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Entscheidungshilfen bei schulischer Akzeleration Dr. Annette Heinbokel Bremen 2010.

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Präsentation zum Thema: "Entscheidungshilfen bei schulischer Akzeleration Dr. Annette Heinbokel Bremen 2010."—  Präsentation transkript:

1 Entscheidungshilfen bei schulischer Akzeleration Dr. Annette Heinbokel Bremen 2010

2 Handbuch Akzeleration Was Hochbegabten nützt Inhalt 1. Schulische Akzeleration als individuelle Fördermaßnahme 2. Diagnostik Christa Hartmann 3. Akzeleration in der Grundschulzeit 4. Akzeleration in der Sekundarstufe I 5. Akzeleration als Maßnahme der Begabtenförderung – 10 Thesen 6. Anhang 6.1. Einleitung 6.2. Was bei der frühen Einschulung zu beachten ist (Feldhusen (1992) u.a.) 6.3. Frühe Einschulung – Allgemeine Hinweise 6.4. Frühe Einschulung: Entscheidungshilfe Kindergarten 6.5. Was beim Überspringen einer Klasse zu beachten ist (Feldhusen (1992) u.a.) 6.6. Überspringen einer Klasse – Allgemeine Hinweise 6.7. Überspringen einer Klasse: Entscheidungshilfe Grundschule 6.8. Überspringen einer Klasse: Entscheidungshilfe Sekundarstufe I 6.9. Erlasse der Bundesländer Heinbokel, Annette (2009). Handbuch Akzeleration – Was Hochbegabten nützt, LIT Verlag, Münster

3 Bremen 2010 Akzeleration als Maßnahme der Begabtenförderung 10 Thesen 1. Jedes gute, jedes vollständige Förderprogramm für hochbegabte Kinder und Jugendliche muss Elemente von Enrichment und Akzeleration enthalten. 2. Akzeleration hat für die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler langfristig positive intellektuelle und emotional-soziale Auswirkungen. 3. Hochbegabte sind in der Regel nicht nur intellektuell, sondern auch emo- tional weiter entwickelt als Gleichaltrige. Akzeleration bringt sie mit Kindern und Jugendlichen zusammen, die etwa auf dem gleichen Entwicklungs- stand sind. 4. Akzeleration ist die effektivste Methode, Hochbegabten angemessene Lern- angebote zu machen. Sie ist ein Angebot, das die Hochbegabten ablehnen dürfen. 5. Die Mehrzahl derjenigen, die früher eingeschult wurden oder eine Klasse übersprangen, ist danach wieder mindestens im oberen Drittel der Klasse, z.T. sind sie wieder an der Spitze. Sie brauchen auch dann noch Enrich- mentangebote, aber der Abstand zur übrigen Klasse ist nicht mehr so groß.

4 Bremen 2010 Akzeleration als Maßnahme der Begabtenförderung 10 Thesen 6. Dauerhafte Unterforderung führt nicht nur zu Langeweile, sondern langfristig auch zu einer mangelhaften Arbeitshaltung, eine notwen- dige Anstrengungsbereitschaft kann nicht entwickelt werden, die Lust am Lernen kann verloren gehen. 7. Die meisten Probleme, die bei Akzeleration entstehen können, las- sen sich durch sorgfältige Vorbereitung und Begleitung vermeiden. Dafür sind Information und Fortbildung für Lehrkräfte nötig. 8. Für einige hochbegabte Schülerinnen und Schüler hat sich wieder- holte Akzeleration als wirksam herausgestellt, intellektuell und emo- tional. 9. Jugendliche, die frühzeitig die Universität besuchen, erleben über- wiegend intellektuellen Erfolg und emotionale Zufriedenheit. 10. Akzeleration ist eine Fördermethode, die Hochbegabten hilft – wenn sie richtig angewendet wird – und durch die die Gesellschaft Geld spart.

5 Bremen 2010 Entscheidungshilfen Die Entscheidungshilfen für die frühe Einschulung und das Überspringen von Klassen in der Grundschule und in der Sek. I sollen Lehrkräften und Eltern helfen, eine sachgerechte Entscheidung zu treffen. Wenn alle Beob- achtungen für Akzeleration sprechen, kann auf einen Intelligenztest verzichtet werden. Gibt es sowohl positive als auch negative Aspekte und Akzeleration ist er- wünscht, sollte ein psychologisches Gutachten eingeholt werden.

6 Bremen 2010 Beispiel Kindergarten

7 Bremen 2010

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9

10

11 Kindergarten

12 Bremen 2010 Beispiel Sekundarstufe I

13 Bremen 2010 Sekundarstufe I

14 Bremen 2010 Warum es in Deutschland schwierig ist, Schulpsychologen generell in die Entscheidung mit einzubeziehen: Es gibt in der Regel nicht genug von ihnen.

15 Bremen 2010

16 Erlasse – ein Beispiel

17 Bremen 2010 Erlasse – ein Beispiel

18 Bremen 2010 Erlasse – ein Beispiel


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