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Gerstl Julia Götz Anna Schießl Astrid Schubert Natasha.

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Präsentation zum Thema: "Gerstl Julia Götz Anna Schießl Astrid Schubert Natasha."—  Präsentation transkript:

1 Gerstl Julia Götz Anna Schießl Astrid Schubert Natasha

2 Inhalt Allgemeine Fakten zum WB Kundennutzen / USP Kunden Kundenbeziehungen Kanäle Erlöse Business Model Canvas 2

3 Wirtschaftsblatt Österreichs einzige Wirtschaftstageszeitung (MO-FR) erstmals erschienen 1995 Styria Media Group AG Geschäftsführer: Mag. Herwig Langanger, Dr. Rudolf Schwarz 50 Journalisten auf Wirtschaft und Wirtschaftspolitik spezialisiert 3

4 Inhaltliche Schwerpunkte Unternehmen & Märkte Bundesländer Osteuropa Finanzen & Börse Ivy League Serviceseiten (zB Rechts- & Steuertipps) Kommentare & Meinungen neue Bücher über Karriere & Immobilien 4

5 Kundennutzen – USP rein wirtschaftlich (= keine Universalität) keine Ablenkung durch andere Schlagzeilen wie zB Hochzeit von Prominenten Aktienkurse sofort auf einer Doppelseite (  sehr gute Vergleichbarkeit) Aktualität und Periodizität weniger Werbung im Vergleich zu anderen Zeitungen 5

6 Kundennutzen – USP vertrauenswürdige Informationen Qualitäts-Zeitung aufgrund sorgfältiger Recherchen im Vergleich dazu: zB „Heute“: oft schlechte Recherche von Fakten und Ungenauigkeit -> daher falsche Meldungen, Verwechslung der Logos bei Fußballklubs etc. zusätzliche Beilagen zB „investor“ (Magazin für Geld & Anlage), „deluxe“ (für Luxus & Lifestyle) etc. 6

7 Kunden Zielgruppe ist die Business-Community  „Die führenden Köpfe der Wirtschaft“ Geschäftsführer Manager Investoren Personen der Bank- & Finanzszene Consulter Menschen mit einer Affinität zu wirtschaftlichen Themen 7

8 Kundenmerkmale Top-Verdiener – kaufkräftiges Segment an wirtschaftlichen Entscheidungen beteiligt „Qualitäts- und Luxuskäufer“ laut Media-Analyse 2013; Erhebung 1/13-12/1 PNEK= persönliches Nettoeinkommen 8

9 Kundenmerkmale genießen meist einen hohen Status überdurchschnittliche Ausbildung großteils männliche Leser laut Media-Analyse 2013; Erhebung 1/ /13 9

10 Leserschaft-Struktur WB-Leser besetzen höhere Positionen laut LeserAnalyseEntscheidungsträger 2.0/2013; Erhebung 3-12/13 10

11 Reichweite unter der Woche: 0,9 % (zirka Personen) Freitags: 1,1 % inkl. der Themen „Immobilien“ & „Karriere“ „deluxe“ (1x/Monat) „investor“ (mehrmals im Jahr) je höher das Einkommen, desto eher ein WB-Leser Artikel der WirtschaftsBlatt-Ausgabe vom Freitag,  11

12 Quelle – Daten: 12

13 Woher kommen die Kunden von wirtschaftsblatt.at ? 13

14 Kundenbeziehungen Abonnements Startabo Jahresabo Studenten-Jahresabo Digital Paper Jahresabo Freitag Abo gratis Testversionen zu beachten: Für Nutzung  oft Registrierung bzw. Anmeldung erforderlich Kontaktmöglichkeiten (Redaktion, Geschäftsführung) 14

15 Rechner Versicherungsvergleich Auto Eigenheim Haushalt Unfall Leben … Rechner Energievergleich für Strom Gas Rechner Finanzvergleich für Bausparen Extra Services 15

16 Zusätzliche Rechner: Brutto-Netto-Gehaltsrechner Lohnkostenrechner Sozialversicherungsrechner Einkommenssteuerrechner Skonto-Rechner Urlaubsnachsendung Kommentare und Blogs 16 Extra Services

17 Kanäle PrintausgabeOnlineausgabe AppsSocial Media 17

18 Printausgabe erscheint Montag – Freitag (Samstag ist in Freitagsversion inkludiert, dadurch umfangreicher) 2 € besteht aus Hauptblatt (Unternehmen u. Märkte, Osteuropa, Schwellenländer, Meinung) und Teil „Finanzen & Börse“ (Aktienkurse) Freitags wird es erweitert durch Teile „Immobilien“ und „Karriere 18

19 Onlineausgabe Start Jänner 2007 Relaunch mit besonderem Augenmerk auf Darstellung auf Smartphone- und Tabletdisplays extra Services (Brutto-Netto-Gehaltsrechner, Kommentarfunktion und Blogs, etc.) 19

20 Quelle: 20

21 Apps WirtschaftsBlatt HD kostenlos digitale Version der Printausgabe (iOS und Android) 21

22 Investor Mobile 5,99 € für Anleger, Investoren, Finanzexperten (iOS, Android, Blackberry, WindowsPhone, Nokia) WirtschaftsBlatt deluxe kostenlos ist Tabletversion des 8x im Jahr erscheinenden DeluxeMagazines (iOS und Android) 22

23 Social Media 25% aller Online-Aktivitäten auf SM Quelle: Sept

24 Erlöse Verkauf der Printausgabe wichtiger als Vertriebserlöse im Online- und Digitalbereich Erlös­quelle der Zukunft laut Tillian (war 14 Jahre GF des WB, bis ): die Dienstleistung „Corpo­rate Publis­hing“: Videoproduktion für unsere Werbekunden 24

25 Erlösquellen Einzelverkauf Printausgabe (2 € von MO-FR) Abonnements Jahresabo37,90 €/Monat Studenten-Jahresabo21,50 €/Monat Digital Paper Jahresabo19,80 €/Monat Freitagsabo 8,50 €/Monat verschiedene Apps (kostenlose & -pflichtige) siehe Folie 18, 21 & 22 („Kanäle“) 25

26 Erlösquellen Werbung seriöses und hochwertiges Werbeumfeld für Anzeigen (zB Ihre Werbeanzeigen erscheinen nicht neben einer leicht bekleideten Frau) Optimal für hochwertige B2B Werbung und um Großentscheider zu erreichen Optimal für Finanzprodukte Optimal für hochwertige B2C Produkte Optimal um Opinion Leader zu überzeugen 26

27 Business Model Canvas 27

28 Quellenverzeichnis wirtschaftsblatt.at/files/pdf/wirtschaftsblatt_zahlen_fakten.pdf?_vl_backlin k=/home/print/hauptblatt/index.do wirtschaftsblatt.at/files/pdf/wirtschaftsblatt_zahlen_fakten.pdf?_vl_backlin k=/home/print/hauptblatt/index.do Kunden: ?year=2013&title=Tageszeitungen&subtitle=Total ?year=2013&title=Tageszeitungen&subtitle=Total Kanäle: Sept

29 Danke!


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