei befruchtete Eizellen bis am Tag 5 weiterentwickelt werden. 12er-Regel: Es dürfen 12 befruchtete Eizellen bis Tag 5 weiterentwickelt werden. Höhere Erfolgsquote bei Kinderwunschbehandlungen Alle entwickelten Eizellen müssen übertragen werden. Es müssen nicht alle entwickelten Eizellen übertragen werden. Geeignete dürfen ausgewählt werden. Höhere Erfolgsquote und tieferes Risiko von gefährlichen Mehrlings- schwangerschaften. Es ist verboten, entwickelte Eizellen für spätere künstliche Befruchtungen zu konservieren. Entwickelte Eizellen dürfen konserviert und später übertragen werden. Das Paar muss nicht bei jedem Fehlversuch allen Belastungen erneut ausgesetzt werden. Verbot Präimplantations- diagnostik zur Erkennung von schweren Erbkrankheiten/ Chromosomenfehlern Präimplantationsdiagnostik wird erlaubt. Keine Übertragung von schweren Erbkrankheiten Weniger Schwangerschaftsabbrüche

8 8 Was sich ändert Entnahme Eizellen Tag 0 Zufügen von Spermien (Insemination) Heute Tag 1 Max. 3 befruchtete Eizellen weiter- entwickeln, übrige einfrieren Nach Annahme Verfassungs- artikel und Gesetz Max. 12 befruchtete Eizellen weiter- entwickeln. Falls vorhanden, übrige einfrieren Tag 5 Präimplantations- diagnostik zur Früh- erkennung schwerer Erbkrankheiten verboten Präimplantations- diagnostik erlaubt – entwickelte Eizellen mit Erbkrankheiten müssen nicht über- tragen werden ALLE entwickelten Eizellen müssen übertragen werden: Risiko von Mehrlings- schwangerschaft Eine EINZIGE lebenskräftige entwickelte Eizelle wird übertragen, übrige einfrieren Pränataldiagnostik zur Erkennung von Erbkrank- heiten sowie Schwanger- schaftsabbruch erlaubt Ab Schwanger- schaftswoche 11

9 9 Deshalb JA Unnötige seelische und körperliche Belastungen für Betroffene vermeiden Paare mit unerfülltem Kinderwunsch haben oft einen jahrelangen Leidensweg hinter sich. Jede Kinderwunschbehandlung ist eine körperliche und psychische Belastung für die Betroffenen Es ist falsch, dass die heutige Regelung der Fortpflanzungsmedizin eine optimale Behandlung verunmöglicht

10 10 Der Verfassungsartikel «für die Fortpflanzungsmedizin» verbessert die Kinderwunschbehandlung in der Schweiz: Der Frau kann eine einzige, geeignete und lebensfähige entwickelte Eizelle übertragen werden. Die Chancen auf eine Schwangerschaft werden optimiert. Der Verfassungsartikel «für die Fortpflanzungsmedizin» verbessert die Kinderwunschbehandlung in der Schweiz: Der Frau kann eine einzige, geeignete und lebensfähige entwickelte Eizelle übertragen werden. Die Chancen auf eine Schwangerschaft werden optimiert. Deshalb JA Optimale Kinderwunschbehandlung ermöglichen

11 11 Die aktuelle Regelung führt überdurchschnittlich häufig zu Mehrlingsschwangerschaften. Mehrlingsschwangerschaften führen öfters zu Frühgeburten (Risiko für eine Behinderung, erhöhtes Sterberisiko) sowie zu mehr Komplikationen während der Schwangerschaft für die Mutter. Die aktuelle Regelung führt überdurchschnittlich häufig zu Mehrlingsschwangerschaften. Mehrlingsschwangerschaften führen öfters zu Frühgeburten (Risiko für eine Behinderung, erhöhtes Sterberisiko) sowie zu mehr Komplikationen während der Schwangerschaft für die Mutter. Unnötige gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind reduzieren Deshalb JA

12 12 Mehrlingsschwangerschaften: Beispiel Schweden B. Källen, O. Finnström, A. Lindam, E. Nilsson, K.-G. Nygren, P. Otterblad Olausson, Trends in delivery and neonatal outcome after in vitro fertilization in Sweden. Data for 25 years, in: Human Reproduction, Vol. 25, No. 4, S , 2010.

13 13 Darum Ja Die Vorlage ist ausgewogen und zeitgemäss: Die Vorlage regelt die Fortpflanzungsmedizin nach wie vor nach strengen ethischen Vorgaben (keine Selektion von entwickelten Eizellen nach positiven Eigenschaften). Die Präimplantationsdiagnostik ist in den meisten europäischen Ländern zugelassen und längst etabliert. Schweizer Paare sollen nicht ins Ausland müssen, um eine optimale Therapie zu erhalten (kein Fortpflanzungsmedizin- tourismus).

14 14 Darum Ja Eigenverantwortung der Eltern im Zentrum: PID ist nichts anderes als eine zeitlich vorverlegte Pränatal- diagnostik. Wie bei dieser soll der Entscheid vollumfänglich bei den Eltern liegen. Die Präimplantationsdiagnostik führt zu weniger Schwangerschaftsabbrüchen Das Stimmvolk setzt auf eigenverantwortliche Lösungen Präimplantationsdiagnostik (PID) ist freiwillig – die Betroffenen entscheiden


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