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11.01.2015 Psycho-Soziale Beratungsstelle Studierendenwerk Koblenz Kurzvorstellung: Ideen zum Lernen organisieren Kick Off Camp.

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1 Psycho-Soziale Beratungsstelle Studierendenwerk Koblenz Kurzvorstellung: Ideen zum Lernen organisieren Kick Off Camp

2 Kontakt: Kontakt: Leiterin der Psycho-Sozialen Beratungsstelle: Leiterin der Psycho-Sozialen Beratungsstelle: Andrea Porz (Diplom-Sozialpädagogin) Raum H U17 Hochschule Koblenz RheinMoselCampus Konrad-Zuse-Str Koblenz Telefon: Andrea Porz (Diplom-Sozialpädagogin) Raum H U17 Hochschule Koblenz RheinMoselCampus Konrad-Zuse-Str Koblenz Telefon: Fachbereichsleiterin „Studieren mit Kind“: Beate Bastian (Diplom-Sozialpädagogin) Hochschule Koblenz RheinAhrCampus Südallee Remagen Raum D014 Telefon: Sprechstunde: Mo11 – 12 h Mi12 – 13 h Fachbereichsleiterin „Studieren mit Kind“: Beate Bastian (Diplom-Sozialpädagogin) Hochschule Koblenz RheinAhrCampus Südallee Remagen Raum D014 Telefon: Sprechstunde: Mo11 – 12 h Mi12 – 13 Frank Steffens (Diplom-Sozialarbeiter): Gebäude D, Raum D 101 Uni-Campus Metternich Universitätsstr Koblenz Telefon: Frank Steffens (Diplom-Sozialarbeiter): Gebäude D, Raum D 101 Uni-Campus Metternich Universitätsstr Koblenz Telefon: Sprechstunde: Mo + Mi 12 – 13 h, Do 16 – 18 h Sprechstunde: Mo + Mi 12 – 13 h, Do 16 – 18 h RheinAhrCampus: Raum D014 Telefon: Sprechstunde: Di13 – 15 h (in der Vorlesungszeit) RheinAhrCampus: Raum D014 Telefon: Sprechstunde: Di13 – 15 h (in der Psycho-Soziale Beratungsstelle des Studierendenwerks Andrea Porz (links), mit ihren Team-Kollegen Beate Bastian und Frank Steffens 0261/ / /

3 Warum ist Kommunikation wichtig? Im Wald geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste. Alle fragen sich, wer da wohl draufstehen mag. Schließlich nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und fragt den Bären: "Sag mal, stehe ich auch auf deiner Liste?" - "Ja," sagt der Bär "auch dein Name steht auf meiner Liste." Voller Angst läuft der Hirsch davon. Zwei Tage später wird er tot aufgefunden. Entsetzen macht sich breit. Der Keiler hält die Ungewissheit, wer als nächster dran sein mag, nicht mehr aus und fragt den Bären, ob auch er auf der Liste stehen würde. "Ja," sagt der Bär "auch du stehst auf meiner Liste." Der Keiler sucht schleunigst das Weite. Zwei Tage später wird er tot aufgefunden. Nun bricht Panik unter den Waldbewohnern aus. Allein der Hase wagt es noch, den Bären aufzusuchen. "Bär, steh ich auch auf der Liste?" - "Ja, auch du stehst auf der Liste." - "Kannst du mich da streichen?" - "Ja klar, kein Problem!" Im Wald geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste. Alle fragen sich, wer da wohl draufstehen mag. Schließlich nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und fragt den Bären: "Sag mal, stehe ich auch auf deiner Liste?" - "Ja," sagt der Bär "auch dein Name steht auf meiner Liste." Voller Angst läuft der Hirsch davon. Zwei Tage später wird er tot aufgefunden. Entsetzen macht sich breit. Der Keiler hält die Ungewissheit, wer als nächster dran sein mag, nicht mehr aus und fragt den Bären, ob auch er auf der Liste stehen würde. "Ja," sagt der Bär "auch du stehst auf meiner Liste." Der Keiler sucht schleunigst das Weite. Zwei Tage später wird er tot aufgefunden. Nun bricht Panik unter den Waldbewohnern aus. Allein der Hase wagt es noch, den Bären aufzusuchen. "Bär, steh ich auch auf der Liste?" - "Ja, auch du stehst auf der Liste." - "Kannst du mich da streichen?" - "Ja klar, kein Problem!"

4 Studieren bedeutet…. …gegebene Bedingungen erkennen (Pflicht/ Kür/ Rahmenbedingungen/ Fristen..) …gegebene Bedingungen erkennen (Pflicht/ Kür/ Rahmenbedingungen/ Fristen..) …innerhalb des vorgegebenen Rahmens eigene Wege finden …innerhalb des vorgegebenen Rahmens eigene Wege finden …mit Selbstorganisation!!! …mit Selbstorganisation!!!

5 Studienpraktische Tipps Studienpraktische Tipps Zeit gestalten Zeit gestalten Entspannung Entspannung Lerntechniken/-methoden Lerntechniken/-methoden Lerngruppe Lerngruppe

6 Studienpraktische Tipps Studienpraktische Tipps Zeit gestalten Zeit gestalten Entspannung Entspannung Lerntechniken/-methoden Lerntechniken/-methoden Lerngruppe Lerngruppe

7 STUDIENPRAKTISCHE TIPPS Optimales Lernklima schaffen Optimales Lernklima schaffen Motivationssteigerung Motivationssteigerung Sinn des Lernens vor Augen halten Sinn des Lernens vor Augen halten Planung Lernprozess Planung Lernprozess Zeitliche Organisation Zeitliche Organisation * Lernziele klar setzen * Lernkontrolle * Lernziele klar setzen * Lernkontrolle Lernvolumen gliedern Lernvolumen gliedern Wiederholungspausen einplanen Wiederholungspausen einplanen Gedächtnis/ Konzentration unterstützen Gedächtnis/ Konzentration unterstützen Pausen Pausen Umgang mit Stress Umgang mit Stress

8 Studienpraktische Tipps Studienpraktische Tipps Zeit gestalten Zeit gestalten Entspannung Entspannung Lerntechniken/-methoden Lerntechniken/-methoden Lerngruppe Lerngruppe

9 Zeitliche Organisation im Rahmen von einer Grobplanung: Langfristige Planung Langfristige Planung (Semester-/Halbjahres- oder Restsemesterplanung) (Semester-/Halbjahres- oder Restsemesterplanung) mittelfristige Planung mittelfristige Planung (Wochenplanung über jeweils eine Woche) (Wochenplanung über jeweils eine Woche) kurzfristige Planung kurzfristige Planung (Tagesplanung über den oder die nächsten Tage) (Tagesplanung über den oder die nächsten Tage)

10 Ziele sollen formuliert werden… aktiv (ICH) aktiv (ICH) positiv positiv lockend, interessant, herausfordernd lockend, interessant, herausfordernd realistisch realistisch messbar messbar erreichbar erreichbar

11 Lernvertrag Ich, Rolf Lernegerne, will ab Morgen regelmäßig lernen. Ich werde lernen, weil ich jetzt und in meiner Zukunft etwas erreichen will. Ich will und werde lernen, weil ich etwas über die Welt und die Menschen erfahren will (weil ich wissen will, wie Maschinen funktionieren, weil ich selbst konstruieren möchte etc). Ich, Rolf Lernegerne, will ab Morgen regelmäßig lernen. Ich werde lernen, weil ich jetzt und in meiner Zukunft etwas erreichen will. Ich will und werde lernen, weil ich etwas über die Welt und die Menschen erfahren will (weil ich wissen will, wie Maschinen funktionieren, weil ich selbst konstruieren möchte etc). Motivationshausen, 20. März 2014 Rolf Lernegerne

12 Das Eisenhower-Prinzip Das Eisenhower-Prinzip Hoch Feld B Aufgaben mit niedriger Dringlichkeit / hoher Wichtigkeit werden: terminiert, geplant Feld A Aufgaben mit hoher Dringlichkeit / hoher Wichtigkeit werden: sofort erledigt Niedrig Feld D Aufgaben mit niedriger Dringlichkeit / niedriger Wichtigkeit werden: vernachlässigt Feld C Aufgaben mit hoher Dringlichkeit / niedriger Wichtigkeit werden: reduziert, rationalisiert, delegiert NiedrigHoch Wichtigkeit Dringlichkeit

13 Individuelle Zeitplanung Hochschule +vorgegebene Lernzeiten Freizeit Lernzeit selbst organisiert Individuell passendes Mischungsverhältnis erreichen!

14 Individuelle Zeitplanung Individuelle Zeitplanung MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntag mögliche Wochenplanung

15 Wann ist welche Pause sinnvoll? nach einer halben Stunde nach einer halben Stunde ein-einhalb Stunden ein-einhalb Stunden ca. 3 Stunden ca. 3 Stunden Kurze Pause Kurze Pause ca 2- 5 Minuten ca 2- 5 Minuten aufstehen, sich bewegen Pause ca. 15 – 20 Minuten Lern-, Arbeitsumgebung Pause ca. 15 – 20 Minuten Lern-, Arbeitsumgebung verlassen, etwas anderes tun verlassen, etwas anderes tun 1-1,5 h Erholungspause 1-1,5 h Erholungspause Lern-, Arbeitsumgebung verlassen, etwas anderes tun, körperliche Betätigung, Lern-, Arbeitsumgebung verlassen, etwas anderes tun, körperliche Betätigung, etwas essen etwas essen

16 Studienpraktische Tipps Studienpraktische Tipps Zeit gestalten Zeit gestalten Entspannung Entspannung Lerntechniken/-methoden Lerntechniken/-methoden Lerngruppe Lerngruppe

17 Stress……und...

18 Entspannung… Umsetzbarkeit von Entspannungstechniken in Prüfungs-/ Stresssituationen Umsetzbarkeit von Entspannungstechniken in Prüfungs-/ Stresssituationen CDs CDs

19 Kurztipps zur Entspannung Ablenken Ablenken Nach guter Vorbereitung: am Abend vorher etwas Gutes gönnen (Kino, schön Essen gehen) Genug Schlafen Genug Schlafen Spaziergang vor dem zu Bett gehen – wenn`s dann doch nicht klappt: auf gute Weise ablenken (gutes Buch lesen…) Auszeit nehmen Auszeit nehmen Bevor es ernst wird: sich kurz zurückziehen und auf sich besinnen. Sich in Erinnerung rufen, dass man gut vorbereitet ist. Lampenfieber ist EXTRA-Portion Energie! Zittern, soviel es geht Zittern, soviel es geht Symptome der Aufregung können verschwinden, wenn man sie verstärkt: Zittern die Hände? Übertreibe das Zittern noch! Weiche Knie? Bewege diese heftig hin und her! Insgesamt verspannt? Spann alles an, was Du hast: Bauchmuskeln, Ellbogen fest an Körper pressen…; danach alle Muskeln locker lassen und langsam in den Bauch einatmen und über Mund wieder aus! Gut ist auch: Aufrecht hinstellen, alle Körperpartien von der Stirn bis zu den Zehen anspannen bis es leicht schmerzt – nach 10 Sekunden lockern und entspannen. Mit den Zähnen klappern Mit den Zähnen klappern Trockener Mund vor der Prüfung? Streiche mit der Zunge so fest wie möglich über die untere Zahnreihe, dann über die obere – anschließend mit den Zähnen klappern! Ehrlich sein Ehrlich sein Gib ruhig zu, dass Du aufgeregt bist. Dann lässt der Druck oft sofort nach! Während des Sprechens den Faden verlieren oder Stichwort-Karten durcheinanderbringen: Sag es. Das wirkt sympathisch und man hat meist Zeit, in Ruhe Gedanken und Unterlagen zu sortieren.

20 Studienpraktische Tipps Studienpraktische Tipps Zeit gestalten Zeit gestalten Entspannung Entspannung Lerntechniken/- methoden Lerntechniken/- methoden Lerngruppe Lerngruppe

21 Gedächtnis und Gehirn Lernleistung links Lernleistung links Vernetzung Vernetzung Lernleistung rechts Lernleistung rechts

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23 Lerntechniken Mitschrift und aktive Mitarbeit Mitschrift und aktive Mitarbeit Nachbereitung Nachbereitung Stoff überfliegen/ Überblick verschaffen Stoff überfliegen/ Überblick verschaffen Lernen verteilen und verteiltes Lernen Lernen verteilen und verteiltes Lernen Wiederholungen (Karteikartensystem) Wiederholungen (Karteikartensystem) Assoziationen und Mnemotechniken Assoziationen und Mnemotechniken Positionseffekt Positionseffekt Viele Sinne benutzen Viele Sinne benutzen Drei-Gang-Methode Drei-Gang-Methode Mind-Map Mind-Map

24 Mitschriften…. …helfen dabei, Informationen im Gehirn zu fixieren …helfen dabei, Informationen im Gehirn zu fixieren …helfen dabei, einer Vorlesung leichter folgen und das Gehörte besser verarbeiten zu können …helfen dabei, einer Vorlesung leichter folgen und das Gehörte besser verarbeiten zu können Über das gesamte Semester angefertigt helfen sie bei einer gezielten und effektiven Vorbereitung auf die Prüfung

25 Aufbau einer Mitschrift Datum, Thema zu Beginn notieren Datum, Thema zu Beginn notieren Papiereinteilung in thematische Spalten Papiereinteilung in thematische Spalten genügend Platz lassen, um Ergänzungen einfügen zu können genügend Platz lassen, um Ergänzungen einfügen zu können farblich markieren farblich markieren Beschriftung nur einseitig Beschriftung nur einseitig

26 Nachbereitung offen gebliebene Fragen? offen gebliebene Fragen? Ergänzen Sie eigene Gedanken und Anmerkungen in Ihrer Mitschrift und unterstreichen Sie Ergänzen Sie eigene Gedanken und Anmerkungen in Ihrer Mitschrift und unterstreichen Sie Schreiben Sie wichtige Schlag-, Stich- und Schlüssel-wörter an den Rand Schreiben Sie wichtige Schlag-, Stich- und Schlüssel-wörter an den Rand Streichen Sie unwichtige Teile Streichen Sie unwichtige Teile Strukturieren Sie z.B. mit Mind Map Strukturieren Sie z.B. mit Mind Map

27 Mind-Map Ist… Ist… eine kreative Methode um linke und rechte Gehirnhälfte miteinander zu verbinden eine kreative Methode um linke und rechte Gehirnhälfte miteinander zu verbinden assoziatives Erarbeiten assoziatives Erarbeiten (z.B. Inhaltsangabe für Referate/ Sammeln von Ideen für Urlaub/ Sammeln von „mentalen“ Unterstützungen…) erarbeiten von Texten erarbeiten von Texten

28 Mind-Mapping Landkarte des Geistes Landkarte des Geistes Gedanken, Ideen und Fakten können festgehalten werden Gedanken, Ideen und Fakten können festgehalten werden Visuelle Struktur eines Baumes Visuelle Struktur eines Baumes

29 Lerntechniken Mitschrift und aktive Mitarbeit Mitschrift und aktive Mitarbeit Nachbereitung Nachbereitung Stoff überfliegen/ Überblick verschaffen Stoff überfliegen/ Überblick verschaffen Lernen verteilen und verteiltes Lernen Lernen verteilen und verteiltes Lernen Wiederholungen (Karteikartensystem) Wiederholungen (Karteikartensystem) Assoziationen und Mnemotechniken Assoziationen und Mnemotechniken Positionseffekt Positionseffekt Viele Sinne benutzen Viele Sinne benutzen Drei-Gang-Methode Drei-Gang-Methode Mind-Map Mind-Map

30 Studienpraktische Tipps Studienpraktische Tipps Zeit gestalten Zeit gestalten Entspannung Entspannung Lerntechniken/-methoden Lerntechniken/-methoden Lerngruppe Lerngruppe

31 Arbeiten in einer Lerngruppe zu Beginn und Ende eines Lernprozesses ist individuelles Lernen überlegen Beginn: Absprachen/ individuelles Lernen Mitte: Diskussion/ Klärung, Abgleichen von Infos… Ende: (auswendig-) lernen, wiederholen

32 VORTEILE: Angstabbau, Eigenes relativiert sich Angstabbau, Eigenes relativiert sich Lernkontrolle (falsche Lösungsmöglichkeiten werden ausgeschlossen) Lernkontrolle (falsche Lösungsmöglichkeiten werden ausgeschlossen) Feedback Feedback Klarheit der Gedanken durch mündliche Erklärungen Klarheit der Gedanken durch mündliche Erklärungen „emotionale“ Sicherheit, sicherer Rahmen, soziale Kontakte „emotionale“ Sicherheit, sicherer Rahmen, soziale Kontakte Motivation wird erhöht durch individuelle Interessen Motivation wird erhöht durch individuelle Interessen gleichmäßiges Verteilen von Lernstoff gleichmäßiges Verteilen von Lernstoff Arbeitsersparnis Arbeitsersparnis Übung in Fachsprache Übung in Fachsprache neue Anregungen/ Ideen u.v.m. neue Anregungen/ Ideen u.v.m.

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35 Empfohlene Literatur Das große Buch der Lerntechniken (Compact Verlag) Das große Buch der Lerntechniken (Compact Verlag) Memory Power – Tony Buzan undWolfram Stanek Memory Power – Tony Buzan undWolfram Stanek * Konzentration trainieren (incl. Arbeitsmaterial) – Gedächtnisschule und Stress abbauen- Gedächtnisschule und Stress abbauen- Andrea Solms Andrea Solms * Zeitmanagement (Cornelsen-Verlag) Heinz Hutter Heinz Hutter * Survival Guide Bachelor – Bensberg, Messer Springer/ Heidelberg Springer/ Heidelberg

36 Viel Glück, gute Planung und und ein Gutes Studieren ein Gutes Studieren


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