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Baugebiete in der Gemeinde Adlkofen Baugebiet Ortseingan g Baugebie t Am Brünnl Gewerbegebiet Ziegelbreite Baugebiet Am Pfarrgarten.

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Präsentation zum Thema: "Baugebiete in der Gemeinde Adlkofen Baugebiet Ortseingan g Baugebie t Am Brünnl Gewerbegebiet Ziegelbreite Baugebiet Am Pfarrgarten."—  Präsentation transkript:

1 Baugebiete in der Gemeinde Adlkofen Baugebiet Ortseingan g Baugebie t Am Brünnl Gewerbegebiet Ziegelbreite Baugebiet Am Pfarrgarten

2 Wohnen in zentraler Lage -Baugebiete in Adlkofen- Baugebiet Ortseingan g Baugebie t Am Brünnl Gewerbegebiet Ziegelbreite Baugebiet Am Pfarrgarten

3 Wohnen in zentraler Lage „Baugebiet nähe Pfarrgarten“ Grundstücksdaten:  Noch 1 Parzelle in Gemeindebesitz  Baulandpreis 95 € pro Quadratmeter  8 Bauparzellen in Privatbesitz  Grundstücksgrößen 590 m² bis 670 m²  Bebauung mit Einfamilienhäuser  Auskunft: Gemeinde Adlkofen, Frau Hoffmann Tel: / FAX /

4 Wohnen in zentraler Lage „Baugebiet an der Schule“ Grundstücksdaten:  8 Parzellen in Gemeindebesitz  Baulandpreis 95 € pro Quadratmeter  Grundstücksgrößen 590 m² bis 740 m²  Bebauung mit Einfamilienhäuser  Auskunft: Gemeinde Adlkofen, Frau Hoffmann Tel: / FAX /

5 Wohnen in zentraler Lage Baugebiet „Ortseingang“ -Am Bäckergarten Grundstücksdaten:  1 Parzelle in Gemeindebesitz  Baulandpreis 98 € pro Quadratmeter  Grundstücksgröße 1000 m²  Bebauung mit Geschäftshaus  Auskunft: Gemeinde Adlkofen, Frau Hoffmann Tel: / FAX /

6 Wohnen in guter Lage Baugebiet „Am Brünnl“ Grundstücksdaten:  Nur noch 2 Parzellen in Gemeindebesitz  Baulandpreis 99 € pro Quadratmeter  Grundstücksgröße ca. 600 m²  Einzelhausbebauung  Auskunft: Gemeinde Adlkofen, Frau Hoffmann Tel: / FAX /

7 Bauland in der Gemeinde Adlkofen Baugebie t Am Brünnl Baugebiet Ortseingan g Stockacker Gewerbegebiet Ziegelbreite Baugebiet Am Pfarrgarten

8 Gewerbegebiet „Landshuter Straße“ Ziegelbreite Grundstücksdaten:  2250 m² & 3000 m² in Privatbesitz  Bauverpflichtung: keine  Auskunft: Gemeinde Adlkofen, Frau Hoffmann Tel: / FAX /

9 Wohnen in zentraler Lage Baugebiet „Schuhbauerfeld Erweiterung“ an der Schule Grundstücksdaten:  3 Bauparzellen in Privatbesitz  Grundstücksgrößen 400 m² bis 815 m²  Bebauung mit Einfamilienhäuser und. Doppelhaushälften  Auskunft: Gemeinde Adlkofen, Frau Hoffmann Tel: / FAX /

10 - Geschichtliche Entwicklung Der Name Adlkofen taucht zum ersten Mal in einer Urkunde auf, die Kaiser Otto der Große kurz vor seinem Tode 973 in Merseburg ausstellte. Er schenkt damit sein Eigengut in Beutelhausen, in der Grafschaft Adlkofen gelegen, den Nonnen in Niedermünster von Regensburg. In Adlkofen war die weltliche Herrschaft schon sehr früh präsent wurde das sogenannte Schergenamt von Wolfstein nach Adlkofen verlegt, wo es unter der Leitung eines Amtmanns des Landgerichtes Teisbach bis 1803 verblieb. Der Amtmann übte richterliche Funktionen über alle Leute aus, die nicht Untertanen eines Hofmarksherren waren. Ihm unterstanden vier Obmannschaften, nämlich Reichersdorf, Frauenberg, Günzkofen und Hohenegglkofen. Aus diesen alten Verwaltungseinheiten sind 1812 die politischen Gemeinden gebildet worden. Hofmarken bestanden zu dieser Zeit in Deutenkofen, Göttlkofen und Günzkofen. Lediglich in Deutenkofen wurde im 17. Jahrhundert ein dreigeschossiges Schloß erbaut. Dauerhaft hat darin jedoch nie eine Adelsfamilie gewohnt. Die gesellschaftlichen Verhältnisse wurden maßgebend vom Pfarrer geprägt. Mit der Gebietsreform in den Jahren 1972 und 1978 schlossen sich die früheren Gemeinden Deutenkofen, Jenkofen und Reichlkofen mit Adlkofen zusammen. Dazu kamen noch Teile der Gemeinden Oberaichbach, Frauenberg und Wolfsbach.

11 - Statistische Angaben (Stand: Januar 2006) Fläche: 47,81 km², davon rd. 71 % land- und forstwirtschaftlich genutzt Einwohner: 4089 ( 2041 männlich und 2048 weiblich) in 96 Ortsteilen Zahl der Haushaltungen: 1554 Einwohnerdichte: 86 Einwohner / km² Konfession: rk 3266, evang. 353, sonst Das Straßennetz der Gemeinde umfasst 110 km. Die Gewässer III. Ordnung im Gemeindebereich haben eine Länge von 73,8 km. Die Trinkwasserversorgung erfolgt durch den Zweckverband Isar-Vils. In den Orten Adlkofen, Deutenkofen, Engkofen, Günzkofen, Pattendorf und Reichlkofen bestehen zentrale Abwasseranlagen. Damit sind 70 % an eine zentrale Abwasseranlage angeschlossen. Der Durchschnitt im Landkreis liegt bei ca. 84 %.

12 - Einrichtungen 2 katholische Pfarr- und 6 Filial- bzw. Nebenkirchen. Evangelisches Vikariat in Auloh. 2 Ärzte, ein Zahnarzt, eine Apotheke und ein Gesundheitszentrum sowie eine Postagentur. 7 Wirtshäuser, 1 Bistro & 1 Sportgaststätte; alle mit guter Küche. Ein größerer Industriebetrieb (Elektronik), zahlreiche Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, sowie versch. Einzelhandelsgeschäfte (z.B. EDEKA, Netto, Schlecker). Turnhalle, Sportplatz, Kinderspielplätze, 4 Gestüte mit Reitbahnen, Tennisplätze, Wanderwege, Eisstockbahnen im Winter. In den Vereinen kann man sich im gesellschaftlichen, kulturellen oder sportlichen Bereich betätigen. In Adlkofen besteht auch ein Auto- und Motorradmuseum der Scuderia-Isar e.V. Infrastruktur: Grundschule mit Hausaufgaben- und Mittagsbetreuung, Kindergarten, Banken und Gemeindebücherei in Adlkofen. Lehr- und Beispielbetrieb für Obstbau in Deutenkofen. Verkehr: Der Ort Adlkofen liegt an der gut ausgebauten Staatsstraße 2045, ca. 7 km südöstlich von Landshut. Verschiedene Buslinien bestehen nach Landshut und Vilsbiburg. Autobahnanschluss in Landshut und Wörth/Isar. Personen- und Güterbahnhof in Landshut.

13 - Die Schule Adlkofen zählt zu den ältesten Schulorten des Landkreises Landshut. Bereits 1635 ist eine Lehrerfamilie namentlich feststellbar. Die Organisation der Schule ist der Entwicklung der Gebietsreform nicht gefolgt. So besuchen heute Kinder der Gemeinde Adlkofen auch auswärtige Grund- und Hauptschulen. An der Schule in Adlkofen werden 6 Klassen weitgehend zweizügig unterrichtet. Das Schulgebäude wurde 1991 grundlegend umgebaut und von acht auf zehn Klassen erweitert. - Partnerschaft mit Badia Calavena / Italien Seit 1988 besteht zwischen der Gemeinde Adlkofen und Badia Calavena ein Partnerschaftsabkommen. Dieser Freundschaftsvertrag gründet auf Kontakte des Heimat- und Trachtenvereins mit der Region Vicenza. Der Gemeinderat beschloss am 8. Februar 1988 diesen Freundschaftsvertrag, der am 3. September 1988 von den Bürgermeistern Georg Eierkaufer und Mariano Dal Dosso unterzeichnet wurde.

14 - Die Kirchen Hinsichtlich der Seelsorge ist die Gemeinde in drei Pfarrsprengel geteilt. Die Pfarrei Adlkofen war einst eine der größten und reichsten in der Diözese Regensburg, obwohl der Ort Adlkofen selbst nur aus wenigen Häusern bestand wirkte hier unter anderem der spätere Bischof Schwabl als Supernumerar. Er gründete die Feiertagsschule und setzte didaktische Verbesserungen in der Volksschule durch. Zur Pfründe gehörten ein großes landwirtschaftliches Anwesen und ein ansehnlicher Waldbesitz. Darüber hinaus übte der Pfarrer bis 1803 die Grundherrschaft über eine Reihe von Gehöften aus. Die Pfarrei ist seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar. Der Bau der Kirche wurde 1733 in der heutigen Form anstelle von Vorkirchen begonnen. Reichlkofen (1876), vormals Filiale und später Vikariat der Pfarrei Kirchberg, wurde 1717 eine selbständige Pfarrei, die zum Kloster Niederviehbach gehörte. Seit dem 2. Weltkrieg werden in Adlkofen auch regelmäßig Gottesdienste für die evangelischen Gemeindebürger zelebriert. Die Kirche in Jenkofen (1422), die zur Pfarrei Hohenegglkofen und damit zum Bistum Freising gehört, ist ein Kunstdenkmal von überörtlicher Bedeutung. Die prachtvollen Fenster aus dem Jahre 1447 im Chor der Kirche gehören zu den schönsten Glasgemälden, die in Bayern erhalten sind. Sie zeigen unter anderem den Stifter, Herzog Heinrich von Landshut, in voller Rüstung im Gebet. Die romanische Nebenkirche in Dechantsreit ist das älteste Bauwerk in der Gemeinde. Sie wurde 1280 errichtet, als die Rodung des Kröninger Forstes erneut vorangetrieben wurde.


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