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Willkommen 1. 2 Erfolgreiche Existenzgründung Betriebswirtschaftliche Beratung Die Gründerperson und ihre Erfolgsfaktoren Jörg Fuchs.

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Präsentation zum Thema: "Willkommen 1. 2 Erfolgreiche Existenzgründung Betriebswirtschaftliche Beratung Die Gründerperson und ihre Erfolgsfaktoren Jörg Fuchs."—  Präsentation transkript:

1 Willkommen 1

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3 Erfolgreiche Existenzgründung Betriebswirtschaftliche Beratung Die Gründerperson und ihre Erfolgsfaktoren Jörg Fuchs

4 Begriff Die Gründerperson ist diejenige Person, die, gegebenenfalls zusammen mit weiteren Gründerpersonen (Gründerteam), ein neues Unternehmen gründet. Studien der Kreditanstalt für Wiederaufbau(KfW) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie haben gezeigt, dass die Gründerperson bzw. das Gründerteam eine zentrale Rolle für den Gründungserfolg spielt. Die Gründerperson Quelle, 4

5 Die Gründerperson 5 Merkmale Es gibt keinen Prototyp der Gründerperson Weltweite Studien haben jedoch gezeigt, dass ähnliche Faktoren die Tendenzaussagen zum Profil einer Gründerperson ermöglichen. Herangezogen dafür werden sowohl Konzepte aus der Soziologie als auch aus der Psychologie.

6 Profil einer häufig anzutreffenden Gründerperson: Anfang 30 bei der Unternehmensgründung. Öfter aus Familien von Selbstständigen als aus Familien von Angestellten. Bei Geschwistern ist die Gründerperson zudem oft das erstgeborene Kind. Soziologische und demographische Merkmale 6

7 Die überwiegende Mehrheit der Gründerpersonen ist männlich. Eine Reihe von Förderprogrammen speziell für weibliche Gründer versucht, diese Situation zu ändern und das bislang ungenutzte Gründer-/ innenpotenzial zu aktivieren. Eine Vielzahl von Gründerpersonen besitzt einen Universitätsabschluss und setzt eine Idee aus ihrem Fachgebiet um. Die Ausbildung stellt somit eine wichtige fachliche Gründungsvoraussetzung dar. Soziologische und demographische Merkmale

8 Allgemein werden fünf Fähigkeits- bzw. Kenntnisbereiche formuliert, über die erfolgreiche Gründer verfügen müssen:  Wertebasis  Ökonomische Kreativität  Entscheidungsfähigkeit  Betriebswirtschaftliche Kompetenz  Führungsqualifikation Die Gründerperson 8

9 Die Verhaltensforschung hat Elemente ermittelt, die erfolgreiche Gründerpersonen auszeichnen und die folglich zu den persönlichen Gründungsvoraussetzungen gehören. Die statische Verhaltensforschung („Traits Approach“) betont die folgenden drei Hauptmerkmale:  Leistungsmerkmale wie Chancenwahrnehmung, Arbeitsengagement, Ausdauer, Qualitäts- und Effizienzstreben sowie Risikofreude  Planungsmerkmale wie Zielbildung, systematische Planung, Kontrolle und Informationsbeschaffung  Machtmerkmale wie Überzeugungskraft, Netzwerkfähigkeit und Selbstvertrauen Psychologische Merkmale 9

10 Die situative Verhaltensforschung berücksichtigt darüber hinaus Umwelteinflüsse als Determinanten menschlichen Verhaltens. Es gibt vielfältige Gründe für den Schritt in die Selbstständigkeit:  Frustration/Aggressionssyndrom: Blockierung der Leistungen/Möglichkeiten in der bisherigen Arbeitsumgebung  Ärger im derzeitigen Beschäftigungsverhältnis, Kündigungsrisiko, Weg aus der Arbeitslosigkeit  höheres und leistungsgerechteres Einkommen erzielen  Eigenverantwortung/Unabhängigkeit  eigene Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen  Durchsetzen eigener Ideen, große Handlungsfreiheit  höheres Ansehen in der Öffentlichkeit, Prestigegewinn Gründermotivation 10

11 Die Gründerperson 11

12 Entscheidend für eine erfolgreiche Unternehmensgründung ist nicht nur das Was, sondern auch das Wie. Sie selbst sind Ihr bedeutendster Erfolgs-, aber auch Misserfolgsfaktor. Sie müssen sich mit allgemeinen Anforderungen auseinandersetzen: hohe Belastbarkeit, Eigenverantwortlichkeit, Risikobereitschaft, Verkaufstalent, etc.. Und Sie müssen sich auch fragen, was für eine Unternehmerpersönlichkeit bin ich? Unterschiedliche Charaktere können ein Unternehmen zum Erfolg führen, wenn die Geschäftsidee zur Persönlichkeit passt. Die Gründerperson 12

13  Was sind Ihre hervorstechenden Charakter-Eigenschaften? Was schätzt man an Ihnen besonders? Was sind Ihre Schwächen? Gleichen Sie Ihr Eigen- und Fremdbild ab, indem Sie mit Vertrauenspersonen hierüber sprechen.  Wie gehen Sie mit Problemen um? Sind Sie teamorientiert oder Einzelkämpfer? Begreifen Sie Probleme als eine Herausforderung und Chance oder als Belastung?  Gibt es persönliche Erfahrungen, die Sie bei Ihrem Vorhaben voranbringen oder behindern könnten?  Wie ist Ihr Verhältnis zu anderen Menschen? Gehen Sie auf diese zu oder warten Sie lieber ab? Sind Sie kommunikativ? Schätzen Sie bestimmte Personengruppen besonders?  Was machen Sie besonders gern, was besonders ungern?  Was können Sie erwiesenermaßen besonders gut, was nicht? Die Gründerpersönlichkeit 13

14 Nur wer etwas gern macht, kann es auch richtig gut machen. Und wer etwas besser machen will als andere, muss es auch besser können. Nur wer seine Kunden schätzt, wird auch von den Kunden geschätzt. Die Gründerpersönlichkeit 14

15  Welche fachlichen Qualifikationen und praktischen Erfahrungen bringe ich mit?  Aus welcher Lebenssituation heraus plane ich die Unternehmensgründung?  Wie viel Zeit kann ich für die unternehmerische Tätigkeit aufwenden? Muss ich gegebenfalls ein Kind erziehen?  Wie sind meine finanziellen Bedingungen? Kann ich mir größere Gründungsaufwendungen erlauben?  Habe ich gegebenenfalls Kooperationspartner, mit denen ich gemeinsam gründen könnte ? persönliche Rahmenbedingungen 15

16  Wo möchten Sie in 10 Jahren stehen?  Was möchten Sie anschließend machen oder bis dahin gemacht haben?  Wie stark sind Sie regional gebunden? Würden Sie auch umziehen?  Wäre die Selbstständigkeit für Sie eine dauerhafte oder nur eine Übergangslösung?  Wie ist die Planung in Ihrer Lebenspartnerschaft? Gibt es einen Kinderwunsch? Ist dies mit dem Gründervorhaben vereinbar?  Wollen Sie sich auf ein Geschäftsfeld spezialisieren oder immer wieder neue Geschäftsfelder erschließen? persönliche Ziele 16

17  Start bei Null  Markt muss erschlossen werden  Kunden finden und halten  Qualifizierte Mitarbeiter finden  Chance  Unternehmen nach eigenen Vorstellungen schaffen Existenzgründung als Neugründung 17

18  Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter vorhanden  Übernehmer muss evtl. eigene Geschäftsidee entwickeln  Übernehmer muss bestehende Kunden, Lieferanten halten und neue hinzu gewinnen  Übernehmer muss sofort Mitarbeiter führen  Nicht einfacher als Neugründung Es ist anders  Ideal: Vorbereitung Übergeber mit Nachfolger Existenzgründung durch Übernahme 18

19 Betriebsübernahme versus Neugründung 19  Übernahme einer funktionierenden Einheit  Kunden- und Mitarbeiterstamm vorhanden  Räumlichkeiten und Betriebseinrichtung vorhanden  Netzwerke bestehen  Chancen und Risiken kalkulierbar  Anlaufphase entfällt

20 Wozu ein Konzept? 20

21       Weiterführende Links für Gründer 21

22 Der Weg zur erfolgreichen Gründung 22

23 Jetzt Fan werden! Sie haben weitere Fragen zum Thema? Ansprechpartner Außenstelle Pforzheim Sekretariat der betriebswirtschaftlichen Beratung Tel


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