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Madrid

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Präsentation zum Thema: "Madrid"—  Präsentation transkript:

1 Madrid

2 Inhaltsverzeichnis Basisdaten Grundlegende Daten Infrastruktur Geschichte Madrids Klima Sehenswürdigkeiten Kultur Einwohner;Höhe;Stadtbezirke Lage Verkehsnetz;Flughäfen Vom 10Jhr. Bis 2004 Klima;Klimadiagramm Gebäude;Brunnen;Stadttore Bildungsmöglichkeiten Stierkampf in Madrid Stierkampf-Quälerei oder Volkssport

3 Staat: Spanien Region: Madrid Fläche: 607 km² Einwohner: (Stand 2004) Bevölkerungsdichte: Einwohner je km² Höhe: 667 m über NN. Geografische Lage: Grenzt an Portugal und Frankreich. Stadtgliederung: 21 Stadtbezirke Bürgermeister: Alberto Ruiz-Gallardón Basisdaten ° Madrid Flagge von Madrid

4 Die 21 Bezirke von Madrid 1 Centro 2 Arganzuel 3 Retiro 4 Salamanca 5 Chamartin 6 Tetuan 7 Chamberi 8 Fuencarral-El Pardo 9 Moncloa-Aravaca 10 Latina Madrid 11 Carabanchel 12 Usera 13 Puente de Vallecas 14 Moratalaz 15 Ciudad Lineal 16 Horteleza 17 Villaverde 18 Villa de Vallecas 19 Vicalvaro 20 San Blas 21 Barajas

5 Größter Verkehrs und Eisenbahnknoten Spaniens Personenbahnhöfe Atocha und Chamartín Rangierbahnhof Vicálvaro. Das Netz der Madrider U-Bahn gehört zu den größten der Welt. Infrastruktur

6 Lage Madrids Madrid liegt im Zentrum Spaniens. Diese Stadt gehört zu der historischen Landschaft Kastilien. Nordwestlich der Stadt befinden sich die Berge der Sierra de Guadarrama, die im Peñalara m hoch sind. Nach Osten liegt das Tal des Henares, in dem Eisen- und Autobahnen nach Saragossa und Barcelona führen. Etwa 50 km südlich, am Tajo, liegt Madrids „Mutterstadt“, die alte kastilische Hauptstadt Toledo.

7 10. Jahrh. Madrid entwickelt sich aus dem muslimischen Zentrum Magerit 1723 Philipp II. macht Madrid zur Hauptstadt des spanischen Reichs Napoleonische Besetzung der Stadt unter der Herrschaft von Murat.V Ferdinand VII schwört durch seine Politik eine Revolution herbei Militärdiktatur 1930 Ausrufung der Republik spanischer Bürgerkrieg –> schwere Zerstörungen Diktatur durch den General Francisco Franco 1975 Tod Francos; zuvor hatte er Juan Carlos, zu seinem Nachfolger ernannt. Mit König Juan Carlos findet das Land den Übergang zur Demokratie Erste freie Wahlen Verkündung einer neuen Verfassung Geschichte

8 2004 Terroranschläge auf mehrere Bahnhöfe wobei191 Menschen ums Leben kamen. Der jetzige Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero wird gewählt Regierung durch Sozialisten 1986 Spanien tritt der Europäischen Gemeinschaft bei Madrid wird zur Kulturhauptstadt ernannt.

9 Klima Die Sommer in Madrid sind heißer und trockener als z.B. in Essen Die Winter jedoch deutlich kälter als etwa in den Städten am Mittelmeer. Die durchschnittliche Temperatur im Juli liegt bei etwa 24,2 °C und im Januar bei etwa 4,9 °C.

10 Sehenswürdigkeiten Palacio Real Santa María la Real de La Almudena Fuente de Cibeles Puerta de Alcalá Puerta de Europa

11 Palacio Real Der Palacio Real ist ein besonderes Bauwerk. Etwa Räume sind in dem großen und prächigen Palast vorhanden. Vor einiger Zeit wohnte im Palacio Real die Königsfamilie,doch heute wird das Gebäude ausschließlich für Staatsempfänge genutzt. Nur wenige der Räume sind zugänglich und in einer Führung zu besichtigen.

12 Santa María la Real de La Almudena Schon im 16. Jahrhundert wurde der Bau der Kirche geplant allerdings wurde erst im 18. Jahrhundert damit begonnen. Die Kirche ist der Jungfrau Almudenaq gewidmet. Die Santa Maria la Real de La Almudena ist eine römisch-katholische Kathedrale.

13 Puerta de Alcalá Die Puerta de Alcala wurde von König Karl lll. In Auftrag gegeben und 1778 fertig gestellt. Sie befindet sich im Zentrum der Stadt und steht an der Stelle an der früher die stadtgrenze verlief Erbaut wurde sie von Francesco Sabatini.

14 Fuente de Cibeles Für den Bau des Brunnens waren drei Männer von Nöten. Das waren Francisco Gutierrez, Roberto de Michel und Miguel Ximenez wurde der Brunnen errichtet. Er ist der griechischen Göttin Kybele gewidmet.

15 Puerta de Europa Die beiden Türme wurden 1996 von dem Kuwait Investment Office (kurz KIO) erbaut. Jedes der beiden Gebäude ist 114 m hoch und besitzt 26 Etagen. Beide stehen in einem 15 Grad Winkel zu Erde. Zudem sind die Türme auch unter dem Namen Torres KIO bekannt. die Gebäude haben unterschiedlich farbige Helicopterlandeplätze um Verwechslungen zu vermeiden

16 Bildungsmögichkeiten en/6f.jpg Zu den zahlreichen Bildungseinrichtungen gehören Universitäten wie die Universität Complutense Madrid > Ebenso befinden sich in Madrid die Königlich Spanische Akademie sowie die Akademien der Schönen Künste, der Naturwissenschaften und der Sprachen. Die polytechnische Universität Die Universität Comillas > commons/thumb/3/3d/250px- Universidad_de_Alcala.jpg

17 Kultur in Madrid – Der Stierkampf Stierkampf- Arena Las Ventas

18 spanisch.de/images/guide/stier kampf_01.jpg ages/IM jpg Der Torero Hauptfigur des weltberühmten Stierkampfes ist der Matador de Toros,aus dem Spanischen „Stiertöter“. Ein Matador beginnt seine Karriere als Novillero. In dieser Zeit kämpft er ausschließlich mit Jungstieren. Hat er genügend Corridas bestritten,wird er in einer Zeremonie in den Rang eines Matador de Toros erhoben.Dann darf er gegen ausgewachsene Kampfstiere kämpfen. Ablauf der Corrida Die Corrida besteht aus drei Teilen: Die Paseillo,die Banderilleos und die Faena. Im ersten Teil stellt sich der Torero dem Publikum vor.Dann wird der Stier in die Arena gelassen. Im zweiten Teil stechen die Kämpfer ihrem Gegner (dem Stier) einen Spieß mit bunten Bändern geschmückt in den Rücken um ihn zu schwächen. Im Dritten Teil der Corrida führt der Torero den schon durch Blut verlust geschwächten Stier mit einem roten Tuch vor,bis er ihn mit einem Schwert durch einen Stoß in den Nacken tötet.

19 Das rote Tuch und Kritik am Stierkampf Warum greifen Stiere das rote Tuch an? Die Stiere reagieren nicht aggressiv auf die Farbe rot, sondern auf die schnellen Bewegungen, die mit dem Tuch gemacht werden.Die Augen der Stiere sind "rot-farbenblind"daher kann es nicht mit der Farbe zusammen hängen.Ursprünglich war das „Muleta“ genannte Tuch weiß. Da das Blut des Stieres das Tuch während dem letzten Drittel der Corrida verfärbte, wurde ihre Farbe der des Blutes angepasst.Also von Weiß auf Rot. Stierkampf: Tierquälerei oder Volkssport? Der Stierkampf ist eine grausame Tierquälerei. Diese beginnt bereits vor dem eigentlichen Kampf, wenn den Stieren die Hörner abgeschliffen werden und sie durch Schläge mit Sandsäcken in die Nieren für den Kampf geschwächt werden. Stierkampfbefürworter entgegnen dem Vorwurf der Tierquälerei, dass Stiere nur eine kurze Zeit in der Arena leiden würden. Zudem wird der Kampf nicht als Tierquälerei, sondern als eine in sich geschlossene Kunstform dargelegt. Dabei würden die Zuschauer sich nicht an Quälerei erfreuen,sondern die Akteure auch mit Pfiffen bestrafen, wenn das Tier aus ihrer Sicht unnötig verletzt und nicht im entsprechenden Moment schnell getötet wird. blutend_250.jpg (seit 2004 ist Stierkampf in Barcelona offiziell verboten!)


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