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Netzwerke Kirsten Kropmanns Allgemeine Technologien II 9. März 2009.

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Präsentation zum Thema: "Netzwerke Kirsten Kropmanns Allgemeine Technologien II 9. März 2009."—  Präsentation transkript:

1 Netzwerke Kirsten Kropmanns Allgemeine Technologien II 9. März 2009

2 Grundkonzepte n Was ist ein Netzwerk? l Eine Verbindung einzelner elektronischer Systeme zwecks Datenaustausch per Kabel oder Funk n Client – Server, Client – Drucker l Das kleinste Netzwerk besteht z.B. aus einem Rechner mit Verbindung zum Internet durch einen Router l Wichtig ist dabei, dass die einzelnen Geräte netzwerkfähig sind n Sie verfügen über Netzwerkkarten bzw. Netzwerkanschlüsse und müssen die einschlägigen Netzwerkprotokolle unterstützen, die da sind: IP, TCP

3 OSI-Modell n Open Systems Interconnection n Standard seit 1983, entwickelt von der Internationalen Standardisierungsorganisation (ISO) n Schichtenmodell zur Kommunikation in Rechnernetzen n Jede Schicht hat festgelegte Aufgaben… n …und sitzt in der darunterliegenden Schicht – wie in einer Matroschka: Schicht 7 sitzt in 6, 6 in 5 usw. 3

4 4 OSI Schichtenmodell n OSI Schichtenmodell Anwendungsbeispiele : OSI LayerLayer BezeichnungAnwendungsbeispiel 7ApplicationBrowser 6PresentationHTML 5SessionHTTP Session 4TransportTCP Paket 3NetworkIP Paket 2Data LinkEthernet Frame 1Physical LinkNetzwerkverkabelung

5 Topologien – OSI Layer 1 n Mögliche Verbindungen einzelner Rechner n Ringtopologie l Die beteiligten Rechner sind ringförmig an einem Kabel angeordnet und nur mit ihren jeweiligen Nachbarrechnern verbunden. Fällt ein Rechner aus, ist das Netz lahm gelegt. l Ein gemeinsam genutztes Kabel führt zu geteilter Bandbreite (Übertragungsrate) l Veraltet 5

6 Topologien – OSI Layer 1 n Bustopologie n Sämtliche Rechner hängen an einem Hauptkabel, das durch Endwiderstände begrenzt ist. n Jeglicher Datenverkehr zwischen zwei Teilnehmern wird auch an alle anderen übertragen – bis zur Netzwerkschnittstelle und wird dann verworfen, wenn es nicht der richtige Empfänger ist n Der Ausfall eines Rechners hat keine Konsequenzen n geteilte Bandbreite/Kollisionen n veraltet 6

7 Topologien – OSI Layer 1 n Sterntopologie l Jeder Teilnehmer (Client, Server, Drucker) ist mit einem Verteiler (Hub oder Switch) verbunden. l Der Ausfall eines Teilnehmers hat keine Auswirkungen auf das Netz. l keine Kollisionen bei einem Switch als Verteiler l Kann leicht erweitert werden. l Bandbreite steht jedem ungeteilt zur Verfügung l Wird am meisten eingesetzt. 7

8 Praktischer Aufbau eines lokalen Netzwerkes/LAN Switch DHCP- Server Drucker DNS- Server File- /Print Server Web Server Client 8

9 Topologien – OSI Layer 1 n Baumtopologie l Verbindung mehrerer Sternentopologien l Üblicherweise werden die Verteiler hierarchisch verbunden l Fällt ein Verteiler aus, ist das dazugehörige Netz oder die Netze tot, je nachdem wie viele Netzwerke daran hängen. 9

10 Netzwerktypen (Auswahl) n Lokale Netze l LAN n Local Area Network n Netz in einem örtlich begrenzten Bereich, der einer einzigen Organisation angehört. n Kurze Strecke, hohe Bandbreite  z.B. UKLAN l WLAN n Wireless LAN n Ein LAN auf Funkbasis  z.B. UKLAN n Nicht-lokale Netze l WAN n Wide Area Network  Internet  Lange Strecken, geringe Bandbreite l MAN n Metropolitan Area Network  Ein Stadtnetz wie z.B. Netcologne l VPN n Virtual Private Network  Verschlüsselte Verbindung zweier LANs oder eines Clients mit einem LAN über eine öffentliche Leitung/Internet

11 11 OSI Schichtenmodell n OSI Schichtenmodell Anwendungsbeispiele : OSI LayerLayer BezeichnungAnwendungsbeispiel 7ApplicationBrowser 6PresentationHTML 5SessionHTTP Session 4TransportTCP Paket 3NetworkIP Paket 2Data LinkEthernet Frame 1Physical LinkNetzwerkverkabelung

12 Schnittstellen und Protokolle n http l Hypertext Transport Protocol – OSI Layer 5 l Transportiert z.B. Hypertext Markup Language l TCP Port 80 l z.B. Get-Request: n TCP l Transport Control Protocol – OSI Layer 4 l Verbindungsorientiertes Protokoll (Transportsicherung) n Three-Way-Handshake n IP l Internet Protocol – OSI Layer 3 l Sorgt für die Adressierung von Sender und Empfänger n z.B (www.heise.de) 12


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