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©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 1 Use of Statistics for Disaster Risk Management.

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1 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 1 Use of Statistics for Disaster Risk Management - ein WebQuest-Workshop nach dem Action Learning Ansatz - InWEnt / ifanos / SNTL Publishing , Nürnberg Sebastian Hoffmann

2 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 2 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten 1.Struktur von WebQuests 2.Didaktischer Ansatz 3.Detailanalyse eines WebQuests 4.Unterrichtsszenarien 5.Instruktionsdesign Agenda

3 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 3 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten Nach der WebQuest-Methode strukturierte Module Erstellt als eine Handlungsanweisung (SOP) : 1.Einführung 2.Aufgabe: ein komplexes, reales Problem 3.Lern-/Arbeitsprozess: eine didaktisierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie die Aufgabe gelöst werden soll 4.Lernmaterial: (on- und offline) Lernmaterial und Werkzeuge (z. B. Checklisten, Vorlagen, Software) - Teil 1 -

4 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 4 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten 5.Bewertung: transparente Kriterien in einer Bewertungsmatrix (“rubrics”) 6.Zusammenfassung und Ausblick 7.Umfrage: Rückmeldung der Teilnehmenden 8.Quellen und Referenzen Nach der WebQuest-Methode strukturierte Module

5 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 5 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten Function of a module: Guidance The WebQuest pool...for teaching...for learning...for evaluation...for course management

6 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 6 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten Das Konzept des „ Leitmediums “ zur F ü hrung der Teilnehmenden

7 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 7 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten Didaktischer Ansatz: Action Learning (bei Coaching) bzw. Handlungsorientierte Didaktik  Arbeitsplatznahes Coaching (statt Training)  Es gibt nur Tätigkeiten, die reale Probleme in der Arbeitswelt beheben  Kursmodule sind Handlungsanweisungen (Standard Operating Procedures, SOPs), die zu berufsrelevanten Lösungen führen müssen (statt Training)  Instruktionsmodell: WebQuest und begleitendes Evaluationsverfahren „Portfolio assessment“ - Teil 2 -

8 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 8 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten Sequenzmodell für handlungsorientierten Unterricht (nach der WebQuest-Methode) Handlungsorientiertes Kursmodell Coaching durch Korrepondenz & Telefon, VoIP Bedarf des Unternehmens legt Projekte fest WebQuest 1 (= SOP 1) Übergangstexte WebQuest 2 (= SOP 2) Übergangstexte WebQuest 3 (= SOP 3)... Start - SOP 1- Ende - SOP n - SC0-1 SC0-2 SC0-3 Führung zur Erarbeitung konkreter Problemlösungen unter Anwendung von Werkzeugen

9 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 9 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten Detail-Analyse eines WebQuests anhand eines Beispiels 1.Einführung 2.Aufgabe 3.Lern-/Arbeitsprozess 4.Lernmaterial 5.Bewertung 6.Zusammenfassung und Ausblick 7.Umfrage 8.Quellen und Referenzen - Teil 3 -

10 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 10 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten e-Learning Online Learning Multimedia CBT (CD-ROM) +telekomm.-telekomm. synchronasynchron PräsenzBlended Learning Synch. online learning Videokonferenz tele-Teaching Asynch. online Learning Internet-Learning Web Based Training Tele-Learning Unterrichtsszenarien Mit freundlicher Genehmigung von: Tele-Akademie / Furtwangen - Teil 4 -

11 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 11 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten Kommunikation, Kooperation unter Teilnehmenden unbetreut / ohne Unterstützung (WBT) betreut / mit Unterstützung Online Kurse (Intra-/Internet) Audio-/ Videokonferenz synchronasynchron Online Lernszenarien Mit freundlicher Genehmigung von: Tele-Akademie / Furtwangen

12 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 12 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten Kommunikationsformen 1 : 1 N:N 1:A (Gruppe) A:B 1:N

13 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 13 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten Phase I. Vorbereitung Phase II. Betreutes Online Lernen Phase IV. Nachfolgephase 5 Tage 20 Tage 10 Tage 12 Wochen Vertiefung Phase III. 3 Präsenz 3 Tage 2-4 Teams Vertiefung Ergebnis- übergabe Referenzkurse („proof of concept“) Ergebnis- übergabe 1. Erfahrung entwickelt 2. Orientierungswissen aufgebaut 3. Medienkompetenz entwickelt 1. Strategie definiert 2. Projekt definiert 3. Konzept geprüft 1. Team qualifiziert 2. Projektplan geprüft 3. Prototyp eingesetzt Ergebnisse: Beispiel: Einsatz von Blended Learning für die Produktion von eLearning-Kursen in Online-/Präsenz-Coachings

14 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 14 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten FachinhalteLernziele Aktivitäten des Betreuenden Aktivitäten des Teilnehmenden Leistungen zur Unterstützung BewertungVortest FI-1 Konjugation spanischer Verben (Gegenwart) LZ-1  1. – 3. Person Singular konjugieren für Verben auf –ar AB-1  Lernmaterial und Führungsmaterial verteilen  Beispiele geben  auf Fragen antworten AT-1  Zwei Verben konjugieren  Ergebnis per übergeben LU-1  Direkte Rückmeldung über ein Skype Gruppenchat B-1 Keine Bewertung (freiwillige Aufgabe) V-1 Kein Vortest FI-2LZ-2AB-2AT-2LU-2B-2V-2 Vorlage für ein Instruktionsdesign (mit Beispiel) - Teil 5 -

15 11. Januar 2015 | S.Hoffmann | Folie: 15 ©2010 Hoffmann&Reif. Alle Rechte vorbehalten


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