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B ETTELN – B EDÜRFNISSE, A MBIVALENZEN, D ILEMMATA W ILFRIED G RAF L INDA S CHÖNBAUER -B ROUSEK.

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Präsentation zum Thema: "B ETTELN – B EDÜRFNISSE, A MBIVALENZEN, D ILEMMATA W ILFRIED G RAF L INDA S CHÖNBAUER -B ROUSEK."—  Präsentation transkript:

1 B ETTELN – B EDÜRFNISSE, A MBIVALENZEN, D ILEMMATA W ILFRIED G RAF L INDA S CHÖNBAUER -B ROUSEK

2 2 Widerspruch Mehr Kontrolle Mehr Solidarität

3 3 1. Ebene: Konkreter Konflikt INTENTION & VERHALTEN WIDERSPRUCHANNAHMEN & HALTUNGEN „Konfliktpsyche“ Konfliktkultur Konfliktstruktur Konfliktstrategie

4 4 2. Ebene: Gesellschaftlicher Kontext POLITISCHE STRATEGIEN (direkte Macht und Gewalt) SOZIALE INTERESSEN (strukturelle Macht und Gewalt) KULTURELLE WERTE (symbolische Macht und Gewalt)

5 5 z.B.: Kontrolle / Selbstbestimmung Wertschätzung / Verständnis / Liebe Lebenssinn Muße Kreativität Transzendenz PSYCHISCH z.B.: Zugehörigkeit Raum für emotionalen Ausdruck Kulturelle Identität z.B.: Wohlbefinden Teilnahme / Partizipation Zuwendung Entwicklung Erkenntnis / Wissen Gerechtigkeit z.B.: Überleben Sicherheit / Schutz Lebenserhaltung Subsistenz PHYSISCH KULTURELL SOZIAL 3. Ebene: Menschliche Grundbedürfnisse

6 o BettlerInnen: Ich kann die Sprache nicht, hab keine Schule gemacht, hab keine Chance. Darum habe ich mich auch nicht um Arbeit bemüht. Ich würde von Herzen gerne eine Arbeit annehmen … der Rest ergibt sich dann von selbst. o VerweigerInnen/VermeiderInnen: Das kann auch aggressiv werden, wenn ich so oft angebettelt werde. Das ist zu eng. Das will ich nicht. Ich möchte auch ganz böse sagen können: Leute wir wollen euch hier nicht. o GeberInnen: Mitgefühl und Mitleid schwingt oft mit und veranlasst mich eher etwas mehr zu geben. Vielleicht stimmt doch wieder einiges was man über diese Menschen sagt. Das ist emotional sicher da auch wenn ich etwas gebe. 6

7 Gruppendiskussion Erfahrungen und Vorschläge aus meiner Rolle heraus: o Was habe ich erfahren bzw. was habe ich gefühlt? Welche Bedürfnisse, Ambivalenzen, Dilemmata? o Was würde auf einer tieferen Ebene von den Anderen wirklich brauchen - als BettlerIn, aber auch als GeberIn, und auch als VerweigerIn/VermeiderIn? o Was glaube ich brauchen die Anderen? FAZIT: Was von diesen Erfahrungen erscheint mir notwendig zu berücksichtigen, um zu kreativen, nachhaltigen Lösungsperspektiven zu kommen? 7


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