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Erneuerbare Energien in der Lehrerbildung verankern! Alternative Mobilität.

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Präsentation zum Thema: "Erneuerbare Energien in der Lehrerbildung verankern! Alternative Mobilität."—  Präsentation transkript:

1 Erneuerbare Energien in der Lehrerbildung verankern! Alternative Mobilität

2 2 Erneuerbare Energien dauerhaft in die Lehrerausbildung integrieren Akteure im Lehr- und Lernprozess für Energiefragen der Zukunft qualifizieren Curriculum und Unterrichtspraxis verändern Neue Ausbildungskonzepte und Kommunikations- instrumente entwickeln und testen

3 Zukunftsvisionen Experimente mit EEBereit zur Wende? (auch als Online-Kurs) Fächerübergreifende Projekte zu EE Alternative Mobilität Energie sparen (an Schulen) Nachhaltig bauen Grüne Berufe Ausbildungskonzepte 3

4 Ich fahr anders 4 Videospot Motoquero (0:47 min), KMGNE 2010:

5 Was „bewegt“ Sie beim Thema? Welche aktuellen Debatten rund um Mobilität und Verkehr haben Sie in letzter Zeit verfolgt? Warum hat Sie das interessiert? Warum halten Sie es für relevant? 5 Fotolia © Yuri Arcurs

6 Mobilität ist nicht gleich Verkehr! Mobilität Beweglichkeit zur Befriedigung von Bedürfnissen durch Raumveränderung Verkehr Instrument, das man für die konkrete Umsetzung der Mobilität benötigt Umfasst Fahrzeuge, Infrastrukturen und die Verkehrsregeln 6 MiD 2008 (infas, DLR, im Auftrag des BMVBS)

7 Verkehr ist kein Selbstzweck!  Verkehr ist kein Selbstzweck und wird nicht explizit nachgefragt, sondern dient der Befriedigung von Bedürfnissen. 7 Feststellung eines Mangels: Primärbedürfnis Lösungssuche: Lösung vor Ort verfügbar? Wenn nicht: Erforderliche Ortsveränderung selbst möglich? Wenn nicht: Verkehrsbedarf Diagramm in Anlehnung an: 2011

8 5.Nachhaltige Mobilität in der Schule Projekt: E-Ei Ökologischer Fußabdruck des Schulwegs Zukunftswerkstatt: Mobil ohne CO 2 CO 2 -neutrale Klassenfahrten 6.Eigenen Unterricht gestalten 7.Diskussion und Feedback 1.Mobilität und Energiewende Besonderheit Verkehrssektor Personen- vs. Güterverkehr 2.Lösungsansätze Alternative Antriebe: E-Motor und Brennstoffzelle Alternative Treibstoffe: Biotreibstoff und Gas 3.Werkstatt: Alternative Antriebe 4.Alternative Mobilitätskonzepte 5.Politische Ziele und Stellschrauben Gliederung 8 „Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Modeerscheinung.“ Friedrich Wilhelm II.

9 Mobilität und Energiewende 9 Die notwendige CO 2 -Reduktion um % bis 2050 verlangt auch dem Verkehrssektor große Einsparun- gen ab. Dies beeinflusst, auf welche Art und Weise wir unser Mobilitätsbedürfnis befriedigen. Deutsche Umwelthilfe,

10 Besonderheit des Transportsektors Der Transportsektor ist anders als die Sektoren Wärme und Strom stark auf einen bestimmten fossile Energieträger angewiesen.  Erdöl: 95 % Mit bestehenden Technologien ist die Substitution schwierig. 10 UfU nach: AG EnergiebilanzenRama / Wiki Commons (Lizenz: CC BY-SA 2.0)

11 Verkehrsarten 11 UfU nach Statistisches Bundesamt, DIW Personenverkehr 2011 in Personenkilometer (Pkm) Güterverkehr 2011 in Tonnenkilometern (tkm)

12 Personenverkehr: CO 2 -Bilanz verschiedener Verkehrsmittel 12 **unter Berücksichtigung aller klimawirksamen Effekte des FlugverkehrsUmweltbundesamt

13 Güterverkehr Unsinnige Transporte 13 Woher kommen die Nordseekrabben? Niemand schält frische Krabben so billig wie marokkanische Arbeiterinnen. Deshalb lohnt sich der LKW-Transport von Husum nach Nordafrika und zurück. Schwäbischer Erdbeerjoghurt? Die polnischen Erdbeeren werden in Aachen verarbeitet. In Bayern entstehen Etiketten aus niedersächsischem Papier und belgischem Leim. Milch und Zucker stammen zwar aus Schwaben, dafür werden Joghurtkulturen und Aluminiumdeckel aus jeweils über 800 Kilometer nach Stuttgart transportiert. Müll auf Tour: Abfall aus Baden-Württemberg geht zur Entsorgung ins schweizerische Graubünden, dafür liefert Italien frischen Müll nach Süddeutschland. „Die CO 2 -Emissionen des Straßengüterverkehrs sind eines der großen ungelösten Probleme der deutschen Klimapolitik.“ Sachverständigenrat für Umweltfragen 2012 Wahnsinn Güterverkehr (2006), VCD/BUND

14 Treiber für Verkehr 14 Welche Treiber für (mehr) Autoverkehr gibt es? Wohnen in die Peripherie Einkaufen „auf der grünen Wiese“, u.a. mit kostenlosen Parkplätzen Zunehmende Entfernungen zwischen Wohnort, Arbeitsplatz und den Orten der Grundversorgung Unattraktiver ÖPNV Höhere Freizeitmobilität MiD 2008 (infas, DLR, im Auftrag des BMVBS)

15 Brigitte Hiss / BMU, © Kurt F. Domnik / PIXELIO, BSW / Langrock, Silke Reents / SOLON 15 Lösungsansätze Welche Lösungsansätze gibt es? Fallen Ihnen noch andere als die hier abgebildeten ein?

16 Lösungsansätze 16 Lösungsansätze für einen nachhaltigeren Verkehr Alternativer Antrieb Elektromobilität HybridBatterie Brennstoff- zelle Alternative Treibstoffe Verbrennungsmotor: E10, Biogas, Erdgas etc. Neue Mobilitätskonzepte z.B. Carsharing Andere Technologie Infrastruktur Organisatorisch Verhalten = Verbrennungsmotor = Elektromotor

17 E-Mobilität: Elektroantrieb 17 VDI, unsere-autos.de Funktionsweise eines batteriebetriebenen E-Autos

18 E-Mobilität: Batteriebetrieben Vielfältige Einsatzmöglichkeiten E-Bike, E-Roller, E-Auto Bereits Standard z.B. in Gabelstaplern Vielfach eingesetzt in Pedelecs, E-Bikes Knackpunkt Reichweite Heutige reine E-Autos: ca km Alternativen: Hybrid-Antriebe sowohl Elektro- als auch Verbrennungsmotor Elektromobilität in Deutschland Keine direkte Kauf-Subventionierung Tests in geförderten Modellprojekten bzw. -regionen, z.B. „Schaufenster E-Mobilität“ in Berlin/Brandenburg  Klimafreundlich nur, wenn Strom auf Basis erneuerbarer Energien! 18 Walter-Werke (Lizenz: CC BY-SA 2.0)

19 19 E-Mobilität: CO 2 -Emissionen DGS, Stand 2007

20 20 Funktionsweise eines wasserstoffbetriebenen Elektro-Autos Fuel Cell = Brennstoffzelle Wasserstoffantrieb: Brennstoffzelle VDI, unsere-autos.de

21 Neben der Batterie wird ein Wasserstoff (H 2 )-Tank und eine Brennstoffzelle zur Energieerzeugung mitgeführt. Vorteile Größere Reichweite als mit einem batteriebetriebenen Fahrzeug Betankung dauert nur wenige Minuten Nachteile Tankstellen-Infrastruktur existiert noch nicht H 2 -Lagerung und H 2 -Transport sind aufwendig Akzeptanzprobleme aufgrund von Sicherheits- bedenken, jedoch scheint es beherrschbar 21 IFCAR / Wikimedia Commons Wasserstoffantrieb: Brennstoffzelle

22 Biotreibstoffe Einsatz von flüssigen oder gasförmigen Biotreibstoffen in Autos (z.B. Biogas, Rapsöl, E-10) in Schiffen (Biodiesel) in Flugzeugen (Biokerosin) Verschiedene Technologien und Ausgangsstoffe 1. Generation: Basis Zucker, Stärke, Pflanzenöl (Konkurrenz Futter- und Nahrungsmittel) 2. Generation: Nutzung auch holzartiger Biomasse (Stroh, Holz etc.), Reststoffe 3. Generation: Algen oder speziell gezüchtete Pflanzen mit sehr hohen Biomasseerträgen pro Fläche 22 BMU Bild-Zeitung 2005

23 Biotreibstoffe: Energieerträge  Flüssige Biokraftstoffe sind nicht am umweltfreundlichsten! 23 Sachverständigenrat für Umweltfragen 2007

24 Biotreibstoffe: Nachhaltigkeit Nachhaltigkeitskonflikte Nahrungsmittelkonkurrenz Nicht klimaneutral Umweltschäden möglich Lösungsansätze Nutzung von Biomasse mit höchster Energieeffizienz vorziehen Umweltfreundlicher: Nutzung von Reststoffen Alternative Ansätze für den Mobilitätssektor entwickeln Nachhaltigkeitszertifikate (bringen nur begrenzt Abhilfe) 24 © Roger Schmidt, Online-Kurs Bioenergie

25 Gasförmige Treibstoffe 25 Motor im Erdgasauto entspricht dem Otto Verbrennungsmotor, statt Benzin- Luft-Gemisch wird Gas-Luft-Mix verbrannt.  I.d.R. können Erdgas-Fahrzeuge mit Gas und Benzin fahren  Umrüstung von Pkw möglich, seit den 90er Jahren aber auch als Serienfahrzeuge Emissionsärmer als Benzinmotoren: bis zu 25 % weniger CO 2 Auch in Biogasanlagen erzeugtes Biogas und sog. „EE-Gas“ kann genutzt werden. Gerfriedc / Wikimedia Commons (Lizenz: CC BY-SA 2.5) Beispielprojekt „Windgas“ von Greenpeace-Energy

26 Kite, Solarboote und -flugzeuge Containerschiffe mit Segel: ca. 15 % Treibstoff-Einsparung Solarboote und Solarflugzeuge: in Erprobung 26 © SkySails SolarImpulse

27 Werkstatt: Alternative Antriebe Nun können Sie Unterrichtsmaterial ausprobieren! Stationen 1.Solar-Racer 2.Elektrofahrzeuge 3.Solartankstelle 4.Schiffsantriebe 5.LEGO-Fahrzeug 6.Brennstoffzellenauto 7.Zukunftsmobil 8.Ökologischer Fußabdruck des Schulwegs 9.Transportwege beim Handy 10. Philosophieren über Energie 27 LEGO Education / Solare Zukunft

28 Verhalten und Technik 28 Verhalten Technologie, Infrastruktur Personen- verkehr Güter- verkehr Alternative Antriebe Alternative Treibstoffe Bauweise (Effizienz, Fahrzeuggröße) Verkehrsmittelwahl Bewusstseinswandel „Mobilität umdenken“ Bewusster Konsum: saisonal, regional, Secondhand, wenig Verpackung Alternative Antriebe Optimierte Verkehrsmittelwahl Alternative Treibstoffe Neue Mobilitäts- konzepte

29 Charmbook / Wikipedia Alternative Mobilitätskonzepte 29 Draeger / UfU

30 Alternative Mobilitätskonzepte Öffentlicher Fahrradverleih: flächendeckend und teils kostenlos, z.B. Stadtrad Hamburg 30 MissyWegner / Wikimedia Commons

31 Alternative Mobilitätskonzepte Carsharing: Car2Go (Daimler), drive now (BMW), Flinkster (DB) etc. Car Pooling: PKW teilen Dynamic Ridesharing: Mitfahrprojekt für Pendler 31 JuergenG / Wikipedia

32 Alternative Mobilitätskonzepte Mitfahrgelegenheit.de Flinc: Smartphone-basiertes Spontan-Mitfahren 32 © Flinc

33 Alternative Mobilitätskonzepte Intermodale Mobilität: z.B. Immermobil Projekt Traunstein (Chiemsee): öffentliche Verkehrsmittel werden gebündelt und mit unregelmäßigen Fahrten zusammengeführt 33 Immermobil.org, Zeitungsausschnitt: Die Welt

34 Shared Space: eine Straße für alle – Verzicht auf Schilder, Ampeln, Bürgersteige, Markierungen Alternative Mobilitätskonzepte 34 Quisnovus / Flickr (Lizenz CC BY-NC 2.0)

35 Politische Ziele und Stellschrauben Verkehrsminderung und Reduktion des Energieverbrauchs im Verkehrssektor durch: Investitionsprogramm zur Verdoppelung der Kapazität des deutschen Schienennetzes Investitionsprogramm zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des öffentlichen Nahverkehrs Verschärfung der CO 2 -Grenzwerte für Pkw Schaffung von LKW-CO 2 -Grenzwerten Erhöhung der LKW-Maut Erhöhung der Mineralölsteuer Umfassende Nachhaltigkeitsstandards für Biokraftstoffe Einführung eines Tempolimits von 120 km/h auf Autobahnen 35 Modell Deutschland. Klimaschutz bis 2050 WWF, Öko-Institut, Prognos 2009

36 Nachhaltige Mobilität in der Schule 36 KMK-Empfehlungen zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung 2012 Auseinandersetzung mit den Anforderungen des heutigen Verkehrs, seinen Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt sowie mit der Entwicklung einer zukunftsfähigen Mobilität Leitbild der nachhaltigen Entwicklung mit dem Ziel, die ökologische Belastbarkeit der Erde nicht zu überfordern, den Klimaschutz zu verstärken und die negative Auswirkungen des Verkehrs auf das Leben der Menschen zu reduzieren Projekt: E-Ei Arbeitsgemeinschaft (freiwillig) CO 2 -neutrale Klassenfahrten Außerschulische Lernorte Zukunftswerkstatt: Mobil ohne CO 2 SU, Pol/Soz, Nawi, Geo, AWT, Deu Ökolog. Fußabdruck des Schulwegs Phy, Bio, Geo

37 Projekt: E-Ei 37 Leergewicht:130 kg Reichweite: km (je nach Akku) Geschwindigkeit: Städtetauglich (45 km/h) Elektromotor: 1. Prototyp 800 W; 3-6 kW sollen folgen Fahrwerk:3 Räder, GfK Blattfederachse vorn Antrieb:Heckantrieb mit Nabenmotor Karosserie:Selbst tragende Faserverbund-Schale in Sandwichbauweise

38 E-Ei in Aktion 38 E-Ei Augsburg 2010 (1:20 min):

39 39 Rahmenlehrplanbezug Klasse 9-10 Physik: Energiebedarf und Verbrauch, Klimawandel und Treibhauseffekt, Energieträger und deren Emissionen Biologie: Naturfunktionen, Netto Primärproduktivität und Lebensgrundlage, Kohlenstoffkreisläufe, Tragfähigkeit von Ökosystemen Geografie: Flächennutzung des Menschen, Wege zur Nachhaltigkeit auf globaler und lokaler Ebene: nachhaltige Stadtnutzung Ökofuß des Schulwegs 39

40 40 Ökofuß des Schulwegs 40

41 Zukunftswerkstatt: Mobil ohne CO 2 41 Rahmenlehrplanbezug Klasse 3-6 Sachunterricht 3/4: Wandel von Lebensverhältnissen darstellen, Technische Entwicklungen, Energie und Energiesparen, Erkunden der Umwelt und Umweltschutz Naturwissenschaften 5/6: Schutz von Lebensräumen, Nachhaltigkeit von Maßnahmen, Energieerzeugung und Energieumwandlung Geografie 5/6: Verkehrsgeografische Herausforderungen, Maßnahmen zur Reduktion des Verkehrsaufkommens, Zusammenhang Verkehrsaufkommen und Umweltbelastung Deutsch 3-6: Medienbeiträge selbst gestalten, Interesse an Gesprächen entwickeln, Sprechen und zuhören bewusst gestalten

42 Zukunftswerkstatt: Mobil ohne CO 2 42 PhasenAktivitäten für die Grundschule KritikKritische Betrachtung der schulischen Mobilität aus Sicht des Klimaschutzes und Reflektion negativer Mobilitätserfahrungen in Bezug auf Schulweg und Klassenfahrten UtopieEntwicklung von Visionen zum klimafreundlichen Schulweg und zu CO 2 -neutralen Klassenfahrten für die eigene Schule RealisierungVerknüpfung des Ist-Zustands mit der Vision zu einem schulischen CO 2 -Minderungskonzept im Bereich Mobilität.

43 Zukunftswerkstatt: Mobil ohne CO 2 43 Rahmenlehrplanbezug Klasse 7-10 Politik/Sozialkunde: Eigene Zukunft, Verantwortungsübernahme im gesellschaftlichen Umfeld, Probleme lösen und eigene Positionen vertreten, Demokratie und Bürgerbeteiligung, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Demokratie, Ökologie und Ökonomie Geografie: Globale Zukunftsszenarien und Wege zur Nachhaltigkeit auf lokaler und globaler Ebene, Verknappung der Ressourcen, Einfluss des Menschen auf das Klima Arbeit-Wirtschaft-Technik: Technische Innovationen Naturwissenschaften: Energiebedarf und Verbrauch, Klimawandel und Treibhauseffekt, Energieträger und deren Emissionen Deutsch: In Alltags- und Arbeitssituationen sprachlich handeln (u.a. Informationen verknüpfen, fragen, diskutieren, informieren), Sprachliche Fähigkeiten fächerübergreifend und fächerverbindend verwenden (u.a. protokollieren, präsentieren, diskutieren), Medienbeiträge selbst gestalten

44 Zukunftswerkstatt: Mobil ohne CO 2 44 PhasenAktivitäten für die Sekundarstufe KritikKritische Betrachtung des kommunalen Verkehrssystems aus Sicht des Klimaschutzes und Reflektion negativer Mobilitätserfahrungen UtopieEntwicklung von Visionen zu klimafreundlichen, CO 2 - neutralen Mobilitätsformen und -konzepten für die eigene Kommune RealisierungVerknüpfung des Ist-Zustands mit der Vision zu einem kommunalen CO 2 -Minderungskonzept für den Mobilitätssektor.

45 CO 2 -neutrale Klassenfahrten 45 Klassenfahrten mit Rad und Kanu, Grüne Liga Klassenfahrten zur Uni im Grünen Wir machen Klima, Wochenprogramm zu Klimawandel und Klimaschutz für Klasse 7-9, NABU Umweltolympiade Prima-Klima-Klassenfahrten, Jugendherbergen Planungstipps Planungshilfe Nachhaltige Klassenfahrten CO 2 -Rechner für Klassenfahrten CO 2 -freies Reisen mit der Deutschen Bahn Jorchr / Wikipedia © Albert E. Arnold / PIXELIO

46 Eigenen Unterricht gestalten Wie würden Sie das Thema „Mobilität“ im Unterricht integrieren? Inhaltliche Schwerpunkte und Lernziele Fächer und Rahmenlehrplanbezug Modell bzw. Aufgabenstellung aus der Werkstatt integrieren Kriterien: Faszination Technik vs. ernstzunehmende Alternative für Energiewende, Lebensweltbezug, KMK-Leitbild Nachhaltige Entwicklung 46 Veröffentlichen Sie eigene Unterrichtsentwürfe > Unterrichtsmaterial austauschen Dokument ins Forum hochladen

47 47 Infos und Tipps Lehrerbildung EE Materialpool, Beratung, Vernetzung UfU-Bildungsmaterialien Broschüren, Filme, Online-Kurse Experimentiermaterial Solarsets, Stirlingmotoren, Zubehör Materialkompass Unterrichtmaterial Verbraucherbildung Umwelt im Unterricht 2-wöchig neue Unterrichtsmaterialien zu aktuellen Umweltthemen © Christoph Rossmeissl / PIXELIO Klimaschutzschulenatlas Vernetzung der Schulen, Ö-Arbeit Junge Reporter für die Umwelt Wettbewerb und Material soko klima Beteiligung von Schulen an kommu- nalen Planungen zum Klimaschutz BMUB-Bildungsservice Download von Bildungsmaterialien

48 48 Diskussion und Feedback 5-Finger-Methode Daumen: Was war gut? Was hat mir gut gefallen? Zeigefinger: Welchen Hinweis möchte ich noch geben? Mittelfinger: Was war blöd? Was hat mir nicht gefallen? Ringfinger: Was nehme ich mit? Kleiner Finger: Was ist zu kurz gekommen? © Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO Vielen Dank!


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