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Seminareinheit "Streß und Streßbewältigung"     Gliederung.

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Präsentation zum Thema: "Seminareinheit "Streß und Streßbewältigung"     Gliederung."—  Präsentation transkript:

1 Seminareinheit "Streß und Streßbewältigung"     Gliederung

2 Streß Copyright: Charles Kaufman

3 Herr S. Kommen Sie doch bitte kurz in mein Büro, Herr S.! Ich habe da einige dringend zu erledigende Aufgaben für Sie!

4 Quellen der Bewertung  Veranlagung  Lern-/Lebensgeschichte  Persönliche Einstellungen und Erfahrungen  Individuelle Fähigkeiten und Bewältigungsstrategien

5 Nicht die Dinge an sich beunruhigen uns, sondern die Meinungen, die wir über sie haben.

6 Überforderungs- signale  volle Anstrengung bei geringer Anforderung  langsamere Erholung  raschere Erschöpfung

7 Streßfolgen  vermehrtes Arbeiten  nebenbei essen  erhöhter Konsum von Alkohol, Aufputsch- und Beruhigungsmitteln  Reduzierung der Freizeitaktivitäten  weniger Verabredungen mit Freunden/Bekannten etc.

8 Streß und Krankheit - Hypothesen  Die Erkrankung hängt von der Art der Belastung ab.  Bestimmte Erkrankungen entstehen bei ungünstigen Bewältigungsformen.  Jeder hat ein “schwächstes Organ”.

9 Wirklich, er war unentbehrlich! Überall, wo was geschah zu dem Wohle der Gemeinde, er war tätig, er war da. Schützenfest, Kasinobälle, Pferderennen, Preisgericht, Liedertafel, Spritzenprobe, ohne ihn, da ging es nicht. Ohne ihn war nichts zu machen, keine Stunde hatt’ er frei. Gestern, als sie ihn begruben, war er richtig auch dabei. Wilhelm Busch

10 Kurzfristig - Entspannung - Positive Selbstgespräche - Ablenkung u.a. Langfristig - Verändern der Bedingungen die Streß auslösen, z.B. Tagesabläufe verändern, klärende Gespräche führen, - Veränderung der Person z.B. Techniken zum Entspannen erlernen Streß- bewältigungs- strategien

11 Genuß

12 Genußtips 1. Genuß braucht Zeit. 2. Genuß muß erlaubt sein. 3. Genuß geht nicht nebenbei. 4. Weniger ist mehr. 5. Aussuchen, was gut ist. 6. Ohne Erfahrung kein Genuß. 7. Genuß ist alltäglich.

13 Ob man glaubt, daß man etwas kann, oder glaubt, etwas nicht zu können, man hat immer recht.

14 Systematisches Problemlösen 1. Beschreibung des Problems 2. Erarbeiten von Lösungs- möglichkeiten 3. Bewertung und Auswahl einer Lösung 4. Handlungsplan 5. Umsetzung 6. Erfolgskontrolle

15 Problem- beschreibung 1. Was ist das Problem? 2. Wann hat es angefangen? 3. Wie ist der typische Ablauf? 4. Was will ich in der Situation? 5. Welche Schwierigkeiten treten regelmäßig auf? 6. Was wünsche ich mir in dieser Situation anders?


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